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  Ein paar Fragen zu einem Vintage Vollverstärker-Projekt...
Geschrieben von: spendormania - 18.07.2020, 14:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo zusammen. Ich möchte mir aus einem Vintage-Gehäuse und einigen hier noch herumliegenden Komponenten einen Vollverstärker basteln.

Ein bisschen was habe ich schon vorgearbeitet, allerdings kommen jetzt Fragen zur Masseführung und Brummvermeidung auf.

Hier erstmal ein paar Bilder:

[Bild: frontk43jj7.jpg]

Die Front eines alten JVC-Amps, mit schön vielen Reglern und Schaltern und Front-Tapeanschluss für den direkten Soundkarten-Eingang. Super Optik, die mir wirklich gut gefällt.

[Bild: netzteilundco.kp5k03.jpg]

Hier alles, was ins Souterrain soll:

- 2 Ringkerntrafo-Netzteile von Ebay (150 Watt, 24 V)
- 1 kleiner Einkanal-Verstärker von Kemo für Messungen
- 1 D/A Wandler-Platine mit zusätzlichem Analogeingang und AKM 4490 (der aus dem RME ADI-2 Big Grin)
- 1 Bluetooth-HD Platine mit Bluetooth 5

Und hier das, was in der Etage drüber sitzt:

- 2 x Wondom Gremlin Module (die kleinen mit neuen Kühlkörpern und 30 % mehr Fläche, letzte Chance für die Dinger :madSmile
- 1 Mini DSP 2x4 HD
- 1 Kemo DC-Konverter, um aus dem 24 Volt der Netzteile 12 Volt für den Rest der Komponenten zu machen.

[Bild: moduleunddspkqdkyv.jpg]

Die Frontplatte von hinten. Zu sehen ist das Alps-Motorpoti, das als passiver Vorverstärker arbeiten soll und je ein blaues Alps für den Messverstärker und die beiden Wondom-Module. Außerdem der Wahlschalter unten links für die Quellen und unten rechts zum Ein- und Ausschalten der Module. Dazu kann ich den alten Schalter weiterverwenden, tut es ebenso prima wie der Netzschalter.

[Bild: fronthintenkngk01.jpg]

Und hier noch der Blick aufs Heck. Dazu denken müsst Ihr Euch noch den BT-Antennenausgang. Die DC-Anschlussbuchse rechts gibt 24 Volt an den Phonoamp raus, oben die Bananenbuchsen für den Messamp.

[Bild: heckansichtkwck3d.jpg]

Als Platten nehme ich verzinkten Stahl, am Boden zwei und sonst einen Millimeter dick, ansonsten sitzen die Anschlüsse und Buchsen auf 2 mm Kunststoffplatten (die Cinchbuchsen tausche ich nochmal aus, die sind zu breit und kommen ans Gehäuse).

Wenn das alles klappt, freue ich mir den Hintern ab, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Daher die Frage an Euch Verstärker-Experten:

Wie würdet Ihr die Masseführung legen? Bis jetzt plane ich Gehäuse und Netzteile gemeinsam an den Schutzleiter zu legen und ansonsten die Audiomasse an den Modulen zusammen zu führen (der Wahlschalter kann ja nur links und rechts, ist ein 2-poliger). Alle Ein- und Ausgänge werden vom Gehäuse entkoppelt.

Haut das Eurer Meinung nach hin oder habe ich was übersehen? Gerne nehme ich auch Hinweise auf Denk- und Planungsfehler aufgrund fehlender Erfahrung entgegen Wink.

VG
Ludger

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  Eingangskapazität Phono Preamp
Geschrieben von: Kleinhorn - 17.07.2020, 09:40 - Forum: Phono Preamps - Antworten (30)

Hi..
Mal eine Frage an die Wissenden. Ich habe vor mir einen VV für MM selbst zu bauen. Erstmal will ich es mit dem Supra aus 1982 versuchen.
Im Eingang befindet sich ein Kondensator 4,7 pF. Wenn ich jetzt System und Leitungen dazu rechne, bin ich schätzungweise bei 65pf ?
Meine Abnehmer sollen beide um 200 pf nicht überschreiten. Also wäre Luft nach oben.
Wie wirkt sich eine Erhöhung nun aus ? Ich könnte Kapazität schaltbar machen über DIP. Nehm dann 4,7,22, 68, 100 pf.
Bringt ein solcher Umschalter was oder kann ich 100 pf nehmen und gut ?
Wenn es sich eh nicht bemerkbar macht, wäre die Schaltung mit Dipschalter fürn Huf und nur zusätzliche Arbeit, von den Euros mal abgesehen. Ich würde Folienkondensatoren CY 22-2 nehmen, also 2%.

Pedda

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  how-to Purifi 1ET400A
Geschrieben von: capslock - 17.07.2020, 07:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo,

im Rahmen der Diskussion um die Purifi-Lautsprecher und eine mögliche Sammelbestellung erreichten mich PMs zum Buffer und was man sonst noch so braucht.

Einen schönen Build mit dem Eval-Kit samt Buffern und dem vorgeschlagenen SMPS von Hypex gibt es hier:[URL="https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?20295-Purifi-1ET400A-Verst%E4rker&highlight=purifi"]
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...ght=purifi[/URL]

Ich habe vor, die App-Notes von Purifi nochmals zu lesen und hier zusammenzufassen zu den Fragen:
- Stromversorgung
- single ended oder balanced
- warum Buffer und welches / wie

Wer schon Antworten hat, darf natürlich gerne posten.

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  Sica 7009501 Serienkonstanz
Geschrieben von: pillepalle123 - 16.07.2020, 21:44 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (9)

Moin,
ich baue gerade 4 Open 1001 Lautsprecher und habe als erstes mal die Impedanz (und bei den Tieftöner die TSP) mit Limp gemessen.

Drei der Hochtöner sind ziemlich ähnlich, einer misst sich jedoch etwas anders. Ich bin mir jedoch nicht sicher, inwiefern das relevant ist, da erst bei 2,5khz getrennt wird.

[ATTACH=CONFIG]55873[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]55874[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]55872[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]55875[/ATTACH]

Kann ich die bedenkenlos so einsetzen?

Gruß
Chris



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  Addon D (balanced life) / maximalen Eingangspegel anpassen
Geschrieben von: Leif - 16.07.2020, 17:25 - Forum: auverdion - Antworten (8)

Hallo!

Ich habe heute mein Aurora DSP und die beiden Balanced Life / Addon D Platinen erhalten. Ich plane Sie in den nächsten Tagen in Betrieb zu nehmen. Vorab aber schon mal eine Frage.
Der maximale Eingangspegel beträgt + 6 dBu. Diesen würde ich gerne auf +20 dBu erhöhen, also das Signal um 14 dB reduzieren. Dazu hat Raphael Folgendes geschrieben:

https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...post283984

Zitat:
Guck Dir das Eingangsboard von AddOn D mal genauer an: Da ist für jeden Eingang ein optionaler Spannungsteiler vorgesehen. Wenn Du die 0 Ohm Widerstände entfernst kannst Du den Spannungsteiler mit jedem beliebigen Verhältnis bestücken und so an Dein System anpassen.

Auf der Unterseite des Boards sieht es wie im angehängten Bild aus. Nun stelle ich mir die Frage, welches die 0 Ohm Widerstände sind? Nach welcher Formel sollte der Ersatz berechnet und welche Typen von Widerständen sollten eingesetzt werden?
Bis jetzt kenne ich nur die Formel Gain = 20*log(R5 / ( R3 + R4 + R5)) bezogen auf den angehängten Teiler. Allerdings ist in dieser Rechnung kein Innenwiderstand berücksichtigt. Wäre super, wenn jemand Licht in mein Dunkel bringen könnte.

Vielen Dank!



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  JBL Sub hängt sich auf beim automatischen Abschalten
Geschrieben von: AR - 16.07.2020, 14:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hallo,
ich habe einen gebrauchten JBL LS120p Sub erworben, der mit einer automatische Ein- und Abschaltung ausgerüstet ist.
Leider funktioniert die Abschaltung nicht - wenn kein Musiksignal mehr anliegt, fängt das das Relais an, regelmäßig zu klicken. Er schaltet nicht mehr ab.

Anbei ein Schaltplan: Hat jemand eine Idee bzw. Erfahrung damit, woran es liegen könnte?

[ATTACH=CONFIG]55868[/ATTACH]

Danke schonmal & Gruß
AR



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  Test
Geschrieben von: LarsNL - 14.07.2020, 12:01 - Forum: Testecke - Keine Antworten

Test, bla bla bla

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  LPG/ETON vor dem aus?
Geschrieben von: ThomasF - 14.07.2020, 08:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (40)

Hallo zusammen,

LPG/ETON ist vor etwa 2 Jahren von meinem ehemaligen Brötchengeber Paragon gekauft worden.



Die Mitarbeiter haben zum 30 Juni 2021 die Kündigung wegen Werksschließung bekommen.


Hier die Pressemitteilungen dazu:

AugsburgerAllgemeine vom 2020-07-10



NeueWestfälische vom 2020-07-11


NeueWestfälische vom 2020-07-13



In wieweit davon auch ETON betroffen ist kann ich aus den Mitteilungen nicht entnehmen.


Also, wer Projekte mit diesen Chassis hat, sollte die schnell kaufen oder sich nach Alternativen umsehen.


Gruß
Thomas

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  Schlitz um Kalotte mit ABEC simulieren. Wie?
Geschrieben von: rkv - 13.07.2020, 19:28 - Forum: Messen und Simulieren - Keine Antworten

Guten Abend,

ich bräuchte nochmal Hilfe mit ABEC.
Ich möchte folgendes simulieren: In eine unendliche Schallwand soll eine 20mm Kalotte eingebaut werden. Um die Kalotte herum soll nun ein schmaler, kreisförmiger Schlitz in die unendliche Schallwand geschnitten werden. Ich möchte jetzt wissen, was hinter der Schallwand hinter dem Schlitz (also im Rücken der Kalotte) passiert.
Dazu habe ich versucht, mit ABEC ein entsprechendes Skript zu bauen. Da mich der Bereich hinter der Kalotte interessiert habe ich das ganze sozusagen umgedreht.
Mein Skript sieht so aus:

Code:
Control_Solver f1=500 // First frequency f2=20000 // Last frequency NumFrequencies=100 // Number of frequencies Abscissa=log // Distribution of frequencies MeshFrequency=20000Hz // Frequency up to which analysis is valid Dim=CircSym // Circular symmetric model NUC=true // NUC can be applied because interface is extruded. SubDomain_Properties SubDomain=1 ElType=Interior SubDomain_Properties SubDomain=2 ElType=Exterior Infinite_Baffle SubDomain=2 Position=Pos Diaphragm "Tweeter" Subdomain=2 DrvGroup=1001 Position=neg offset=5mm dD=20mm hD1=7mm Nodes "Nodes" Scale=1mm //Shift=2mm //Index <axial> <radial> 10 0.0 0.0 20 0.0 45.0 30 -5.0 45.0 40 -5.0 10.0 50 0.0 50.0 60 0.0 100.0 70 -5.0 100.0 80 -5.0 50.0 100 0.0 50.0 110 2.0 50.0 120 2.0 0.0 Elements "Plate" RefNodes="Nodes" SubDomain=2 1 10 20 2 20 30 2 30 40 Elements "Ring" RefNodes="Nodes" SubDomain=2 1 50 60 2 60 70 3 70 80 4 80 50 Elements "Interface-IB" RefNodes="Nodes" SubDomain=1,2 1 100 110 2 110 120

Was sagen die Spezialisten, ist das richtig so?
Ich frage deshalb, weil nicht mal annähernd das rauskommt, was man erwarten würde....

Raphael

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  Suche TMT für den NoFerro 900 mit Waveguide WG 148-R
Geschrieben von: wholefish - 13.07.2020, 14:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

Hallo,

ich brauch mal Erfahrungswerte, sonst simuliere ich mir den Wolf und komme trotzdem nicht weiter....
Ich habe mir jetzt folgende Kombi zugelegt: https://heissmann-acoustics.de/test-wg148r-noferro-900
Meine Motivation war, mal "was mit Waveguide" auszuprobieren und den NoFerro 900 hab ich mir schon vor längerem auf Halde gelegt.

Jetzt fehlt mir leider nur die passende Tieftonabteilung...
Anforderungen:
Gewichtsklasse: Große Kompaktlautsprecher bis maximal 30 Liter, am liebsten 20-25 Liter.
Material: Ohne das speziell aus klanglicher Sicht zu begründen, würde ich gern mal eine Alu-Membran verbauen.

Mein Favorit war bisher der SB-Acoustics SB-17CAC35-4 (https://www.intertechnik.de/media/1382505d_108117.pdf). Mit Keramikmembran. Oder Alternativ auch die NAC Version mit Alumembran.(https://www.intertechnik.de/media/1382355d_102292.pdf). Beide, bzw. viele der SB TMTs weisen diesen starken Einbruch bei 50hz auf. Liegt der im Messverfahren begründet? Wird das durch eine Abstimmung im BR wieder ausgeglichen? Ich finde das Verhalten der Treiber sehr merkwürdig. In der Simulation anhand der TSP tritt das Verhalten natürlich nicht auf...

Aus der Verunsicherung heraus stünde als Alternative noch der Klassiker und den Alu-TMTs zur Wahl. Der Visaton AL170. Ich zögere da nur, weil es den so ja schon seit einer Ewigkeit gibt. Hätte da lieber was aktuelleres, es sei denn der ist anderen immer noch überlegen.

Oder ein wenig exotischer, von Fountek.
https://www.intertechnik.de/shop/lautspr...780,717356
Über den habe ich bisher noch kaum Infos gefunden.

Vierte Alternative: Ich steige von den 6 Zöllern auf 8-Zöller um und bleibe bei einem GG. Dann wäre auch eine "Hartmembran" keine Pflicht.
Wie schätzt ihr das ein, klappen 2 Wege im Übertragungsverhalten bruchfrei dank dem Waveguide? Die LYC mag ich jetzt nicht nachbauen Wink
Für Ideen bezüglich eines 8 Zöllers, der sich in 20 -30 Litern wohlfühlt, -3dB wenn möglich unter 50hz hat und vom Abstrahlverhalten zum NoFerro900 im WG passt, gerne her :prost:

Edith: Ach ja, also das Budget sollte 100€ pro TMT nicht unbedingt überschreiten.

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