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  Mechanik - Woher bekomme ich das Teil?
Geschrieben von: wgh52 - 06.12.2013, 16:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo Freunde,

ich bin dabei die Elektronik für meine neuen Aktiv-LS aufzubauen und brauche ein kleines Winkelstück um eine Platine an der Anschlussplatte zu befestigen:

Vierkant mit M4 Gewindesackloch in Längsrichtung, Bohrung für M4 Schraube ohne Gewinde in Querrichtung, siehe angehängtes Bild.

Ich brauche so zehn Stück, finde die aber ums Verrecken nicht zu kaufen. Also woher bekomme ich so ein Teil?

Vielen Dank für Eure Hinweise!



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  Hab was Interessantes gefunden...!
Geschrieben von: SNT - 06.12.2013, 16:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

http://www.ultron.de/details.php?artnr=66537 fast geschenkt!

.
.
.
.
Naj ja : Ist ja eigentlich eher ein Witz!

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  Sub-Modul Frage
Geschrieben von: SonicSL - 06.12.2013, 11:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Mich würden ein paar Meinungen zu den bei Quint erhältlichen Modulen interessieren:
Link:denk:

Möchte meinen alten Akai AM-A70 doch lieber als Mess-Amp und für andere Faxen nutzen können.

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  Einfluss der Weiche auf den "Charakter" des HT?
Geschrieben von: kammerjaeger1 - 05.12.2013, 23:59 - Forum: Weichenfragen - Antworten (20)

Da in einem anderen Topic die Frage aufkam, inwieweit die Weiche den Klangcharakter eines Hochtöners beeinflussen kann und wo die Grenzen der Weiche zu finden sind, stelle ich dies nun hier zur Diskussion.

Dies soll sowohl "Anfängern" in der Weichenentwicklung eine Hilfe sein, als auch ein paar evtl. auftretende oder aufgetretene Missverständnisse klären.


Zu den simplen Basics:

Einen als zu scharf empfunden Hochtöner kann man auf zweierlei grundlegende und einfache Arten "bändigen".
a) Ist er insgesamt über einen Großteil des Frequenzbereiches zu laut ggü. dem TMT/TT, so hilft i.d.R. ein Vorwiderstand.
b) Wirkt er nervig im Bereich des Übergangs und etwas darüber, dann hilft i.d.R. ein kleiner gewählter Vorkondensator.


Jetzt wird es interessanter:

c) Nach meinen bescheidenen Kenntnissen kann ich z.B. einem HT etwas "Schärfe" verleihen, wenn ich ihn näher an seine Resonanzfrequenz bringe, was zu höherem Klirrfaktor führt (oder sollte ich da gänzlich falsch liegen?) und somit als schärfer empfunden wird.
d) Eine Anhebung im "Ohr-sensibelsten Bereich" zwischen ca. 1,5-4kHz führt zu einer Wahrnehmung, die oft als schärfer empfunden wird.


Nun aber die eigentlich für mich interessanteste Frage:

e) Inwieweit kann eine Frequenzweiche den Charakter eines HT verändern und wo sind ihre Grenzen?

Und als Zusatz:

f) Wie hoch muss ein HT recht linear spielen (am Beispiel eines 30-50 Jahre alten Durchschnitts-Ohres), um nicht als zu "flach" empfunden zu werden?



Meiner Meinung nach kann man zwar den Charakter eines HT "anpassen", aber trotzdem bleibt eine grundlegende Charakteristik erhalten, besonders wenn ich den Frequenzverlauf nicht total verbiegen kann/will.

Um mal ein Beispiel zu nennen:
Ein weich aufgehängtes 20cm-Langhub-Subwoofer-Chassis wird immer anders klingen als ein hart aufgehängtes 30cm-Disco/PA-Chassis, auch wenn beide den gleichen Tiefgang haben und man im Gegensatz zum HT auch noch viel durch geänderte Gehäuseabstimmung erreichen kann (z.B. CB vs BR, Volumen, Rohrgeometrie etc.).

Genauso haben Hochtöner für mein Dafürhalten ein grundlegendes Klangverhalten, das ich zwar etwas "anpassen" kann, aber aus einem Sportwagen kann man nunmal durch eine Anhängekupplung keinen LKW machen oder durch schicke Sitze aus einem LKW keinen Sportwagen...

Wie seht Ihr das?


P.S.: Für Anregungen und Korrekturen bin ich offen! Big Grin
Vielleicht können wir ja aus den hier gewonnenen Erkenntnissen ein festes Topic basteln, das als Leitfaden dienen kann.
Also, Ihr Weichen-Gurus, lasst mal Eure Erfahrungen vom Stapel!

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  Treffen am 15.12.2013 in Senden
Geschrieben von: Physical Lab - 05.12.2013, 15:02 - Forum: HSG Bayern intern - Antworten (4)

Hallo zusammen,

Thomas hat ja schonmal sowas wie einen Ablauf erstellt:

Zitat:So, um das ganze mal ein wenig übersichtlicher zu gestalten, hier ein Planungsthread zum Treffen bei QAE

Abfahrt
ab 11 Uhr Treffen bei QAE,
Ratschen, Battle besprechen, mitgebrachtes hören.
so ab 12.30h Mittagsspeisung

gegen 13:30 /14 Uhr Infos zu MiniDSP und sonstiges was bei QAE interessant ist (ein besuch auf der website erhellt da sicherlich...)

Ab 15 Uhr Offenes hören von Mitgebrachten/vorhandenem...


Ende: 19-20 Uhr?

Ich würde Pizza besorgen, wenn es recht ist. Ich müsste wissen ob Veganer oder Vegetarierer unter euch sind?

Kaffee, Bier und Whisky ist immer da...

Wenn Ihr eigene Musik mitbringt=> Bitte digital auf einen Stick oder ähnlichem. CD Player ist im Moment keiner aufgebaut. Ich finde die Dinger auch gerade nicht im Lager. Ist alles etwas durcheinander durch den Umbau.

Es wäre vielleicht nicht blöd zu wissen, was ihr hören wollt, weil die Zeit doch begrenzt ist. Ich denke mal die Leggiera sollte mal bereitstehen.

Viele Grüße,
Nico

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  Datenbankformate konvertieren? (Lasip,Basscad,Boxsim)
Geschrieben von: Röhrengrufti - 05.12.2013, 13:30 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (2)

Moin, Ich bin ja nun neu hier und habe (natürlich) auch gleich eine Frage: Für die Programme Boxsim, Lasip6 und BassCad sind die Lautsprecherparameter in jeweils unterschiedlichen Formaten gespeichert, soweit ich das sehe. Basscad-Dateien kann man in .txt wandeln, dort stehen dei Daten dann im Klartext. Für Boxsim und Lasip6 gilt das aber nicht. Frage: Gibt es Konvertierungsmöglichkeiten? Oder vielleicht irgendwo eine Datenbank, aus der man konvertieren kann? Natürlich kann man die Daten auslesen und manuell übertragen, das ist jedoch recht mühselig. Grüße, Niels

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  Mikrofonfrequenzgang
Geschrieben von: eltipo - 05.12.2013, 12:38 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (16)

DIe Kirchner-Mics,die ich hier hatte, hatten alle einen sanften Anstiegt ab ca. 7k bis auf 20k zwischen 2 und 5 dB.

Vielleicht hilft die Info ja ein bisschen weiter.
Ich suche mal, ob ich noch irgendwo nen Screeny davon habe.

Edith wusste, ich hab noch was hier in den Bildern:

[Bild: picture.php?albumid=162&pictureid=10133]

Ich glaube, das war das Kirchner von einem Forenmitglied hier....

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  Schallquelle für Rauschen Unterwasser!
Geschrieben von: navalia - 05.12.2013, 12:35 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

Moin,

ich hoffe Ihr nehmts mir nicht übel wenn ich gleich im 2. Beitrag gleich mit so offtopic aufschlage. Ich hab in Ansätzen darüber schon im analog-forum geplaudert, finde das Thema aber hier insgesamt besser aufgehoben (so glaube ich zu mindestens).

Ich bin gerade in den Grundzügen meiner Studienarbeit und dort will ich preiswerteste (mems) Mikrofone (mit verschiedenen Methoden selbst verkapselt) mit einem "guten" Hydrophon vergleichen. Meine Eigenbauten werden dieses nicht erreichen, aber ich wüsste grob gerne wie viel schlechter sie sind.

Mein Betreuer hat sich leider etwas verschätzt was die Ausgangslage angeht. Uns fehlt ein passender Verstärker ( ca. 9000 Euro) der ein Hydrophon als Referenzquelle antreibt.

Daher muss ich mir wohl oder Übel eine eigene Quelle verschaffen. Dass ich ein lineares weisses Rauschen hinbekomme glaub ich nicht mehr. Das wird zu aufwendig. Den Piezohochtöner der mir in die Hand gedrückt wurde, will mir auch nicht so recht zusagen.

Die Uni und ich haben quasi kein Geld, ich würde den Vergleich aber trotzdem mit bescheidenen Mitteln durchführen wollen.

Ich könnte mir vorstellen, dass sowas hier funktionieren dürfte:

http://www.monacor.ch/itemcard.php?itemno=UWS-130

Den hab ich aber noch nicht unter 300 Euro gesehen und ist momentan außerhalb meines Budgets.

Meine Überlegung wäre im Moment folgende:

Sowas hier:

http://www.monacor.ch/itemcard.php?itemno=AR-50

auf eine dünne CFK/GFK/Aluplatte kleben und entweder mit Epoxidharz oder Silikon vollständig zu ummanteln. Es muß auch nur max. 1m tief und im Wasser befindet sich niemand (Versuchstank).

Alternativ hab ich mich versucht nach Piezoscheiben mit 2 Kontakten umzusehen um diese selbst zu vergießen, aber da ist die Informatios-/Marktlage für mich etwas schwierig zu durchschauen:dont_know:.

Macht das für Euch Sinn, oder hat jemand einen interessanten Vorschlag? (Drehen und Fräsen sowie Löten sind möglich).

Am Ende will ich eigentlich nur "irgendein" Rauschen im Wasser haben. Die Bandbreite ist mir mittlerweile fast egal.

Solche Lösungen sind leider völlig außerhalb meiner Möglichkeiten (und ich kann mir schlecht vorstellen, dass da etwas großartig anderes drin verbaut ist).

http://www.recreonics.com/underwater_speakers.htm

Viele Grüße,
Tobias

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  Moin aus Berlin
Geschrieben von: navalia - 05.12.2013, 10:04 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Moin,

ich bin Tobias, studiere noch an der TU Berlin Schiffs- und Meerestechnik (wobei ich hoffe bald fertig zu sein) und freu mir hier Ratschläge zu bekommen.

Ich war mal kurzzeitig beim hifi-forum aktiv, bin aber in letzter Zeit eher beim analog-forum unterwegs gewesen, dort unter dem selben Namen.

Ich hab elektrotechnisch eher Grundkenntnisse, was man halt so in Physik bis zum Abi lernt + 2 Semester Schiffselektrotechnik, kann eine Platine Bestücken, aber nichts dergleichen entwickeln. Nachbaun ist daher eher mein Fall.

Was mir dagegen eher liegt ist GFK und CFK (hab schon ein paar Boote gebaut bzw. repariert), auch Holz nehme ich gerne in die Hände.

Mit Boxenbau wollte ich mich dann nach meinem Studium beschäftigen und vielleicht auch mal einen Verstärker bauen. (Hab letztens zum ersten Mal eine openbaffle gehört und das hat mich schon etwas umgehauen).

Im Moment suche ich aber noch etwas Hilfe bei meiner Studienarbeit die etwas mit Schall zu tun hat und ich hoffe ihr könnt mir hier ein paar Tips geben. Da mach ich dann aber ein neues Thema auf.

Grüße,
Tobias

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  Dämpfungsmaterial für 75mm JBL Kalotte
Geschrieben von: AR - 04.12.2013, 19:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hi,

nachdem ich zwei der JBL T030 (NOS) ersteigert und bekommen habe, habe ich sie gestern zerlegt. Hinter der großen Titankalotte befanden sich zwei, durch eine Folie getrennte Schaumstoffscheiben. Die Innere ist sehr feinporig und ca. 15mm dick (schwarz). Die äußere, die auch vollflächig in den Abschlußdeckel geklemmt ist, ist etwas grobporiger, ca. 3cm dick und hell. Sie fühlt sich wie ein herkömmlicher Allerwelts-Schaumstoff an.
Die innere Schaumstoffschicht löst sich bei Berührung auf, sie ist hinüber. Die äußere würde ich aber auch gerne ersetzen.
Zu welcher Kombination an Dämpfungsmaterialien würdet Ihr mir raten?
Danke & Gruß
AR

PS: Jetzt hoffe ich nur, dass die Aufhängung der Titankalotte nicht auch aus so einem Schaumstoff besteht :o(

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