Hoi,
und weiter geht's mit REW Messungen.
Diesmal wieder am EAR834 Clone.
Ich wollte mal schauen, ob und wie sich ein Röhrentausch messen lässt.
Zunächst die Messung vom linken und rechten Kanal mit einer Siemens ECC83 an U1 und einer BTB Elektronik (ECC83 S4A) an U2 sowie einer Siemens ECC83 and U3.
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Die beiden Kanäle sind schön gleich im Frequenzgang aber nicht wirklich linear.
Der runde Klang der EAR834 wird hier schon mal deutlich.
+1dB bei 20 Hz und -3dB bei 20kHz
Das liegt aber an der Schaltung und nicht an den Röhren.
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Wenn ich die zunächst verwendete ECC83 von Siemens auch gegen eine neue BTB S4A ECC83 als Eingangsröhre (U1 Position) tausche, ist die Verstärkung minimal höher.
Denke nicht, das ich das hören würde.
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Wenn man dann aber den Typ (z.B. ECC81) als Eingangsröhre nimmt, sieht die Welt ganz anders aus.
Ist auch klar, denn die U1 und U2 sind Teil der RIAA Entzerrung.
- Grün ist die BTB ECC83 (hier also die Referenz)
- Orange ist eine ECC81 von Siemens als U1
- Blau ist die gleiche ECC81 von Siemens jetzt aber als U2
- Rot ist eine Valvo E80CC als U1
Also, einfach tauschen is nich
Denke, dass dies den meisten in diesem Forum aber klar ist.:prost:
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Einzig die Ausgangsröhre U3 liegt nicht im RIAA Zweig und ein Tausch auf einen anderen Typen (hier ECC81 von Siemens) fällt kaum auf.
An dieser Stelle wird der Tausch zu einer ECC81 auch von einigen Nutzern empfohlen (geringerer Ausgangswiderstand)
P.S. den ab und zu auftretenden Schlenker bei 50-bzw 100Hz habe ich noch als Brummschleife mit dem USB interface identifizieren können.
AsymShelf zur HT-Horn Linearisierung. Kann man das anstelle von Glockenfiltern so machen?
1,0m auf Achse vor dem Horn
Rot = ungefiltert.
Weiß = HP LR4 900Hz und ein AsymShelf.
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Rot = Ungefiltert in 3,5cm vor dem Horn
Grün = HP LR4 900Hz und ein AsymShelf in 1,0m vor dem Horn.
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Mit Glockenfiltern (BoostCut) brauch ich mehrere. Bei der AsymShelf (LowShelf) Variante klappts mit nur einem Shelf.
Die Winkelmessung in 1,0m Entfernung schaut doch eigentlich okay aus oder?
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Hier noch mal auseinander gezogen.
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Da es ein 90°x40° Horn ist hab ich nur bis 40 grad gemessen. Die letzten 5° hab ich weg gelassen. Theoretisch strahlt ein 90° Horn in der Horizontalen ja nur 45° nach links und 45° nach rechts oder? Laut angehaltenem Geodreieck zumindest.
heute will ich Euch ein kleines Projekt vorstellen, dass mich die letzten Tage begleitet hat. Das gesamte Konzept ist hierbei bestimmten Umständen geschuldet: Aus beruflichen Gründen wohne ich seit 7 Jahren in einer (zwar wunderhübschen) Wohnung mit Blick über Wiesbaden, jedoch ohne Möglichkeit meine Werkstatt aufzubauen. Da das Selbstbaufieber seit Monaten wieder brodelt, musste ich dennoch tätig werden. Hierfür habe ich ein paar Tage Anfang des Jahres genutzt. Der Plan umfasste von vorneherein folgende Bedingungen:
Maximal einen Tag zum Simulieren, zur Auswahl der Komponenten und zum Erstellen der Zeichnungen und Holzlisten
Maximal zwei Tage Schreinern (in der eine Stunde entfernten Werkstatt in meinem Elternhaus und das Ganze mit begrenzter Werkzeugauswahl)
Maximal einen Tag zum Messen/Einstellen (Vorerst)
Auf Grund der kurzen Bauzeit fiel die Wahl recht schnell auf ein Aktivsetup, allerdings überlege ich später noch eine passive Weiche zu bauen (mehr dazu weiter unten). Da ich nur noch wenige freie Plätze in der Wohnung habe, sollten es kleinere Regallautsprecher werden, allerdings ohne einen Subwoofer zu benötigen (Ziel f3 nicht über 50hz). Da man bei zwei Tage in der Werkstatt nicht wirklich lackieren kann (außerdem war es kalt, also trocknet Alles noch langsamer), habe ich mich für ein ungewöhnliches Finish entschieden und die Korpusse mit Filz bezogen (Edles Zeug, nicht das Material aus meinen Selbstbau-PA Zeiten). Schall- und Rückwände sind aus Birkenmultiplex und können je nach Geschmack später geölt, gebeizt, oder lackiert werden. Wobei mir der aktuelle Look gar nicht schlecht gefällt und wie jeder weiß, hält nichts so lange wie ein Provisorium 😉
Komponenten für eine klassisches 6,5“ / 1“ oder 5“ / 1“ Setup habe ich genug im Fundus. Um etwas Neues kaufen zu können brauchte ich also einen anderen Plan und da ich großer Fan von Breitbändern bin, war die Idee nahe ein FAST in kleinen Abmessungen zu versuchen. Als erste ging die Suche nach einem geeigneten Tieftöner los. Er sollte mit moderater Entzerrung bis wenigsten 50Hz spielen und nach Möglichkeit weniger als 10 Liter Volumen fordern. Wenn man dazu noch etwas Pegelreserven möchte, braucht es im 5“-6,5“ Bereich schon einiges an maximaler Auslenkung und elektrischer Belastbarkeit. Da ich zu den Breitbändern wesentlich tiefer trennen kann, als zu Hochtonkalotten konnte ich mich recht frei von Mitteltonqualitäten umsehen. Kandidaten waren der Omnes Audio SW 6.01, oder auch der MW 5.0 Alu. Von Tang Band klassisch den W5-1138SMF, oder SM, die mir aber schon zu oft verbaut wurden. Gerne hätte ich etwas mit dem W46-1316N versucht, der mir aber optisch für die Front nicht ansprechend genug war und zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht ob ich die Rückseite für eine Passivmembran brauche. Die Seiten waren Tabu um eine spätere Aufstellung im Regel möglichst flexibel zu halten. Immer mehr reizte mich die Idee eine Kombination zu finden, die ich so noch nicht verbaut gesehen hatte. Dann stieß ich auf die Chassis von Punktkilde, die ich bis dato gar nicht auf dem Schirm hatte. Hersteller ist Eastech, der auch hinter Scan Speak steht. Kurzes Simulieren zeigte für den AUGWL0013-JN05 ein brauchbares Volumen und mit +/- 4,5mm linearem Hub eine ausreichende Reserve, um im Tiefton zu entzerren. Gerne hätte der Treiber noch etwas mehr Raum, aber aus Platzgründen habe ich mich für folgende Simulation entschieden (8 Liter, BR auf 45Hz und +4,5db bei 50Hz):
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Der größere Bruder, AUGWL0016-JN03 als 6,5“ simuliert sich ebenfalls gut, aber der kleine reicht für meine Zwecke und spart dadurch etwas Platz (und Geld). Die Chassis sind aktuell im Angebot zu bekommen und der bisherige Eindruck rechtfertigt die ausgegebenen 76€ für 5“ „Danish Design-Stückgut“ mehr als.
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Als Breitbandpartner interessierte mich zuerst der W3-1797S, da ich einiges gutes über ihn gelesen hatte. Allerdings kann er im Pegel und der Belastbarkeit nicht mit dem Punktkilde mithalten, sollte ich das Konzept zu einem 2.1 System umfunktionieren. Selbiges galt für die kleineren MAOP Modelle von Markaudio, die mich auch interessiert hätten. Beim Durchstöbern der Markaudiochassis bin ich dann allerdings auf den recht neuen CHP-90 gestoßen (Ja, P nicht R). Dieser hat passend zu dem Punktkilde Chassis eine verstärkte Papiermembran, eine ansprechende Optik und mit 40W Belastbarkeit und einer Empfindlichkeit von rund 89db genug Reserven. Während dem Bau kam mir dann die Idee beide Chassis auf Grund ihrer ähnlichen Abmessungen unter Hinnahme einer Schattenfuge in gleichgroße Einfräsungen zu setzen. Optisch finde ich das ganz nett.
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Das Gehäuse bietet 8,2 Liter für den Tieftöner (Abzüglich Chassis, zuzüglich Virtuellem Volumen durch Sonofil). Der Breitbänder bekommt 2,2 Liter ab. Das Aktivmodul von Arylic (Up2Stream Plate Amp) hat eine eigene Einliegerwohnung. Material ist MDF 19mm für Boden/Deckel/Seitenwände, MDF 12mm für Teiler und wie bereits geschrieben Multiplex in 18mm für Schall- und Rückwand.
Auf der Seite liegend schaut das Ganze so aus:
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Und so sieht es im Bau aus (Bei dem Gehäuse im Bild hat sich ein Fehler eingeschlichen, den ich erst nach dem fotografieren repariert habe. Falls ihn einer findet: :prost:
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Beim Probehören:
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Von Nahem:
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(PS: Der Name ist Rocksweeta)
Und zum Schluss etwas Gemessenes (Nahfeld am BR-Port und TT, Fernfeld BB, pegelkonform kombiniert):
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An eine Klangbeschreibung wage ich mich noch nicht vollends heran, aber nach knapp einer Woche hören (Eingespielt wurde vor den Messungen), bin ich immer noch überrascht, was aus den kleinen Kistchen heraus kommt. Man ist ständig auf der Suche nach einem Subwoofer, den es aber nicht gibt. Sehr fein diese neuen Punktkilde Chassis. Der CHP-90 zaubert eine tolle Bühne. Stimmen und Instrumente sind klar und wie festgenagelt sortiert. Insgesamt vermittelt er ein sehr angenehmes und entspanntes Musikhören, dafür fehlt es hier und da an den letzten Details im Vergleich zu einer guten Kalotte. Aber wer Breitbänder mag, dem kann ich das Chassis wärmsten empfehlen. Hier ist sicher noch einiges mit möglich.
So, dass ist mir vorerst genug Text für einen Abend. Wenn es Fragen, oder Wünsche nach weiteren Informationen gibt, werde ich die natürlich gerne versuchen zu beantworten 😊
Der Tieftöner war schon da und die anderen Chassis konnte ich günstig beim Franzosen ergattern. Ja es gibt wohl sinnvollere Kombinationen. Ja auch das Design ist fraglich - kann sich noch ändern, ist Alles noch offen.
Viel mehr kann und möchte ich erst mal nicht schreiben - ich muss da erst mal selbst denken, machen und lernen. Man möchte sich selbst ja auch entwickeln
Zwei Wochen Zürich, ein ungeheizter Saal und schon droht mir das verbliebene Interesse am Lautsprecher basteln zu entgleiten. Ich wäre so froh, könnte ich dauerhaft von dieser kompulsiven Sucht lassen und mich interessanteren Themen zuwenden. Es klingt stark nach Nestbeschmutzung, hier von meinem Wunsch zu berichten, mit dem leidigen Basteln aufzuhören.
Vor fünf Jahren startete ich mein persönliches HiFi-Tagebuch. https://bova-flano.blogspot.com/?view=flipcard Vor zehn Jahren baute ich an einem Sonntagnachmittag meinen drei Meter langen Tonarm.https://www.youtube.com/watch?v=SLjqmzFJmCM&t=2s Vor zwanzig Jahren begann meine Beschäftigung mit dem Thema Lautsprecher aus zu ufern.
Vor zehn Tagen kam ich in meinen ungeheizten Chaos-Saal zurück und wandelte einige Male völlig desinteressiert durch meine fertigen und halbfertigen Objekte, nahm hier und dort ein Chassis in die Hand, legte es wieder an seinen Platz und überliess den Saal wieder sich selber. Was nach einer schweren Januar-Depression klingt, lässt mich hoffen. Nie wieder einen Lautsprecher bauen zu wollen/ müssen. Ich glaube fast, ich muss alle meine Häuser hier in Werdau verkaufen und woanders ein neues Leben beginnen. :eek: In einem Schloss an der bretonischen Küste. Ich habe gestern einen Lottoschein gekauft....
Thomas
UPDATED 11.01.2023 | 20:00 (Achtung - Hier wird immer wieder mal was upgedated - solange es geht)
Hallöchen,
da Kay ja schon im Snakeoilforum eine Steilvorlage geliefert hat, endlich mal loslegen zu wollen und was zu schaffen und einfach mal nen Versuch mit dem LM3886 zu wagen, rege ich hiermit ein Battle an, was ich auch ausrichten würde. Ort der Veranstaltung und Programm ist noch aktuell noch nicht festgelegt. Das hängt dann ab von den Wohnorten der Teilnehmer. Es geht nicht nur darum einen Chip-Verstärker zu bauen, der gut klingt, sondern auch darum beim Aufbau bestimmte Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen, um die Sinne für Gerätesicherheit zu schärfen.
Die Mindest- Ziele oder Vorgaben dieses Wettbewerbes (ohne Gewinner) sind wie folgt gelistet.
- Jeder Teilnehmer baut einen kompletten Stereo- oder Mehrkanalverstärker auf Basis des LM3886 Chips oder einem ähnlichen, nicht vollständig diskret aufgebauten Verstärker - Komplettes Gerät - Schutzklasse-1
- Metallgehäuse - Netz Ein- und Ausschalter - Kaltgerätebuchse - Sicherungshalter mit Sicherung - On/Off Leuchte - Verwendung einer thermischen Sicherheitsabschaltung zur Begrenzung sämtlich berührbarer Metallteile unter maximal 70 Grad. - kein Schaltnetzteil (erschwerte Sichtprüfung) und mögliche EMV-Probleme
Wer mitmachen mag, sagt hier einfach Bescheid !
Fertigstellung sollte Pfingsten 2023 zu schaffen sein. Ein offizieller Gewinner wird nicht ausgewiesen. Die individuelle Entwicklung und der Aufbau erfolgt logischerweise auf eigene Verantwortung. Die Entwicklung muß nicht veröffentlicht werden und bleibt geistiges Eigentum des Entwickler - sollte auch eh selbstverständlich sein.
Berührschutz: Das Gehäuse muß an allen Stellen berührsicher und aus Metall sein (und das muß es auch bleiben, wenn man es auf den Boden fallen lassen würde, was ich natürlich nicht teste). Es muß also eine entsprechende mechanische Stabilität aufweisen. Das Gerät ist in Schutzklasse 1 auszuführen, also mit Erdung. Die Leitungen der Trafoprimärseite / Netzverdrahtung müssen einen gesicherten, festen Abstand von mehr als 5cm zur Sekundärseite des Netztrafos aufweisen, Abstandshalter und Kabelbinder verwenden, damit eine Sichtprüfung zügig erfolgen kann. Alle Leitungen so sichern, dass sie ihre Abstände zur Primärverkabelung auch einhalten, wenn man das Gerät mit Wucht auf den Boden werfen würde, also sauberer und mechanisch stabiler Aufbau und saubere Verlötungen. Ausreichend große Kabelquerschnitte verwenden.
Brandschutz: Verwendung einer thermischen Abschaltung ist Pflicht. Die Entwicklung der zugänglichen Berühr-Gehäuse-Temperaturen im Dauerkurzschlussfall und Überlastfall/Fehlerfall darf bei Raumtemperatur 70 Grad Celsius nicht überschreiten, also bitte vorher die korrekte Abschaltfunktion unter allen Bedingungen etc. prüfen.
Obig genannte Bedingungen stellen nur eine Minimalabsicherung für das Treffen dar und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit im Sinne der Gerätesicherheit. Ich überprüfe die Geräte vor Ort beim Battle vor der Inbetriebnahme aus Sicherheitsgründen wie folgt:
- Prüfung außen und innen auf Sicht, auf korrekter Verdrahtung des internen Netzanschlusses.
- Prüfung mit einem automatischen Isolationstester Schautzklasse-1
- Prüfung vor Ort auf die Einhaltung der Temperaturabschaltung - Berührschutzprüfung mit Messonden nach IEC
Ich gebe explizit keine Freigabe für die ordnungs - bzw. normgerechte Ausführung der Geräte. Allein um die Sicherheit der Teilnehmer vor Ort sicherzustellen, mache ich vor der Inbetriebnahme entsprechende Prüfungen. Im Fehlerfall wird der Verstärker halt nicht in Betrieb genommen, was hoffentlich verständlich ist. Der Teilnehmer darf die eine oder andere Änderung direkt korrigieren und erneut versuchen die Prüfung zu absolvieren. Ich denke, dass das Battle auch in diesem Fall einen Mehrwert darstellt. Möglicherweise kommt noch die eine oder andere Sicherheitsvorgabe hinzu. Ich gehe davon aus, dass nur Elektronik-Fachkräfte am Treffen teilnehmen.
Beim Treffen vermessen wir die Qualität jeden Verstärkers also Frequenzgang, Klirr und Rauschen und hören natürlich den einen oder anderen Amp und haben viel Zeit zum Essen, Trinken und Quatschen. Ich würde mich freuen, wenn Olli den Monitor-1 mitbringen würde. Interessierte ‚Nur-Besucher‘ sind ebenfalls nach Anmeldung willkommen. Ich hoffe auf rege Teilnahme und ein positives Feedback von Euch. Das Battle wird auch im Snakeoilforum ausgewiesen, damit ‚was zam geht‘. Für die ganz ‚Faulen‘ unter Euch werde ich hier auch noch später einen Basisschaltplan mit Stückliste und einige andere Infos reinstellen.
in meinem aktuellen Projekt soll ein Kompressionstreiber (KT) zusammen mit einem Waveguide (WG) zum Einsatz kommen.
Da dies mein erstes Projekt mit KT ist, wollte ich fragen, welche Probleme zu erwarten sind, da u.a. der Strahlungswiderstand des WG nicht ausreicht um maßgeblichen Einfluss auf die Impedanz des KT zu nehmen - die Resonanzen des KT werden (über den vom WG erzeugten Strahlungswiderstand) fast nicht "geglättet".
Da es gerade woanders um Umschalterei geht: Ich hätte da auch so ein Problemchen.
In meiner Büroanlage werkelt eine Hiraga A la Kaneda als Vorstufe und das seit einiger Zeit ziemlich gut. Nur eins nervt - ich schalte zwischen den beiden Eingängen mit zwei Relais um und da das (ungeregelte CLC) Netzteil mit 2x 24V AC gespeist wird, mit 24V AC-Relais und Drehschalter. Tut alles, nur wenn ich einschalte schnurren die Relais wie blöd zwischen den beiden Schaltstellung. Einmal umgeschaltet und Ruhe ist. Hat jemand ´ne Idee?