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  verstärkerwahl minidsp
Geschrieben von: bg20 - 08.11.2016, 18:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

ein hallo in die runde
kurze frage ich habe die green wonder amp und seit ewigen zeiten eine mini dsp .
die will ich zum einsatz bringen ,die green wonder amp wollte ich für den bass bereich nehmen ,welche module taugen für den mittel hochton bereich ,
mir gefallen so einige von sure ,jemand eine empfehlung muss nicht sure sein ,auch sachen von along ,mords leistung braucht es nicht ,

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  Alter TA, Nadel rund, was nun?
Geschrieben von: Shay - 08.11.2016, 15:07 - Forum: Tonabnehmer - Antworten (11)

Liebe -phile und -philinnen,

ich hätte da gerne mal ein Problem:

Wie ich eingangs schon in meiner Vorstellung geschrieben habe, nenne ich einen wunderschönen alten und leider ziemlich verrotzten Kenwood KD-3100 mein Eigen – einen Dreher, den ich eigentlich sehr schätze, da er aus meiner Kindheit stammt (1979, da war ich gerade 10 Jahre alt).
Nun hatte ich, blauäugig, wie ich war, mir eine neue Nadel für das Teil bestellt, blind in der Annahme gehend, der Dreher sei im Originalzustand. Weit gefehlt, beim Versuch, die neue Nadel zu montieren durfte ich dann feststellen, dass ein Vorbesitzer einen neuen Tonabnehmer montiert hatte – einen Grado MT+. Da passte die Original-kompatible Drittanbieternadel natürlich nicht.

Beim Durchforsten des Netzes ging mir dann so langsam auf, dass dieses System allem Augenschein nach sehr selten ist (zumindest ist das MT+ kaum zu finden) – und die dazugehörende Nadel finde ich momentan auch nicht – was damit zusammenhängen könnte, dass ich keine Ahnung habe, ob es kompatible Nadeln ggf. aus Drittproduktion dazu gibt.

Also, was tun? Ich hab keine Lust bzw. mir fehlen auch die finanziellen Mittel, mir da einen neuen Tonabnehmer einzubauen – aber irgendeinen klugen Rat hat bestimmt jemand für mich?

…hofft jedenfalls

Martin

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  Tipp für Absorber
Geschrieben von: _Nico_ - 08.11.2016, 14:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hi,

bei der Suche nach Materialien für ein paar effektive Absorber bin ich vor einiger Zeit auf folgendes Produkt gekommen.

Knauf AMF Thermatex Alpha VT-S-15
https://www.knaufamf.com/de/sortiment/pr...alpha.html

Interessant fand ich die Platten vor allem wegen der geringen Dicke.
Üblicherweise finden diese Platten Verwendung in abgehängten Akustikdecken in Büroumgebungen etc.
Nach etwas Suche konnte ich ein beschädigtes Paket mit 8 Platten ergattern und die Teile so einmal ausprobieren.

Die Funktion als Absorber ist wirklich sehr gut.

Ein Problem haben die Platten jedoch; sie sind extrem empfindlich.
Die gepresstem Mineralfasern sind an der Vorderseite durch ein Vlies kaschiert und weiß gestrichen; das ist noch die stabilste Fläche.
Die Rückseite scheint lediglich dünn gestrichen zu sein damit sich keine einzelnen Fasern herauslösen können.
Die umlaufende Feder an den Kanten hält lediglich durch die reichlich aufgetragene weiße Farbe zusammen.

Hier einmal ein Bild einer Platte direkt nach dem auspacken:
[Bild: picture.php?albumid=1289&pictureid=28687]

Zum Testen hatte ich einzelne Platten an verschiedenen Stellen im Raum an die Wand angelehnt.
Das war nicht ganz ideal. Die Platten biegen sich mit der Zeit durch und die Kanten leiden extremst. Einmal beim Staubsaugen nicht aufgepasst, angestoßen und das Teil ist ruiniert.

Aus dem Grund habe ich die Teile mittels Aluprofilen gerahmt.

Verwendet habe ich Alu-Winkelprofil 20x20mm in 1mm Stärke. Bei 19mm Plattenstärke ist das exakt geeignet die Seiten der Platten sauber abzudecken wenn man die umlaufende Feder entfernt hat (das geht sehr gut mit einem Wellenschliffmesser). Zudem stabilisieren die Profile die Platten und verhindern so das Durchbiegen. Mit dem Bohrungen auf der Rückseite ist nun auch eine vernünftige Befestigung bzw. das Abhängen im Raum kein Problem mehr.

Befestigt sind die Winkelprofile mittels Montagekleber (Soudal Fix-all). Damit der Kleber auf dem porösen Untergrund vernünftig bindet ist es sinnvoll diesen wie Kontaktkleber zu verarbeiten; Also Auftrag sowohl auf dem Alu-Profil als auch auf der Platte. Die Klebeschicht auf der Platte habe ich zusätzlich noch mit einem Spachtel in die Oberfläche eingearbeitet.

Herausgekommen sind so sehr flache, recht ansehnliche, leichte und effektive Absorber.

Hier einmal eine Ansicht von Vorder- und Rückseite.
[Bild: picture.php?albumid=1289&pictureid=28689]
[Bild: picture.php?albumid=1289&pictureid=28688]


Gruß

Nico

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  Trenntrafo ?
Geschrieben von: naumi - 08.11.2016, 13:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo an alle,
habe einen fetten Trenntrafo im Keller ausgegraben. Vor Jahrzehnten betrieb ich diesen in der Netzzuleitung meiner kmpl. Stereoanlage.
Allerdings brachte er durch sein gutes Gewicht damals meinen HIFI-Schrank zum Einsturz. Weil ich eh keinen Unterschied hörte, wanderte er in den Keller.
Was könnte ich damit machen, ist eine Trennung überhaupt sinnvoll?

[Bild: picture.php?albumid=867&pictureid=28691]



[Bild: picture.php?albumid=867&pictureid=28692]

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  Hallo aus die Niederlände
Geschrieben von: P_e_r_r_y_ - 08.11.2016, 13:04 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich bin HIFI Liebhaber. Ab und zu baue ich mir was.
Im Laufe des Jahrens habe ich mehrere Lautsprecher gebaut. Grosse mehrwege Systeme, Labyrinth Lautsprecher, Satellieten mit Sub, IKEA Kugel bestückt mit Fostex Breitband FE126eN. Die letzt genannte werden schon seit 5 Jahren durch meinen selbstbau Röhrenverstärker "TubelabSE" angetrieben.
Für meine neue selbstbau Open Baffle Lautsprecher, ist der Röhrenverstärker nicht geëignet. Also werde ich mich Saarmichels Grimlin bauen.

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  Gruß aus der Vulkaneifel!
Geschrieben von: Shay - 08.11.2016, 08:58 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Liebe HighFidelistinnen und HighFidelisten,

herzlichen Dank vorab für die freundliche Aufnahme und alle klugen Antworten, die ich von Euch so erhalten werde!

Ich kann mich leider weder als wirklich "audiophil" bezeichnen, noch besitze ich ausgeprägten Sachverstand oder gar ein tolles Equipment – aber ich habe Spaß daran, mein altes 80er-Jahre Material (Dreher + LPs) zu erhalten und in einen möglichst guten Zustand zu versetzen. Wenn man da auf Zeug zurückgreift, das andere ungeübte Finger bereits gefoltert haben, kann das ein wirkliches Abenteuer werden.

Ich erhoffe mir von Euch, die Ihr mehr Sachverstand besitzt als ich, die eine oder andere kluge Antwort auf meine manchmal sicher etwas laienhaften Fragen – bitte habt Geduld mit mir!

Ach ja – ich:
Männlich, höre auf den Namen Martin, nenne einen Kenwood KD-3100-Dreher mein Eigen – ausgestattet mit einem Grado MT+ - System... mein geliebtes Second-Hand-Sorgenkind, das ich in einem eher traurigen Zustand (Haube stark verkratzt, komplett verstaubt und nikotinversifft) von einem Messie aus Köln übernommen habe...
Ich bin 47 Jahre jung, lebe mit Frau und Kind in der Vulkaneifel und nenne hauptsächlich die Politik mein Hobby... darüber werde ich mich hier aber nicht auslassen!

Alles Gute:

Martin

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  CLIO Pocket, Video-Tutorials auf youtube
Geschrieben von: adicoustic - 07.11.2016, 19:56 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (1)

Hab eben auf der Audiomatica-Website gelesen, dass der US-Distributor Soundscape auf seinem youtube-Channel mehrere Video-Tutorials anbietet, was sicher nicht nur für CLIO-Anwender interessant sein mag.

https://www.youtube.com/channel/UCBjWDi9...LUfYXIjfMw

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  AcourateCV und Aroio (Raumkorrektur (Win) und Streamer auf dem PI)
Geschrieben von: The Alchemist - 07.11.2016, 19:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Seit kurzem gibt es eine neue Acourate Version für die "spezial Anwendungen" AroioiSU von Abacus und CleanVolver von Audiovero
Aroio läuft auf einem Raspberry Pi und ist eine Software Squeezeplayer-Server Lösung, die von Abacus im Gegensatz zur Audiovero Lösung frei zum Download angeboten wird.
Unterstützt wird nur der Raspberry Pi2 und die Hifiberry-Digi, Hifiberry-DAC+ und IQaudio Karten.
Der Versuchung das mal auszuprobieren konnte ich nicht widerstehen und nachdem ich das Zusammenspiel von Image und Testversion von AcourateCV auf meiner Win7 Vm probiert habe , war dann das Programm dann auch schon gekauft.

Was es noch zum Messen noch braucht ist ein MiniDSP U-Mik und los gehts. Zuvor hab ich noch den Schnelleinstieg in Acourate gelesen (was das Einstellen der Zielkurve erleichtert) und schon das vierte Filter klang besser als jedes von mir zuvor erstellte Filter....:eek:. (wobei ich nur die Makros stumpf hab durchlaufen lassen...)

Was gibt es für Einschränkungen? Erstmal ist das ganze System nur 2 Kanalig und die Filter werden nur in 96Khz 64 bit erzeugt.
Zudem werden sie auch nur auf dem Streamer und nicht lokal gespeichert....d.h. die erzeugten Filter sind für den Fall das der Pi die SD-Karte frisst unweigerlich verloren, sofern man nicht sie nicht zuvor von der Karte im Pi mit einem Lesegerät zur Sicherung gespeichert hat. ( 5 Sterne Minuspunkt Cool)

Die 96Khz Umwandlung ist wohl der HighEnd Szene geschuldet und wird von mir so hingenommen (mein Musikmaterial kommt fast ausschliesslich von meiner gerippten CD Sammlung; da wird also alles mit einem "ungüstigen" Multiplikator hochgesampelt..., wär ich Goldohr würds mich stören Wink)

Was sehr schön ist, dass man Filter über die Web Oberfläche von Aroio bequem wechseln kann. Ein Vergleich zwischen den Filtern ist ebenfalls gut möglich, da man die Filter mit unterschiedliche "Lautstärken" abspeichern kann...

Bei mir laufen grad 2 Convolver hintereinander, das Ario System gibt digital an meinen Desktop ab, auf dem altbewährt Brutefir und Jack, diesmal als Weiche, ihr Unwesen treiben...
Was ich nicht erwähnt habe, auch auf dem Aroio laufen Jack und Brutefir, dennoch ist das System nicht ohne Weiteres zu Erweitern oder Aufzubohren, da es teilweise im RAM läuft und es nicht ganz einfach ist die gepackten Dateien zu manipulieren.

Das gepackte System führt dann noch zu einer kleinen Sicherheitslücke, da das Passwort für das Wlan im Klartext in einer Konfigurationsdatei steht, paranoide Strukturen müssen also ein Kabel dranlassen. Big Grin

Noch ein Wort zu den Soundkarten ich hab den Digi Klon und einen HifiBerry DAC+ Klon erfolgreich getestet.

Gruß

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  SEAS Excel22DXT als aktiver Streaming-Lautsprecher
Geschrieben von: Jo - 07.11.2016, 16:04 - Forum: Bausätze - Antworten (17)

Hallo,

vor 1 ½ Jahren baute ich Udo´s Excel22DXT (2-Weger mit 8“er) für meine Nichte, als Standbox mit Bassreflex nach unten. Der Lautsprecher hatte mich damals sehr überzeugt (Klang, Räumlichkeit, trockener Bass). Ich gab sie nur ungern weiter. Sie gefiel mir sogar einen Tick besser als meine 127cm hohe SB23/3.

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28676] [Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28680]

Damit wieder eine Seas-Excel in der Wohnung spielt, folgte daraufhin für die Zweitanlage die Nextel18, aufgebaut aus Spanten. Der baugleiche 7“er machte im sehr kompakten 13Liter-Gehäuse ein erstaunliches Bassfundament und passte exakt in vorgegebene 33cm Höhe in einem freistehenden Regal. Einer Freundin, die neue LS brauchte, lieh ich die Nextel18 mal zum Probehören aus …, und schwups, weg war sie, … abgekauft.

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28678] [Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28679]

Als Ersatz für die Nextel werde ich jetzt ein zweites Mal die 22DXT bauen. Diesmal mit integrierter Endstufe und WLAN-Streamer. Die Endstufe ist ein Class-D-Konzept von audiocreativ: Zwei Endstufenmodule L15D, ein 625W-Ringkerntrafo und eine Grundplatine mit Netzteil, Schutzschaltung und Softstart. An den einzigen Ausgang der Endstufe schließe ich direkt ein Gramofon an, so heißt eine Spotify-Streaming-Box, gerade mal 8x8x4 cm klein. Hier ein Testaufbau der Elektronik:

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28671]

Um das Gramofon zu nutzen, muss man Spotify-Premium-Kunde sein (10€/Monat). Gesteuert wird das Gramofon über eine App vom Tablet (oder Smartphone). Die App dient nur zur Titelauswahl, aber auch zur Lautstärkeregelung, daher verzichte ich auf einen Vorverstärker. Allerdings sollte man nach dem Einschalten und vor der Titelanwahl immer aufpassen, dass die Lautstärke am Tablet runtergeregelt ist, sonst knallt´s.

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28677]

Ein Lautsprecher wird als Standlautsprecher (98cm hoch) die Elektronik im Boxenfuss aufnehmen. In der Front wird man in einem runden Auschnitt nur den LED-Leuchtring des Gramofon sehen. Er leuchtet blau nach dem Einschalten und Grün bei Empfang. Der Rest kommt auf die Rückseite (BR-Rohr, 230V-Anschluss, Polklemmen und der Ein/Aus-Schalter). Damit am Ende alles passt, habe ich den Aufbau vorsichtshalber gezeichnet.

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28682]

Der zweite Lautsprecher wird 58cm hoch und soll wieder ins Regal. Dafür kommt ein Regalboden raus und die 22DXT passt rein. Beide LS bekommen 27 Liter Nettovolumen, was ich für einen 8“ mit BR sehr charmant finde. Material wird MDF, 19mm auf Gehrung gesägt. Die Kanten möchte ich anrunden mit einem 2cm-Radius.

[Bild: picture.php?albumid=1634&pictureid=28681]

Das Ganze hat natürlich auch Nachteile: Wegen der unterschiedlichen Bauart sind die Boxen durchaus ortsgebunden. Und die Elektronik ist auf die ausschließliche Anwendung mit Spotify Connect reduziert. Aber es ist die Zweitanlage und beides ist bewusst so gewählt und gewünscht.

Aktuell bastele ich daran, die Elektronik platzsparend in einer kleinen Kiste auf 24x24x15 cm unterzubringen, damit sie in den Fuss der Standbox eingeschoben werden kann. Mehr Platz gibt es nicht, das MDF ist bestellt.

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  hallo zusammen
Geschrieben von: manni01 - 07.11.2016, 15:08 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ich bin der Manfred (Manni) genannt. bin leider kein Profi wie die meisten hier, aber lerne gerne noch dazu. zur zeit arbeite ich an einem Sym A Sym Endstufe. meine Elektronik Kenntnisse sind zwar nicht viel, aber ich kenne die Bauteile :-) nun ich hoffe das ich bei dem einen oder anderen Beitrag auch hilfreich sein kann. jedenfalls freue ich mich hier bei euch sein zu dürfen.

viele liebe grüße

Manni

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