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  FIR Filter
Geschrieben von: Kasimir - 02.02.2026, 15:42 - Forum: Weichenfragen - Antworten (175)

Moin liebe Leute,

wer von euch hat schon mit FIR Filtern geplant , gebaut , gebastelt ? 
Der Hintergrund der Frage ist, dass die Fa. Hypex jetzt ihre aktuellen Plateamps mit FIR Filtern ausstattet. Ich benutze für meine LS ältere FA 122 und FA 252 in der Firmwareversion 1.5 . Laut Auskunft von Hypex läßt sich bei meinen Plateamps die neue Firmware nicht aufspielen.

https://www.hypex.nl/products/amplifier-...namp-fa122
Die Frage für mich ist jetzt lassen oder neue kaufen  Huh

Grüße Thomas

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  S: Ciare HX201 Breitbandlautsprecher
Geschrieben von: NorthernGuy - 02.02.2026, 13:31 - Forum: Suche / Biete - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich suche zwei möglichst neue, bzw. noch unverbaute Ciare HX201 oder auch welche in einem guten gebrauchten Zustand. Auch an kompletten Lautsprechern bei dem der Ciare HX201 verbaut ist, hätte ich evtl. Interesse. Da gab es ja doch ein paar Bauvorschläge, u.a. das Jerichohorn.

Vielen Dank und viele Grüße, Tapio

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  Hilfe bei der Nutzung von Akabak. Simulation eine Kalotte im Waveguide inkl. Schallw
Geschrieben von: NuSin - 01.02.2026, 14:08 - Forum: Messung und Simulation - Antworten (22)

Ich versuche gerade den steinigen Weg zu gehen und versuche mich in die Bedienung von Akabak einzuarbeiten. Aber wie so oft bei mächtigen Tools, ist das ein recht steiniger Weg. Mit Hilfe der Doku, Youtube Videos und KI bin ich jetzt schon ein paar Schritte weit gekommen, scheitere aber gerade gründlich an einer Stelle...

Geplant ist eine SB26ADC in einem selbst designten Waveguide, welches wiederum in einem recht individuell gestalteten Gehäuse sitzt:

   

   


Zunächst scheitere ich am Meshing in Akabak. Ich importiere den Dom der Kalotte, die Sicke und den Rest der Frontplatte (einfacher Kreisbogen) gesondert (Flächen, keine Volumenkörper). Weiterhin das Waveguide als Oberfläche und auch einen Teil vom Gehäuse. Von allem nur ein Viertel, der Rest ergibt sich dann durch die Symmetrie.

Also das hier wird importiert:
   


Und das kommt auch so an:
   


Jetzt ergibt sich das Problem, das die unterschiedlichen STL Dateien an den Schnittstellen zwischen den einzelnen Teilen von den Knoten der Polygone her nicht identisch sind. Daher bleiben dann Löcher in der Oberfläche die Akabak sieht. Das kann Akabak ja eigentlich selber lösen. Und hier bin ich unsicher was eine sinnvolle Einstellung an dieser Stelle ist. Soweit ich das gelernt habe ist dafür dieser Parameter zuständig:


Ich habe allerdings das Problem, dass die Lücken im Mesh sehr unterschiedlich groß sind. Beim Dom der Kalotte zur Sicke hin ist das alles sehr filigran. Zwischen Schallwand und Waveguide sieht die Sache anders aus. 

Soweit sind die folgenden Parameter hier relevant:

   

Nur was stellt man da sinnvollerweise ein?

Aktuell bekomme ich die folgenden Fehlermeldungen:

Zitat:Size zero in component (Elements (mesh file) - Dome (Driven))
Boundary elements close (Dome (Driven) (71);  Dome (Driven) (71);  Dome (Driven) (71);  Dome (Driven) (71);  Dome (Driven) (71); ...)
Boundary elements overlap (Dome (Driven) (71);  Surround (287))

Die erste Fehlermeldung bedeutet wohl, dass Akabak aufgrund der geringen Distanz verschiedene Punkte zu einem zusammenziehen würde, was nicht geht.
Die letzte spricht für sich, hier überlappen sich zwei Meshes. Die Mittlere verstehe ich nicht. Lose Polygonen gibt es im Mesh nicht.

Über Hilfe diesbezüglich würde ich mich sehr freuen. Die Meshes gemeinsam zu importieren verursacht dann Kopfschmerzen bei der Zuordnung der Polygonen zu den eingelnen Teilen. Das ist händisch nicht leistbar.

Wenn das Problem dann gelöst ist: Ich verstehe nicht genau wie ich die mechanischen Eigenschaften der Sicke bezüglich Beweglichkeit definieren kann (innerer Rand bewegt sich identisch mit dem Dom der Kalotte, äußerer steht still...).

Wenn mir einer der Cracks hier helfen kann wäre ich extrem dankbar  Smile

Viele Grüße
Sebastian

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  Apica
Geschrieben von: ArLo62 - 01.02.2026, 11:43 - Forum: Bausätze und Fertiglautsprecher - Keine Antworten

Ich hatte die schon bei YouTube gesehen.Zufällig bekam ich gerade eine Mail von.meinem Plattenschneider. Bestimmt interessant:
https://www.plattenzuschnitt24.de/blog/l...iy-format/

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  Umrechnung Aktivweiche in Passivweiche
Geschrieben von: paco de colonia - 01.02.2026, 08:05 - Forum: Messung und Simulation - Antworten (7)

(Inwieweit) lässt sich eine Aktivweiche in eine Passivweiche umrechnen?
Klar kann ich digital mit einer breiten Werkzeugkiste an PEQ´s, Delaying, FiR, rePhase etc.
viel chirurgischer im Zeit- und Amplitudenbereich eingreifen.
Deswegen macht hier eine Grundsatzdiskussion pro/contra für mich keinen Sinn.

Aber  nach vielen (früher) passiven- und später aktiven Weichen hab ich mir überlegt,
ob sich z.B.eine simple 12 oder 24db LR/BW Aktivweiche mit Xover bei 2K einigermaßen valide 
in die Bauteile für eine Passivversion umrechnen lassen.

Wer hat sich mit diesem Thema schon intensiver beschäftigt?

Grüße aus Köln
paco


...ich meinte auch nicht 1:1 umrechnen, sondern als Startpunkt für das spätere Feintuning.
Passiv müsste z.B. für eine konstante Impedanz ein Zobel eingebaut werden, der Innenwiderstand der 
passiven Bauteile muss beachtet werden etc.


? Impedanz ist nicht konstant 8 Ω
? Hochtöner haben Resonanzspitzen
? Spulen haben Innenwiderstand
? Chassis überlappen akustisch

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  SB8" Breitbander
Geschrieben von: Joern - 31.01.2026, 21:28 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

Hi

weiter gehts mit dem SB20FRPC30-8 Breitbänder.

da gab es vor der Forum-Umstellung ja meinen längern Thread - incl. der Irrwege  Angel

https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php...#pid329098

Wegen der Nachfragen:

Letzter Stand:

Der Treiber behält die Modifikationen mit dem Alu-Butyl am Korb.
Ebenso das "edge-Coating" am whizze cone. Die Membran hat ja eines aus der Serie.

Das bisher letzte (und am längsten laufende) Netzwerk:

Sperrkreis mit 1,8mH - 6,8Ohm - 4,7µF

Auf den Saugkreis verzichte ich seit der Alubutyl-Aktion.

Das Gehäuse wird noch mal variiert - es ist mir einen Ticken zu hoch mit den Beinchen drunter. 
So knapp 10cm weniger Höhe sollten auch gehen - also von 55 auf 50liter  plus die "virtuelle" Volumenvergrößerung durch Bedmpfung scheint mir sehr o.k. - die "große Klappe"  ( BR ähnlich Aurum) wird bleiben und die Abstimmung angepaßt.

Erst wenn das Wetter netter ist Dodgy  - solche "groben" Sachen mache ich draußen auf dem Hof  Big Grin

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  Entwicklung: Pseudo Koax in richtig
Geschrieben von: DavidA77 - 31.01.2026, 17:33 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (63)

Hallo liebe Lautsprecher Bastler,

seit ich vor einigen Jahren die großen RL901 Geithain's das erste Mal in München auf der High End höhren konnte gehen mir diese Dinger nicht mehr aus den Ohren. Leider, leider sind diese riesenwürfel sowohl von den Ausmaßen als auch vom Budget keine Option. Selbst wenn ich die Kohle hätte, fänd ich's obszön sie für Lautsprecher auszugeben.

Das muss billiger aber halbwegs ählich gehen.

Der erste Versuch war dieser mit alten DDR Sprechern, die mir zufällig vor die Füße gefallen sind: Schulz KSP215K und RFT Hochtöner.
   
Die Schulzens sind uralt, haben keinen Hub und die RFT Kalotten kreischen bei höheren Pegeln. Aber bei Zimmerlautstärke spielen die Dinger erstaunlich gut und der "Koax" Sound ist da, so wie ich das von MEG kenne. Die Ortbarkeit einzelner Instrumente ist einfach zu geil! Auch das sehr leise Hören spät abends beherrschen diese kleinen Brüllwürfel gut. Etwas mehr Tiefgang und Pegelfestigkeit wär halt angebracht.


Also reift in mir seit längerem folgender Plan:

Ich möchte eine vom Konzept an die RL903K angelehnte Box bauen. Eine Kopie kann man es nicht nennen, ich habe je weder eine echte RL903K gehört noch gesehen. Also TT unten, MT oben mit Koax HT davor.

So ist das gestern aus meinem Oberstübchen auf Papier geflossen, man erkennt auf welcher Hifi P*rno Seite ich vorher war, lol.

   

Gestern hab ich mal angefangen mir Gedanken über die Chassisbestückung zu machen. Insgesamt möchte ich mit den Chassis unter 200EUR pro Box bleiben. Das Gesamtprojekt sollte mit 1000EUR zu stemmen sein. 

Gestern abend hab ich mit konkreteren Planungen angefangen.

Es wird wohl eine geschlossene Box, ca. 40x65x35cm, damit erreicht man etwa 75l, die sollten für den Bass den ich erstmal ausgesucht hab gut passen.
Wirkungsgrad würd ich mir min. 90dB wünschen, vorerst wird das ein passives Design.

Die Chassis sind noch nicht festgelegt, erste Simu der Weiche in Vituix gestern abend hab ich mit diesen Dingern gemacht:

TT: GRS 10SMP-4, weil billig und schöne Daten (findet der Laie!)
MT: Monacor SPH-220HQ, weil schöner FGang aber ziemlich teuer
MT alternativ: SB Audio Bianco 8MW125, bissi holprig aber dafür halb so teuer wie der Monacor
HT: Seas 27TAFNC weil klein. Ist unkritisch denke ich, klein muss (?) uuer sein.

   

Ich denke ich würde den TT so um 300-500Hz trennen und den HT so bei 2500Hz wird man sehen. 

Natürlich hab ich auch noch ein paar Fragen und für Anregungen bin ich immer offen.
Ich hab keine Ahnung von dem was ich hier tue, bin aber motiviert!

Die erste Frage gleich: Den MT sollte (oder auch nicht?) man ja von Volumen des TT trennen, also eigene Kammer. Wie groß macht man sowas? Die High Endigsten Lautsprecher die ich besitze sind die K+H OY. Die machen das.

Dieser HT Peerless OC25SC65-04 ohne Frontplatte wär vielleicht auch interessant, da ich vermute je schmaler der Pseudo Koax Vorsatz vor dem MT desto besser? Das Ding könnte man in ein Alublech einkleben. Braucht nun aber so eine Kalotte eine Schallwand?  Viele Kalotten haben ja auch so was Trichterartiges - ein Waveguide, richtig? - aber viele auch nicht.

Fragen über Fragen...
lg David

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Thumbs Up Pimp my Piezo (Monacor MPT-165)
Geschrieben von: Chlang - 31.01.2026, 00:05 - Forum: Lautsprecher-Chassis - Antworten (23)

Hallo Kollegen,

diesmal versuche auch ich es mit dem Standard-Pimp für (Horn-)Hochtöner: Bedämpfung der Rückkammer. Aber nicht an einem High-End-Teil, sondern am keine 15 € „teuren“ MPT-165 von Monacor. Den habe ich als Ambiente-Hochtöner an meinen ChlangFun6 laufen und bin vor kurzem über eine Hobby-Hifi Ausgabe gestolpert, in der Timmermanns genau diesen Pimp durchgeführt hat. Wie sieht das Teil überhaupt aus?

   
Monacor MPT-165 (Quelle: monacor.de/)

Die hintere Abdeckung mit Rückkammer ist mit 4 Schrauben zusammen mit der Schwingeinheit am Hörnchen befestigt, nach deren Lösen sich die Rückkammer einfach abnehmen lässt. Die Kammer habe ich in der Mitte mit Filz beklebt und die verbleibenden Hohlräume mit Watte ausgestopft. Das sah dann wie folgt aus.

   
Bedämpfte Rückkammer

Um zu sehen, ob der kleine Eingriff überhaupt einen Effekt hat, habe ich den Piezo-Hochtöner vor und nach der Maßnahme frei stehend auf einer Box auf Achse in 33 cm Entfernung gemessen.

   
SPL MPT-165 in 33 cm Entfernung auf Achse: original (rot), bedämpft (blau)

Der Frequenzgang verläuft durch die Bedämpfung der Rückkammer deutlich ruhiger und unterhalb von 5 kHz zeigt der Hochtöner deutlich mehr Schalldruck (3-4 dB). Es werden offensichtlich Resonanzen der Rückkammer bedämpft und anscheinend, durch die virtuelle Volumenvergrößerung der Kammer, die Resonanzfrequenz gesenkt. Da stellt sich natürlich auch die Frage, ob man die verminderten Resonanzen auch am Ausschwingverhalten sieht.

   
CSD Original

   
CSD bedämpft

   
Burst Decay Original

   
Burst Decay bedämpft

Auch das Ausschwingverhalten zeigt sich verbessert. Es treten weniger Resonanzgrate auf und die verbleibenden schwingen schneller aus.


Fazit:

Die Aktion hat sich also gelohnt – vor allem, weil sie in jeder Hinsicht unaufwändig ist. Aus dem MPT-165 wird auch durch die Bedämpfung der Rückkammer kein High-End-Hochtöner. Er ist aber z.B. als Ambiente-Hochtöner gut geeignet, den diffusen Schallanteil im Hochtonbereich etwas zu steigern.


Grüße
Chlang

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  Mich nervt...
Geschrieben von: TomBear - 30.01.2026, 12:19 - Forum: OffTopic - Antworten (15)

Mal wieder der Datenschutz.

Nach der Sabotage in Berlin wird ja mal wieder über mehr Kompetenzen und Möglichkeiten gestritten. Aber da kommen wieder irgendwelche Vollpfosten (Sorry) mit dem Datenschutz.
Das gleiche bei Videoüberwachung an kritischen Plätzen oder bei Vorratsdatenspeicherung gegen kriminelle Aktivitäten. Dabei geben die Leute über Social Media selber fast alles Preis.

Aber im Alltag scheint Datenschutz nicht so wichtig zu sein:
Mittwoch Mittags. Ich lieg mit gripalem Infekt im Bett, als ich meine Frau höre wie sie sich mit einem Typ unterhält. Im Halbschlaf denk ich das es ihr Bruder ist. Doch dann kommt Sie ins Schlafzimmer und fragt wie ihre Email-Adresse geschrieben wird (sie benutzt die nie). Ich sagte es und dann war ich schlagartig wach.
Ab zur Tür und dann steht da ein gut gekleideter Typ mit Ausweis um den Hals, angeblich von EON.
Es ginge um die Tariferhöhung. Ich sag : Nix hier, an der Tür wird nichts gemacht. Er sagte nur, ich habe ja ihre Daten, Sie bekommen dann eine Email.
Wir bekamen Nachts schon die Erste: Auftragsbestätigung.
Der Typ hat eigenmächtig mit gefälschter Unterschrift den Anbieter gewechselt um die Provision abzukassieren. Ich hab dann mit EON telefoniert. Unser Vertrag war schon gekündigt und kann nicht geändert werden. Es reichen ein paar Grunddaten und jeder kann ohne Einverständnis über Verivox und Co. Anbieter wechseln und die Provision wie Cashback und Gutscheine abkassieren.
Aber woher wusste der den Anbieter und unseren Tarif? Angeblich auch das Geburtsdatum und den Vornamen meiner Frau.
Armes Deutschland.

Gruß Tommi

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  Brummschleife bei Hypex FA123 an Yamaha RX-V438 analog XLR
Geschrieben von: der_schneider - 30.01.2026, 10:41 - Forum: DSP - Digital Signal Processor - Digitale Frequenzweichen - Antworten (20)

Hallo zusammen.

Da schaut man mal für ein jahr nicht ins Forum und wird direkt mit neuem Layout überrascht. Aber das ist nicht das Thema  Blush

Ich habe mir für ein Selbstbauprojekt 2 Hypex FA123 besorgt, um damit einen 3-Weger umzusetzen. Bisher habe ich die Messungen usw. per Klinke auf Chinch gemacht, das hatte wunderbar funktioniert.

Nun wollte ich mal den analogen XLR-Eingang und als Quelle den Yamaha RX-V 438 (per Bananenstecker angeschlossen) testen und hatte direkt eine Brummschleife, sobald der Receiver ausgeschaltet wird. Beim überprüfen direkt mal festgestellt, dass die Belegung falsch war und dies korrigiert, ich sage aber gleich dazu, dass das kein geschirmtes Kabel ist.

Aber auch dies hat nichts gebracht, Brummschleife weiterhin da...

Das Modul ist natürlich per Kaltgerätestecker geerdet, der Yamaha nicht, da das festverbaute Kabel dies nicht vorsieht.

Hat jemand das gleiche schon mal mit Aktivmodulen im generellen und den Hypex im speziellen erlebt und kann mir Tips geben? Würde ein geschirmtes Kabel bereits ausreichen?

Für jeden Hinweis bin ich dankbar!

Besten Dank
Marcel

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