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  Boombox, Entscheidungshilfe, Monacor
Geschrieben von: Berti - 16.11.2016, 11:49 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (14)

Hallo,

Ich fang einfach mal direkt an.
Ziel ist es, wie eigentlich immer, guten Tiefgang in kleinem Gehäuse.
Als Orientierung finde ich das Konzept der JBL Xtrem gut, aber für mich kein Kaufgrund zumal in Datenblatt viel geschönt wird :eek:Big Grin
und meiner Meinung nach mehr möglich sein muss.

Die Idee der 2 Passiv Radiatoren werde ich übernehmen, weil diese eine BR Abstimmung ermöglichen und es kurzgesagt auch einfach cool aussieht, wenn die Membranen wabbern.Big Grin

So zur Verwendung kommt ein TPA 3116D2 mit 2x50 Watt. Dieser wird mit 5 in Reihe geschalteten 18650 versorgt und liefert nach Datenblatt zwischen 18 -21V bei 4 ohm so etwa 35watt mit 1%klirr.

Als Volumengrenze nehm ich 4 Liter Brutto, evtl bisschen mehr.

Zur Verwendung kommen 2 Hochtonkalotten mit 8 Ohm die parallel laufen werden, sodass ich wieder bei 4 ohm lande.

So und nun zu meiner Frage:
Nach sehr langer Suche bin ich auf meine Endkandidaten gestoßen.
Der Monacor Spp110 /4 macht in der Simulation (WinISD) eine wirklich gute Figur, leider findet man nicht so viele Tests über ihn. Der ähnliche Monacor Sp60 ist ja ein echter geheim Tipp und man hört nur gutes, aber der spp110 kommt noch tiefer, weil dieser für kleinere Gehäuse ist.

Eine Alternative wäre der Dayton ND 105, dieser kommt tiefer und hat auch mehr Xmax, aber ist halt ein reiner Tieftöner.

1 . Die Frage ist nun, würdet ihr einen Spp110 mit 2
Hochtonkalotten oder einen Dayton Nd105 +
geschlossenem Mitteltöner und 2 Hochtonkalotten empfehlen?

Für andere/bessere Chassis nehm ich liebend gern Ratschläge entgegen.

2. Desweiteren stellt sich mir die Frage, wenn der Spp110 in
etwa laut Diagramm 88 db SPL hat und der Dayton 84 db SPL. Kommen sie in der Berechnung bei tieferen Frequenzen
trotzdem bei etwa gleichen Pegel raus.
Ist dann der Tiefgang theoretisch gleich und hab ich den
Vorteil der guten Mitten beim spp110 ? Bzw hält der spp110
mit BR Abstimmung seinen Pegel?
So eine Berechnung zwar schön und gut ist, aber der Realtiät
oft doch fern.


Schlussendlich möchte ich guten Tiefgang, mit sauberen Mitten und einem guten Kennschalldruck um Energie zu sparen.

3. Nun noch zur Weiche. Wenn die Chassis so nah beinander sind reicht dann eine Weiche 1. Ordnung oder macht es schon Sinn 2.Ordnung ?

4. Wenn ich mit Passivmembranen arbeite, kann ich dann trotzdem das Volumen mit Wolle virtuell Vergrößern? Oder muss ich trotzdem einen kleinen Luftkanal zu den Passivmembranen übrig lassen?

Ich weiß sehr viele Fragen, aber Ich will diese Boombox nicht Halbherzig vollenden und möchte schon das Maximale rausholen was geht.
Wenn es geht vor die Antworten die Nummer schreiben das wir nicht durcheinander kommen Big Grin

Ich danke euch jetzt schonmal für eure HilfeBig Grin

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  HH 01/17 - wem hat's was gebracht
Geschrieben von: capslock - 16.11.2016, 11:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Lag gestern im Briefkasten, habe die Ausgabe schnell durchbelättert. Mir hat sie gar nichts gebraucht außer der Erkenntnis, dass der CX3.1 ein ganz manierlicher und günstiger Coax ist. Wie ging es Euch?

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  Forenwartung am 20.11.2016
Geschrieben von: ADMIN_Marcus - 15.11.2016, 19:08 - Forum: Newsarchiv - Keine Antworten

Wartung abgeschlossen Smile

Solltet ihr (neue) Fehler finden, postet sie bitte hier: http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=14362

----------------------
Am kommenden Sonntag, 20.11.2016, wird das Forum von ca. 7:00Uhr bis 9:00Uhr nicht erreichbar sein. Ich muss einige Wartungsarbeiten durchführen die nicht im laufenden Betrieb möglich sind.

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  Audinates Dante / Monacor DSM-48DT
Geschrieben von: TH_F73 - 15.11.2016, 12:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo,
Monacor hat ein neues DSP herausgebracht. Das DSM-48DT:

https://www.monacor.com/de-de/monacor/pr.../dsm-48dt/

Es hat die Audinates Dante Netzwerkfähigkeit zur digitalen Übertragung von Audiosignalen integriert.

Ich habe das folgende Idee: Direkt Anbindung eines PC/Netbook/Notebook über LAN Kabel an das DSM-48DT.
Auf dem PC/Netbook/Notebook wird die Software „Dante Controller” installiert und das Signal auf das DSM-48DT geroutet.

https://www.audinate.com/products/softwa...controller

Möglicherweise reicht aber auch schon das "VIA":
https://www.audinate.com/products/softwa...y#overview

Man könnte dann auf eine USB --> AES/EBU Conversion komplett verzichten. Kann das gehen? Hat das schonmal jemand ausprobiert? Kennt jemand bereits dieses Gerät?

Das wäre eine richtig geile Sache, wenn man so einfach seinen PC/Netbook/Notebook mit bestmöglicher Signalübertragung als Quelle nutzen könnte...

Confused

LG Thorsten

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  TPA3116 oder TDA7498 ?
Geschrieben von: dieterschneider - 14.11.2016, 23:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Welche Endstufe ist besser ?

Ich hatte mich lang nicht mehr um solche Chips gekümmert...

Danke schön

Dieter

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  Einen schönen guten Abend
Geschrieben von: shabusnelik - 14.11.2016, 22:02 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo!
Ich heiße Jahn und komme aus Schwabach (bei Nürnberg) und fange gerade an mich für DIY audio zu interessieren. Bin über Reddit auf Kopfhöhrer gekommen und mich dann ein Paar "gescheite" Lautsprecher gekümmert (DM 602 S3). Da ich wahrscheinlich bald umziehe und die mehr Zimmer mit Anlagen zu bestücken habe dachte ich gleich an DIY Audio (Vorerst nur Lautsprecher weil ich von Verstärkern usw noch weniger Ahnung habe :D)! Nun muss ich gestehen, dass ich nur wenig Wissen auf diesem Feld besitze, bin aber dennoch in der Lage mein Hirn zu benutzen und kann Anweisungen folgen. Ich hoffe ihr könnt einem total Verwirrten Studenten ein bisschen aufklären und hier herumführen. Würde mich sehr über euren Ratschlag und hilfreiche Links freuen.

Liebe Grüße,
Jahn

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  Dekaeder Amp
Geschrieben von: zak1976 - 14.11.2016, 20:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Zusammen,
Ich möchte hier mein Projekt mit euch besprechen und entwickeln.
Ich habe den "LD15 oder stärker" Thread in den letzten Tagen komplett durchgelesen, viele viele Infos und auch hilftreiche Links sind dort vorhanden.

Ich möchte mir für mein Heimkino ein selbstbau Class D Konzept umsetzten.

Hier mal meine Ausgangssituation:

Ich habe als AVR eine wirklich gute Vorstufe, einen Yamaha CA A5000. Dieser AVR hat keine eingebauten Endstufen und Chich und XLX Ausgänge (ausser dem Sub).
Als Lautsprecher habe ich ein 5 Kanal System mit Visaton Experince V20, diese sind etwas abgewandelt, als TMT kommen dort statt den W200 die GF200 zum Einsatz, die Weiche ist von der aktuellen Generation.
Ich habe die Weiche hinsichtlich der Belastbarkeit angepasst und möchte jeden Lautsprecher wie folgt betreiben:

Tieftöner werden aktiv bis zur Trennfrequenz betrieben (um die 350hz), die TMT-HT einheit wird überarbeitet und hinsichtlich der Belastbarkeit angepassst, so dass die Weiche die Chassis in der Belastbakeit nicht mehr einbremst.

Für die Umsetzung benötige ich natütlich einen DSP, ich habe viel getestet und bin in bei einem Carhifi Produkt fündig geworden, dem Helix DSP Pro.
Leider kann der nur unsymetrisch beim Ein- und Ausgang, aber das ist für mein Projekt nicht entscheidend, kurzum, ich habe das schon jetzt ganz gut am laufen, ein "rauschen" ist nicht zu hören und das habe ich bis jetzt nur mit diesem DSP erfahren...

Ich benutze als Leistungsverstärker aktuell (alte) Tamp (oder Fame A400) S-150 x5, also Pro LS einen 2 Kanal Verstärker(max. 2x150W an 4 Ohm), dass klappt auch schon recht gut, nur ich habe immer noch ein recht leisen 50hz brummen, nicht nur in den Lautsprechern, sondern auch direkt an den Verstärkern, die Dynamik ist zwar gut, aber ich denke, dass geht noch deutlich besser...

Kurzum, ich bin nicht zufrieden...
Ich habe mir daher 10x YZ-IRAUD200 Momo Class D Power amplifier board (IRFB23N20D) gekauft, um eine neue Basis zu schaffen.

Jetzt denkt der Ein oder Andere wahrscheinlich, dass ist doch komplett oversized, ja, ist es, aber mir geht es im Heimkiono um die extrem große Dynamik und da kommen die S-150, schon an ihre Grenzen. Ich erhoffe mir da von den o.g.Modulen eine deutliche Erweiterung der Dynamik.

Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen, neben der LS Schutzschaltung, die ich mit 5 Boards (audiophonics) realisiern werde fehlt mir eine empfehlung für ein wirklich gutes SMPS.
Ich weiss, die Module liefern in Summe ca. 5KW, dass werde ich nie abrufen, 5 von den 10 Kanälen werden ab ca.350 hz eingesetzt, die andern 5 Kanäle von 40hz bis 350hz, deshalb denke ich auch, dass ich mit einem SMPS von 2-4KW hinkommen könnte.
Ich benötige eine Empfehlung um alle Module betreiben zu können, wenn möglich mit sowenig Netzteilen wie möglich, Zuverlässigkeit steht hier absolut im Vordergrund.
Spannung sollte +-70VDC sein, was könnt Ihr da empfehlen, hab auch mal bei Hypex geschaut (3ksmps), ab vom Preis, sagen die selbst, nicht bestens geeignet für "half bridged" und unter 100HZ... Habt Ihr da gute Alternativen, hoffe auf eure Ratschläge.
Besonderse Interesse hab ich an http://www.ebay.de/itm/2016-2200W-high-P...1805419291 Gerät, evtl. auch 2x ...
Habt Ihr das schonmal irgendwo verbaut/getestet?


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Grüsse Olli:bye:


@ Mod
ich glaube das Thema wäre Besser in der Rubrik "Allgemein" aufgehoben, könnte das verschoben werden ???

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  Vorstellung aus München
Geschrieben von: zook - 14.11.2016, 10:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo

mein Name ist Zoran, 50 Jahre alt, und ich habe mich schon immer für HiFi und Elektronik interessiert. Habe schon ein paar Boxen selbst gebaut (Mivoc, Fostex).
Jetzt brauche ich für meine Revel Performa M20 eine stärkere Endstufe.
Durch ein Beitrag auf DiyAudio.com bin ich auf Gremlin Projekt gestoßen.
Demnächst möchte ich mir einen Gremlin TAMP2500 bauen.

Grüße aus München,
Zoran

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  Kopierhülsen-Versatz-berechnen
Geschrieben von: Siegfried - 13.11.2016, 21:51 - Forum: Gehäusebau - Keine Antworten

Guten Tag,

bei unseren Lautsprecherbau kommen wir nicht umhin Chassis, Terminals, Deckel bündig ins Gehäuse einzulassen.
Bei größeren Durchmessern ist es mit dem Fräszirkel kein Problem.
Doch bei Durchmessern unter 100 mm wird es schon schwierig bis unmöglich und zum Teil auch gefährlich.

Hier ist der Lösungsansatz: Kopierhülse / Kopierring.

Im Gegensatz zum Bündigfräser, der Kopien 1:1 liefern kann, benötigt die Kopierhülse einen Versatz. d.h. dass die Kopierschablone größer sein muß.
Um welches Mass vergrößert werden muß ist abhängig von dem Durchmesser der Kopierhülse und von dem verwendeten Fräser Ø.

Der Unterschied zum Fräszirkel liegt vor allem darin, dass wir kein Zentrum haben um das sich die Maschine bewegt. Wir legen die Kopierschablone auf einen angezeichneten Kreis oder Rechteck, der die Masse der Schablone hat und fixieren diese dort.
Es ist SEHR WICHTIG, dass die Schablone gut befestigt wird und nicht verrutschen kann. Dann erst bewegen wir unseren Fräser an der Schablone entlang.

In meinem Beispiel habe ich einen Kopierring mit Ø 24 mm verwendet.
Es gibt je nach Hersteller auch andere Maße.

Es ist klar: Je genauer die Schablone, desto genauer das Ergebnis.

Die Kopierhülse darf das Werkstück nicht berühren. Für meine Schablonen verwende ich 16er MDF, da der Kopierring 13 mm hat.

Zum Chassidurchmesser gebe ich noch 0,3 mm im Durchmesser für den Lack hinzu.
So wird das Loch mit 45 mm Chassi-Ø dann 45,3 mm gefräst.

Es ist sinnvoll immer an einem "Abfallbrett" eine Probefräsung zu fertigen.
Sollte das Loch in der Schablone nur minimal zu groß sein, kann man Klebeband ringsum hineinkleben. Oder Neurechnen und einen kleineren Fräser verwenden (statt 8 mm dann 6 mm, Schablonenloch vorher 61,3 mm wird dann 63,3 mm Ø)

Nachtrag: Lass drei oder vier kleine Stege stehen damit das lose Teil nicht in den Fräser gerät. Die Stege am Schluß von Hand durchtrennen.

Nun hoffe ich, dass ihr mit meiner Berechnungsvorlage mit Zeichnung zurecht kommt.

Siegfried



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  Küchenbeschallung
Geschrieben von: boodzy - 13.11.2016, 19:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo und guten Abend,
mein Schwager hat vor über seiner Spüle ein Regal zu bauen. Das besteht aus zwei Leimholzbrettern 2000 * 200 *18 mm die im Abstand von 250 mm parrarell waagerecht an der Wand befestigt werden sollen. An dem linken und rechten Ende der Böden soll ein Kabinet abgetrennt werden, in dem er Autolautsprecher für 13,95€ einbauen will. Moment habe ich gesagt, da haben die Jungs vom DIY Forum doch sicher eine bessere Idee. Also das Kabinett ist innen 250 mm hoch 200 mm tief, allerdings muss Front und Rückwand abgezogen werden. Die Breite innen sollte so um die 170 mm sein. Also um die 6,5 - 7 Liter Volumen
Habt ihr da was
MfG
Klaus

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