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  Celestion G12-125CE (+ MT und HT)? Die Frage nach dem passenden Gehäuse
Geschrieben von: Okulyt - 28.07.2020, 12:23 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Hallo zusammen,

erst einmal danke für den Zugang zum Forum !!! Smile

Nach langer Zeit der Selbstbauabstinenz (in den 1990zigern :-), selbst mittlerweile ein Mitte-50ger) reizt es mich nun doch wieder. Das auch um die erste Anlage unseres Sohnes etwas aufzupäppeln.

Dabei kamen mir auch die vor Urzeiten (~1980) einmal gebauten "Kisten" (~110 l BR, Port ~ 110cm² 10 cm lang, was eine fb von ~50Hz sein müßte) wieder in die Finger, bestückt mit
Celestion G12-125 CE
Celestion DC100 an EV 8HD (passt nicht wirklich zusammen, aber Budget damals ...)
EV T35A (eckige Magnete) .

Mittlerweile habe ich auch herausgefunden, dass alle Chassis noch Töne von sich geben - erste Hürde genommen.

Zunächst war geplant einen oder 2 Subs mit den G12ern zu bauen. in der Zwischenzeit hat sich Sohnemann aber mit den Gedanken angefreundet die gesamte Kombi neu aufzubauen.
Unabhängig davon soll das ganze an einem AV Receiver als Frontlautsprecher spielen. dabei sollen keine Pegelrekorde gebrochen werden, sondern das ganze (im Rahmen der Möglichkleiten der Chassis) gerade im Bass sauber laufen (wahnsinniger Tiefgang wird nicht erwartet!).

Am Rande, falls es doch noch zu Subs kommt, diese hätten Einbau-Sub_Module bekommen oder alternativ ggf. zusätzlich aktiv getrennt mit separater Endstufe (hätte noch eine Dynacord PAA 560).
Und jetzt nicht lachen, dazu dann als "normale" Lautsprecher ein paar weitere Oldies (2 Canton LE500 und 3 LE300) - m.E. alt aber gut. Das unterstriche auch nochmal "keine Pegelrekorde".
Bzgl. eines Gehäuses für die Subs war ich zunächst bei so etwas wie MTH30, Cubo 12, bin aber nun eher wieder auf der Bassreflex Seite .Das auch wenn der Qt = 0,22 des G12 eher dagegen spricht - was meint ihr?Confused
Der niedrige Qts deutet wohl ggf. auf weniger gute Eignung im BR Gehäuse hin, aber ggf tauglich für etwas "horniges" ?

Das nur als Ausflug, denn nunmehr soll ja die ganze Kombi genutzt werden, was ja von der Frage nach einem geeigneten Gehäuse nicht wegführt.

Zum Chassis G12-125 CE selbst weiß ich folgendes (wobei mir klar ist, dass sich die Werte "im Alter" geändert haben können und auch davon abhängen wie den wohl gemessen wurde, was ich nicht weiß):
f von 30 bis 5000 Hz
Spl 1W_1m: 87dB
Rspule = 6,5 Ohm
fs = 36 Hz (es gibt auch die Angabe "free air resonance" bei 44 Hz??)
Qts=0.22
Vas = 117 l
Cms = 3,1
Mms = 42
Blspule = 17,8
und wiegt so knapp 12kg.
Wenn ich noch mehr finde oder gar ein Datenblatt - hänge ich das hier später noch rein.

Mit einigem hin und her (meist zu Fuß - Klinger und Stark sei Dank) bin ich bei einem Gehäuse von 75 l mit Port von 120cm² und 14 cm Länge gelandet (fb und 42Hz)
Der Port sollte über die gesamte Schallwandbreite verlaufen und wäre damit ca. 44 cm breit und 2,8 cm hoch.
Für das finale Gehäuse würde ich noch ca. 10l mehr annehmen (Versteifungen und Volumen G12 und 8HD).
Die Ankopplung des 8HD sollte etwa bei 600 Hz und die des T35A bei ca 5kHz erfolgen (oder bei 3.5kHz, wie es die EV X36 Weiche vorsieht) - alles in 12dB und klar müssen zur Anpassung der Schalldrucke noch Spannungsteiler dazu, ggf. sogar als Potis).

Ich habe mich auch am Simulieren mit WinISD versucht, hatte aber Probleme mit der Eingabe der Parameter (Driver fails integrity check) und wahr ehrlicherweise mit einigen Kurven (Phasenverlauf, Gruppenlaufzeit) bzw. wie diese idealerweise aussehen sollten doch etwas überfordert. :denk:
Vielleicht ist jemand ja firm mit WinISD und kann einmal eine Simulation machen - Dank im voraus!
Eventuell ergibt sich ja etwas ganz anderes vorteilhaftes.

Damit geht es also um ein BR Gehäuse für den Celestion G12-125 CE - oder doch ein MTH oder ähnliches probieren ?

Bitte und gerne Anregungen, Ideen oder Vorschläge

Herzlichen Dank und LG
Rainer

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  JBL 2342 Datenblatt
Geschrieben von: Barossi - 28.07.2020, 08:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Moin Zusammen,

hat jemand ein Datenblatt zu den JBL 2342 Hörnern?

Kann darüber nichts finden.

LG Barossi

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  RCF HF101: taugt die Adaptierung auf 1 Zoll?
Geschrieben von: Azrael - 27.07.2020, 19:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Ich frage für einen Bekannten: er will ein BMS 4544 mit einem RCF HF101, das, wenn ich das richtig verstanden habe, ein Horn für 1,4 Zoll Treiber ist mit beigelegtem Adapter, um auch 1 Zoll Treiber daran montieren zu können.

Kennt einer das Horn und kann sagen, ob das zufriedenstellend funktioniert?

Viele Grüße,
Michael

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  Frage(n) zu Platinenlayout bzw Vorlage
Geschrieben von: Kleinhorn - 27.07.2020, 16:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hi...
Ich habe noch eine Elektorschaltung gefunden aus 5/2012, FET RIAA, bzw ein User hat mich drauf gebracht.
Gefunden hab ich auf der Elektorseite das Layout. Da ist die Rede von "Reflected" / "non Reflected".
Was ist das ? Voder- und Rückseite ? Ich hab unter Google nix finden können. Im PDF über den VV ist das auch nicht abgebildet oder erwähnt. Da das vielleicht dem Copyright unterliegt hab ich mal Ausschnitte daraus gemacht.
Wenn man die Pläne gebrauchen kann, wäre das schön. Dann würd ich mir Welche anfertigen lassen.
Die richtige Größe müßt ich allerdings noch heraus finden.

[ATTACH=CONFIG]56013[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]56014[/ATTACH] So sieht das aus

Vielleicht hat den Jemand hier auch schon gebaut und hat Infos...

Pedda



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  Wer kennt diese Treiber?
Geschrieben von: Swansteini - 27.07.2020, 02:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallö,

heute war ich auf einer "Spatial Audio Performance", mit 16 Pylonen in denen jeweils 4 Stück von diesen Treibern verbaut waren von denen jeweils zwei nach unten und zwei nach oben strahlten.
Die Form erinnert ein wenig an Reckhorn, aber vom Korb her sieht es schon fast ein wenig "Custom" aus...jedenfalls habe ich die mit ihrer nach oben gewölbten Membran noch nie gesehen.
Spart man sich natürlich den Diffusor...bis zu einem gewissen Grad. Der HT ist eine kleine 19 mm Kalotte..TT ungefär 5,5-6 Zoll.

Vielleicht weiß ja einer was das ist Smile.


Gruß Swany



[ATTACH=CONFIG]56011[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]56012[/ATTACH]



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  Idee für ein Community-Projekt: DSP-Aktivmodul
Geschrieben von: Spatz - 27.07.2020, 01:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (65)

Hallo allerseits,


nachdem Raphaels (rkv) ursprüngliche Pläne, nämlich ein Aktivmodul für seinen Subwoofer, ja dann durch den Input der anderen Forenuser in eine andere Richtung entwickelten, an deren Ende der Aurora DSP stand, hatte ich die Idee nochmal ein Community-Projekt zu starten, an dessen Ende nun doch ein Aktivmodul stehen soll.


Dieses Aktivmodul soll dabei einen Stereo-Eingang haben, eine Signalverarbeitung mittels DSP, und am Ende sollen vier Verstärkerkanäle das Signal an die Lautsprecher ausgeben.


Als DSP würde sich hierbei der ADAU1701 anbieten, der ist einfach zu beschalten und hat sich schon in einigen anderen Projekten bewährt. Für einfache Einsatzzwecke wie als Frequenzweiche ist er mehr als ausreichend.


Als Verstärker hatte ich an zwei TPA3116 gedacht. Das sind Class-D-Verstärker von Texas Instruments, die bei 24-26V Eingangsspannung 2x50W an 4 Ohm oder 2x30W an 8 Ohm liefern, aber auch gebrückt werden können, für die doppelte Leistung.


Das Netzteil würde ich auslagern, so dass sich verschiedene 24V-Schaltnetzteile für das Aktivmodul einsetzen lassen.


Zur Steuerung des DSP würde ich den ESP32 vorschlagen, der auch schon im Aurora zum Einsatz kommt. Mit ein bisschen Glück könnte man sicher große Teile des Codes vom Aurora wiederverwenden. Der ESP32 bietet WiFi und Bluetooth, so dass man den DSP über WiFi einstellen kann, und über Bluetooth Audiodaten übertragen kann.


Zusätzlich zum analogen Lautstärkeregler soll es ein kleines Display und einen Push-Encoder geben, so dass man verschiedene Einstellungen auch direkt am Aktivmodul vornehmen kann.


Das ganze Projekt sollte nicht zu teuer werden, per Hand zu löten sein, die verwendeten Teile sollten leicht verfügbar sein. (Platinen und Bauteile bei LCSC bzw JLCPCB)


Die Frontplatte könnte man bei Schaeffer fertigen lassen. Die Verstärker-ICs würden dabei direkt an die Frontplatte geschraubt werden, die somit als Kühlkörper dient.


Auf der Frontplatte wären also mindestens: DC-Input, Power-Schalter, Lautstärkeregler, Display, Drehencoder. Je nach Bedarf kann noch ein Speakon-Anschluss hinzugefügt werden, um einen zweiten (passiven) Lautsprecher anzuschließen, oder ein Aux-Ausgang, der genutzt werden kann, falls einer der Verstärker gebrückt genutzt wird.


Ich hätte auch schon eine Idee für das mechanische Design, das relativ klein ist, und den Einbau in die Rückseite eines Lausprechers ermöglicht.


Zusammengefasst: Aktivmodul mit DSP, Steuerung über WiFi, Audio über Line In oder Bluetooth, 4x50W oder 2x100W oder 2x50W und 1x100W plus externer Amp, leicht zu beziehen und zu bauen.


Ich könnte mich um das mechanische Design und das Entwerfen der Schaltpläne und das Platinendesign kümmern, jemand anders müsste die Software übernehmen.


Würde jemand da mitmachen wollen?


Grüße,


Spatz

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  Schaltnetzteil mit Remote für Aurora
Geschrieben von: danny_aux - 26.07.2020, 22:34 - Forum: auverdion - Antworten (3)

Ich habe eine Frage in Bezug auf mein Netzteil von meanwell (RSP-75-7.5).

Es hat eine Remote Funktion mit einen plus und einen minus pin. Verstehe ich das richtig, das ich damit die Geräte die am V + und V - angeschlossen sind ein und aus schalten kann ? Also remote so eine Art trigger ist ? Wie genau verbindet man diese Remote Funktion in Verbindung mit Aurora ?

Auf der Hersteller Seite gibt es zwar ne Beschreibung, aber leider für mich als nicht Elektroniker nicht wirklich zu verstehen.

Ich hätte gedacht das man einfach einen Schalter der einen Impuls gibt an R.C. +- anschließt. Aber ist wohl nicht so einfach...

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  Lautsprechersignal abgreifen und zum Verstärker leiten..
Geschrieben von: misux - 26.07.2020, 22:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Hi! Ich habe eine spezielle Frage..

Ich möchte gerne den Lautsprecher von meinem ExhoDot anzapfen und gleichzeitig an einem Zusätzlichen Verstärker benutzen...

Gibt es eine Schaltung die sowas ermöglicht?

Es soll halt beide gleichzeitig laufen. Der interne Lautsprecher und der Verstärker der da angeschlossen ist...

Es geht darum das ich den Dot im Keller habe und für den Außenbereich einen Verstärker habe der außen Lautsprecher befeuert.. Das möchte ich gern gleichzeitig nutzen... Wäre sowas machbar?

Vielen dank!

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  Eigentlich der Hauptparameter des Verstärkers.
Geschrieben von: Audio-Panda - 25.07.2020, 18:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (100)

Ich werde versuchen, mich klar auszudrücken.
Es ist bekannt, dass bei der digitalen Aufzeichnung Signale mit einer Amplitude von 2V bis 2mV erfasst werden. Das ist eine ziemliche Arbeitsleistung für einen Verstärker, etwas weniger als ein Watt. Viele Menschen hören Musik mit dieser Leistung, aber fast niemand denkt daran, was der Verstärker wirklich tut. Sie können nämlich die Frage stellen - wo sind meine 2mV im Verstärkerkanal? Sie werden diese Amplitude in Ihrem Verstärker am Vego-Ausgang nicht mehr finden, als Sie sich sicher sind.
Von nun an lautet meine Frage, welcher Parameter im Verstärker meine 2mV an seinem Ausgang garantieren kann?
Die einfachste Frage, die man sich stellen kann, ist, welcher Verstärkerparameter wirklich für die Fähigkeiten des Verstärkers spricht?

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  Open Baffle Rauminteraktion
Geschrieben von: dipoluser - 25.07.2020, 13:40 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (30)

Hallo,

nach den vielen Absagen diverser Veranstaltungen, möchten wir gerne den Versuch starten, im kleineren Kreis unter Einhaltung der Niedersächsischen Corona Hygienevorschriften, ein Open Baffle Rauminteraktions-Treffen, sprich Musikreproduktion im privaten Umfeld (Wohnzimmer/Musikkeller) mit unterschiedlichen OB-Typen und Raumplatzierungen durchzuführen.

Dafür stehen drei OB-Varianten: 3-Wege SB-Acoustics Line-Array / Harwood AMT mit D-Áppolito-Aufbau; 3-Wege Satori/Harwood AMT mit D-Áppolito-Aufbau; 3-Wege Scan Speak mit Harwood-AMT freischwingend, jeweils mit quasi Kardioid U-Frame-Subwoofer zur Verfügung. Alle drei Varianten werden aktiv mittels Hypex NCore und DSP/dlcp befeuert.

Der Teilnehmerkreis wäre auf 10 Personen begrenzt und würde sich auf zwei Räume verteilen. Ein Raum mit fester OB-Aufstellung und Schwerpunkt Klassik (via TV und Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker und Auralic G1-Streamer) und ein Raum mit diversen Musikkonserven (FLAC-USB-Stick und RPi4-Streamer mit Allo Digione Signature), Messequipment und unterschiedlichen Aufstellungen der OBs im Raum.

Mitzubringen wären Spass am Musikhören, Interesse an OBs, CDs/DVDs, Nasal/Oral-Maske.

Kaffee, Kuchen und Wasser stehen zur Verfügung. Rauchen möchten wir im Haus nicht gestatten.

Termin: Samstag den 03.10.2020 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Interessierte senden bitte ein PN.

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