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  Störung durch Netzspannung?
Geschrieben von: High5 - 04.12.2024, 11:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Gleichzeitig treten in meinem Saal zwei ganz unterschiedliche Störungen auf, die nicht nur mich rätseln lassen.
Es betrifft eine Vintage Grundig Anlage und den Analogeingang meines Musik PCs.
In der einen Grundig Monolith 50 ging die Endstufe des Mitteltones nach ca 25 Minuten kaputt, auch die MT Kalotte durchgebrannt. Netterweise ersetzte mir der Verkäufer den Verstärkereinschub, ich baute den wieder ein und diesmal war nach 5 Sekunden Schluss. Mittelton Transistoren kaputt, Kalotte kaputt. Nun sitzt der dritte Verstärkereinschub in der Monolith und diese setze ich nicht wieder unter Strom, bevor mir jemand sagen kann, was der Grund des wiederholten Defektes ist. Der Reparateur ist ratlos. Bei ihm liefen beide Boxen über ein Jahr pannenlos. Er meint, eine Störung aus meiner Steckdose könnte ein Schwingen verursachen. (nur Mittelton, aber nur eine der beiden Monolith)
Was wäre eine Checkliste möglicher Ursachen? Was/wer/wie müsste man messen?
Ich kann nicht viel mehr Anhaltspunkte sagen, als Vollwert-Laie....
Gleichzeitig - besteht da vielleicht ein Zusammenhang? - fängt das Signal am Musik PC, das ich dem via Analogeingang zuführe, nach 5 bis 10 Minuten fürchterlich zu verzerren an. Auch diese Störung kommt nur bei mir, nicht beim Erbauer vor.
Auch da kann ich nicht viel mehr dazu sagen, ausser dass auch hier niemand eine Ahnung hat, was da los ist.
Der Musik PC verarbeitet digitale Signale von Festplatten und CD Laufwerk anstandslos. Nur beim Analogeingang macht er zusammen mit dem Phono Pre Probleme.
Thomas

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  Gedanken zu einer guten Soundbar
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 02.12.2024, 16:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Die Vorweihnachtszeit steht ins Haus und die Dame wünscht sich eine Soundbar für den akustisch gruseligen TV im Gästezimmer. Außerdem liegt noch ungenutztes Treibermaterial rum und ich hätte einfach Lust drauf – deswegen kein Fertiggerät. Im DIY habe ich bislang nur halbherzige Projekte gesehen, deswegen denke ich das etwas neu Smile

Folgendes muss sie können:

  • Wandmontage unter TV
  • Formfaktor: max 70 mm tief, Breite einem 65" TV entsprechend = ca 145cm. Höhe flexibel, ich kalkuliere mal mit 30 cm
  • Signal via HDMI (präferiert) oder Toslink
  • Aktiv mit max. 4x DSP/Amp Kanälen, bei mehr Teilpassiv
  • "Echte" Tieftonfähigkeiten = 50-60 Hz ohne separaten Subwoofer

Was nicht sein muss:
  • Nur Stereo, keine Treiberschlacht für Multikanal-Tonformate
  • keine Heimkinopegel und LFE- Kapazitäten
  • Keine Streamingfähigkeiten oder sonstige Integration

Im Grunde soll es eine "gute Musikanlage an der Wand" sein, geometrisch verbunden mit dem TV. Es soll optisch verschwinden und akustisch funktionieren. So etwas habe ich hier mal gesehen:
[ATTACH=CONFIG]76265[/ATTACH]
Quelle: https://www.canvashifi.com/de/pages/tech

Erste Gedanken zum Konzept:
  1. Halbraumstrahler, d.h. Treiber unterhalb der Eigenbündelung trennen
  2. Abstrahlung so konstant (CD) wie möglich
  3. Probleme der Wandmontage adressieren und Vorteile nutzen

Wegen (1) und (2) dachte ich an eine Kombo aus 0,75-1" Kalotte + 4" Tiefmitteltöner. Treiber vertikal untereinander, Abstände akustischer Zentren 80-100 mm mit λ/2 dann < 2 kHz Trennung. Basspegel dann entweder aus Skalierung über 2x 4" als 2,5 Wege (2. LF dann mit Tiefpass) oder 3. Weg mit eigenem Shallowtreiber 6"-8". Nachteil bei letzteres ist, das viel Verstärkerleistung aufgrund des Formfaktors und Wirkungsgrad notwendig ist (150-300 W).

Die größte Herausforderung sehe ich in (3). Niels/Follgott und andere haben (simulatorisch) gezeigt, dass auch flache onwall-Boxen Probleme haben. Hier würde zwar der TV und die Breite der Soundbar definierte Schallwandflächen bilden, aber an beiden kurzen (außen) Enden und an der unteren Kante entstehen die Probleme. Fasen und Absorption könnten Teil der Lösung sein. Falls ein separater Treiber für LF (3-Wege) in Frage käme, könnte dieser in den Rücken der Soundbar montiert werden und mit der Wand einen definierten Bandpass bilden (Pegelgewinn).

So meine ersten Gedanken – gerne diskutieren Wink



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  Probleme Impedanzmessung mit ARTA Box
Geschrieben von: alexanderdergroße - 02.12.2024, 15:40 - Forum: Messungen - Antworten (12)

Hallo zusammen,

ich habe mir jetzt die Arta Messbox mit der Platinenversion (fertig bestückt) aufgebaut und mich an die ersten Impedanzmessungen gemacht.
Die Ergebnisse sind für mich aber sehr fragwürdig, ich glaub da stimmt was nicht.


Messaufbau wie folgt:

Cinch Ausgänge der Messbox L/R an Soundkarte Eingänge. Kabel Cinch auf XLR, da die Soundkarte nur XLR in hat
LS Kabel an der Messbox wie beschrieben an den Eingang meines Verstärkers (CD analog in), nur linker Kanal
LS Kabel an Chassi aus der Messbox

Das Chassi habe ich vertikal per Schraubzwinge im Schraubstock verspannt und hängt so in der Luft.

Kabelverbindungen über WAGO und Lüsterklemmen

Proband ist ein 15Zoll Thomann Chassi

Referenzwiderstand 26,72 Ohm ausgemessen vom Lieferant.

Hier die Messungen

[ATTACH=CONFIG]76263[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]76264[/ATTACH]


Warum schaut das so zappelig aus? Ich hatte jetzt eine saubere Kurve mit einem Maximum erwartet.

Was kann da schieflaufen?

Vielen Dank



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  4 Zoll Breiti Battle
Geschrieben von: hesinde2006 - 01.12.2024, 15:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Heute habe ich dieses Video auf Youtube gefunden und mich darüber gewundert wieso der MarkAudio Pluvia und der Tang Band W4 2142(zumindest in dieser Aufnahme) so viel besser klingt.


[video=youtube;btIiLTCtmcA]https://www.youtube.com/watch?v=btIiLTCtmcA[/video]


Hat jemand eine Erklärung dafür?

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  PIN out gesucht für Elektret Mikrofon
Geschrieben von: kboe - 01.12.2024, 14:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo Leute,
ich möchte in meinem Auto ein besseres Mikro für die Freisprecheinrichtung anschließen.
Das Auto hat eine eigene Leitung für die Spannungsversorgung der offensichtlichen stino Elektretkapsel.
Wenn ich mir ein Mikro mit stereo Klinkenstecker kaufe, wie ist da die Pinbelegung?
Eine Suche im www hat mich nicht wirklich klüger gemacht.
Ich gehe davon aus, dass der sleeve Masse ist. aber was ist Signal und was ist die Versorgung?
Thx
Bernhard

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  TIW 200 XS defekt?
Geschrieben von: krama1974 - 01.12.2024, 12:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hi folks,

einen stimmungsvollen und besinnlichen Advent in die Runde (gibt es ein Glühwein-Emo?) :prost:

Meine Frage betrifft eines der Kultchassis von Visaton - es lag ein paar Monate ungenutzt auf der Sicke und jetzt wirkt es in stromlosem Zustand als werde die Membran "in das Chassis gesaugt". Ein Test mit einer 1,5V-Batterie zeigt eine Membranauslenkung, aber die Membran ist in Neutrallage einfach zu weit "drinnen". Ist das ein (Total-) Schaden, reguliert sich das eventuell nach einer gewissen Standzeit auf dem Magneten, wenn die Sicke oben ist...? Wenn kaputt, hat jemand Interesse an dem Ding zum Ausschlachten?

Danke für die Bedienung der Tastatur Smile

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  Coole oder neue Entwicklungen rumd um das Thema Lautsprecher
Geschrieben von: hesinde2006 - 28.11.2024, 17:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hey Leute,

in diesen Fred dürfen alle coolen oder neue Entwicklungen rund um das Thema Lautsprecher.

Ich fang mal mit dem Ported Tweeter von https://referenceacoustics.com/ an.

Patent : https://patents.google.com/patent/US10462577B2/en

[video=youtube;N5ZxmdyXsLA]https://www.youtube.com/watch?v=N5ZxmdyXsLA[/video]

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  Pegelkorrektur bei kombinierter Nahfeldmessung von BR oder TML Lautsprechern
Geschrieben von: Malik - 27.11.2024, 14:57 - Forum: REW - Antworten (3)

Hallo zusammen,

um eine Nahfeldmessung eines TML oder BR Lautsprechers zu erhalten, die die Bassperformance korrekt aufzeigt,
werden Treiber und Port separat gemessen und diese Messungen dann addiert.
Dabei muss der Pegel der Messung des Ports (Ap=Portfläche) gegenüber des Treibers (As=Sd Treiber) angepasst werden.
Diese Korrektur erfolgt mit folgender Formel: 20⋅log(Ap/As​​Wink^0,5

In der Regel erhält man ein negatives Ergebnis, da die Portfläche meist kleiner ist als Sd des Treibers.
Daraus folgt, dass der Pegel des Ports gegenüber dem Treiber abgesenkt werden muss.

Frage: Wie sieht es nun mit einem Passivradiator aus, der eine größere Fläche hat als der Treiber und die Formel somit ein positives Ergebnis liefert?
Muss der Pegel des PR angehoben werden?

Hier die rohen, einzelnen Messungen eines 4" Breitbänders in Verbindung mit einem 5,25" PR

[ATTACH=CONFIG]76244[/ATTACH]



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  Analoge Aktivweiche für Subwoofer?
Geschrieben von: Daniel_P - 26.11.2024, 07:32 - Forum: Bausätze - Antworten (26)

Guten Morgen,

ich habe hier noch Material (Chassis und Endstufen) rumliegen, aus dem ich gerne einen Subwoofer bauen würde.
Allerdings fehlt mir eine Frequenzweiche um den Subwoofer sinnvoll einzubinden. Die Hauptlautsprecher haben einen Schaltbaren Hochpass bei 50/70/100Hz und sind daher unabhängig vom Subwoofer.

Ich habe schon vergeblich gegoogelt, aber ich finde irgendwie keine (halb-)fertige Platinenlösung die eine variable Trennfrequenz, Lautstärke und Phase (umschaltbar) bietet (ähnlich wie in den fertigen Subwoofer-Modulen).

Ist da jemandem etwas bekannt?
Ich würde jetzt ungern nur für den Subwoofer noch einen MiniDSP oder ähnlich kaufen, das wäre ein bisschen übertrieben, zumal meine Vorstufe schon einen integrierten DSP zur Raumkorrektur hat (leider aber keinen Subwoofer Ausgang)

Vielen Dank und viele Grüße

Daniel

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  Marantz/Denon und Bowers & Wilkens vor dem Aus?
Geschrieben von: capslock - 25.11.2024, 21:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (40)

https://www.heise.de/news/Denon-Marantz-...72658.html

Erstaunlich, dass es den beiden Platzhirschen im AVR-Geschäft (Onkyo/Pioneer und Marantz/Denon) so schlecht geht, denn es gibt ja kaum Konkurrenz. Oder sind AVRs sowas von out?

Aber B&W?

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