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  Wie richtig Musik vom server streamen?
Geschrieben von: ArLo62 - 25.07.2020, 13:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Hallo zusammen!

Auf Grund der Tatsache das ich in 12 Monaten den 3. CD Player verloren habe, habe ich angefangen meine CDs als flac Files auf mein Synology NAS (habe 2 Stück eins nur für Medien) zu laden.
Ich habe ein brauchbare externe Soundkarte (Topping D10) mit der ich auf meine analoge Anlage gehen will.
Aktuell streame ich über Google Chromecast und foobar2000. Manchmal problem mit der Anbindung. Hört sich so "geht so" an also kann man schon mit hören.

Ich suche so eine Art Mini PC (Raspi?) wo ich die Soundcarte anstecken kann und den ich über mobil phone steuern kann ohne externen Monitor. Meinetwegen auch wieder über foobar2000.
Geht da ein Raspi? Soll nicht so ein riesen Ding sein.
Edit: Ich müsste über mein W-Lan auf das NAS zugreifen.

Gruß
Arnim

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  TPA3116D2 - Hiiiilfäääää ...
Geschrieben von: Don Key - 24.07.2020, 16:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Moin Gemeinde,
ich habe ein TPA3116D2 2.1 Board, bei dem ein Sat-Kanal (der rechte) nichts mehr von sich gibt.

An den 4 Eingangspins des 3116 (Pin 4,5 und Pin 10,11) liegt jew. ein Kondensator, der dann bei den beiden Minus-Eingängen (Pin 5,11) auf Masse gelegt ist und der bei den Plus-Eingängen (Pin 4,10) von einer Klangregler-Schaltung gespeist wird (Signalverlauf quasi von hinten nach vorne betrachtet).
Selbige besteht im Wesentlichen aus einem OP (RC4580) mit entspr. Beschaltung.

Ich habe jetzt zum Eingrenzen des Fehlers die beiden Plus-Eingänge (li / re) des 3116 kurzzeitig miteinander verbunden, rechter Kanal ist da, gleiches passiert, wenn ich vor den Kondensatoren verbinde.
Bedeut für mich erstmal, dass beide Endstufen des 3116 und damit das kpl. IC selber i.O. ist.
Einwände?

Beim vorgeschalteten OP sieht's nun wie folgt aus:
Die Minus-Eingänge (Pin 2,6) liegen jew. über ein C auf Masse, die Plus-Eingänge sind noch weiter beschaltet (wie gesagt - Tone control).
Verbinde ich nun die Plus-Eingänge des OPs (Pin 3,5) miteinander passiert nix, genauso, wenn ich die Minus-Eingänge (Pin 2,6) des OPs miteinander verbinde. Hingegen wenn ich die beiden Ausgänge des OPs (Pin 1,7) miteinander verbinde, ist wieder Ton da.

Das Drama ist, dass ich kein Schaltbild für das kpl. Board gefunden habe, so dass ich mir alle Verbindungen entweder ausgemessen und/oder mit Lupe 'rausgeguckt habe.

Frage - seht Ihr eine andere sinnvolle Möglichkeit als die, dass schlicht und ergreifend der OP defekt ist?

Die Endstufen des, für die Sats zuständigen 3116 tun's ja beide, wenn ich ihre Eingänge verbinde. Gehe ich dann in der Schaltung quasi rückwärts, so habe ich wie gesagt noch Ton beim Verbinden der OP-Ausgänge (linker/rechter Kanal), aber nicht mehr beim Verbinden seiner jew. zusammengehörigen Eingänge.

Habt Ihr noch Ideen, was ich noch testen könnte, bzw. ob ich, mit der Annahme, dass der OP defekt ist, einen Denkfehler mache ???

Das Amp-Board ist so eines, allerdings OHNE Bluetooth

[ATTACH=CONFIG]55998[/ATTACH]

Die Datasheets -

für den TPA3116D2

https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpa311...e.com%252F

und für den OP "RC4580"

[URL="https://www.ti.com/lit/ds/symlink/rc4580.pdf?ts=1595602495836&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FRC4580"]https://www.ti.com/lit/ds/symlink/rc4580.pdf?ts=1595602495836&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FRC4580

[/URL]Edit lässt noch bestellen, dass aus- bzw. 'rumlöten keine gute Idee sei - alles fieseligster SMD-Krams.



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  IR Empfänger / Fernbedienung Codes in separater Datei
Geschrieben von: cw - 24.07.2020, 12:36 - Forum: auverdion - Antworten (5)

Moin zusammen,

heute sind die kleinen IR Module gekommen und zum Glück ist das eine kleine LED verbaut so das man sehn kann ob eine IR Signal kam.
Leider sind die IR Kommandos meiner Apple FB wohl unterschiedlich zu den im Code hinterlegten.

Besteht die Möglichkeit das ein wenig flexibler zu gestalten? Z.B. eine zusätzliche IR Konfig Datei die man hochladen und dann bei Starten eingelesen wird?
Solche Listen mit gängigen FB Codes hatte ich mal im Internet gefunden gehabt, gerade aber nicht auf die Schnelle gefunden.

So wie ich es gelesen und verstanden hatte muss bei einer Änderung eine komplette FW neu erstellt werden, oder liege ich da falsch

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  Kennt die jemand?
Geschrieben von: chinakohl - 23.07.2020, 18:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo Gemeinde,

gerade habe ich in der Bucht folgendes an Land gezogen:

https://www.ebay.de/itm/1-Paar-Vintage-P...true&rt=nc

Hat da jemand Informationen drüber? ...... oder weiß näheres?

Ich meine mich erinnern zu können, das da mal in den späten `70gern ........ oder waren`s die frühen `80ger? ...... irgendwas in irgendeiner Zeitschrift (ELO, Elektor, Hifi, Stereoplay, Hifi-Exclusiv - okay, dafür schäme ich mich ...... :O ) gestanden hat die ich damals noch regelmäßig gelesen hab`.

Gruß
Arvid

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  BassCad 3.5
Geschrieben von: Moni-Tor - 21.07.2020, 22:51 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (3)

Hi Leute,
es gibt eine neue Revision von BassCad, die hab ich ein wenig getestet und finde richtig gut gemacht, auch die Online Hilfe. Der Import von Messdaten ist deutlich verbessert... mit REW könnt ihr auch Standartformate für BassCad lesbar konvertieren.

Auf meiner HP (überarbeitet) stelle ich u.A. auch BassCad vor.

[ATTACH=CONFIG]55981[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55982[/ATTACH]

Gruß FranzSmile



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  Version 2.1.0: Kein Webzugriff und Reboots
Geschrieben von: Micha_HK - 20.07.2020, 21:22 - Forum: auverdion - Antworten (62)

Hallo Raphael,

danke für das Update. Display und Encoder funktionieren.Smile
[ATTACH=CONFIG]55965[/ATTACH]
Leider bekomme ich nach dem Upload des Plugin-Verzeichnisses keinen Webinterface Zugriff und die Auroras rebooten zyklisch alle paar Minuten.Sad
Hast du ne Idee was da los sein könnte?

Update habe ich über Webota gemacht. FW 2.1.0 und GUI 2.0.3 wurde in der Webseite noch angezeigt und ich konnte das 2.1.0 Pluginverzeichnis hochladen. Nach dem Reboot dann das oben beschriebene Verhalten.



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  Frage zu Simulation der Reflexionen am Mik mit versch. Rohrdurchmesserübergängen
Geschrieben von: SNT - 20.07.2020, 19:46 - Forum: Messen und Simulieren - Keine Antworten

Hallo Jungs,

üblicherweise haben preisgünstigere Mess-Mikrofone ein schmales Rohr in dem die Kapsel integriert ist, das dann über einen maximalen Winkel von etwa 45 Grad in den Korpus übergeht. (siehe auch Beyerdynamik MM1). Einige Rohrdurchmessen verlaufen konisch, alle jedoch dürften zum Ziel haben, möglichst wenig Signal zurück zur Kapsel zurückzureflektieren. Ganz teure Mikrofonmodule sind eher kurze Stangen von gleichbleibendem Durchmesser, die wohl nur entsprechend verlängert werden können, es existiert also bestenfalls kein Übergang da nur ein Korpusdurchmesser.

Ich würde gerne aus konstruktiven Gründen eine harte Stufe im Übergang der Rohrdurchmesser realisieren, dafür aber versuchen die Reflexionen mit einer absorbierenden Füllung im Rohr zu verringern. Der auf das Mikrofon zukommende Schall sieht also nur das Absorbtionsmaterial und eine ganz dünne Rohrkante.

Wer könnte mir helfen, die rückwirkenden Reflexionen je nach mechanischer Konstruktion zu simulieren? Was hält ihr von einer Absorbtionsmethode oder gibt es das schon?

Hintergrund ist der Einbau umfänglicher Elektronik in den Mikrofonkorpus was einen gewissen Minimaldurchmesser bedingt (20mm). Die Kapsel selbst sitzt in einem Rohr mit einem Aussendurchmesser von 8mm. Jetzt mache ich mir Gedanken über den Übergang, der möglichst einfach erfolgen sollte.

Zudem ist mir völlig unklar, wie man selbst gegated überhaupt korrekt messen kann, wenn das Mikrofon kurz im Mikrofonhalter steckt und der Schall über den Halter und die Mikrofonstange reflektiert wird (auch wenn diese schräggestellt ist). Die im Zeitfenster erkannte kräftige als erste Reflexion dürfte meistens die Bodenreflexion sein, auf die man dann gated. Da bekäme die Messung doch die Ständer und Mikreflexionen eigentlich mit, was sich dann als Welligkeit oder Kammfiltereffekt bemerkbar machen müsste....ich kann mir das nur so erklären dass der reflektierte Schall einer solchen nicht perfekten Messung eben doch verhältnismäßig gering und damit vernachlässigbar ist.

Plausibel wäre auch, das mit zunehmendem Abstand die Energie der Reflexionen immer geringer werden. Das wäre dann auch ein Argument für eine möglichst lange 8mm Hülse, also ein möglichst langes Mik. Da frage ich mich aber dann wieso man so kurze Stumpen als Messmikrofone verkauft. Länge ist doch kein Problem für Messmiks...Vielleicht wirds halt doch doch eher vor der Basedrum positioniert als zum Messen und da hätte bei einem Meter Rohrlänge schon Bedenken...

Vielleicht hat ja der eine oder andere von Euch Empfehlungen wie man diese Reflexionen vermeiden oder zumindest reduzieren kann.

Gruß von Sven

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  Version 2.1.0 ist erschienen
Geschrieben von: rkv - 20.07.2020, 19:33 - Forum: auverdion - Antworten (9)

Guten Abend,

es ist soweit, das Release 2.1.0 steht online. Damit kommt ein wichtiges Feature, das viele von Euch angefragt haben: Der linke und rechte Kanal des S/P-DIF-Ausgangs kann nut frei belegt werden. Damit ist es nun z.B. möglich, einen Stereostream von einem Aurora-DSP an einen zweiten Aurora-DSP weiterzuleiten ohne zusätzliche AD/DA-Wandlung.
Daneben kommen beispielhafte Konfigurationen für ein OLED-Display und einen Drehgeber. Details dazu finden sich im Handbuch.
Und es wird die Apple Infrarot-Fernbedienung unterstützt. Damit kann die Lautstärke eingestellt und Presets ausgewählt werden.
Die WiFi Funktion kann jetzt ab- und wieder angeschaltet werden. Zusätzlich kann für den Access Point nun auch ein eigener Name vergeben werden. Das sollte es erleichtern, mehrere Boards auseinander zu halten, wenn sie nicht in einem Netzwerk eingebunden sind.

Viel Spaß damit.

Und um der Frage zuvorzukommen: Als nächstes in Version 2.2.0 kommt dann die Softwareunterstützung für AddOn C, danach die graphische Darstellung des Frequenzgangs und eine REW-Importfunktion.

Raphael

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  NiNa (mit großem H) 6.5"+1"
Geschrieben von: Dirk_H - 19.07.2020, 15:18 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (117)

Moin,

ich fang mal mit einem kleinen Disclaimer an, da ich dies nach kürzlicher H-Kennzeichen Diskussion (https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...ennzeichen) und Ihren Ausläufern leider für notwendig erachte:

Folgendes Projekt gehört vermutlich in ein Möbelbauforum mit minimalem akustischen Interesse. Es wird eine schnöde Kiste ohne Multi-Organ-Bass, 360° Fasen mit Gewinde oder sonstigem was spannend wäre. Es wird der tausendeste 6.5"/1" Lautsprecher. Den Lautsprecher braucht kein Mensch. Ich auch nicht. Ich machs trotzdem und werd meinen Spaß dabei haben.
Damit verdient der hier entstehende Lautsprecher ein H-Kennzeichen und jeder der das so sieht möchte nun bitte mit seiner Maus auf das Kreuz-Symbol in der rechten oberen Ecke seines Browsers fahren und einmal auf die linke Maustaste klicken. Danke.

An alle die das jetzt noch da sind ohne Intention sich einfach zu beklagen wie sinnlos das ist, die bekommen jetzt ein paar Hintergrundinfos oder können sich einfach ein paar bunte Zappelbilder anschauen.

Mein Werdegang der zu diesem Thema führt ist vermutlich recht typisch. Angefangen Lautsprecher Bausätze zu bauen. Das eine Weile gemacht und dann festgestellt, dass man eigentlich Lust hätte sowas auch mal selber von Null an zu bauen. Da das mein erster nicht nachgebauter Lautsprecher wird, bekommt er auch diesen Namen: NiNa.

Von der Grundkonzeption habe ich mich mit voller Absicht dafür entschieden eine ganz einfache Kiste mit den resultierenden Macken zu bauen. Der einfache Grund dahinter ist, dass ich mit der Zeit festgestellt habe, dass ich mit diesen Kisten schon sehr viel Spaß habe.
Mein erster 2-Wege Lautsprecher war die CT248 aus der Klang und Ton, welche einfach nur aus 6 Brettern besteht, keine Fasen hat, einen mittig sitzenden Hochtöner ohne Waveguide besitzt und -man mag es kaum glauben- echt gut Musik macht.
Was der kleinen Kiste aber natürlich etwas abgeht ist Tiefgang und Belastbarkeit. Das können die kleinen Kisten halt nicht.
Mit meiner DUO-DXT (~17L) oder der Nada (~25L) bin ich auch ohne Sub vollkommen zufrieden.

Daher: ~15-20L waren angepeilt.

Treiber:
Mit besagter CT248 mit ER15RLY und 22TAF/G höre ich immernoch gern Musik. Also drängte sich der größere ER-Treiber von Seas quasi auf, welcher auf den Namen ER18RNX hört.
Im Hochton war entsprechend der "größeren" CT248 eigentlich Metall angesetzt. Leider hat das gekaufte Pärchen Hochtöner dann leider nicht so ausgesehen, wie ich/man sich das vorstellen würde.
Da ich zu dem Zeitpunkt gerade mit Matthias (mtthsmyr) wegen der Batelei an der Scamo 15 in Kontakt (https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...post280450), habe Ihn nach einer Empfehlung gefragt und bin so bei der Scan-Speak D2608/9130 gelandet. (an der Stelle nochmals vielen Dank für die Hilfe)

Die Kiste dazu hat jetzt ~17,5L, ist als Test aktuell aus 18mm MPX (hatte kein 21er mehr) und hat eine Lage 2,5mm Alubutyl mehr als Volumenausgleich, da es eigentlich 21er sein sollte.
Eine kleine Fase von 1cm an den Seiten hat es dann doch gegeben. Die Schallwand ist 22,4cm breit und 38cm hoch und das ganze 32,5cm tief.
Eine simple Querstrebe. ist drin und aktuell ist das ganze einfach rundrum mit 3cm Noppenschaumstoff ausgekleidet:
[ATTACH=CONFIG]55926[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55927[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55928[/ATTACH]

Das ganze wurde mit einem Clio Pocket auf 1m Entfernung gemessen. Lautsprecher auf einem 110cm Ständer und Mikro zwischen Hochtöner und TMT.
Das ganze gefenstert mit "Half Hanning".
Paargleichheit sah gut aus:
[ATTACH=CONFIG]55929[/ATTACH]
dann mal alles 0°-60°:
[ATTACH=CONFIG]55930[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55931[/ATTACH]

Die Daten habe ich dann in VituixCAD importiert und mit der Weichenbastelei angefangen.
Dabei (aktuell) herausgekommen ist folgendes:
[ATTACH=CONFIG]55943[/ATTACH]
Trennung 2. Ordnung für den HT und ein paralleler Kondensator für (gegen) den Hochtonanstieg. Mit dem Kondensator kann man das auch nach Bedarf drosseln.
Trennung 2. Ordnung für dem TMT mit einem Saugkreis für den BaffleStep und einem Saugkreis für die Membranresonanz. In letzterem würde eine 0,36mH Spule besser passen, aber habe ich nicht da. Beim Saugkreis für den BaffleStep sind bei den 10R5 mal überschlägig 0R5 für den Elko mit drin.

Das ganze simuliert sich dann so:
[ATTACH=CONFIG]55933[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55934[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55935[/ATTACH]

Das ganze habe ich dann heute mal zusammengebastelt und es kommt Musik raus.
Messen tut es sich dann so (inkl. invertiertem Hochtöner (li), 0°-60°(Mitte-li) und Phase(Mitte-re), Impedanz (re)):
[ATTACH=CONFIG]55936[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55937[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55938[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55942[/ATTACH]

Das ganze sieht der Simulation sehr ähnlich. Nur die Trennfrequenz ist irgendwie ~40Hz niedriger als simuliert. Vielleicht liegt es daran, dass die Spulen etwas dicht gedrängt sind:
[ATTACH=CONFIG]55939[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55940[/ATTACH]

Kommt Musik raus und macht durchaus Spaß. Den Bass muss ich noch messen, aber Nahfeld+BR habe ich noch nie gemacht und werde ich die Tage mal versuchen. Das BR-Rohr (7cm) habe ich bewusst erstmal länger gelassen (20cm>~45Hz) und da wird etwas kürzen nicht schaden.

So, damit werde ich dann erstmal etwas hören. Die Tage mal sehen, dass ich noch versuche den Bassbereich zu vermessen und dann vielleicht mal etwas mit dem kondensator am Hochtöner und dem Saugkreis für den BaffleStep spielen.

Oder jemand hat noch andere Vorschläge. Ich bin gespannt....natürlich auch auf Meinungen oder wasimmer.

Gruß,

Dirk

Edit: Das erste Weichenbild war falsch. Der angewählte Elko ist ein 39µF und kein 33µF. Bild im Anhang ignorieren. Ich bekomms nicht weg.



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  DAC-Beschaltung und Messungen Aurora?
Geschrieben von: capslock - 19.07.2020, 08:46 - Forum: auverdion - Antworten (1)

Hallo,

vielleicht bin ich ja zu dumm zum finden, aber gab es nicht mal einen (Teil-)-Schaltplan? Mich interessiert, ob die analoge Versorgungsspannung 3,3 oder 5 V ist und wie die Ausgangspuffer realisiert sind. Hintergrund ist die Frage von Grobalt, ob man die Puffer nicht modifizieren kann, damit sie etwas mehr Spannung liefern.

Gab es nicht auch mal Frequenzgang- und Verzerrungsmessungen?

Danke

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