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  PA2 - Power Amplifier mit Lateral-MOSFETs
Geschrieben von: Köter - 20.09.2016, 20:29 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Hallo Forum,

ich möchte Euch hier mein aktuelles Elektronikprojekt vorstellen. Es handelt sich um eine kleine, schnelle Endstufe mit sehr guten Verzerrungswerten die mit Lateral-MOSFETs in der Endstufe arbeitet.

Wie es dazu kam:
Im Sommer 2015 habe ich von Birger [Bild: 1.gif]( diy-audio-shop ) einen Platinensatz seiner damals neuen „Nova“ Enstufe bekommen. Je mehr ich mich damit beschäftigte, desto interessanter fand ich das Konzept. Die Simulationen sahen sehr vielversprechend aus. Insgesamt eine kleine, schnelle Endstufe mit sehr guten Verzerrungswerten. Die Schaltung nimmt starke anleihen an die VSSA (Very Simple Symmetrical Amplifier )aus dem englischsprachigen Schwesterforum.
Ich entschloss mich dazu, noch einige Schutz-Mechanismen hinzuzufügen. Als da wären eine Vorspannungsbegrenzung für die FETs, Schutzdioden für die Gates (damit im Falle das einer der FETs durchgeht der andere nicht auch geschossen wird) und ein paar catching Dioden an den Ausgängen. Außerdem schaltete ich ein weiteres Paar Endtransistoren parallel um die Endstufe noch Laststabiler zu machen.

Hier sieht man den Frequenzgang dargestellt mit LT-Spice:

[Bild: freqsimu_709395.jpg]

Leistung:
o2 x 130 Wrms / 4 Ohm
o2 x 65 Wrms / 8 Ohm

Gain: ca. 27 dB -> etwa Faktor 22

Einen alten Ringkern-Trafo mit passenden Spannungen hatte ich noch „auf Lager“ und somit machte ich mich dann ans Layout der Boards.
Danach machte ich mich an ein Design für den Trafo Soft-Start. Der Trafo hat Sekundärseitig 2x30V bei einer maximalen Leistung von 750W. Eine Einschaltstrombegrenzung ist also durchaus angebracht. Die Soft-Start Schaltung entspricht größtenteils dem Projekt 39 von Rod Elliott. Die Strombegrenzung habe ich dabei durch zwei in Reihe geschaltete 15 Ohm Hochlast-Widerstände realisiert. Außerdem liefert mir der kleine Printtrafo gleich noch die 12V-Versorgungsspannung für die Ansteuerung der beiden geplanten Vu-Meter.
Natürlich durfte auch eine Lautsprecher Schutzschaltung nicht fehlen. In meinem SymAsym hatte ich ja damals einen diskreten LS-DC-Schutz aufgebaut. Die Schaltung hätte ich ohne weiteres wieder verwenden können, tut sie doch schon seit Jahren völlig zufriedenstellend Ihren Dienst. Aber man will ja auch mal neues Ausprobieren. Also bestellte ich mir in der Bucht ein paar NEC uPC1237 Bausteine. Diese „überwachen“ das Musiksignal auf anliegende Offset Spannungen, bzw. DC-Anteile. Man kann über einen Jumper wählen ob die Schutzschaltung die Lautsprecher nach einem Fehlerfall automatisch wieder freigibt, oder ob man die Anlage neu starten muss. Desweiteren findet auch eine Überwachung der Sekundären Wechselspannung statt. Wird der Verstärker abgeschaltet, merkt die Schaltung das sofort an der fallenden Wechselspannung und trennt sofort die Lautsprecher. Damit wird ein „Ausschalt-Plopp“ effektiv verhindert. Ebenso werden die Lautsprecher natürlich Zeitverzögert eingeschaltet. Das funktioniert alles richtig gut – deshalb gibt´s von mir auch ne dicke Empfehlung für die Bausteine!

Hier sieht man die Boards unbestückt:

[Bild: wp20151120132641proklein_709397.jpg]

Als letztes machte ich mich an das Design des Netzteils. Im Prinzip ist die Nova da sehr gutmütig und braucht aufgrund der guten PSRR eigentlich kein Aufwändiges Netzteil. (PSRR - Amplitudengang der Ausgangsspannung - jeweils pos, oder neg. Um 100Hz sind es ~60dB, bei 1kHz ca. 80dB, darüber wieder leicht sinkend.) Aber wenn man schon alles selber macht und der finanzielle Aufwand nicht die höchste Priorität genießt, dann kann man ja auch ein bisschen mehr Aufwand treiben.

Die Gleichrichter bestehen aus Fast Recovery Dioden mit parallelen Snubber-Gliedern. Ich entschied mich für eine CLC Siebung. Die Kapazität der ersten Elkos sollte dabei nicht zu groß sein um die Stromspitzen beim Nachladen im Rahmen zu halten. Außerdem habe ich einen kleinen seriellen Widerstand hinzugefügt weil ansonsten die Ripplestrombelastbarkeit überschritten werden könnte. Den niedrigen ESR für die HF-Abblockung machen dann kleine Kerkos. Es folgt eine Glockenkernspule. Die Kurvenformen sind damit im Vergleich zu einer CRC-Siebung breiter und runder (niedrigere Störfrequenz und weniger Oberwellen). Desweiteren peaken die Ströme durch die Trafos weniger. Im Anschluss folgen dann einige Parallelgeschaltete große Elkos mit je 22mF. Auch diesen habe ich noch kleine keramische Caps mit je 100nF spendiert um den ESR gering zu halten.
Da ich auf den Verstärkerboards selber auch noch ein paar dicke Caps vorgesehen hatte sollte ich mir um die Betriebsspannung keine Sorgen mehr machen müssen. [Bild: 5.gif]

Die Boards bestückt auf der Werkbank:

[Bild: wp20151125151822pro_709399.jpg]



[Bild: wp20151125152036pro_709401.jpg]

Die Mosfets habe ich von unten auf die Platine gelötet und isoliert auf die Kühlkörper geschraubt. Bei meinem ersten Aufbau vom Typ „Holzbrett“ habe ich Kühlkörper mit einem Wärmewiderstand von 0,9°K/W verwendet. Die Verlustleistung der Amps ist aber gar nicht mal sooo gering – ca. 25W pro Kanal. Damit wurden die Kühlkörper schon ziemlich heiß und ließen sich gerade noch so anfassen...
So spielte die Endstufe über ein halbes Jahr offen in meinem Wohnzimmer – und das zu meiner vollsten Zufriedenheit. Der Verstärker tut was er soll, und das sehr souverän. Die Spannungsverstärkung ist im Vergleich zum SymAsym etwas geringer. (Gain: ca. 27 dB -> etwa Faktor 22) Eine Klangbeschreibung spare ich mir an dieser Stelle.

Testaufbau:

[Bild: mg4812_709403.jpg]



Da der Markt an bezahlbaren Gehäusen immer noch zu wünschen übrig lässt habe ich mich wieder für ein Gehäuse der Italiener entschieden. Preis / Leistung stehen hier einfach in einem guten Verhältnis. Um den Verstärker dennoch zu etwas besonderem zu machen habe ich einige Modifikationen am Gehäuse vorgenommen. So habe ich das gesamte Gehäuse um 30mm je Seite eingekürzt. Diese 30mm werden nun von den Rippen der Kühlkörper sowie von massivholz Seitenteilen aus Eiche aufgefüllt um wieder auf die 435mm Breite bzw. das gängige Hifi-Maß zu kommen.
Um die Kühlkörper zu montieren habe ich die originalen Aluminiumprofile zersägt und beide Teile mit 5mm Aluminium Flachmaterial verschraubt. Alles in allem eine durchaus stabile Konstruktion...

[Bild: wp20160712161250pro_709406.jpg]

Als „eyecatcher“ habe ich in der Front ein paar Vu-Meter versenkt und unter einer gemeinsamen Acrylplatte montiert. Im ausgeschalteten Zustand sind die Anzeigen nur zu erahnen, während sie im eingeschalteten Zustand das Erscheinungsbild dominieren.

[Bild: wp20160729104544pro_709408.jpg]

[Bild: wp20160729104607pro_709409.jpg]

[Bild: wp20160802155232pro_709410.jpg]

Ich steuere die Vu-Meter mit dem Hochpegelsignal an, und das funktioniert tadellos. Die Aussteuerung habe ich mit einem Festwiederstand am Ausgang der Endstufe eingestellt. Klappt gut, so dass die Anzeige je nach Pegel immer weiter aussteuert und auch bei sehr hohen Pegeln noch nicht im rechtsanschlag „klebt“...
Unter den Anzeigen findet sich noch ein Kippschalter mit dem sich die Endstufe Ein- / Ausschalten lässt. Hier habe ich ein Langloch in die Front gefräst und dem Kippschalter eine kleine Haube aus Sandgestrahltem Aluminium spendiert. Macht sich gut wie ich finde. Falls sowas mal jemand nachbauen möchte: Man sollte darauf achten, dass der entsprechende Gewindeschneider für das Gewinde des Schalters auch vorhanden ist. Dann kann man der Schalter einschrauben und an der richtigen Position mit der Kontermutter fixieren.

[Bild: wp20160802160024pro_709411.jpg]





Auf der Rückseite finden sich außen die Cinch-Buchsen, die ich direkt auf den Verstärker Boards montiert habe. Daneben ist dann jeweils der Lautsprecher Ausgang für den jeweiligen Kanal zu finden. Die Buchsen sind von Dynavox und für den Preis wirklich wertig verarbeitet. In der Mitte findet sich dann der Netzanschluss mit eingebauter Sicherung.
Die Gerätefüße sind wie bei den vorangegangen Projekten relativ schlicht gehalten. Massives Aluminium mit Gummi-Inlays. Bewährt und gut. Auch die Proportionen stimmen wie ich finde.



[Bild: wp20160802155450pro_709416.jpg]

Und so sieht´s dann fertig aus:

[Bild: mg7038_709417.jpg]



[Bild: mg7043_709419.jpg]



[Bild: mg7050_709421.jpg]

[Bild: mg7054_709422.jpg]

[Bild: mg7055_709423.jpg]

[Bild: mg7062_709424.jpg]

[Bild: mg7066_709425.jpg]



[Bild: mg7069_709427.jpg]

[Bild: mg7070_709428.jpg]

[Bild: mg7075_709429.jpg]

[Bild: mg7077_709430.jpg]


Tja, viel mehr gibt´s auch nicht zu sagen zu dem Gerät. Seine „Feuertaufe“ hat der Amp im September bereits hinter sich gebracht, als ich ihn beim DIY-Hörtest in Bergkamen vorstellen durfte. Den Anwesenden hat´s soweit ich das beurteilen darf glaube ich durchweg gefallen.


An dieser Stelle möchte ich mich nochmals recht herzlich bei einigen Leuten bedanken:

Als erstes mal bei Birger, der mich mit seiner Nova erst auf die Idee gebracht hat, Danke für deine Arbeit – weiter so!

Dann möchte ich mich natürlich noch bei Christoph aka ESELman aka Calvin bedanken. Für die Simus, die Erklärungen und die Unterstützung während der gesamten Bauzeit. Wie immer warst du mir eine riesen Hilfe – Danke!

Als letztes möchte ich mich noch bei meinem Cousin Basti bedanken, der mir mal wieder mit einem schönen Stück Eiche ausgeholfen hat! [Bild: 5.gif]


Beste Grüße,
Köter

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  Piezo Hochtonhorn
Geschrieben von: Kaspie - 20.09.2016, 20:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (61)

Hallo zusammen,

mir gehen ein paar Ideen durch den Kopf. Auf der Suche nach einem adäquaten Hochtöner für den VoMo sind wir auf einen Hochtöner aufmerksam geworden, der dem Visaton TL16 H in großen Ganzen ähnlich sieht und recht Preiswert ist. Der Hertz ST25
http://www.hertzaudiovideo.com/car-audio...show-st25/
Etwas Preiswerter kam uns der PrecisionPowerPT4 vor die Füsse
http://precisionpower.com/product/pt-4/
Allerdings mit fast 90 € bis DE auch nicht wirklich der " Schnapper".
Beide sollten ab ca 3KHZ einsetzbar sein. Das war so nicht möglich. Einer der PT4 war eher Kernschrott und musste neu justiert werden, so das er ab ca 4500 Hz einsetzbar war.

Diesen Frequenzbereich macht aber auch ein Piezo recht gut. Er ist nur Pottenhässlich, hat einen schlechten Ruf und ist aus Billigplaste. Dafür aber billig
[Bild: picture.php?albumid=1594&pictureid=28161]
albumid=1594&pictureid=28161[/IMG][/QUOTE]
Das Dia ist aus Pappe, an der das Piezoellement einfach angeklebt wurde.

Wenn man jetzt den hinteren Deckel mit dem P-Element abschraubt und ein neues Horn anbringt, das aus Holz gedrechselt oder aus Alu gedreht wird, könnte man seiner Kreativität etwas Vorschub geben.

Meine Idee:
Ein Holzzylinder von ca 6 cm Durchmesser, eine Länge von 6 cm.
Hornmundöffnung. Hornmunddurchmesser 2", Hornhalsfläche ca 1,2 cm² mit Phasenkorrekturelement ( Phasendödel )
Hornlänge 6cm.

Daraus solltesich was optisch feines und akustisch recht gutes bauen lassen.
Ich lasse mir das heute mal über die Bettdecke laufenSmile

LG
Kay

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  Hallo.... ich bin neu hier
Geschrieben von: uweamsee - 19.09.2016, 09:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
seit ca. einem Jahr hat es mich erwischt mit dem Thema Selbstbaulautsprecher. Mein erstes Projekt habe ich nach einer Internetanleitung fertiggestellt und wahr doch sehr positiv überrascht was man mit wenig Geld so hinbekommt. Jetzt will ich mich etwas mehr in die Materie vertiefen und da bin ich auf dieses tolle Forum gestossen. Als nächstes wollte ich mich an einen Beitbandlautsprecher machen und diesen mittels mini-DSP meinem Raum anpassen...... da kann es natürlich sein das ein bisschen Unterstützung und gute Ratschläge nicht schlecht wären.

mfg

Uwe Artinger

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  Suche flachen ukw receiver stereo
Geschrieben von: roland44 - 19.09.2016, 05:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo für die neue Küche suche ich obiges. Muss wirklich nicht mehr können, ukw Empfang sollte gut sein, angeschlossen werden zwei diy Boxen mit Omnes Breitbändern.
Hat wer nen Tipp?



Gesendet von iPhone mit Tapatalk

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  Genelec-8330A-Studio-Monitore-mit-automatischer-Einmessung
Geschrieben von: dieterschneider - 18.09.2016, 21:59 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

zu lesen unter
http://www.mactechnews.de/news/article/T...65085.html

das iss ja mal was ....

Dieter

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  Vorstellung Ansch
Geschrieben von: ansch - 18.09.2016, 20:10 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

mein Name ist André und ich beschäftige mich seit ca. 20 Jahren mit Lautsprecher- und Elektronikselbstbau. Mein aufwändigster Bau sind horngeladene 3-Wege Lautsprecher mit 2x12" pro Basshorn und 8"/1" im Mittelhochton. Die Hörner habe ich aus GFK gefertigt. GFK wurde für den Waveguide vor einem kleinen AMT in meinem letzten Projekt, einem Küchenradio, verwendet.
Elektronikbasteleien betreffen in erster Linie Verstärker, analoge EQ und Weichenschaltungen in Aktivkonzepten, oder auch VCAs zur analogen Lautstärkeregelung hinter einem DSP.
Außerdem spielt das Thema der Messtechnik und Messverfahren eine große Rolle. Zuletzt habe ich mich mit Eichgittermessungen zur Kalibrierung meiner Messmikros beschäftigt.

Ich hoffe hier auf interessanten Austausch und Erweiterung meines Horizontes.

Viele Grüße,
André

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  Hallo !
Geschrieben von: arnold58 - 18.09.2016, 15:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen.
Als Elektrotechniker und leidenschaftlicher Musikhörer, habe ich schon einige Sachen selbst gebaut. Angefangen mit einem Verstärker auf Basis des Edwin 40 über Lautsprecher (Quadral Nachbau) war mein letztes DIY Projekt ein Plattenspieler plus Tonarm.
Momentan höre ich Vinyl über einen ASR Emitter 1 und meinen Selbstbautrümmer :-)
Nun möchte ich Lautsprechermäßig etwas kleiner zu werden und hoffe hier auf ein paar Anregungen zu treffen.

Mit musikalischen Grüßen
Arnold

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  Optimierte Anordnung für Mehrweger mit starker vertikaler Bündelung
Geschrieben von: FoLLgoTT - 18.09.2016, 13:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hier mal was von mir ohne Waveguide. Nach diesem Thread war das Ziel, einen horizontal breit abstrahlenden Lautsprecher zu entwerfen, der vertikal stark bündelt. Sozusagen eine waveguidelose Version von dem Kram.
Ohne Waveguide hat man bei der Anordnung noch ein paar Freiheiten, die habe ich genutzt. Ich bin am überlegen, ob ich einfach mal zwei baue. Treiber sind alle vorhanden, nur das Holz fehlt. Also wäre das im Grunde kein großer Aufriss und ich könnte mal wieder Stereo hören (wenn ich denn Zeit hätte)... Rolleyes

Optimierte Anordnung für Mehrweger mit starker vertikaler Bündelung

Die vertikale Bündelung ist wirklich enorm. Beim Messen gibt es ein paar Positionen im Raum, an denen man die Reflexionen stärker hört als den Direktschall und man den Lautsprecher plötzlich von der gegenüberliegenden Wand lokalisiert. Sowas hatte ich auch beim Linienstrahler schon erlebt. Ansonsten kann ich noch nicht viele Klangeindrücke schildern. Das ist ohne Bass und Mono immer etwas schwierig und mir fehlt einfach die Zeit im Moment.

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  enterprise-doppel bg20 und vomo horn voneltipo und kaspie
Geschrieben von: bg20 - 18.09.2016, 11:23 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (25)

angefixt von der " vomo" vom eltipo und kaspie,
aus solch einen horn und meinen restbeständen was zu machen ,
meine rest bestände sind 4 bg 20 ,und 4 kenford 12 pa in 8 ohm
sowie 2 comp 50

ich fragte ja kaspie in den thread von der vomo ,ob man nicht den ku516 als ersatz für den pd5hv nehmen könnte ,er meinte der kann weniger höhen und wenn würde er eher das horn ändern und auf dem comp 50 schielen Smile

zu meinen glück habe ich diese ja da,und wen ich kaspies hilfe bekomme werde ich das horn auch gern bauen ,
für den bassbereich möchte ich gerne meine rest bestände benutzen
wie ich oben schrieb -entweder bg 20 oder die kenfords
die kenfords habe ich mal simuliert ,wird echt groß,
und ganz ehrlich die bg"s sehen zwar niedlich aus ,aber nachdem ich sie in der aurum hatte und in 2 anderen projekten sind sie für mich gesetzt :thumbup:
nur dieses mal in einer doppel bass bestückung .
ähnlich der two and one von hifi selbstbau ,
also das martin king tool angeschmissen und versucht die tqwt ein wenig zu optimieren .
heraus gekommen ist das hier

die box geht ein wenig tiefer als das orginal ,nicht viel aber laut simu so knapp 10 hz theoretisch ,aber da ich sowieso wandnah aufstellen muss reicht es locker .aber durch veränderung des ports ,ist weniger mittel ton müll zu erwarten ,und der gesamte frequenzgang wird wohl etwas gutmütiger ,wie gesagt ,es sind keine welten ,ber dann wäre das gehäuse zu hoch geworden .und ich hätte es meiner freundin nicht mehr so wirklich verkaufen können .
so das ist so mein vorhaben
von der ansicht her wird es dann ein wenig an das raumschiff enterprise erinnern



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  Hallo
Geschrieben von: MarkusO - 17.09.2016, 23:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ich bin Elektroniker und höre gern Musik. VV, Endstufen, LS sind selbstgebaut. Mit Elektronik kenne ich mich ganz gut aus, mit LS-Bau habe ich jedoch wenig Erfahrung.
Etwas Stolz bin ich auf das Entschlüsseln der Pfleiderschen Voraussteuerung, da mein Original Störungen machte. Diese nehme ich jedoch nur zur Monobasskorrektur.
Zu meinen Satelliten möcht ich ich wegen des schlechten Zustandes nur sagen, dass diese im Moment aus einem uralten 13er Audax und Jordanov-Bändchen bestehen.
Weiterhin habe ich einiges an Hifi-Elektronik repariert, darunter auch ein bisschen Outsiderelekronik.

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