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  CNC-Was gibts, was muss man haben, was nicht?
Geschrieben von: eltipo - 07.11.2016, 12:47 - Forum: Gehäusebau - Antworten (30)

Moin,

ich möchte mal in die Runde fragen, ob jemand ein paar Tipps zu einer guten Komplettlösung in Bezug auf CNC hat.

Der Gedanke daran geistert schon länger in meinem Kopf herum, nur habe ich keine Ahnung, was so was kosten darf und kann.

Der Verfahrensweg wurde eben auf etwa 60x120 festgelegt, Alu muss nicht zwangsläufig gefräst werden können....

Ihr wollt ne Preisgrenze?...ich sag mal, 3-3.5k.

:bye:

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  Empfehlung Amstrad Tp 12 D
Geschrieben von: Alex.M - 06.11.2016, 21:22 - Forum: Laufwerke - Antworten (4)

AMSTRAD Turntable TP 12 D
With highly cool
Burne Jones Super 90 Tangential Tonearm

Hallo Leute

Leider hab es ch mit Plattenspieler wenig am Hut.
Am Anfang dachte ich ich Bau mir selbst einen, hab aber schnell gemerkt das es nicht so einfach ist.
Schon gar nicht wenn man nicht mehr als 800€ ausgeben möchte.

So bin ich auf der Suche nach einen gebrauchten, macht die Sache nicht einfacher.

Kann mir jemand sagen was mir ein selbstbau kosten würde, würde ich mit 800€ zurecht kommen ich müsste mir alles zu kaufen, hab noch kein Lager gefunden, keine Ahnung wo ich so was bekomme.

aber zurück zum Amstrad was haltet ihr davon, vielleicht eignet sich der Antrieb für ein selbstbauprojekt, oder der passt und ich brauch nur einen neuen Tonarm ConfusedConfused

Ich freu mich schon auf eure Anregungen

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  Standlautsprecher mit JBL CS1214
Geschrieben von: JUS - 06.11.2016, 16:34 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

[FONT=&quot]Angefangen hat es mit dem Beitrag Test JBL CS1214 von FoLLgoTT[/FONT]
[FONT=&quot]http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=12474[/FONT]
[FONT=&quot]Sorry für den teilweise Doppelpost, aber ich wusste nicht wie ich es anders hinbekommen sollte.[/FONT]
[FONT=&quot]Das hat mich auf die Idee gebracht mir einen neuen aktiven Standlautsprecher zu bauen.[/FONT]
[FONT=&quot]Wie ich schon schrieb besitze ich im Moment die „Take Seven“ von Hifi-Selbstbau, allerdings aktiv mit je einem L15-D IRAUDAMP7D-150 Version 3.0 pro Kanal. [/FONT]
[FONT=&quot]Mit denen bin ich EIGENTLICH zufrieden, aber mir fehlt irgendwie der letzte bums obwohl die schon ganz gut können.[/FONT]
[FONT=&quot]Dies wird ein Low Time Projekt da meine finanziellen Mittel es nicht anders zulassen. [/FONT]
[FONT=&quot]Fest steht mit einer gewissen Unsicherheit pro Box:[/FONT]
[FONT=&quot]TT[/FONT]
[FONT=&quot]1 x Thomann Endstufe the t.amp E-800, [/FONT][FONT=&quot](neu)[/FONT]
[FONT=&quot]2 x JBL CS1214[/FONT]
[FONT=&quot]100 Liter geschl. Gehäuse [/FONT]
[FONT=&quot]TMT[/FONT]
[FONT=&quot]2 x [/FONT][FONT=&quot]L15-D IRAUDAMP7D-150 Version 3.0 (vorhanden)[/FONT]
[FONT=&quot]2 x Monacor SP-6/108Pro[/FONT]
[FONT=&quot]3,6 Liter geschl. Gehäuse[/FONT]
[FONT=&quot]da bin ich mir noch nicht sicher welches Volumen.[/FONT]
[FONT=&quot]HT[/FONT]
[FONT=&quot]1 x [/FONT][FONT=&quot]L15-D IRAUDAMP7D-150 Version 3.0 (vorhanden)[/FONT]
[FONT=&quot]Omnes Audio RT 2.0[/FONT]
[FONT=&quot](oder doch den Gradient GRT175A???)

[FONT=&quot]geplantes [/FONT]Gehäuse
[Bild: picture.php?albumid=1635&pictureid=28645]

[/FONT] [FONT=&quot]Übergangsfrequenzen überleg ich so 250/2500 Hz, da bin ich mir auch noch nicht so ganz sicher.[/FONT]
[FONT=&quot]Ich würde mich freuen wenn Ihr mir Tipps, Anregungen und auch Kritik gebt.[/FONT]

[FONT=&quot]Gruß[/FONT]
[FONT=&quot]Ulli[/FONT]

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  Neuer Röhrenverstärker, aber welcher?
Geschrieben von: Hannes 1977 - 06.11.2016, 15:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (44)

Hallo in die runde

Ich möchte mir in der kalten zeit mal wieder einen röhrenamp bauen.

Zurzeit bin ich aber noch unschlüssig was es werden soll.

Ich habe noch lundahl ausgangsübertrager mit 5k5 primär und 5 ohm sekundär.
Ausserdem eine 10h drossel von lundahl und einen sehr massiven netztrafo mit der möglichkeit verschiedene anodenspannungen beeit zu stellen.

mir würde ja die 6v6 oder die el34/6ca7 in triode geschalten gefallen.

Hat vieleicht von euch einer ne gue idee?

Danke und grüsse

Hannes

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  Ultra Low Cost Bausatz - Gefährlich?
Geschrieben von: HiJoe - 06.11.2016, 14:49 - Forum: Bausätze - Antworten (7)

Hallo zusammen,
ich wollte mal Eure Einschätzung hören ...

Ich habe mir da so ein low cost Verstärkermodul von Ali für 5,- EUR zusammengelötet, soll 2*25W an 4 Ohm haben.
Alles diskrete Komponenten. Ist mir klar, dass man da keine Qualität erwarten kann, war eher zum Lernen und Ausprobieren gedacht.

Ein Bild von dem Teil sowie vom Schaltplan (für den rechten Kanal) ist im Anhang. Man beachte die audiophilen 2200uF, 25V Filtercaps Rolleyes.

Wie dem auch sei, meint Ihr, man könnte das Ding mal testweise mit einem +-12V Trafo in Betrieb nehmen, oder fliegt es mir dabei um die Ohren oder killt es meine Lautsprecher?

Was mir (als Laien) schon am Schaltplan aufgefallen ist:
- Die "Stromquellen" beim Differenzverstärker und bei der Spannungsverstärkung sind lediglich Widerstände.
- Der Bias ist nicht einstellbar und wohl durch eine Diode vorgegeben
- Die Emitterwiderstande der Treibertransistoren fehlen ganz. Ist das gefährlich?

Danke & Grüße!



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  Erstes eigenes Projekt - Fragen zur Dämpfung und Positionierung des Bassreflexrohrs
Geschrieben von: KernGesunderBiertrinker - 06.11.2016, 13:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (9)

Hallo,

momentan entsteht mein Erstlingswerk - es wird ein Paar großer lauter Stereolautsprecher. Angelehnt ist das Konzept an die JBL K2 S9500 - sprich pseudo D'Appolito mit Biradialhorn und 14" Bässen.
Anders als im original setze ich keine 1400ND Bässe sondern die PA - Variante 1400PRO ein (die man aber durch reconen in NDer transformieren könnte). Es ist mir klar, dass der Lautsprecher kein Tiefbasswunder wird, das ist aber gar nicht nötig denn dafür habe ich meine Subwoofer (die als Standfuß dienen werden).
Betrieben wird das ganze Aktiv mit meiner Monarcor DSM260, die Bässe kommen parallel geschaltet an eine Crown XLS 2000, die JBL 2450SL Hochtöner (4" Spule, 1,5" Hornöffnung, Aquaplasbeschichtete Membran) ebenso.
Trennfrequenz soll bei ca. 800hz liegen, das werde ich austesten was am besten gefällt.

Das Gehäuse habe ich aus 19mm MDF aufgebaut, die Front ist dabei aufgedoppelt. Es sind vier einzelne Gehäuse. Die Außenmaße sind 50cm Hoch, 44cm breit und 40,7 cm tief. Die sich daraus ergebenden Innenmaße sind ergo 46,2 cm hoch, 40,2cm breit und 35cm tief.

Doch seht selbst:
1. Probeliegen
[Bild: image.php?img=img_20161024_173421jiq70.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...1jiq70.jpg

Schallwand vor Gehäuse
[Bild: image.php?img=img_20161103_183728g1rlb.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...8g1rlb.jpg

Die Viererbande
[Bild: image.php?img=img_20161104_11574912ofu.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...912ofu.jpg

Vertuschung des Pfuschs mit der Oberfräse
[Bild: image.php?img=img_20161025_1228002yq5q.jpg]http://abload.de/image.php?img=img_20161...02yq5q.jpg

Ich habe mir für das Projekt extra Oberfräse, Kreissäge etc zugelegt und bin mit den Ergebnissen nicht unzufrieden. Die Fasen am Gehäuse müssen natürlich noch stark nachgeschliffen werden, das hat aber Zeit.

Die niedrigste stehende Welle im Gehäuse liegt also bei ~350hz. ICh würde jetzt rein intuitiv die Innenwände mit Noppenschaumstoff betackern (welche Stärke?) und in die Mitte zwischen die Versteifungen einen Würfel Absorptionsmaterial wie Fibsorb befestigen. Für einen akustischen Sumpf ist schlicht und ergreifend kein Platz.

Hat jemand Einwände bzw. eine bessere Idee?

Am liebsten Würde ich das Basseflexrohr auf der Rückseite möglichst weit entfernt vom Treiber entfernt anbringen. Das führt aber zu einem Problem: dort ist die einzige Stelle, an der ich die Front mit der Rückwand versteifen kann. Also müsste das Rohr hinter den Treiber wandern. Aber treten dann nicht zu viele Mitteltonanteile aus dem Rohr raus? oder ist das egal, da das eh nach hinten rausgeht?

Die Bilder einstellen klappt leider nicht so wie gedacht. Daher nur die Links zum Bilderhost. Ich werde, wenn ich herausgefunden habe wie es geht die Bilder richtig einbinden.

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  Günstiger 2.1 Vorverstärker
Geschrieben von: Lettoz - 05.11.2016, 22:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einen "bezahlbaren" 2.1 Vorverstärker.
Meine Wunschliste wäre :

Lautstärke per Fernbedienung regelbar.
2.1 Ausgang. ( Frequenz einstellbar wäre schön)
Digital Eingang

Irgendwie habe in der Richtung nichts gefunden, ausser
grosse AV Vorstufen.
Oder halt die Geschichte mit einem Minidsp 2x4 hd machen.

Hat jemand noch eine andere Idee?

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  Mein Erscheinen
Geschrieben von: Timelord - 05.11.2016, 22:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich bin der Jürgen aus Oberhausen/NRW - Baujahr 1964 und von Beruf Frührentner.
Meine Interesssen und Erfahrungen im Lautsprecherbau sowie Elektronik und anderen Naturwissenschaften begann vor nun etwa 40 Jahren - also mit zarten 12 Jahren Lebensalter.
Seitdem hat sich einiges angesammelt und dies würde ich gerne mit anderen teilen.

Grundeinstellung: minimalistisch-effektiv.

Musikrichtung: ruhige, sauber aufgenommene Musik in fast allen Stilen.


LG

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  Vorstellung
Geschrieben von: arturobandini65 - 05.11.2016, 18:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, mit abgeschlossenen DIY-Projekten kann ich leider noch nicht dienen. Ich komme aus der Raspberry-Ecke, und mir schwebt eine Raspberry-DAc-Karten-Amp-Lösung vor, mit der ich entweder mein Schlafzimmer oder meinen Büroschreibtisch aufwerten kann. Wenn das Ganze auch noch ein Steapunk-Design bekommt, bin ich am Ziel aller meiner Träume ...

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  Wie ist das mit den Watts?
Geschrieben von: HiJoe - 05.11.2016, 14:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo zusammen,
anbei eine Anfänger-Frage:

Wenn ich z.B. 30V DC habe, wieviel Watt kann ein Verstärker damit z. B. bei 8 Ohm erzeugen?

P=U*I=U*U/R, ist schon klar.
Das wären dann ja ca. P=30*30/8=112W?

ABER: Nähern wir das Tonsignal mal mit einer Sinusschwingung an.
Dann lägen die Maxima dieser Schwingung ja bei 30V.
RMS hätte man dann nur noch 30/1.4=21V
Also nur P=21*21/8=55W

WAS STIMMT NUN? Ich frage, weil ich mir gerne ein Netzteil mit RKT aufbauen möchte, und mir nun die Frage stelle, wieviel
Volt der RKT bringen muss, um eine gewisse Leistung zu ermöglichen ...

Danke & Grüße!

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