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  Wie alles begann
Geschrieben von: papercone - 18.12.2016, 20:12 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen, ich beschäftige mich nun seit ca. 8 Jahren intensiver mit dem Thema Lautsprecher Selbstbau. Zu verdanken habe ich das meinem kleinen Bruder (10 Jahre Unterschied) der irgendwann zu mir kam und mir erzählte wie bescheiden meine Lautsprecher seien und ich soll mal seinen selbstgebauten lauschen. Ich weis noch genau es war ein TDL 16er mit einem Monacor Bändchen drüber. Ziemlich kompakt und soviel besser als meine großen Kisten. Da hat es eben Klick gemacht. Mit Holz hatte ich eh immer schon gerne zu tun aber in Kombination mit LS ............... Meine Frau würde sagen :Da verlor er den Verstand.
Anfangs tat ich mir etwas schwer mit der ein oder anderen Preisvorstellung einzelner Hersteller aber das relativierte sich sehr schnell :-) und selbstverständlich darfs heute gern ein bisschen mehr sein.
Die Kisten begannen klein wurden immer etwas größer bis dann mal 220 Liter netto pro Gehäuse da standen+ oben auf ein 8 Zellen Horn. Ich glaube ihr könnt euch meine Frau vorstellen. Das war ein Spaß. Sie gewann und es wurde wieder kleiner. Irgendwie wahr ich aber immer ein wenig unzufrieden und es fehlte einfach was und außerdem stehe ich einfach auf das alte Zeug. Nun kommt das unvermeidliche essteht wieder etwas in der alten Größenordnung an. Nein Sie verlässt mich nicht und die Beziehung ist stabil. Ich erklärte ihr das die Dinger als langfristige Wertstabile Investition zu sehen sind und sie dafür ein Haus bekommt.
Fazit: Ich probiere alles aus aber meine Liebe gehört den alten großen Geschichten. Besonders die Japaner haben es mir angetan. Von der Elektronik/weiche hab ich nicht viel Ahnung denn das war immer der Part meines Bruders. Das soll sich aber mit der nächsten Kombi ändern. (2017)

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  LM 1036 N, pfeift
Geschrieben von: Berti - 18.12.2016, 19:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hey ich hoffe mir kann jemand helfen.

Also ich hab einen LM 1036N und dieser Pfeift sehr unangenehm.

Zu Beginn war ich sehr überrascht da das Modul schon leuchtete noch bevor ich die Masse angeschlossen habe, d.h. es funktionierte ohne Erdung mit lediglich einem + Kabel.

Mittlerweile hat es wahrscheinlich gemerkt das sowas nicht geht und funktioniert nur mit Erdung Big Grin

Das Problem in beiden Fällen ist aber, dass das Ding in den Lautsprechern pfeift. Angeschlossen ist es an ein Laptopnetzteil das eigentlich abgeschirmt ist.
Nun habe ich schon herausgefunden das es an der Erdung liegen könnte, aber es ist ja noch nichtmal verbaut sondern direkt über das Netzteil geerdet welches 2 meter weit weg liegt.

Ihr würdet mir sehr helfen wenn mir jemand einen Tipp geben könnte woran es liegen könnte. So bau ich das defintiv nicht ein.
Ansonsten funktionieren aber Lautstärke-, Treble und Bassregelung wie sie sollen. Lediglich der Loudness schalter bringt irgenwie rein garnichts.

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  Bezeichnung und Bezugsquelle für Printklemmen
Geschrieben von: NormalZeit - 18.12.2016, 14:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo Leute,

ich bin auf der Suche nach größeren Printklemmen für Leiterplattenmontage, da in die "normalen" kaum größere Leiterquerschnitte eingeklemmt werden können.

Speziell wäre ich an solchen interessiert:

   

Wie wäre dafür die exakte Bezeichnung, und wer liefert sowas? Bräuchte dann auch mehr als zweipolige Ausführungen.

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.

Viele Grüße

NormalZeit

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  Schalldämmung von Gehäusen
Geschrieben von: JFA - 17.12.2016, 19:50 - Forum: Gehäusebau - Antworten (70)

Hallo,

ich habe ja mit meinem Vortrag auf dem Pappenbattle einiges an Diskussionen ausgelöst (das war erhofft) und Verunsicherung verbreitet (das war befürchtet). Deswegen hier noch mal die wichtigsten Punkte.

Als allererstes die wichtigste Literaturquelle zum Thema: http://www.bbc.co.uk/rd/publications/rdreport_1977_03

Worum geht es? Mit Schalldämmung versucht man, den Schalldurchtritt aus dem Inneren des Lautsprechergehäuses nach außen zu verringern. Das gleiche Thema hat man auch in der Bauakustik, allerdings geht es da meistens um tiefere Frequenzen.

Ich sträube mich sehr gerne gegen dusselige Benennungen, und Schalldurchtritt gehört dazu. Da kommt nicht Schall aus dem Gehäuse - das ist kein Quantentunnel - sondern die Wände bewegen sich und strahlen selber Schall ab.

Womit wir dann schon beim Kern des Problems sind: warum schwingen die Wände, und wie bekommt man das weg?

Die Antwort auf die erste Frage ist das erste Jochen'sche Gesetz:
was schwingen will, das schwingt*.

Die Antwort auf die zweite Frage ist umfangreicher. Zuerst muss man die Krafteinleitung in das Gehäuse betrachten:
1.) der Gehäuseinnendruck
2.) die Bewegung der Membran(en) selber

Der Punkt 1.) ist im Grunde proportional zur Membranauslenkung, deswegen konstant bis zur Resonanzfrequenz, darüber mit 12 dB/Oktave abfallend; allerdings muss man hier auch noch die Gehäusemoden betrachten, deswegen ist die Dämpfung derselben auch wichtig. An dieser Krafteinleitung lässt sich, außer bei offenen Schallwänden (streng genommen auch bei denen nicht), nichts ändern.

2.) ist das dritte Newton'sche Gesetz. Eine Kraft in die eine Richtung erzeugt eine betragsmäßig gleiche Kraft in die Gegenrichtung. Dieser Krafteinleitung kann man durch eine elastische Verschraubung teilweise beikommen.

So viel zur Einleitung, im nächsten Beitrag werde ich auf die Grundlagen der Plattenmechanik eingehen.

*Variante: was resonieren will, das resoniert

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  Optimale Gehäuse-Dämmung/Dämpfung 3-Wege LS
Geschrieben von: Darakon - 17.12.2016, 16:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (31)

Hallo zusammen,

bin gerade dabei meinen aktuellen 3-Wege Lautsprecher fertig zu planen.

Nachdem es viel Diskussionen zu Gehäusen z.B. hier (http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=14544) gab, bin ich doch etwas verunsichert.

Der Lautsprecher sieht vom Konzept her ungefähr wie die KH 420, nur geschlossen uns kleiner:
[Bild: kh420_190x276.png]

Die Front meiner Box soll aus 27mm MDF sein und der Körper aus 19mm MDF bestehen.

Ziel:
Das Gehäuse soll insgesammt möglichst wenig schwingen und der TT soll den MT und HT möglichst nicht negativ beeinflussen.
Die Box soll die Mittenwiedergabe des Tieftöners /bis ca. 600 Hz) nicht negativ beeinflussen.

Fragen:
Streben? Ja/Nein? Welche Wände? Wie viele?
Dämpfung der Innenwände?
Dämmaterial in der Box?

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  Dachbodenfund identifizieren
Geschrieben von: JazzJack - 17.12.2016, 14:16 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Ich bin mal gespannt wer mir sagen kann was das für ein Teil hier ist. Die ICs sind LM12CLK. Der ehemalige Besitzer meinte es wäre die Schaltung wie auf folgendem Bild zu sehen. Mich würde interessieren ob Jemand so eine Schaltung schon mal gehört oder besessen hat und wie diese einzuordnen ist. Ich habe nämlich von Verstärkern gar keine Ahnung.
Ich hab noch folgende Info bekommen: Er hat die Endstufen (ich hab 2 davon) für Aktivlautsprecher benutzt hinter einer aktiven Frequenzweiche. Und man soll sie nicht in nicht in Kombination mit kapazitiven Bauteilen benutzten. Ich hab sie mal vorsichtig an Breitbänder ohne Filterbauteile angeschlossen, aber außer einem lauten Sinus kam da nix... Mach ich etwas falsch?



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  D' Appolito vs, DSP, DIRAC & Co
Geschrieben von: n3 - 17.12.2016, 13:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo Zusammen,

ich informiere mich gerade im Bereich DIY und suche das passende Konzept für meine Anforderungen. Aktuell haben wir Fließen und das wird sich in nächster Zeit auch nicht ändern. Aus diesem Grund war ich schnell bei einer D' Appolito Anordnung. Im Bereich Stereo/Heimkino macht das auch vermutlich Sinn.

Ich möchte jedoch auch in der Wohnung Musik hören und Aufgrund der Lage kommt im Wohn-/Essbereich mehr oder weniger nur Reflexionen an und daher überlege ich auch hier zwei LS hinzustellen und über eine zweite Zone anzusteuern. Nun frage ich mich, inwieweit hier eine D' Appolito Anordnung sinnvoll ist. Sicherlich, wenn ich am Tisch sitze, sollte die vertikale Bündelung noch passen, aber was passiert wenn ich aufstehe und mich im Raum bewege?

Ich lese immer nur, dass mit einer D' Appolito Anordnung die vertikale Abstrahlung gebündelt wird und somit negative Einflüsse von Boden und Decken minimiert wird. Nur wie stark wird hier Gebündelt? Wie ist der Winkel bei einer üblichen Anordnung und wie ist der dann bei einer D' Appolito Anordnung? So könnte man doch in etwa berechnen, auf welcher Höhe die Ohren bei einer gewissen Entfernung zum LS sein müssten, oder verstehe ich hier etwas falsch?

Ich frage mich nämlich auch, ob ich nicht lieber eine normale Anordnung nehme und die negativen Einflüsse durch Boden, Decke etc. durch eine DSP herausrechne bzw. bei Yamaha gibt es das YPAO Automatic System Calibration, oder DIRAC.

Danke und viele Grüße
n3

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  Hallo Freunde
Geschrieben von: JazzJack - 17.12.2016, 00:30 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Hifi-DIY-Freunde,

ich studiere (nicht mehr lange) Stadt- und Regionalentwicklung, bin 27 Jahre alt und beschäftige mich leidenschaftliche mit Hifi, vor allem DIY-Hifi. Ich habe schon zahlreiche Bausätze für mich und meine Freunde gebaut und höre sehr gerne Musik. Vor allem Rock, Akustik und Jazz haben es mir angetan, aber ich experimentiere auch viel (mein aktueller Dauerbrenner ist Shpongle). Sobald ich Geld und Zeit habe entwickle ich mich und mein Hobby weiter. Angefangen habe ich mit Bauen strickt nach Anleitung, dann wurde ich experimentierfreudiger. Als nächstes möchte ich mich an Verstärkern, Aktivlautsprechern und DSP versuchen. Mein Ziel ist es irgendwann (Wenn Zeit und Geld verfügbar ist) eigene Aktivlautsprecher zu entwickeln. Ich bin kein Voodoo Gläubiger und vertraue eher auf Messergebnisse und harte Fakten, denn auf subjektive Klangbeschreibungen. Mit Röhren und Schallplatten habe ich nix am Hut. Mein Setup ist so digital wie möglich (FLACs --> DAC --> DSP --> Class-D wäre mein Optimum). Ich würde mich freuen hier meine Projekte vorzustellen und auch bei anderen Projekten mitzudiskutieren.

LG

JazzJack

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  Moinsen,
Geschrieben von: Grützofix - 15.12.2016, 21:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

wenn das Wohnzimmer zu groß ist, sind die Lautsprecher zu klein ... oder war es umgekehrt? Egal, die "beste Ehefrau von allen" hat ordentliche Lautsprecher (Männerboxen mit ordentlich Bass!) für Stereo und Heimkino genehmigt (bestellt), was will man(n) mehr?
Nun, ein paar Informationen wären vielleicht hilfreich, insbesondere die vielen Abbildungen und Grafiken in den Beiträgen, die den registrierten Nutzern zugänglich sind (an dieser Stelle schon mal ein Dankeschön an all die fleißigen Teilnehmer hier); insbesondere Koax-Lautsprecher, Breitbänder (FAST) und offene Schallwände finde ich sehr interessant. Im Augenblick hat der kleine Elefant Noun MK2 die größten Aussichten, meine Hörmal ELAN abzulösen. Holzverarbeitung und Finish bekomme ich alleine hin, elektrotechnisch bin ich, gelinde gesagt nicht die hellste Kerze im Leuchter, habe aber schon zwei Figuren im Nacken, die ihre Lötkolben dauerhaft auf Betriebstemperatur halten, damit es recht bald losgehen kann.

In diesem Sinne: viele Grüße aus Braunschweig
Ralf

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  Hallo vom Bodensee
Geschrieben von: otto64 - 15.12.2016, 20:20 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

habe schon als Schüler Lichtorgeln, Lautsprecher und Mischpulte gebaut. Auch Elektronik für das Auto. Jetzt war lange Pause und es geht wieder los mit dem Hobby.

Ein Traum: der eigene HiFi Verstärker.

Gruß
Otto

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