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  impulskompensierter Subwoofer mit TIW200XS
Geschrieben von: krama1974 - 13.12.2016, 07:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo Forum,

ich fand die Ausführungen von Bernd Timmermanns zu diesem Konstruktionsprinzip überzeugend und würde gerne einen Subwoofer mit zwei TIW200XS bauen (falls Hr. T. mitliest: Vielleicht ist in einer Ausgabe noch Platz dafür?).

Kann man einfach 50L CB oder BR bauen; wie berechnet man das optimale Gehäusevolumen? Wenn das Gehäuse möglichst klein sein soll, was wäre der optimale Kompromiss zwischen Größe und Tiefgang?

RU und schöne Festtage, krama

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  Endstufe für 2x85W/8Ohm Lautsprecher
Geschrieben von: ThunderstruckGER - 12.12.2016, 20:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Guten Abend liebe Gemeinde,

Ich bin von einem Familienmitglied mit der Aufgabe betraut worden, einen kleinen Verstärker für einen schmalen Taler zu bauen. Da Ich aber noch wenig Erfahrung bei DIY Verstärkern habe und in meiner Suche nach dem besten P/L-Verhältnis nicht in irgendwelche Fallen tappen will, bitte Ich euch darum, eure Erfahrung mit mir zu teilen =)
Zur vorhandenen Hardware: Die LS sind Klipsch R15M Kompaktlautsprecher und ein Freund würde mir fast geschenkt ein symmetrisches 2x30V/150VA Trafo zur verfügung stellen. (Hier ist der Impedanzverlauf der LS zu finden.)

Meine bisherige Recherche hat die Connexelectronic TA3020 v3k und Hifimediy T2 Module aus Saarmichels Rangliste zu Tage gefördert. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das die beste Wahl wäre, bzw ob es bessere Alternativen gibt. Im Datenblatt des TA3020 steht, dass bei +/-54V und 8Ω Lastimpedanz die Maximalleistung 130W beträgt. Ich schätze also, dass Ich mit +/- 41V Versorgespannung wünschenswerterweise ca. >=100 Watt Maximalleistung pro Kanal habe. (Falls es eine gibt, habe Ich leider keine Ahnung welche Berechnungsmethode man hier anwenden muss, um den Wert genau zu ermitteln.) Trafo, PSU-Board und Verstärkermodule kämen zusammen auf ca. 80€. Da fehlt allerdings nicht mehr viel zum Hifimediy T2 und einem Meanwell SP150-24SMPS, die zusammen auf 96€ kommen.

Ein anderer Gedanke von mir war, ob man denn nicht die Ausgangsleistung der Verstärkermodule technisch so einstellen/begrenzen kann, dass man die sehr preiswerten L15D Modulen verbauen kann? Gibt es für so eine Anwendung preislich sinnvolle Schaltungen?

Für jegliche Kritik und Alternativvorschläge bin Ich nicht nur offen, Ich bitte auch darum!

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  Ovale Gehäuse - einfacher als eckige
Geschrieben von: Bizarre - 12.12.2016, 18:29 - Forum: Gehäusebau - Antworten (18)

2 Bretter genutet, ein KG Rohr der Länge nach halbiert ( +-2mm Fehler kein Problem, daher ratzfatz mit der Stichsäge erledigt.)

Zur Not ginge es auch ohne Oberfräse, so wie bei meiner ersten Idee...



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  Grüße aus dem Saarland
Geschrieben von: ThunderstruckGER - 12.12.2016, 15:09 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Servus liebes DIY-HIFI-Forum,

Ich heiße Nicholas, bin 19 Jahre jung und komme aus dem Saarland. Ich studiere im 5. Semester Erneuerbare Energien und wurde über einen Kollegen aus der Elektrotechnik an die Geschichte der DIY Verstärker herangeführt. Trotz ein bisschen Grundlagenwissen, was das Interesse weckte, bin Ich aber definitiv ein Laie. Das macht das Zurückgreifen auf die Erfahrung der User diverser Internetforen unausweichlich!

Angefangen hat alles mit einem knappen Budget und zwei Standlautsprechern, welche versorgt werden wollten. Nach kurzer Zeit wurde der ausgeliehene Fertigverstärker dann von zwei L15D-Modulen ersetzt, die mich sehr überzeugt haben =)

Nun benötigt ein Familienmitglied einen günstigen Verstärker für ein Paar Kompaktlautsprecher. In diesem Segment fehlt mir aber jegliche Erfahrung. Zur besseren Recherche und weil mein Interesse am DIY-HiFi wieder geweckt wurde habe Ich mich also einfach mal angemeldet.

Insofern liebe Grüße und Danke für die Arbeit die sich viele hier machen! =)

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  Accuton CELL Hoch-/Mitteltöner
Geschrieben von: Sparrow - 12.12.2016, 11:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Im Nachbarforum werden aktuell Accuton Cell Hoch- und Mitteltöner angeboten. Im genauen handelt es sich um die 25mm Kalotte und den 90mm Mitteltöner.

Gibt es dazu Erfahrungen, bzw. Bauvorschläge? Habe auf die schnelle, außer Testberichte, nichts finden können..

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  Mehrere Treiber in AJ Horn simulieren
Geschrieben von: josh_cpct - 11.12.2016, 14:46 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (3)

Moin an die AJ Spezies!

Plane Mehrere Treiber in ein Horn zu setzen. Wie tippe ich das am sinnigsten in Aj?
4 mal Treiber 1 bringt ja nur 12dB mehr.
In der Praxis braucht man ja aber eine andere Geometrie.
Also 4fache Membranfläche und 4 fache Halsfläche.

Es gibt die Möglichkeit:

4 mal Treiber
4 fache Membranfläche + 4x so großen Hals
Oder ein Treiber + ein Hals + viertel vom Mund... Sprich das ganze Hornkonstrukt geviertelt??? Wird dem großen Mund sicher nicht gerecht.

Alle Varianten bringen total unterschiedliche Ergebnisse.
Sie zu kombinieren nochmal andere.

Ich habe vor:

Treiber: Qe 0.22/ Qm 4.6 / Qt 0.21 / Vas 61/ fs 38 / sd 210 / 8 Ohm / 50W / xmax 2.5 / 8-10ohm /

4 Stück in Linie
Schlitz in Brett als Hals 2:1 (420qcm Summe)
Membrankonus als Frontkammer (ca 0.6L / Treiber)
Länge 70cm
Mund 80x80

Direkt auf Boden stehend.

Frage mich auch ob ich die Treiber horizontal auf den Boden legen soll, links rechts offen, ein horizontal Brett nach oben ziehen sodass der Boden das Gegenstück bildet....

Oder Treiber vertikale gestapelt, vertikale bretter links rechts und oben offen? Hmmm

Erstes hat sicher eine bessere Anbindung an den Boden. Mehr Pegel weniger Reflektion.
Frage ist auch wie ein nur zwei-Dimensionales Horn wirkt.
Theoretisch sollte die achtel zu viertelraum Anbindung nur 6dB verlieren, aber wenn der Strahlungswiderstand in nur eine Richtung wirkt könnte mehr Schall den Weg des geringeren Widerstandes suchen...


Fragen über Fragen Smile

Achso, ps, Einsatz 300-1000Hz

Gruß
Josh

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  Frequenzweiche- Hilfe zum Verständnis
Geschrieben von: Aloia - 11.12.2016, 14:42 - Forum: Weichenfragen - Antworten (26)

Hi, wie ich ja schon in meiner Vorstellung angemerkt habe, fehlt mir manchmal das Verständnis in Frequenzweichen bzw. in deren Schaltungen. Was eben was, warum und wie macht...

Habe hier mal eine Beschaltung eines TMT herausgesucht.
Angenommen ich möchte diesen TMT ohne eine Beschneidung nach unten betreiben. Er soll quasi z.b. natürlich in einem geschlossenem Gehäuse nach unten gefiltert werden.
(Jetzt ist es glaube ich so, dass der TMT bei 150/200 Herz gefiltert/eingeblendet wird.)

-> Was kann ich dann am Schaltbild weg lassen ohne diesen nach unten zu begrenzen ?

Klingt evtl doof, mich interessiert es aber :dance:
Bislang habe ich mich immer darauf verlassen was mir an Weiche zusammen gestellt wurde. Erst wurden die Lautsprecher im Gehäuse gemessen, darauf basierend dann die Weiche entwickelt..wieder gemessen etc etc...

Ich kann mir zwar schon denken was weg gelassen werden kann, aber wie gesagt, bin da absulut noch am Anfang.

Danke für eure Hilfe
:ok:



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  Simulation OA W8 Alu
Geschrieben von: holly65_MKII - 11.12.2016, 11:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Moin,

ich simuliere gerade oben genanntes Chassi mit den K+T TSP
und wundere mich bei der Daten-Eingabe über die doch recht großen Abweichungen zwischen TSP Modell und K+T Angaben.

Rot sind die Angaben aus K+T 1/2017:
[Bild: attachment.php?attachmentid=12692&stc=1&d=1481450201]
Besonders MMS und QTS weicht stark ab.
Pe habe ich aus dem BPA Datenblatt übernommen.

Bei Eingabe der Parameter aus dem BPA Datenblatt waren die Unterschiede zum TSP Modell
sehr gering - BPA Daten sind in sich schlüssig.

In der Simulation beider Datensätze zueinander haben sich recht große Unterschiede ergeben:
[Bild: attachment.php?attachmentid=12693&stc=1&d=1481450497]
Volumen und Tuning ist für beide Datensätze gleich und aus dem K+T Vorschlag / Simu entnommen.
EDIT: Rot ist der BPA Datensatz.

Interessant finde ich in dem Zusammenhang (schlüssige TSP) diesen Post im K+T Forum:
http://www.klangundton.de/forum/viewtopi...f=25&t=812

LG

Karsten



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  Neu unter den Freunden des guten Tons
Geschrieben von: Chris1 - 10.12.2016, 23:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

mein Name ist Chris und so wie wohl alle hier habe ich Spaß an guter Musik und am "basteln".

Ich habe mich hier angemeldet, um Eure Beiträge zu lesen und evtl. auch mal etwas dazu beizutragen und hier auch mal ein paar Fragen zu stellen.

Nachdem ich schon vor Jahren meine Lautsprecher selbst gebaut habe, habe ich nun vor kurzem einen DAC aus Fernost gekauft, den es auch als "Bausatz" gibt.

Bei der Suche nach dem DAC bin ich auf so einige interessante Module und Bausätze gestoßen und so bin ich nun dabei ein neues Projekt zu starten.

Um dieses Projekt wird es dann auch in meinem ersten Beitrag gehen.

Ich freue mich darauf mich hier "rummzutummeln" und mich mit Euch auszutauschen.

Grüße aus dem Rhein Main Gebiet

Chris

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  Ich freu mich ^^
Geschrieben von: dudedade - 10.12.2016, 22:34 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Community,

erst einmal vorweg, ich habe leider kaum Erfahrung hinsichtlich DIY Audio. Bisher habe ich lediglich ein paar passive Boxen für meinen Desktop gebaut :)
Jetzt möchte ich bissel mit Plattenspielern (aber auch größere Lautsprecher ;) ) rumexperimentieren und würde mich freuen, wenn ich bald auch hier etwas zu dem Forum beitragen könnte.

Viele Grüße

dudedade

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