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  mir bleibt nix erspart...
Geschrieben von: herr_der_ringe - 02.11.2024, 13:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

karaoke :eek:

mir bleibt wirklich nichts erspart: ich "darf" mich für nen familiären anlass um den punkt karaoke kümmern.

ihr kennt ja alle diese bunt flackernden kisten, aus welchen auch töne rauspurzeln? das war der ursprüngliche gedanke des ideenverteilers, welcher mir einige schlaflose nächte bereitete. einerseits geht derer klang"qualität" mit unserem hobby nicht wirklich konform, andererseits daher -außer für gegröhle- im musikalltag nicht wirklich zu gebrauchen.

was jedoch, wenn man den verstärkenden vom tönenden part separat betrachtet? die suche im www ergab zuerst nichts wirklich erfreuliches: verstärker im plingpling-look, im "funkempfänger"-look, von auna (zu groß und zu schwer für den flieger), als platine...bis ich irgendwann über einen dynavox stolperte - die rezensionen waren jedoch alles andere als gut, es ging jedoch schonmal in die richtige richtung.

das thema der lautsprecher ist zwischenzeitlich in form der mini-hifi PA 6/2 (mit etwas mehr volumen) gelöst und im werden. bleibt also der verstärkende part...

es gibt einen plan B in form des douk audio m7. zweckmäßig, preiswert, technisch und klanglich OK, oprisch eher :o. alternativ einen dieser unzähligen mini-amps (fosi, audiophonics, topping, aiyma) plus mischpult.
und es gäbe andererseits eine option, einen optisch ansprechenderen verstärker wie z.b. diesen oder jenen receiver zum ort des geschehens senden zu lassen, wobei ich mir über deren inneren werte wirklich sehr unsicher bin...

anforderungen: mikrofon zumischbar, stereo genügt, leistung im unteren zweistelligen bereich ausreichend, blauzahn + line-in über cinch. alles andere ist "nice-to-have".

..und hier kommt ihr mit ins spiel, brauche ich euer schwarmwissen: ich bräuchte noch weitere ideen oder vorschläge über verstärker, welche entweder klein und leicht sind (fluggepäck), oder direkt versendet werden können (z.b. über lazada; ali bleibt gerne mal im zoll hängen).
:prost:

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  Recylcling
Geschrieben von: alexanderdergroße - 01.11.2024, 11:34 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Hallo zusammen,

bei mir haben sich über die Zeit einige LS Chassi angesammelt, die ich in der kommenden Zeit zu mehrere (hoffentlich) gut funktionierende LS verwandeln will.
In der Recylingtonne liegen:

2 Visaton GF 250 Bässe
8 Visaton FRS8M
8 Visaton CP13
2 Celestion TF0818
4 Redcatt 141FCDX4 (keine Hörner dazu bis jetzt)
4 HT und TT aus ausgeschlachteten Behringer Eurolive B1520
2 Redcatt SW15.01

Was habe ich damit bis jetzt geplant

1. Kleine PA für diverse Zwecke. Ersetzt die Behringer Eurolive und die 21Zoll BR Subs, viel zu groß und schwer die Kisten. Die 21 machen jezt als Dipol Subs bei mir einen suuper Job
´ Vollaktiv über 6 Kanal Endstufe Pronomic MC6-400 und eine DCX

2 PA Tops mit den Celestion + Eurolive HT, angelehnt an die Menhir S. Die BR Ports sind etwas größer geworden, Abstimmfrequenz liegt bei ca 90 Hz, das reicht aber aus, will die bei ca.100 -110 Hz trennen.

[ATTACH=CONFIG]75954[/ATTACH]

Messungen HT

Horizontal 0 - fast 90 Grad, 1/12 smoothing

[ATTACH=CONFIG]75956[/ATTACH]

Vertikal

[ATTACH=CONFIG]75955[/ATTACH]

Celestion Horizontal

[ATTACH=CONFIG]75957[/ATTACH]

Celestion Vertikal

[ATTACH=CONFIG]75958[/ATTACH]

Habe schonmal q&d erste Setups erstellt, Trennfrequenz 1,2 khz weil dort das Rundstrahlverhalten beider Treiber noch sehr gut zusammenpasst und das HT Horn runter bis 700 Hz dabei ist.

Erster Eindruck ist dass der Celestion energiemäßig nicht ganz mitkommt, mal schauen was das noch wird. Für das richtige Abstimmen gehts dann nach draußen auf die Wiese.

Subwoofer dazu:

Die zwei Redcatt in einen Bandpass 6. Ordnung in Compound Anordnung

WinISD sagt:

Ohne Filter
[ATTACH=CONFIG]75959[/ATTACH]

Mit Filter und EQ
[ATTACH=CONFIG]75960[/ATTACH]

Max SPL

[ATTACH=CONFIG]75961[/ATTACH]

Kiste in Summe 150 L netto, 100 (35Hz) + 50 (80Hz).

Ja, ohne Filter nicht so schön, sonst komme ich aber nicht an die benötigten 100 Hz Trennung zu den Tops. Besser bekomme ich es nicht wirklich hin, ich will die Kiste so kompakt wie möglich haben.

Frage, wie montiere ich die beiden Treiber in der Praxis für die Compound-Anordnung? kommen ja Membran an Membran, wie viel Platz muss dazwischen sein? Reicht da eine doppelte 19mm Platte und die Treiber von hinten montiert? Oder weniger /mehr Abstand?

Quasi so in Push / Pull
[ATTACH=CONFIG]75962[/ATTACH]


Projekt 2

Dreckskiste Big Grin

Mein erstes Passivprojekt

Der Behringer 15er in Reflex oder Hornreflex + Breitbänder als Dipol oben drauf

Kandidaten

Sica 6D1,5 CS4 (gerade bei HSB getestet)
https://www.hifi-selbstbau.de/index.php/...?showall=1

Sica LP 165.38/426 TK ER
http://www.spectrumaudio.de/breit/sica/s...8.426.html

Lii Audio F6
https://lii-audio-europe.com/product/speakers/f-6/

Zielbetrieb an Röhre und kleinem Class A


3. Kompakter Monitor

Die Visatons in eine aktive 3 Wege mit je
1 GF 25 und 4 FRS-8M 8 CP in Mini Line-Array

Ungefähr so

[ATTACH=CONFIG]75963[/ATTACH]


Nächste konkrete Schritte

2. Gehäuse für das PA Top bauen
TSP Messbox zusammenbauen und TSP der Behringer 15er messen
Gehäuse simulieren

So, Feuer frei für eure Gedanken dazu, auch wenn ich totalen Mist plane:eek:



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  Bi-Amping / Röhre Transistor
Geschrieben von: HG.Lahr - 31.10.2024, 19:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo zusammen,


ich spiele mit dem Gedanken für meinen Lautsprecher zwei Endstufen des Typs A bzw. AB zu nutzen, um Tief- und Mittel-Hochton separat anzusteuern. Die Mittel-Hochton Einheit wird weiterhin mit Röhre betrieben und die Tieftoneinheit soll zu einem einem Transistoramp getrennt werden. Das Ziel ist eine Verbesserung des „Klanges“, der „Signalverarbeitung“ zu erreichen auf Basis eines sauberen erzeigten Signals im Tieftonbereich.
Hierzu habe ich bspw. das Thema: „Verstärkerklang Vergleich“ durchgelesen und festgestellt, dass das hiesige Thema dort nicht wirklich hineinpasst, obwohl Schaltungstechnisch bedeutsam. Daher auch die Suche nach Informationen im Netz, wo unterschiedliches zur „Anpassung“ geschrieben wird. Da ich kein Geld rausschmeißen will, geschweige denn kann, frage ich vorher besser euch mal um Rat, ob und was sinnvoll ist.Rolleyes
Bezüglich Wattzahl: Ich habe eine normale Wohnung und wohne nicht auf dem Land und weit ab. Soll heißen, ob eine angemessene Transistorendstufe ggf. auch weniger Watt ausweisen kann, wenn in ziviler Lautstärke gehört wird. Oder geht dann Klang in Bezug zu den Röhrenwatt verloren? Wenn ja, dann müsste nach einer Transistorendstufe gesucht werden, die entsprechen den Hinweisen, die dreifache Leistung gegenüber einem Röhrenamps benötigt, um die gleiche Lautstärke zu erzeugen. In meinem Fall dann 180 Watt. Begründung: Die Röhre verstärkt die gewünschten (übersteuerten) Obertöne, die lauter vom Gehör wahrgenommen werden. Die Transistor-Endstufe clippt hingegen, was nicht gewünscht ist. Jeweils von der oberen Leistungsgrenze aus gesehen erfolgt die Anpassung um den Faktor 3. Es geht also nicht um die (eigentliche) Druck- und Lautstärke. Mein Lautstärkeregler wird mit sehr viel Wohlwollen bis max. zur Hälfte hoch gedreht, sodass ich nicht in die Leistungsgrenze komme.
Phasendrehung: Auch wird von Phasendrehungen bei der Stromaufnahme geschrieben, die im Bi-Amping-Betrieb ausgeprägt sein können und kritische Werteannehmen können, so dass der Verstärker zum Schwingen neigt. Den Beitrag habe ich noch nicht ganz nachvollziehen können, so dass ich auch hier um Hilfestellung bitte. Verstanden habe ich, dass der Vorteile von Bi-Amping schwindet, je besser der technisch durchdachte Verstärker für die Anlage ausgesucht wurde, wobei sich im Bereich der oben genannten Maxileistung klangliche Vorteile ergeben .Bis dato bin ich zur dieser Stelle nicht vorgedrungen. Grundsätzlich wird jedoch auch geschrieben, dass bei Bi-Amping der (Mittel)Hochton- und der Tieftonbereich, kanalgetrennt angetrieben, elektrisch feinere bzw. günstigere Arbeitsbedingungen vorfinden, was sich klanglich positiv auswirkt. Auch unter der Maximalleistung? Ich habe bei dieser Stelle quasi zwei Antworten gefunden, die sich in gewisser Weiße widersprechen.
Schaltungstechnik: siehe Verstärkerklang Vergleich
Verstärkungsfaktor: Als letzten technischen Punkt, da ich gerade ein Poti in der Handhalte, fällt mir der Verstärkungsfaktor ein, der mir seinerzeit ein guter Techniker genannt hatte. Dieser soll bei den Endstufen gleich sein. Hat bspw. die Endstufe für den Mittel-Hochton Bereich 28dB bei1KHz, dann sollte/ja muß die Endstufe für den Tiefton ebenso diesen Wert vorrangig (vor allem) aufzeigen. Diese Überlegung scheint sinnvoll, da es bei der Regelung nicht zu ungewünschten Effekten kommt. Demzufolge wäre die Wattzahl untergeordnet anzusehen, so dass ein Verstärker mit niedriger Leistung ausgewählt werden kann. Für mich stellt sich die Frage, inwieweit ich an die Verstärkungsfaktoten der jeweiligen Hersteller bzw. Endstufen gelange? Kann in dieser Frage auch ein Praxis-Erfahrener weiterhelfen?
Gerätschaften/Verstärker: Der gelesenen Erfahrung aus dem Netz nach sind Endstufen aus den 70ern, 80ern und 90er nicht zu verachten und sind immer noch (nach dem Revidieren) einzusetzen. Auch klanglich ständen diese den neu auf dem Markt erschienenen nicht wirklich nach und werden bevorzugt gesucht und genutzt. Die Fragen sind: Welche Markenverstärker bzw. Endstufen sind es? Welche lassen sich mit vorhandenen Bauteilen in Stand setzten? Welche sind für mein gedachtes Vorhaben geeignet?
Es währe schön, wenn ihr einen Beitrag dazu leisten könntet die obigen Fragen zu beantworten. Auch Antworten / Erfahrung diesbezüglich aus eurer erworben Praxis sind willkommen.Smile

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  Faital HF110 an NoBell und 18s XT120
Geschrieben von: von dutch - 31.10.2024, 18:56 - Forum: Messungen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

für ein anstehendes 3Wege Projekt habe ich mir überlegt den recht neuen Faital HF110 zu benutzen. Den wollte ich gerne ab ca. 2,5kHz einsetzen. Da kommen verschiedene Hörner als Spielpartner in Betracht und ich habe mich für das 18s XT120 und das No Bell H1-7050 entschieden. Das No Bell ist bekannt und nimmt nur Treiber mit den Standart 74mm auf. Da habe ich mir von einem befreundeten Modellbauer einen Adapter anfertigen lassen. Das No Bell misst sich ja mit verschiedenen Treibern recht gut - daher meine Wahl.

Hier ein paar Bilder:

[ATTACH=CONFIG]75945[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]75946[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]75947[/ATTACH]

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[ATTACH=CONFIG]75949[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]75950[/ATTACH]

Dann habe ich den HF110 an beiden Hörner gemessen. Hier der Messaufbau:

[ATTACH=CONFIG]75951[/ATTACH]

Gemessen wurde mit ca. 25cm und 70cm Abstand.

Hier die Messergebnisse:

[ATTACH=CONFIG]75952[/ATTACH]

Gelb: HF110 an No Bell
Rot: HF110 an XT120 von 18s.
Der Messabstand beträgt ca. 25cm und dem Treiber ist ein 12müf C vorgeschaltet.

[ATTACH=CONFIG]75953[/ATTACH]

Blau: HF110 an no Bell
Grau: HF110 an 18s XT120
Messabstand: ca. 70cm und dem Treiber ist ein 12müf C vorgeschaltet.

Ich interpretiere die Messungen mal nicht weiter, finde den HT-Abfall am No Bell aber interessant und kann mir das noch nicht erklären. Beide Hörner sind es aber wert im Vergleich gegengehört zu werden. Sehr wahrscheinlich ändern sich die Kurven auf der Schallwand montiert auch noch etwas...

Wollte das hier mal mit euch teilen...

Gruß Alex



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  Raumakustik hinsichtlich Stereowiedergabe optimieren
Geschrieben von: KwieKatze - 30.10.2024, 12:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (63)

Hallo miteinander,

ich habe mich in letzter Zeit sehr intensiv mit der Raumakustik in meinem Wohnzimmer beschäftigt und hierzu einige Fragen an euch mitgebracht, bei denen ihr mir hoffentlich helfen könnt Smile
Die momentane Aufstellsituation ist ein guter Kompromiss zwischen Wohnlichkeit und Akustik. Mir war allerdings von Anfang an bewusst, das insbesondere die Stereowiedergabe aufgrund der Dachschräge, unter der der linke Lautsprecher steht, leiden würde. Zudem befinden sich Musikanlage und der Hörplatz gegenüber zur kurzen Seite des Raumes, was auch nicht optimal ist. Die Couch ist aus diesem Grund relativ weit von der Rückwand abgerückt und an letzterer befinden sich drei dicke Absorber, um die Erstreflektion möglichst stark zu reduzieren. Damit ihr eine bessere Vorstellung bekommt, hier zwei aktuelle Fotos.

[ATTACH=CONFIG]75937[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]75936[/ATTACH]

Der Raum ist 5,90 Meter lang, 3,90 Meter breit und die Deckenhöhe beträgt 2,45 Meter. Nehme ich eine Messung mit Raumeinfluss am Hörplatz mit linear eingemessenen Lautsprechern vor, so sieht diese mit Raumeinfluss wie folgt aus. Es ist gut zu erkennen, das es im Bassbereich bis hin zum Mittelton räumlich bedingte Unterschiede zwischen den Lautsprechern gibt, die ich insbesondere in Stereopassagen auch meine hören zu können. Ich nutze zur Raumkorrektur zwar Dirac, welches die Situation entschärft, aber ich habe schon lange das Gefühl, das ich noch mehr aus meiner Musikanlage herausholen kann.

[ATTACH=CONFIG]75938[/ATTACH]

Deshalb habe ich den Raum testweise einmal umgestaltet und die Lautsprecher bezüglich besserer Symmetrie im Raum in identischen Abständen zu den Wänden unter die Dachschrägen gestellt.

[ATTACH=CONFIG]75939[/ATTACH]

Die anschließende Vergleichsmessung und das Probehören hat mich dann äußerst positiv überrascht. Subjektiv empfunden klingen Töne losgelöster und freier. Auch die Stereopassagen sind noch etwas feiner aufgelöst. Messtechnisch lässt sich das auch untermauern.

[ATTACH=CONFIG]75940[/ATTACH]

Auf dieser Basis überlege ich derzeit tatsächlich mein Wohnzimmer neu zu gestalten. Insbesondere hinsichtlich Absorption oder Diffusion bin ich mir derzeit aber noch recht unsicher, wie ich den Raum idealerweise behandle. Hier findet ich noch vier Wasserfalldiagramme jeweils für den linken und rechten Lautsprecher, einmal auf 300 ms und einmal auf 600 ms begrenzt, um den Nachhall des Basses besser beurteilen zu können.
Zwischen den Lautsprechern gibt es keine nennenswerten Unterschiede im Raum, Absorption oder Diffusion an der linken und rechten Wand müssten demnach wohl symmetrisch bzw. identisch ausfallen.

[ATTACH=CONFIG]75944[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]75943[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]75942[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]75941[/ATTACH]

Den Bassbereich sollte ich mit Dirac ganz gut in den Griff bekommen, indem ich die Überhöhungen absenke. Unsicher bin ich mir bin ich mir darin ob eine seitliche Absorption oder eine Absorption an der Decke nötig ist und wenn ja, wie dick diese ausfallen sollte. An der Rückwand halte ich vom Bachgefühl her einen QRD Diffusor für sinnvoll, bin mir aber in seiner Dimensionierung und in der Frage unsicher, ob 1D oder 2D. Der Hörplatz wäre circa 2,5 Meter von der Rückwand entfernt, insofern wäre genügend Luft für einen Diffusor gegeben, damit dieser gut funktionieren kann.

Habt ihr konkrete Handlungsvorschläge? Wie würdet ihr den gezeigten Raum mit der neuen Lautsprecheraufstellung akustisch behandeln?


Viele Grüße,
Carsten



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  Nelson Pass Mini oder ähnlich...
Geschrieben von: tiefton - 28.10.2024, 19:48 - Forum: Bausätze - Antworten (13)

Hallo Zusammen,


ich bin auf de Suche nach dem Nelson Pass Mini gewesen und haben dann die ACA entdeckt.
Ist das was brauchbares? Ich würde da einfach mal dieses Set nehmem wollen... Aber ich kann den Amp nicht recht einordnen. Mir gehts eher um 5-10 watt.
https://www.ebay.de/itm/186519571144?_tr...p_homepage
Die PCBs bei birger sind leider alle aus, sonst hätte ich dort die BJT 5 genommen...
https://www.audiopcb.de/shop/bjt-f5/

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  Simplified Model Parameter zusammen mit TSP exportieren?
Geschrieben von: not0815 - 24.10.2024, 13:27 - Forum: REW - Antworten (2)

Hallo,

ich arbeite bislang fast nur mit ARTA, daher eine Frage an die REW-Profis.
Wie lassen sich in REW die Simplified Model Parameter zusammen mit den TSP exportieren?
Bei "Write Parameters to File" werden sie nicht in die ASCII.Datei geschrieben.
Läßt sich dies irgendwo einstellen?

Gruß
Sven

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  Hybrid Weiche .... sinnvoll?
Geschrieben von: newmir - 22.10.2024, 17:28 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Hi,

Nicht ganz neu, wird aber immer noch selten gemacht. Ich probier gerade am praktischen Beispiel aus, weiviel Sinn es macht eine passive Weiche mit einem DSP zu koppeln. Zu dem Thema gibt es ja verschiedene Möglichkeiten. Vorallem ist wohl die Kombi aus aktiven DSP gesteuerten Subwoofer und den Rest im selben Gehäuse, aber passiv getrennt sinnvoll. Im Moment denke ich aber über was anders nach. Und zwar eine passive Weiche (2-Wege), die nur das nötigste macht. Passive Weichen sind mittlerweile ein echter Kostenfaktor, wenn man für die Chassis weniger als 30 Euro ausgibt (und die machen ihre Sache echt gut). Das ganz wird über nur einen (Bluetooth-)Stereoverstärker betrieben (jede Seite nur einen Kanal). Als Bonus ist bei solchen Verstärkern mittlerweile ein DSP integriert. Warum also bei einer Zweiwegbox nicht das gerade ziehen mit dem DSP machen. Ich weiss es gibt auch vierkanalige und fünfkanalige Bluetoothverstärker, aber so einen kleinen in Stereo hatte ich hier gerade rumliegen. Eigentlich eine ganz brauchbare Sache mit ein paar Schwächen. Vorteil: Der Preis unter 20 Euro, Eingänge AUX, USB und Bluetooth. Programmieren des DSP über USB und ACPWorkbench (nicht von Arylic ....und auch nicht kompatibel, und ohne Wlan, aber ähnlich).

Zunächst stand mir einfach der Sinn nach einer sehr kompakten klassischen passiven Zweiwegbox. Warum? Das habe ich jetzt eine Weile schon nicht mehr gebastelt und es war mal wieder an der Zeit. Aber hier soll es eigentlich nur um das hybride Weichenkonzept gehen. Die Vorstellung des Böxlein kommt auch irgendwann, wenn fertig.

[ATTACH=CONFIG]75895[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]75896[/ATTACH]
Ich habe übrigens auch das Abstrahlverhalten ordentlich gemessen und mir auch die Kantendiffraktion angeschaut. Die Kantendiffraktion hält sich aber echt in Grenzen und ist gut verteilt. Von dahr war mir klar, dass ich eine Trennung zwichen 2000 und 3000 Hz will. Unter 2000 Hz muss nicht wegen des HT und bei 3000 erzeugt der TT eine Kantendiffraktion und dann kommen noch höher auch irgendwann TT-Membranresonanzen. Der HT ist ein Ringradiator (ähnlich dem XT25SC90-4) und bündelt ab etwa 6000 Hz recht zügig. Er erzeugt aber sehr mäßige Kantendiffraktionen und wieviel mehr Energie ich oberhalb von 6000 Hz dann noch zusätzlich brauche, muss das Ohr später entscheiden.

An der passiven Weiche musste ich recht lange rumprobieren. Den Buckel vom Baffelstep zu begradigen und mit der Trennfrequenz trotzdem im gewünschten Bereich zu landen fand ich hier echt schierig. Oft lässt sich das ja quasi in einem Schritt erledigen, aber hier brauchte ich für den TT Zweig eine Kombi aus 12db Weiche und Saugkreis (nur für den Bafflestep). Die kleine Spule 100uH (leitet die Membranresonanzen um die 5400 Hz ab). Der HT kam mit einer klassischen 12db Weiche hin, braucht aber noch einen Kondensator parallel, damit er sich oberhalb von ca. 7000 Hz etwas mehr zurückhält. Es gibt auch wenig Flexibilität bei den Bauteilen, weil die Schaltung doch recht sensitiv reagiert ... Die Teile sollten eigentlich alle aus meiner gut gefüllten Restekiste kommen. Wenn einer Lust hat sich eine bessere passive Version auszudenken ....ich hänge die Vituixcad-Datei hinten dran. Ich fing an der Stelle an drüber nachzudenken ob es nicht billiger geht ....nicht weil es so unbezahlbar werden, aber in Kombi mit billigen Chassis und billigem Verstärker ärgert es micht einfach, wenn die Weiche dann viel Geld verbraucht.

Also habe ich erstmal alles weggelassen, was nur für den schönen Frequenzgang benötigt wird. Das soll der DSP machen. Dann hat man schlagartig auch viel mehr Freiheiten was die restlichen Bauteile angeht. Da habe ich dann erstmal was genommen was in der Nähe lag ...Wertemäßig und in der Bastelkiste und fertig.
[ATTACH=CONFIG]75897[/ATTACH]
Was man zunächst mal sieht ist die grüne Linie. Das ist nur die passive Weiche ohne irgendwelche DSP Korrekturen. Die recht gerade gelbe Linie ist dann der Frequenzgang mit passiver Weiche und den DSP Korrekturen. Was man noch sieht ist der TT Zweig und der HT Zweig jeweils mit passiver Weiche und dem schon programmierten DSP Korrekturen. Man muss ja schauen, wie die Flanken aussehen, wenn man am Gesamtfrequenzgang rumgespielt halt. Und auch wenn die Phasen garnicht passen, würde man das hier sehen. Aber mir ist nur die Membranresonanz bei etwa 5400 Hz unangenehm aufgefallen. Die ist vermutlich zu laut und dafür müsst die kleine Spule (0,1mH) wieder rein. Da werde ich aber erstmal noch Klirrfaktor messen .....

Bringt es das jetzt oder ist das Schwachsinn. Ihr könnt gerne meckern.

P.S.: Das wichtigste: So klingt das schon mal ganz ordentlich.


.zip   CR120+Ringradiator_v4.zip (Größe: 2,43 KB / Downloads: 63) ...reicht das so oder muss ich die Messungen als seperate Dateien mitliefern?



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  Tang Band Horn W8-1772
Geschrieben von: Sozialista - 22.10.2024, 13:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (25)

Hallo zusammen,

habe hier ein schönes Horn das soll als zwei Wege realissiert werden, der Hochtöner ist der Monacor RBT-95SR Magnetostat.

Die Weiche habe ich in VituixCAD simuliert und dann nochmal in REW gemessen.

1.) Hier das VituixCAD Modell

[ATTACH=CONFIG]75889[/ATTACH]

2.) REW Impedanzmessung der Weiche

[ATTACH=CONFIG]75890[/ATTACH]

3.) Der Gesamt SPL des LS

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4.) Nur der BB mit Tiefpass

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5.) Nur der HT mit Hochpass,

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6.) Overlay vom Gesamt SPL u. den Einzel Casis mit dem jeweiligen Filter

[ATTACH=CONFIG]75894[/ATTACH]

Bei 9KHz habe ich eine überhöhung wie kann diese am besten abmildern ?

Grüße
toosh



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  LBB Treffen Dezember
Geschrieben von: Swany - 21.10.2024, 10:38 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (4)

Hallö,

da ja in einigen Ecken schon ein paar Treffen zum Ende des Jahres organisiert werden, wär es vielleicht auch gar nicht so schlecht wenn die Berlin/Brandenbruger sich auch mal vor dem Winterschlaf irgendwo zusammenfinden.

Daher mal die Idee in den Raum geworfen für ein spät jährliches Treffen der LBB, der "Lautsprecherbauer-Berlin-Brandenburg". Smile

Es wurde der Gedanke im Forum und außerhalb geäußert, wie hoch der Anklang und das Interesse wären, sich mal in lockerer Runde ohne Lautsprecher, in einer Schankwirtschaft für den ungezwungenen Austausch von Kondensatorklang, Goldkabeln und dem neuesten Tratsch aus der Welt des Selbstbaues bzw., drum herum zusammen zu setzen, mit der Idee die Berliner Szene mal abzuklopfen oder zu schauen ob sie schon eingeschlafen ist. Big Grin

Als mögliche Termine, würde ich folgende in den Raum werfen: 6. oder 7.; 13. oder 14.; 20. oder 21.12. Das wäre jeweils ein Freitag oder der dann folgende Sonnabend.
Je nach Größe der sich findenden Runde, würde ich dann Örtlichkeiten suchen, die sich aber alle im Bereich Kreuzkölln finden werden, wobei ich jedoch Wert auf eine gute Erreichbarkeit, für Öffis oder individuelle Anreise legen würde.

Wer sich also für ein feucht föhliches Jahresausklangs Klönen erwärmen kann, poste gern seinen Terminwunsch oder schicke mir falls schüchtern, gerne eine PM. Wink
Sobald sich ein Datum abzeichen lässt, würde ich dann die Räumlichkeiten organisieren und ggf. reservieren.

Fragen und Anmerkungen sind willkommen.

Gruß Swany

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