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  Aktiv_Sub - D-250 - WAM-150
Geschrieben von: Sepp - 07.04.2023, 15:39 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

Hallo zusammen,

ich werde mal versuchen eine Subwoofer Entwicklung unter Verwendung von VituixCAD hier zu dokumentieren.

Meine Schreibtisch Beschallung sollte immer schon mal eine Sub Unterstützung bekommen.
Auf Grund der laufenden Verstärker Konfiguration ist eine Sub Lösung mit integriertem Aktiv Modul erforderlich.

Da hatten die Speakerbuddies vor einiger Zeit mal WAM Sub-Module im Angebot.
Die Preise waren so attraktiv das ich gleich mal ein WAM-100 und ein WAM-150 bestellt hatte.
Nach Lieferungen wurden erst mal die Sub- Module getestet / vermessen.
Hierbei ist das WAM-100 gleich durchgefallen, massives Netz Brummen auch ohne das weiter Verbindungen bestehen.
Das Teil ist dann gleich zurück gegangen.
Das WAM-150 macht keinerlei Geräusche, schon mal besser.
Misst sich aber etwas "merkwürdig" für ein Sub- Module :

[ATTACH=CONFIG]70197[/ATTACH]

+ 6 dB Anhebung bei 40 Hz und steiler Abfall darunter. Fürs Heimkino wohl eher nicht zu gebrauchen.
Aber für den geplanten Anwendungsfall sollte eine Sub Unterstützung bis etwas unter 40 Hz ausreichen.

Also galt es erst mal einen Tieftöner / Gehäuse Abstimmung zu finden die passend zur Sub-Modul Anhebung abfällt.
Ich habe dazu diverse preiswerte und verfügbare TT in VituixCAD simuliert.
Der Reckhorn D-250 sah dann in ca. 20 L geschlossen so aus :

[ATTACH=CONFIG]70196[/ATTACH]

Das sollte mit dem WAM-150 zu einem linearem Verlauf bis ca. 40 Hz runter führen.
Kann man in VituixCAD gleich mal weiter überprüfen, indem man die Filterfunktion des Sub Moduls nachbildet :

[ATTACH=CONFIG]70194[/ATTACH]

Sieht dann im Vergleich so aus :

[ATTACH=CONFIG]70195[/ATTACH]

OK Ziel erreicht : knapp 40Hz in 20L Gehäuse Volumen -> ergibt einen Würfel von 32cm Kantenlänge bei 24mm MPX

Habe dann den Reckhorn D-250 bestellt und wurde auch noch positiv überrascht.
Die Verarbeitung ist sehr ordentlich, Parameter passen zu den HH Messungen,
der TT macht auch bei massiven Auslenkungen, Freeair keine Nebengeräusche.

Jetzt warte ich noch auf die Holzlieferung, dann geht es mit der praktischen Umsetzung weiter.
Wird fortgesetzt ....

Grüße Dirk



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  DSP + Amp Modul zur (Mehrwege-)Lautsprecherentwicklung
Geschrieben von: xblax - 04.04.2023, 20:23 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (47)

Hallo alle,

ich möchte gerne im Laufe dieses Jahres meine schon vor ein paar Jahren skizzierte Idee eins selbstentwickelten Mehrwege-Lautsprechers aufleben lassen:
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...utsprecher

Mein grobler Plan dafür ist ist:
Erst mal mit einem DSP Testaufbau eine passende Abstimmung des Lautsprechers finden, anschließend überlegen ob ich eine zur Abstimmung passende anloge Weiche entwickle oder einen Plate Amp wie Hypex FA123 verbauen.

Dafür bräuche ich noch ein Testsetup mit DSP und idealerweise 4 Verstärkerkanälen um für alles gerüstet zu sein. Es soll möglichst portabel werden - alles in einem 3D-gedruckten Gehäuse verbaut mit vmlt. 8 Bananenbuchsen für die Verstärkerausgänge, Stereo Eingang, externem Netzteil. Restliches Messequipment hab ich größtenteils schon (UMC 204HD, Behringer ECM8000, Impedanz Messkabel).

Ich hab noch zwei sehr einfache TPA3110 boards da (https://de.aliexpress.com/item/1005001380115990.html). Wäre die Frage ob das in Kombi mit einem ADAU1701 DSP Board, z.B: https://www.hs-sound.de/TinySine-TSA1701-SET schon reicht. Mehr als 1W an 8Ohm benötige ich ja nicht unbedingt.

Es gibt auch integrierte Module mit DSP + Verstärker, wie https://www.hs-sound.de/TinySine-TSA7804B, aber ich glaube eine per Jumper-Kabel auftrennbare Lösung wäre flexibler.

Ich hab auch kurz über Software-DSP und Nutzung der 4 Ausgänge meines Audio-Interfaces nachgedacht, aber da finde ich keine guten Lösungen.

Was haltet ihr von der Idee? Nutzt ihr vergleichbare Aufbauten für die Entwicklung oder habt irgendwelche Vorschläge wie mann so eine DSP Verstärkerbox zur Lautsprecherentwicklung bauen sollte?

Grüße
xblax

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  Ryuichi Sakamoto ist nicht mehr.....
Geschrieben von: Azrael - 04.04.2023, 12:44 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

....und das macht mich sehr traurig. Sad

LG,
Michael

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  Kaufberatung Vorverstärker mit vielen Anforderungen...
Geschrieben von: tiefton - 03.04.2023, 20:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Salve,

wegen eines Umzugs muss ich vorerst einen neuen gebrauchten Pre_Amp besorgen, damit der da hin passt, wo er hin soll.
Gern auch ein Fertig-Gerät.
Anforderungen... Lange Liste
4-5 Eingänge RCA
Phono Optional
Kopfhörerausgang
1 Ausgang RCA, idealerweise auch XLR
Breite Maximal 33cm, Tiefe 35cm
Fernbedienung idealerweise auch...
Schwarz/Dunkel

Ich lande so immer bei den MIssion Cyrus Pre-s
Taugt das was?
Oder gibts da gute Alternativen?

Preislich so bis 400...

Danke schonmal für Meinungen - und Selbstbau: Nur, wenn schon fertig, ich hab da gerade keine Zeit für.

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  Vox AC 30
Geschrieben von: Klaus Hornburg - 03.04.2023, 17:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hi, Gitarristen,

ich weiß, es gibt einige, und wer eine E-Gitarre besitzt, hat vielleicht noch einen alten Vox AC 30.
Der ist es wert, auf "Vordermann" gebracht zu werden. Ich habe gerade für Harris, mit dem ich
1970 in Berlin reichlich gejammt habe, seinen 1964er AC 30 (Beatles hatten den auch), generalüberholt.

Wer Elektronik nicht ernst nimmt, steckt schon mal eine zu große Sicherung in die Fassung, dann nimmt
die Schaden-Geschichte ihren Lauf. Netztrafo kaputt, den schon mal jemand getauscht hat, der auch
gleich mal Dioden statt der GZ 34 eingesetzt hat. ...und gleich noch ein paar Fehler: Elko 16+16 uF/450 V
durch 50+50 uF/ 350V ersetzt usw.

Der Fehler war eine EL 84 mit Schluss zwischen g1 und g2, dabei sind auch einige Widerstände verschmort.
Neuer Netztrafo, GZ 34, EL 84, neue Widerstände und für die beiden Doppel-Elkos habe ich kleine Leiterplatten
geätzt, auf die für jeden einzelnen Elko eine Reihenschaltung aus zwei 47 uF/ 350V als Ersatz kam, parallel
dazu jeweils 470 kOhm, die eine Spannungsaufteilung garantieren.

Der Netz-Eingang wird mit 2 A träge abgesichert, das gibt der Schaltplan nicht so genau her (wie auch einiges
andere recht unübersichtlich ist). Die Kathoden aller vier EL 84 sind mit einem 47 Ohm-Lastwiderstand verbunden.
30 W- Class A-Schaltung, für deren Klang Gitarristen geschwärmt haben, wohl auch jetzt noch.

Alle 4 Kathoden habe ich aufgetrennt und jeweils 10 Ohm eingefügt. An diesen Widerständen konnte ich nun
Röhren paarweise selektieren, ideal mit Spannungsabfall um die 0,4 V. Das garantiert eine lange Lebensdauer,
und hat in dem Fall ein Röhren-Prüfgerät erspart (wer hat das schon...). Der 50 Hz-Brumm hat mir auch nicht
gefallen, lag bei über 20 mV am Lautsprecher. Mit einer weiteren Serienschaltung aus zwei 47 uF/350 V und
den Teilwiderständen direkt am Sockel, Kathode der GZ 34 und dem daneben angeordneten Masseanschluss
konnte ich den Wert auf 5 mV reduzieren. Davon hat auch der gesamte Sound profitiert.
Die 10

Ich hoffe, es ist keiner böse, dass ich das hier geschrieben habe, in ein Musiker-Portal deswegen einzusteigen,
ist recht umständlich. Wer nur jemand kennt, der einen AC 30 besitzt, kann das ja weitergeben.

Bei einem AC 50 hatte ich einmal nach der Reparatur den Brumm reduziert, indem ich den Sicherungsweg
für DC in den Plus-Zweig verlegt habe und die Lade-Elko-Masse kurz an das Chassis verbunden habe.
In den 60er Jahren gab es eben weniger Erfahrung mit solchen "Späßchen".

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  Kaufberatung Class-D Amp bis 200€
Geschrieben von: nik-ii - 03.04.2023, 16:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen,

ich möchte etwas Platz sparen und von meinem NAD Verstärker auf einen kleinen Class D mit externem Netzteil wechseln.

Die Quelle ist überwiegend ein Google Chromecast Audio per Chinch.

Er soll unter 200€ kosten und in einem Gehäuse verbaut sein. Ich bestelle gerne auch aus dem Ausland.

Was sind denn aktuell die Empfehlungen zu Geräten dieser Art?

Danke für den Input!

Liebe Grüße

Niklas

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  Ava - 2 Wege mit Mundorf AMT 19.1 und PTT4.0X04-NFC-01
Geschrieben von: Sathim - 03.04.2023, 13:17 - Forum: 2023 PC / Tischlautsprecher Battle - Antworten (66)

Hallo zusammen,

ich will dann auch mal langsam die Vorfreude steigern und ein bisschen was zeigen:

[ATTACH=CONFIG]70140[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]70141[/ATTACH]

Die Gehäuse waren noch von meinem Moni-DXT-Testaufbau übrig, die AMTs hatte ich
vor 5 Jahren mal geschossen und eingelagert. Die kleinen Purifi-TT haben mich gereizt
und da gab es ja mal so ne 50% Aktion von nem Händler...

Gebaut wird aktiv, als "Antrieb" werde ich wohl ein BeoCreate nutzen, da steckt alles
drin was ich brauche und es passt auch gut zum Einsatzort.

Die Löcher für die PMs werd ich heute fräsen, mit dem Messen warte ich noch etwas,
bis es draußen wärmer wird.

Momentan treibt mich folgende Frage um:

Was für einen Vorkondensator sollte ich dem AMT spendieren?
Ist ja mehr zur Sicherheit, aber bzgl. der Dimensionierung bin ich völlig blank,
da ich ja immer nur aktiv baue bisher...



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  10 Transistor Amp Battle HexFet Power Amp
Geschrieben von: Udo - 31.03.2023, 19:48 - Forum: 2023 AMP-BATTLE - 10 Transistoren! - Antworten (45)

Hallo,

Nachtrag: einige der hier weiter unten gemachten THD Angaben sind unrealistisch, da ich ich Spannungsquellen mit 0 Innenwiderstand verwendet habe was in der Praxis nicht möglich ist.

Ausgangangspunkt ist die Schaltung: Linear Power Amplifier Using Complementary HEXFETs
mit 6 Transistoren.
[Bild: attachment.php?attachmentid=70066&d=1680279007]
Die Originalschaltung habe ich mit LTSpice simuliert u. die Ergebnisse decken sich ganz gut mit den Angaben im Whitepaper
Maximum rms output power:
60W into 4 Ω
32W into 8 Ω
Bandwidth: 15 Hz to 100kHz ± 1db
Total harmonic distortion (1kHz):
0.15% at 60W into 4 Ω
0.08% at 32W into 8 Ω

mal schauen was man verbessern kann, geplant sind:

- Stromspiegel für Q1/Q2
- zusätzlicher Transistor für Q4 (Darlington)
- R3 durch eine Stromquelle ersetzen
- Stromquelle für Q4
- evtl. Alternative für Q3
- Emitterwiderstände für Q1/Q2



Angehängte Dateien
.pdf   AN-948 IR HEXFET Linear Power Amp.pdf (Größe: 169,6 KB / Downloads: 302)
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  USB2.0 Audiointerface SSL2+ etc.
Geschrieben von: ton-feile - 31.03.2023, 19:05 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (32)

Hallo Zusammen,

nach einer Interface Odyssee habe ich mich für das SSL2+ von Solid State Logic entschieden.

Ich fand es wirklich schwierig, im Vorfeld brauchbare Infos zu finden, weil die meisten Tests bei der Bewertung eher auf subjektive Klangeindrücke verweisen und Messungen Mangelware sind.
Aber nachdem die Teile in erster Linie von Musikern genutzt werden, kann ich das natürlich auch verstehen.

Bei meiner Suche bin ich auch auf diese Seite gestoßen und die fand ich ganz hilfreich.
[URL="https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php"]https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php
[/URL]
Micros habe ich nicht direkt nicht an die Soundkarte gesteckt, weil ich mit einem externen Preamp messe, aus dem ich mit Line-Pegel komme.
Außerdem sind die SPL-Werte völlig beliebig, weil ich die Einstellungen im ARTA Setup trotz loopback so gelassen habe, wie sie waren und nur die Mikrokorrektur raus genommen habe.

Eine böse Falle lauert, wenn man die symmetrischen Klinkenausgänge unsymmetrisch betreibt. Dann steigt der Klirr richtig ordentlich an.
Das SSL2+ hat neben den Klinken- auch Chinchausgänge und damit ist es deutlich besser, aber das kleinere SSL2 hat nur die Klinken und wenn es da genauso ist, kann man es zum messen eher nicht brauchen.
Ich habe allerdings nicht ausprobiert wie es ist, wenn man den "Kalten" offen lässt und nicht per Monoklinke auf Masse legt.
Bei den symmetrischen Klinken-Inputs funktioniert es auch mit Monoklinke gut.

1kHz unsymmetrisch aus dem Klinken-Output:
[ATTACH=CONFIG]70067[/ATTACH]

1kHz aus dem Cinch-Output:
[ATTACH=CONFIG]70068[/ATTACH]


Die SSL2+ läuft ziemlich breitbandig und die Inputs weichen kaum voneinander ab:

Einkanalig Links/Rechts:
[ATTACH=CONFIG]70069[/ATTACH]


Zweikanalig:
[ATTACH=CONFIG]70070[/ATTACH]



K2/3 verlaufen nicht ultraniedrig aber recht gleichmäßig und steigen zu höheren Frequenzen hin kaum an.
[ATTACH=CONFIG]70071[/ATTACH]

Hier im Vergleich zur MOTU M2:

K3:
[ATTACH=CONFIG]70072[/ATTACH]

K2:
[ATTACH=CONFIG]70073[/ATTACH]


und noch mein 4,7 Ohm Widerstand: Smile
[ATTACH=CONFIG]70074[/ATTACH]


Jetzt muss ich das Teil noch irgendwie sinnvoll ins Gestell bekommen.
Das hat so ein doofes Pultgehäuse... Rolleyes



Hier sind zum Schluss noch ein paar Messungen für die, die noch nicht weggeklickt haben.
Sorry, wegen der wilden Skalierung. Das war eine wilde Zoomerei und die Graphen sind über einige Tage entstanden...



Das Focusrite Scarlett 4i4 hätte mir auch richtig gut gefallen, aber leider wollte der Treiber mit Steps nicht...
Auch das RMAA Proggi ist abgestürzt, wenn die Focusrite am Rechner hing.
Focusrite lässt einem aber keinen Spielraum, es mit älteren Treibern oder Firmware zu probieren.
Es gibt anscheinend immer nur die aktuellen Versionen zum Download...

Links Rechts:
[ATTACH=CONFIG]70075[/ATTACH]

Zweikanalig:
[ATTACH=CONFIG]70076[/ATTACH]

1kHz (besser als SSL):
[ATTACH=CONFIG]70077[/ATTACH]

Klirr mit Steps (ganz ganz Aua! ):
[ATTACH=CONFIG]70079[/ATTACH]

ach ja, der 4,7 Öhmer... Wink
[ATTACH=CONFIG]70080[/ATTACH]





Motu M2:

Links Rechts:
[ATTACH=CONFIG]70081[/ATTACH]

Zweikanalig:
[ATTACH=CONFIG]70082[/ATTACH]


1kHz:
[ATTACH=CONFIG]70083[/ATTACH]


Klirr Steps:
[ATTACH=CONFIG]70084[/ATTACH]


4,7 Ohm:
[ATTACH=CONFIG]70085[/ATTACH]


Ein schönes Wochenende und viele Grüße :prost:
Rainer



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  Fehlersuche: Gegrillter icepower 50asx2 ?
Geschrieben von: josh_cpct - 30.03.2023, 10:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo in die Runde

Hatte neulich aus Versehen ein viel zu lautes Testsignal in den Icepower 50asx2 gejagt.
Am Ausgang hing nur ein Zementwiderstand 8 Ohm.
Nach gefühlt 10 Sekunden sah ich der Widerstand machte Rauchzeichen.
Schnell panisch den Stecker gezogen.

Nach einer Abkühlphase hing ich nochmal einen Opfer-Lautsprecher daran.
Wenn der Amp eingeschaltet ist, gibt er ein lautes Masse-Brumm-Geräusch an den LS ab, so Zimmerlautstärke.
Sonst scheint er nichts LS-zerstörerisches abzugeben.
Reagiert auf keinerlei Eingangssignal, reicht nichts durch.

Hat jemand einen Verdacht was da passiert sein könnte?

Gruß
Josh

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