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  Einfache Schallplattenwaschmaschine
Geschrieben von: DieterH - 05.11.2016, 14:33 - Forum: Plattenwaschen - Antworten (6)

Hallo Forum,

hab mir einen günstigen Plattenteller zugelegt, den ich für den Bau einer Plattenwaschmaschine nutzen möchte.

Hätte gerne eine ganz einfache Maschine, ohne aufwändige Absaugung.

Irgendwo gab's mal ein Konzept, mit Handbürstchen und Küchentüchern zur Endreinigung, finde es allerdings nicht mehr.

Vielleicht kann mir jemand helfen?

Danke Euch - Dieter

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  Suche gute CB kompakt oder Standlautsprecher
Geschrieben von: Bugs-Bunny - 05.11.2016, 14:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo ihr lieben,

nachdem ich wieder mal etwas neues für mein Wohnzimmer brauche, wühle ich mich schon seid eingen Tagen durch inzwischen unzählige Beiträge, Shops und Foren leider ohne Erfolg.

Ich suche einen Lautsprecher geschlossener Bauart, da sich diese als optimal für mein Wohnzimmer und mein Hörempfinden herausgestellt hat.
Ich hatte zuvor ein Pärchen Technics SB-7 laufen und war eigentlich sehr angetan von den Lautsprechern , nur leider wurden die Def. durch das Alter immer mehr und letztendlich habe ich sie hergegeben.
Als Ersatz habe ich mir nun ein Pärchen MB Quart 1000 zugelegt , welche mich aber nicht überzeugen können.
Der Hochton ist mir zu aggressiv bzw. die "S" - Laute sind mir zu harsch und schrill Sad
Des weiteren kann mich auch dieses Mal ein Lautsprecher in BR nicht überzeugen und produziert für meine Ohren ein zu ungenauen, matschigen Tiefton wecher einfach keine Freude aufkommen lässt... Schade!

Also bin ich weiter auf der Suche nach einem CB Lautsprecher mit ordentlich Tiefton und einem guten aber nicht schrillen Hochton.

Ich hatte Mal die Monitor CB von Olli gebaut, welche ich bis auf den HT super fand.
Leider empfand ich den HT nach einer Wochen irgendwie zu langweilig , schwer zu beschreiben aber es hat mir einfach irgendwie das gewisse etwas im HT gefehlt Sad

Anforderungen:

Es wird damit Musik und TV Ton wiedergegeben.
Größe ist eher zweitrangig.
Es sollte weniger ein Spasslautsprecher sein, korrekte Wiedergabe ist vorzuziehen, gerade Stimmen.
Darf gerne "Bass" haben da ich viel Elektronische Musik höre und eben auch Filme damit geschaut werden.
Gehört wird eher leise und Max. bei guter Zimmerlautstärke.
Preislich sollte das ganze nicht über 500,- Euro / Paar gehen.I ch sollte noch erwähnen, das die LS recht nah an der Wand stehen und einer davon nah an einer Ecke.

Ich denke bei so vielen fähigen und talentierten Entwicklern in diesem Forum, kommen bestimmt ein paar tolle Tipps zusammen.

Schon Mal vielen Dank dafür!

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  Großes mit Horn aus Hamburg
Geschrieben von: Technofrikus - 05.11.2016, 11:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,

ich habe mir vor einigen Jahren die BigBangs aus der Klang und Ton gebaut und bin jetzt auf der Suche nach etwas Kleinerem. Mal sehen was ich hier so finden kann.

https://i.ebayimg.com/00/s/MTAyNFg2NzY=/z/E7sAAOSw-CpYAgjd/$_57.JPG

Grüße

Georg

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  Zu viel Kleber auf HT-Diaphragma
Geschrieben von: Spatz - 04.11.2016, 22:14 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Moin allerseits,

ich habe vor längerer Zeit mal zwei Hochtonhörner mit Treiber gebraucht bei eBay gekauft, um diese in einem Spaßprojekt einzusetzen. Es handelte sich dabei um Monacor MHD-140 mit Horn.

Als ich testweise einen der HT gemessen habe, führte die Messung dazu, dass ich das Projekt nochmal gaaaanz hinten im Keller verstaute: Ein Peak bei ca. 8 kHz, darüber und darunter Abfall mit 12 db/8ve, also unter keinen Umständen an einen 8-Zoll-TMT ankoppelbar. Der andere HT mieß/maß sich mehr oder weniger wie erwartet, also bei ca. 2 kHz ankoppelbar.

Jetzt wollte ich aber die Boxen endlich mal fertigstellen, und habe deswegen mal beide HT geöffnet. Dabei kam mir erstmal mehr oder weniger viel Staub entgegen, das Problem ist aber ein anderes:

[Bild: 2016-11-0421.26.21xxki7.jpg]

Anscheinend hat mal irgendwer versucht, die Membran zu kleben, und ist dabei nicht zimperlich umgegangen. Ausgebaut messen sich beide Membranen genau gleich (Impedanz), das Problem ist also der überschüssige Kleber.

Leider ist der sehr hart und lässt sich mit einem Messer nicht entfernen, auch ein Versuch mit Heizungswärme oder mit ein bisschen Feuerzeugbenzin als Lösungsmittel hat ihn kein bisschen beeindruckt.

Nun ist die Frage: Wie bekomme ich den anderen Treiber mit möglichst geringen Kosten wieder ausreichend zum laufen, bzw. mit was kann ich den überschüssigen Kleber entfernen? Es geht hier nicht um ein perfektes Ergebnis, denn das ganze ist wirklich eine absolute Spaßbox mit Minimalbudget. Deswegen ist auch der Kauf einer Ersatzmembran für 50 € leider keine Option. Wenn natürlich irgendjemand hier noch eine MHD-172/VC rumliegen hat und mir die günstig anbietet, würde ich nicht "nein" sagen...

Grüße,

Spatz

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  B&W V203 - wie kann so ein Lautsprecher "schön" klingen?
Geschrieben von: Darakon - 04.11.2016, 21:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo,

bei einem Bekannten habe ich gestern wieder zufällig die Standlautsprecher B&W V203 aus dem Jahr 1990 hören können. Die Lautsprecher hingen an einem alten Verstärker der Firma Dual.

Die Lautsprechen klangen fantastisch und das obwohl sie alles andere als optimal aufgestellt waren: Eine Box in der Ecke, die andere mitten vor der Wand. Die Lautsprecher stehen nicht auf Ohrenhöhe.
Es sind jetzt nicht die perfektesten Lautsprecher, die ich je gehört habe, aber sie klangen sehr "schön": Der Bass war "voll", die Höhen weich aber recht detailreich, die Stimmen sehr Präsent. Und vor allem Klang alles "groß". Die Hallräume auf den Aufnahmen konnte man sehr schön hören. Egal welcher Musikstil.. auch weniger perfekte Aufnahmen klangen immer noch mehr als gut. Auch schien es recht egal, von welcher Position im Raum aus man hörte.

Wie kann es sein, dass so ein Konzept (in meinen Ohren) so gut klingt? Bei mir zu Hause habe ich ähnliche Lautsprecher. Die SB36 von Intertechnik. Auch 2 1/2 mit Bassreflex nach vorne. Meine SB36 klingen nicht annähernd so gut.

Hier noch zwei links zu den B&W V203:
http://www.hifi-wiki.de/index.php/B%26W_V203
http://forum.zelfbouwaudio.nl/viewtopic.php?t=8934

Also: Woran könnte es liegen, dass so ein alter, "einfacher" (für mich) so gut klingt? Wieso wirken die gehörten CDs so unheimlich "musikalisch" und "groß"?

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  schreinerei gesucht
Geschrieben von: schmiddie - 04.11.2016, 19:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

hallo zusammen,

kann mir jemand einen schreiner nennen, der mir 4 schallwände anfertigt?

peak-lsv, ebel holztechnik und thomaier fallen raus.

kennt jemand eine zuverlässige alternative?

danke euch im voraus :prost:

bester gruss ...
-philipp-

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  Die "Garten-Box" braucht Hilfe...
Geschrieben von: sion - 04.11.2016, 15:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,

ich habe mir letztes Jahr eine "Garten-Box" gezimmert. Nichts Besonderes. Zutaten: zwei alte Lautsprecherboxen, ein kleiner Kinter-Verstärker, ein analoger Voltmeter und ein 12V-Blei-Gel-Akku. Das funktioniert bisher einwandfrei.

Bisher ging es in erster Linie darum, damit Radio zu hören, der Kinter hat einen Tuner integriert. Ab und an wurde ein CD-Walkman oder auch ein Tablet an den Cinch-In des Kinter angeschlossen. Auch das funktioniert problemlos.

Jetzt soll noch ein Raspberry dazukommen. Da brauche ich 5V und dachte mir, ich könnte einfach einen Spannungswandler an den Akku anschließen... Nun, der Raspberry startet auch, aber man hört jede Menge Störungen, Pfeifen und Knattern und sowas. Die Störungen sind eindeutig den Aktivitäten des Raspberry zuzuordnen.

Wenn ich den Raspberry über einen zweiten Akku versorge, dann sind keinerlei Störungen zu vernehmen.

Zur Veranschaulichung hänge ich eine kleine Grafik an.

Meine Frage: Könnte hier ein Kondensator Abhilfe schaffen und wenn ja, was für ein Typ sollte das sein und wie würde ich den anschließen?
Andere Idee?

Viele Grüße

Klaus



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  Selbst ist der Mann
Geschrieben von: HiJoe - 04.11.2016, 14:01 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

hier meine Kurzvorstellung:
Ich bin 49 Jahre alt und eigentlich eher ein IT/Programmier Mensch.
Seit ein paar Monaten beschäftige ich mich hobbymäßig mit Elektronik,
und habe mit meinem Sohn zusammen einige kleinere Arduino
Schaltung zusammengelötet + programmiert.
(U.a. einen blinkenden LED-WC-Sitz, der an- und ausgeht, wenn jemand den Raum
betritt :) )

Nun würde ich gerne auch den ein oder anderen DIY Audio Verstärker zusammenbauen.
Ein LM3886-Modul steht bereits fertig gelötet bei mir herum und wartet auf Kühlkörper und Netzteil. Zwei L15D und einen TPA7498 sind auch bereits bei Ali geordert.

Ich hoffe auf regen Erfahrungsaustausch und - nicht zuletzt - auf ein wenig Hilfe
von den erfahrenen Usern.


Also so long & Grüße,

HiJoe

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  Gruss auss Bilthoven Holland
Geschrieben von: veldhuis - 03.11.2016, 16:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Seit lange bin ich interessiert in audio

nicht die electro teil aber holtz teil ( de kast )

Diy kef concerto, LS3 5a , scan speak 2w , needle , spounic ,

Fugal horn mk 3 alpair7 , Rhitaler sub

jetzt mit mini dsp

is it possible to writ in englisch ?

Gruss Bart

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  Überlegungen zu DIY Class-D Vollverstärker
Geschrieben von: RAPSTAR - 03.11.2016, 16:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (19)

Hallo Leute,

ich habe im Moment viele Ideen, aber nicht wirklich das Geld diese umzusetzen.
Das hält mich natürlich nicht ab, einen groben Entwurf für ein mögliches Verstärker DIY Projekt zu machen.
Ich selbst bin freund von den mittelalten Vollverstärkern von 1980 bis circa 1995.
Einige Funktionen wie Rec Out und Phonoanschluss können mir aber eigentlich gestohlen bleiben.
Deswegen kommen auf meine Einkaufsliste andere Module der Wahl.
Mein Plan ist, eine möglichst kleine Box zu bauen mit mächtig Bums und den Funktionen meiner Wahl.
Das Konzept setzt sich hauptsächlich aus fertigen Komponenten zusammen, die dann nur noch sinnvoll zusammen gesteckt bzw. gelötet werden müssen.

Ich fange dann mal an:

Verstärker soll aus dem chinesischen Hause sure Hifi kommen und nennt sich (ebay link).
Er soll bis zu 240W RMS pro Kanal (?) an 3 Ohm bei maximal 1% Klirr liefern. Zu befeuern ist dieser mit DC Spannung bis maximal 50V.

Als Netzteil soll ein Schaltnetzteil mit 48V und rund 10A zum Einsatz kommen (ebay link).
Wenn es das Verstärkergehäuse und das Netzteilgehäuse zulässt, würde ich später hin das Netzteil von seinem Gehäuse und dem Lüfter trennen und an der Luft kühlen lassen.
Gleiches gilt übrigens auch für das Verstärkermodul.
Da die Spannung von 48V für die meisten weiteren Geräte ein Problem darstellt, habe ich ein Step Down Modul zu DC 12V mit einbezogen (ebay link)

Es soll ein sechsfacher Eingangswählschalter zum Einsatz kommen mit Drehknopf und Relaisschaltung (ebay link).
Dieser soll zwischen 4 analogen Chinch Eingängen wählen sowie einem Bluetooth und einem Digital Eingang (Module siehe weiter unten).
Betrieben wird das mit 12V.

Als Bluetooth Modul soll ebenfalls etwas dienen, was mit 12V betrieben werden kann. Hier war aber mit meinem Wunsch noch nicht schluss.
Für eine möglichst hochwertige Widergabe via Bluetooth sind Adapter am besten, die den Codec APT-X unterstützen.
Ich wurde in China fündig (link).

Natürlich muss man bei einem Vollverstärker auch Lautstärke und Klang regeln können. So wurde ich aufmerksam auf dieses (ebay link), ebenfalls mit 12V betreibbaren Moduls.
Dank der gesteckten Potis ist ein schneller austausch eines kratzenden Potis möglich.
Es kann Balance, Treble, Bass und Lautstärke regeln.
Allerdings denke ich, es ist besser diesen Regler tot zu legen und anstatt dessen für die Lautstärke das folgende zu verwenden.

Ein Digitaler Lautstärkeknopf (link). Das System arbeitet, wen wunderts, auch wieder mit 12V.

Ich wünsche mir desweiteren eine Direct Schaltung, bei der das Tone Board übergangen wird.
Dazu habe ich mir ein Schaltungskonzept mit einem 12 Pin Kippschalter (ebay link) überlegt. Hierbei werden nur die beiden Signale R & L geschaltet, GND bleibt permanent verbunden.
Es ist mit dem Schalter durchaus möglich, den Ton entweder durch das Tone Board und dann zum digitalen Lautstärkeregler zu schicken oder direkt zum letzteren.

So zum Schluss der Auflistung kommen wir zum D/A Wandler. Leider habe ich keine 12V Geräte gefunden mit Toslink und SPDIF - nur 5V.
Da ich aber noch ein kleines 12V zu 5V Platinchen habe (ein Bipolatransistor und ein Elko), war das kein Problem für mich.
Ich schwanke zwischen einem Gerät von ebay (link) welches ich strippen werde, oder eines von Ali (link).
Das von Ali hat den Vorteil, dass man sieht, das die Platine Befestigungspunkte hat. Dafür hat selbiges ein paar Bedienelemente auf der Platine, bei denen ich nicht weiss, ob die Eingaben behalten werden.

Es fehlt ja noch u.A. ein Konzept für das Gehäuse.
Nehmt diesen Thread doch gerne als meinen Brainstorm. So bald werde ich das nicht umsetzen, aber falls jemand Lust hat, darf er das so oder so ähnlich natürlich gerne machen und hier posten.

Ich jedenfalls freue mich auf Feedback jeder Art und nochmehr, wenn ich jemanden zum basteln animiert habe.

Liebe Grüße,

Dennis

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