Bin gerade am überlegen wie ich meinem Kumpel, der leider schon im Pflegeheim leben muß zu besseren Klang verhelfen kann. Habe schon im Elektronikbereich angefragt:
Aber ich denke, es geht noch etwas besser.
Der verwendete Perless ist für 24,- ganz bestimmt nicht schlecht. Obwohl ich nicht so viel Ahnung habe sagt mir der Frequenzgang das da irgendwo um 3 kHz (aktiv) getrennt wird.
Gehe mal da von aus das der kleine AMT da schon etwas gestresst ist.
Da auch ein Sub mit im Spiel ist könnte man einen anderen Treiber nehmen der erst ab ca. 80-90Hz , wenn möglich CB, ins Spiel kommt aber dafür höher läuft.
Gibt es da was bis 40-50,- Stk.? Er sollte schön dynamisch klingen.
Hörabstand ist um 1,5m und Lautstärke etwas über Zimmerlautstärke (85 dB?).
Hab schon mal etwas bei Faital geguckt da die oft genannt werden.
ich hatte neulich ein Lautsprecher-Projekt im Kopf und kam dann gedanklich mit einer passiven Lösung nicht weiter, also soll es aktiv werden. Wodurch sich die Anforderung an mindestens 4 Kanälen pro Seite oder 3 Kanälen wobei 1 dann 3 dB mehr Leistung haben müsste. Also eigentlich recht klassisch 2 Tieftöner, Mittelton, Hochton. Weitergesponnen kam ich dann auf 200W peak an 4 Ohm (also 100 W effektiv) als realistische Größe.
Natürlich könnte ich dann auch einfach ins Wondom/Sure Regal greifen und hätte dann für relativ schmalen Kurs die geforderte Leistung inklusive DSP und sogar Blauzahn. Aber da ich a) unter dem NIH-Syndrom leide und b) mir die Chinaböller suspekt sind mache ich das eben selber. Außerdem möchte ich flexibel sein, also wird das hier eher eine Basisentwicklung, die ich nach Bedarf anpassen kann. Wobei die Chinavariante nicht vom Tisch ist, falls mir die Kosten beim Selbstbau davon laufen.
Es wird ein semi-modulares Konzept. Kern des Ganzen wird ein 4-Kanal-Verstärker-Board. Dazu kommen Eingangsboards die je nach Bedarf gestaltet werden. Am Anfang ist ein Board mit 4 XLR-Anschlüssen gedacht, also pro Kanal einer. Wird einfach direkt auf den Amp durchgeführt. Dazu noch ein wenig Verwaltungskram (Auto-Standby/On) und Störungsanzeige. Das Board wird dann mit einem externen DSP (den hab ich) angesteuert. Hintergedanke dabei ist das schnelle Prototyping und ich spare mir einiges an Softwareaufwand.
Zuerst habe ich aber mit dem Verstärkerboard angefangen. Schaltplan ist angehängt. Chipamp ist der TPA3221 geworden, aber es könnte auch der TPA3220 werden, wenn nicht ganz so viel Dauerleistung benötigt wird (der 3220 hat das Thermal pad nach unten und kühlt in die Platine hinein). Davon 2 Stück plus Hühnerfutter. Um nicht teure "Audio"-Schaltnetzteil benutzen zu müssen habe ich Inrush-Limiter draufgebaut. Ob die benötigt werden weiß ich noch nicht, aber die nehmen nicht so viel Platz weg (Notiz für mich: noch eine Überbrückung dafür einbauen). Die Ausgänge der Chipamps können durch einfache Umbestückung parallelisiert werden, theoretisch sogar alle 4 zusammen wobei ich nicht weiß, ob das geht (die Amps lassen sich jeweils in PBTL, aber ob man 2 Amps zusammenschalten kann habe ich noch nicht herausfinden können, es spricht aber erstmal nichts dagegen).
Als Netzteil habe ich mich am LOP-300 von Meanwell orientiert, aber theoretisch geht auch jedes anderes, solange nicht die Grenzen der Chipamps überschritten werden (Max 32V, absolut max 37 V). Weil es viele Industrienetzteile mit 36 V oder sogar 48 V gibt denke ich darüber nach, noch einen Spannungsregler drauf zu bauen. Aber bisher konnte ich mich noch nicht dazu durchringen, weil das in der Leistungsklasse nicht mehr klein und schnuckelig daher kommt. Wegen LOP-300 ist die Gesamtleistung auf 180 W (ohne Zwangslüftung) begrenzt.
Die Bauteile sind so ausgesucht, dass man die auch gut von Hand löten kann, also keine QFN oder sonstwie neumodischer Kram-Pakete (Ausnahme wäre dann der TPA3220 wegen seines nach unten zeigenden Pads). Das Hühnerfutter ist 0805 weil die Bauteile im Gegensatz zu 0603 auch für Ü40 noch sichtbar sind und nicht gar so viel mehr Platz wegnehmen. Und ansonsten ist alles SMD bis auf die Ausgangsfilterkondensatoren, bei denen ich in SMD nichts passendes gefunden habe, und 2 der 3 Anschlussstecker. Das ist aber nicht schlimm, weil ich dadurch Platz beim Layout spare. Aus dem gleichen Grund könnte es noch sein, dass die Pufferelkos oder Filterspulen in THT getauscht werden. Das wird beim Layouten entschieden. In dem Fall sind es auch Bauteile, bei denen es nicht weiter dramatisch ist. Fließt es nur langsamer Strom drüber, also kein EMV-Problem.
Anschlüsse sind zum Eingangsboard über WR-MM (Würth MicroMatch-Nachbau; weiß jemand, ob die kompatibel sind?) realisiert. Die Lautsprecher kommen an Wago 236-408. Das sind alles zuverlässige und einfach zu realisierende Anschlüsse, da muss nichts gecrimpt oder teuer konfektioniertes eingekauft werden. Das geht leider bei den Netzteilanschlüssen nicht so, weil die alle diese furchtbaren JST oder die ebenso furchtbaren Molex Crimp Drecksanschlüsse haben.
Was noch fehlt:
- Mute-Leitung zum Anschlussboard leiten (dadurch wird der Stecker breiter, hatte ich vergessen aufzulisten, deshalb fehlt es)
- Schraubverbindungen
Was mir noch nicht gefällt:
- ich habe als Kühlkörper die vom EVM-Board genommen, aber die schlagen ziemlich ins Kontor, preislich als auch vom Platz her. Da habe ich inzwischen eine andere Lösung im Kopf, muss die aber noch besser durchrechnen und die erfordert mehr konstruktiven Aufwand.
Es ist also noch nicht fertig aber ich wollte es jetzt schon online stellen, vielleicht findet ja einer was zu meckern (und hoffentlich übersehen Fehler...).
Die Schaltung habe ich mit Horizon EDA gemacht, ein Open Source Programm was deutlich kompakter und eleganter und in sich geschlossener daher kommt im Vergleich zu KiCAD, dafür weniger Funktionen bietet (die ich nicht brauche) und eine kleinere Bibliothek hat (aber KiCAD Bauteile lassen sich importieren). Betriebssprache ich Englisch, habe ich mir so angewöhnt, müsst ihr jetzt durch.
Ach ja, der Name, ganz wichtig. "Four" ist klar, "C" kann man als Abkürzung von "Channel" interpretieren, ist aber auch die römische Ziffer für "100".
Ich verkaufe hier eine sehr gute 1,4 Traumkombination. Diese Teile habe ich sporadisch mal getestet. Nie verschraubt.
Treiber und Hörner daher neuwertig, und in Originalverpackung:
VERKAUFE 3 Stück DCX 2496 Pro in einwandfreien Zustand
Dazu die dazugehörigen XLR Female auf Male Output Kabeln. In den XLR Kabeln ist ein symmetrischer Spannungsteiler eingelötet mit Präzisionswiderständen (0,1% Toleranz).
2x 6,8kOhm und 1x 4,7kOhm um die DCX Ausgangsspannung 22dbU / 9,7V auf das maximale Input Signal der Yamaha MX-A5000 (auch für die MX-A5200) anzupassen. Passt auch teilweise für andere Endstufen. Dämpfung ca. 12db.
Durch diese Maßnahme hatte ich Null rauschen an den Hochtönern der aktiven Zweiwegebox Follhank mit 113db Wirkungsgrad.
8 Stück mit 80cm länge.
Weiters pro DCX einen USB – serial Adapter zum Anschluß an den PC.
Pro Stück 190€ Pro XLR Kabel 8€
Die Serial Adapter gebe ich dazu Bei Bedarf habe ich auch 3 Stück normale XLR Kabel Male-Female (ohne Spannungsteiler) pro DCX für die Eingänge
Zum Verkauf stehen neuwertige Tang Band W4-937SF Koaxialtreiber mit integrierter Weiche. Sie wurden kaum betrieben und sind in sehr gutem Zustand. Weitere Infos vom Hersteller: https://www.tb-speaker.com/en/products/detail/165
Kostenlos gebe ich ein Bambusgehäuse dazu, damit können sie direkt betrieben werden. Wenn diese nicht gewünscht sind, bitte beim Kauf bescheid geben.
VB 49 EUR pro Stück, es sind 4 Stück vorhanden.
Privatverkauf, keine Gewährleistung und Rücknahme.
Preis zzgl. Versand und Paypal, falls beides anfallen sollte. Barzahlung bei Abholung (Bonner Raum) ist natürlich auch möglich.
Zu Verkauf steht ein fast fertig ausgebauter Lautsprecherbausatz von Dieter Achenbach "Point P S". Es wird dort der PHL 1240 TWX Koax verwendet, ein 6"/17cm Tiefmitteltöner mit 1"/25mm Gewebekalotte von Audax in der Mitte.
Das Gehäuse ist aus Buche-Multiplex CNC-gefräst und hochwertig aufgebaut. Es ist verstrebt, gedämmt und mit Alubutyl ausgekleidet. Für die Deckenmontage ist das Gehäuse hinten über 2-Achen leicht zum Hörer geneigt. Die Frontplatte ist aus MDF in der Farbe "Lamborghini Ballon White metallic" lackiert – es schimmert perluttartig. Aufgrund der Einlagerung gibt es kleinere Macken und Beschädigungen.
Die Weiche ist von Dieter Achenbach selbst aufgebaut worden und besteht aus hochwertigen Bauteilen. Ein zusätzlicher 330 uF Hochfilter ist auch dabei.
Im Unterschied zum original Bausatz wurde das Gehäusevolumen auf ca 8l verkleinert. Das BR Tuning (75 Hz) ist entsprechend angepasst (Rohrlänge), und auch ein zusätzlicher Hochpass (330 uF). Ich habe leider keine Messungen mehr... hier im Forum gibt es vielleicht noch Dokumentation dazu ;-)
Die Lautsprecher sollten als Deckenlautsprecher im Heimkino zum Einsatz kommen, dieses wurde aber nie gebaut. Insofern sind sie nie gelaufen und voll funktionsfähig. Einzig eine Rückwand (nicht enthalten) muss noch montiert werden.
Es sind 4 Stk vorhanden, der Preis VB 250 EUR bezieht sich auf ein Stück. Bei Abnahme aller 4 Stk macht mir gerne ein faires Angebot ;-)
Privatverkauf, keine Gewährleistung und Rücknahme. Preis zzgl. Versand und Paypal, falls beides anfallen sollte. Barzahlung bei Abholung ist natürlich auch möglich (Bonner Raum)
Hallo zusammen,
wir haben im Forum.spieckerundmartin.de den Starter vorgestellt und für die Öffenlichkeit freigegeben.
Ziel bei diesem Lautsprecher ist es, einen Lautsprecher vorzustellen, der mit einem recht kleinem Budget und Volumen, einen Lautsprecher zu bauen, der für
-Kleine Verstärker
-junge Leute
-Party (laut)
-gepflegte Musik Zuhause (leise)
-Verfügbarkeit der Chassis
-Verfügbarkeit des Hornes
vorzustellen
Das war aber nur ein Teil des Lastenheftes
Es muss auch an den Hörgegebenheiten der Wohnzimmers angepasst werden können und die akzeptanz der Scheffin bekommen können.
Der Starter ist nicht auf Tiefgang ausgelegt, sondern auf Qualität der Musikwiedergabe.
"Highend" Ansprüche sind auch nicht das Ziel, sondern auf Emotionen der Wiedergabe.
Das Hochtonhorn ist eine quasi Neuentwicklung eines alten Hornes (Western Electric WE 597) das Hannes77 und ich hier im Forum vorfestellt haben. Für den Starter wurde es angepasst.
Wie kommen wir auf den Namen Silent Lounge und Starter?
Silent Lounge ist eine Idee, ein Gedanke der aus dem FFE entstanden ist. Es soll weitergehen als nur einen LS zu bauen.
Es soll die Kreativität der User aktivieren und auch den Zusammenhalt der Communitys (auch externe Foren untereinender) stärken.
Der Starter ist das, was es heißt: Ein Starter.
Optik, Volumen (darf vergrößert werden) , BxHxT dürfen in gewissen Maßen angepasst werden
Das Horn kann in der SW direkt integriert werden
Es darf auch konisch ausgelegt werden HH:1", T:45mm, Durchmesser: 60mm