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  Berliner Selbstbau Treffen
Geschrieben von: wolfgang520 - 10.06.2018, 20:42 - Forum: News - Antworten (1)

[SIZE=2]Ich möchte hier auf unser Selbstbautreffen aufmerksam machen. (https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...au-Treffen)

Das Selbstbautreffen soll ein Erfahrungsaustausch und Diskussionszentrum zugleich sein. Dabei darf natürlich der praktische Teil, also der Hörtest nicht zu kurz kommen. Jeder Teilnehmer kann sein eigenes Projekt mitbringen und vorstellen.

30.06. und 01.7.2018 jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr
Segelfliegerdamm 89
Raum 322

Das Treffen ist natürlich kostenlos. Lediglich eine Anmeldung per PN oder unter folgender Internetadresse ist erforderlich: http://www.lautsprecher-berlin-shop.de/e...u-treff-18

Vormittags sind Vorträge und Diskussionen zu folgenden Themen geplant:
[/SIZE]

  • Grundlagen für den Lautsprecherselbstbau;

  • Möglichkeiten von Rasberry, Sure und Wondom Modulen;
  • Unterschiede und Einsatzmöglichkeiten von Röhren- und Transistorverstärkern.
Nachmittags werden Hörtest durchgeführt.

Um die sonstige Technik, Verstärker, Beamer, usw, sowie um die Versorgung mit Kaffee kümmert sich der Veranstalter. Ein Beitrag zur Verflegung der versammelten Mannschaft wird gern entgegen genommen.

Bitte unter Bemerkungen angeben ob ein eigenes Projekt vorgestellt werden soll und an welchem Tag die Teilnahme vorgesehen ist.

Gruß
Wolfgang




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  HSG Berlin Lautsprecher Treffen Sommer 2018
Geschrieben von: tiefton - 10.06.2018, 20:24 - Forum: HSG Berlin-Brandenburg - Antworten (4)

Das gibt es und steht hier:
http://www.igdh.eu/?tribe_events=berline...ommer-2018

Mehr dazu findet Ihr auch im passenden Thread:
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...au-Treffen

Und ja, es sind noch Plätze frei sagt der Wolfgang!

Euch allen viel Spaß wünscht Thomas :prost:

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  Zyklop XXLS
Geschrieben von: DesLumos - 10.06.2018, 18:27 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (4)

So lange das Ding noch lebt kann ich es ja auch hier vorstellen. So eine Mischung aus Horn und FAST.
Im Moment aus Platzgründen eine von der Kreissäge bedrohte Boxenart.

Ich mag den direkten Klang von Hörnern und diese Dynamik und die Details die man da zu hören bekommt. Nachdem ich von der HSB High Live gelesen habe und der Havofast von Quint dachte ich mir so etwas könnte ich auch bauen, einen Männerlautsprecher der mal nicht nur leise gut klingt sondern auch die Nachbarn der Nachbarn ärgert wenn es sein muss. Außerdem war das ein weiterer Schritt um zu testen wie ein gleichmäßiges aber engeres Abstrahlverhalten klingt.

Die Kombi aus XT1464 Horn von Eighteensound und BMS 4554 funktioniert ja anerkannt gut und 2 Peerless XXLS 12" Subwoofer habe ich auch daheim die ich immer schon mal als 2-Wege hören wollte nachdem die bis hinauf über 1kHz sehr schön spielen.
Nachdem das Horn so laut ist dass man sehr viel Pegel loswerden muss um nicht in Rauschen unterzugehen und im Millivolt Betriwb zu bleiben habe ich mich entschlossen Silvercore Autoformer vor dem Horn einzusetzen. Angesteuert wird alles über einen Minidsp 2x4HD in den ich digital rein gehe (USB vom Notebook oder optisch vom Fernseher). Wenn das klappt und bleibt werde ich die Filter auf 2 Hypex AS2.100 übertragen die die aktuellen Fernsehlautsprecher bedienen.

Nachdem das Gehäuse um auf Ohrhöhe zu kommen recht hoch sein muss und um das Horn aufzunehmen auch recht rief und breit ergibt sich von vorne herein gleich weit mehr Volumen als der XXLS geschlossen braucht (~100L). Nachdem ich auch noch 2x12" Passivmembranen herumliegen hatte (gedacht eigentlich für 10" Subs) hab ich die auch gleich eingebaut, es kommt dabei eine sehr sehr tiefe Abstimmung raus (muss ich mal nachmessen).

Das Ganze soll aktiv laufen weil ich glaube dass das Horn nicht passiv leicht so tief getrennt werden kann wie ich möchte (angedacht ist 1000Hz LR4 akustisch und das Horn fällt alleine bei ~1kHz mit LR2 Steilheit ab weil es nicht mehr lädt).

[ATTACH=CONFIG]43767[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]43768[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]43769[/ATTACH]

Die Dinger gibt es schon eine Zeit lang und solche Lautsprecher lassen sich auch in einer großen Wohnung nicht verstecken also müssen Sie jetzt entweder klanglich so sehr überzeugen dass Sie einen festen Einsatzplatz bekommen und einen Anstrich (z.B. als überdimensionale Fernseherlautsprecher) oder Sie werden zu Brennholz verarbeitet . Mal sehen...

Wenn die jetzt als Fernsehlautsprecher überzeugen schneide ich vielleicht das unteste drittel mit der Passivmembran weg um die Bauhöhe etwas zu verringern Confused Klanglich bin ich nicht sicher ob der Lautsprecher wirklich die Hilfe der Passivmembran benötigt.

lg Ralf



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  dann will ich mich mal vorstellen
Geschrieben von: mac_gyver - 10.06.2018, 12:00 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin zusammen,
Ich bin Matze, 29, und komme aus Dithmarschen.
Bin vor einiger Zeit eher zufällig auf euer Forum gestoßen, und lese seit dem passiv mit,
so das ich dachte es wäre Mal an der Zeit sich hier anzumelden.
Ich "bastel" nun schon seit meinem ca 13. Lebensjahr auf dem Hifi Sektor Rum,
Begann damals mit einem alten Verstärker den mein Vater aus seiner Jugendzeit hatte und mir vermacht hatte, und ich restauriert habe.
(Kondensatorwechsel etc), dann sammelte ich eine ganze Zeit lang alte Hifi Geräte aus den 80ern, und irgendwann fing es dann mit Lautsprecherbau an, da ich Zugriff auf die holzwerkstatt meines Vaters hatte.
Es waren auch immer wieder Ausflüge zum carhifi dabei, sowie einige nachbauten von Lautsprechern aus Foren, und eigenentwicklungen, hauptsächlich Subwoofer und Breitbänder, sowie einige chipamps usw.
Am meisten fasziniert haben mich immer Hörner,breitbänder und tml Konstrukte.

Mittlerweile "spiele" ich am liebsten mit class d chip verstärkerplatinen und Breitbändern so im Bereich 3-4",
da ich es immer wieder beeindruckend finde, was mit so wenig Platzbedarf und finanziellem Einsatz machbar ist.
Solche kleineren Projekte , die nicht viel kosten kann man halt immer Mal zwischen schieben wenn's einem in den Fingern juckt :)

Ich freue mich drauf, demnächst auch Mal aktiv hier teilzunehmen.

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  Endstufe durchmessen
Geschrieben von: wus - 10.06.2018, 00:00 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (14)

Ich würde gerne Frequenzgang, Ausgangsleistung, Leistungsfrequenzgang, Innenwiderstand bzw. Dämpfungsfaktor, Verzerrungen, Noise Floor bzw. Dynamik bzw. Signal-Störspannungsabstand meiner Endstufe messen.

Wie gehe ich da am besten vor? Bietet Arta hierfür sinnvolle Tools? Auf die Schnelle habe ich im Handbuch dazu nichts gefunden.

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  Phase messen linear, minimal phasig oder was
Geschrieben von: loafmeat - 09.06.2018, 20:43 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (1)

Hallo zusammen,


im Rahmen meines Projekts (LINK) den Klang meiner Frequenzweiche zu verbessern habe ich mich etwas näher mit dem Phase beschäftigt und den Einfluß von Equalizern und Frequenzweiche eben auf diese. Dabei sind bei mir allerdings einige Fragen aufgetaucht.


Fangen wir mal an mit zwei linear phasigen Equalizern:
1. SplineEQ
Ich wollte hier mal live sehen wie sich die Phase verändert wenn man in diesem die Frequenzen verändert. Hierzu habe ich 2 Analysewerkzeuge (SignalAnalyser und Oscilloskope) und einen Sinustongenerator (ToneGenerator) benutzt. Ich vergleiche den original Sinuston (angeschlossen am linken Kanal der Analysewerkzeuge) mit dem Ausgabeton aus den Equalizer (angeschlossen am rechten Kanal der Analysewerkzeuge). Hierbei kann man sehr schön sehen, dass es zwischen Originalsignal und der Ausgabe aus dem Equalizer einen Phasenversatz gibt. Dies leuchtet mir ein, denn es stellt sich eine gewisse Laufzeitverzögerung ein für die Verarbeitung des Signals. Dieser Phasenversatz müsste aber doch jetzt bei einem linearphasigen Equalizer für alle Frequenzen gleich sein. Ist er aber nicht. Er ist je nach eingestellter Frequenz unterschiedlich. Dies ist auch so ohne dass ich irgendein Frequenzspektrum im Euqalizer verändert habe. Verändere ich nun das Ferquenzspektrum im Equalizer, sagen wir bei 200 Hz verändert sich die Phase bei dieser Frequenz nicht. Auch nicht wenn ich das Frequenzspektrum bei geringfügig höheren oder niedrigeren Frequenzen im Equalizer bearbeite. Die Phase bleibt da wo sie auch vorher war bei dieser einen Frequenz. Trotzdem bleibt der Umstand, dass unterschiedliche Frequenzen eine unterschiedliche Phase zu Originalfrequenz haben. Hierzu habe ich einen kleinen Screencast gemacht.


CAST SplineEQ

2. Marvel GEQ
Auch hier habe den gleichen Effekt. Allerdings nicht so stark ausgeprägt wie beim SplineEQ.
Hierzu ebenfalls ein Screencast.


CAST Marver GEQ


Also bei linear phasigen Equalizern verschiebt sich die Phase grundsätzlich je nach Frequenz in Bezug auf das Ursprungssignal.
Kann mir das jemand erklären.


Jetzt möchte ich sehen was beim paratmetrischem Equalizer passiert.

3. Calf Equalizer 12 Band (minimal phasig)
Seltsamer Weise habe ich hier im Leerlauf keinen Phasenversatz. Ich denke das kann jetzt auch Zufall sein und der Phaseversatz (die Laufzeitverzögerung ) ist ausgerechnet ein Mehrfaches von genau 360°. Aber hier gibt es bei den anderen Frequenzen keinen zusätzlichen Phasenversatz zum Original. Bei allen möglichen Frequenzen sehen Wellenberge und Wellentäler um den gleichen Bertag (hier 0°) versetzt aus.
Verändere ich hier das Frequenzspektrum im Equalizer ergeben sich je nach Beeinflussung unterschiedliche minimale Phasenänderungen bei den benachbarten Frequenzen. Kein Phasenversatz bei der beinflussten Frequenz. Dies hatte ich auch so erwartet.


Hierzu der Screencast

CAST CalfEQ


4. Calf X-Over 4 Band
Ich trenne LOW und MID bei 180 HZ. Es interessiert mich also wie der Phasenversatz ist speziell bei dieser Frequenz zwische LOW un MID. Die Verbindung im Analyswerkzeug ist in diesem Fall wie folgt. Linker Kanal LOW aus der Frequenzweiche auf den linken Kanal der Analyser und linker Kanal MID aus der Frequenzweiche auf der rechten Kanal der Analyser. Nun kann man sehr schön den Phasenversatz sehen zwischen den beiden Bändern. Über den Delay Schalter in der Frequenzweiche kann ich den Phase im ms Bereich verschieben. Bei LR8 und 7 ms auf LOW erreiche ich annähernd gleiche Phasen.


Hierzu der Screencast:


CAST Calf


Das sind jetzt natürliche alles Betrachtungen in der rein digitalen Kette. Was dahinter passiert .....?


Ich hoffe ich liege mit meinen Überlegungen nicht ganz daneben. Vielleicht hat ja jemand noch en paar Ratschäge (bitte nicht zu fachspezifisch) für einen laienhaften Autodidakten auf diesem Gebiet.


Viele Grüsse
Günter

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  DIY-Lautsprecher Contest & Community Treffen 2018
Geschrieben von: ADMIN_Olli - 09.06.2018, 11:10 - Forum: News - Keine Antworten

[INDENT][Bild: attachment.php?attachmentid=43549&d=1527836793]

Hallo HiFi-DIY-Bastler!

Es ist wieder soweit!

Ihr könnt eure Messprogramme, Simulationen und Ideenküchen aktivieren.


Am 08. und 09. September 2018 veranstaltet die IGDH den 12. DIY-Lautsprecher-Contest und das DIY-Community-Treffen.

Wie in den vorherigen Jahren könnt ihr Eure selbst entwickelten und gebauten Lautsprecher in den Räumlichkeiten der
Klang + Ton, Gartroper Straße 42, 47138 Duisburg, den Ohren der Jury vorstellen.
Traditionell wird der Contest am Samstag durchgeführt.


Sonntag findet dann das Treffen für User aus allen themenbezogenen Foren statt.
Wir laden hiermit alle DIY-Freunde, und die es werden wollen, ganz herzlich dazu ein.

Wir versuchen ein paar interessante Gäste und Workshops für den Sonntag zu organisieren
.
Selbstverständlich könnt Ihr zum Treffen Eure selbst gebauten Schätzchen mit- und zu Gehör bringen. Wir freuen uns darauf, Euch und Eure
Selbstbau -Projekte kennenzulernen.
Bitte meldet euer Kommen und was ihr evtl. mitbringen werdet unbedingt per E-Mail (marketing@igdh.eu) an, damit wir ein wenig planen können.

Beginn für das Community-Treffen am Sonntag ist 12:00 Uhr.
Natürlich sind an beiden Tagen interessierte Gäste herzlich willkommen!

Detaillierte Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zur Anmeldung findet Ihr weiter unten im Anhang.


Zur Beurteilung, vor jedem Hördurchgang werden die Juroren eine bekannte Referenz verwenden.
Dieses geschieht, damit die Juroren ihr Ohren vor jedem neuem Teilnehmer wieder auf einen gemeinsamen Nenner bringen, und das der aktuell gehörte Lautsprecher nicht mit dem vorher Gehörten verglichen wird.

Dadurch wollen wir den “Fluch des Ersten” mildern und eine gerechtere Beurteilung der Lautsprecher ermöglichen.
Weiterhin ist es gestattet, seine Lautsprecher auf den Raum anzupassen.

Das gilt sowohl für passive als auch für aktive Konzepte. Die genauen Bedingungen entnehmt Ihr bitte den Teilnahmebedingungen.
Daher ist die Teilnehmerzahl auf
8 begrenzt.
Wie funktioniert das denn mit der Anmeldung?

  1. Die ausgefüllte Anmeldung wird an uns gemailt und das Nenngeld überwiesen. Dann ist man im Topf.
  2. Anmeldeschluß ist der 31.07.2018
  3. Die Teilnehmer wie folgt ausgewählt: zuerst werden die berücksichtigt, die das erste Mal am Contest teilnehmen möchten. Dann wird nach Reihenfolge der Anmeldungen die Liste der Teilnehmer gefüllt. Liegen mehr als acht Anmeldungen vor, wird eine Nachrückerliste erstellt. Es gilt der Zahlungseingang auf dem Konto, nicht die Mail.
  4. Alle Teilnehmer werden bis zum 12.08.2018 informiert, ob sie Teilnehmen oder nicht.
  5. An alle, die nicht zum Contest zugelassen werden, wird das Nenngeld in voller Höhe nach dem Contest erstattet.

Wir freuen uns auf viele Bastler und Interessierte beim Treffen und tolle Lautsprecherentwicklungen beim Contest 2018.

Der Vorstand

LINK zum Contest-Thread
[/INDENT]

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  Hallo in die Runde
Geschrieben von: Meick16vt - 08.06.2018, 20:51 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Abend,
Etwas verspätet möchte ich mich kurz bei euch vorstellen.
Ich habe mit meinen 33 Jahren sicher reichlich spät Interesse am Thema Hifi gefunden. Ausschlaggebend war ein Impulskauf von einem Konvolut an Lautsprechern etc eines ACR-shops,mit dem ich Frauchens Autoanlage etwas nach vorn bringen wollte. Nun hatte ich aber noch ein paar LS nebst Verstärker übrig und wollte eine Krachbox o.ä. bauen.
Nach langem Einlesen war mir schnell klar,dass das zwar klappt,Ich mit dem Ergebnis jedoch vermutlich nicht zufrieden sein werde.Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon Blut geleckt. Mittlerweile ist mein Projekt fertig gestellt (siehe Thema 'Ammobox in Planung-Fragen über Fragen//http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=331&thread=150&postID=20#20).
Da ich jedoch nun schon mit den nächsten 2 Boxen beschäftigt bin (Schwiegervater und Kumpel hat das Ding überzeugt), möchte ich natürlich weiterhin auf eure Expertise zurückgreifen dürfen.Also auf einen hoffentlich freundlichen Umgang und ertragreichen Erfahrungs-/Wissensaustausch.
Meick

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  Also los,
Geschrieben von: EADG - 08.06.2018, 11:10 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

dann versuche ich mich mal an der Vorstellung.
"Meine" ersten Lautsprecher wurden genau genommen nicht von mir, sondern von meinen Kumpels in der Band gebaut. Ich hatte so ein blaues Büchlein gelesen, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, war das Klinger Lautsprecherbau, chronisch klamm waren wir sowieso und da war der Gedanke dann nicht weit, die Lautsprecher für die Band selbst zu bauen. So entstanden diverse geschlossenen Boxen, Exponentialhörner und, na ja, auch eine Voice of Theatre. Hauptsache groß und laut.
Die Baßreflexbox für mein Instrument habe ich dann selbst zusammengeleimt. Kleinere Zweiwegeboxen für Freunde und Familienmitgkieder folgten, danach in den 80er Jahren, die Lautsprecher meiner ersten "richtigen" HiFi Anlage. Das waren die Chassis der Magnat Nebraska in einer geschlossenen Box, aktiv betrieben.
Tja und danach war erst mal eine ganze Weile Schluss mit Band und Lautsprecherbau, es gab andere Prioritäten. Seit einiger Zeit schon lese ich mich wieder zunehmend in die Szene ein und war überrascht welches Niveau der Lautsprecherselbstbau mittlerweile erreicht hat. Die eine oder andere Idee entwickelte sich während des mitlesens, ob diese Ideen was taugen will ich noch herausfinden.
Beruflich bin ich selbstständig im Bereich Elektronikentwicklung tätig. Da dieser Bereich heute kaum noch ohne Mikroprozessoren auskommt, also im weitesten Sinne auch Computertechnik umfasst, müsste ich mich nach streng ausgelegten Forenregeln als "Gewerblich" anmelden. Ich würde dennoch davon absehen, weil ich mich bisher nicht im Audiobereich betätige, daher auch nicht das entsprechende Fachwissen zur Verfügung stellen kann. Sollte sich das ändern, würde ich das den Moderatoren selbstverständlich mitteilen.

Viel Grüße Roland

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  IMG DSM-26 LAN vs PSSO DXO-26 Pro ? Oder andere 6 Kanal DSP mit AES oder S/PDIF ?
Geschrieben von: MiWi - 08.06.2018, 08:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo.
Meine Alto hat das zeitliche gesegnet (schaltet sich im 5 sek. Takt ein und aus).
Ich brauche eine neue 6 Kanal DSP mit AES (oder S/PDIF) Eingang (netzwerkplayer) und analogem Eingang (Platte).

Preislich so günstig wie möglich / nötig. Sprich 4 stellige Preisliga will ich nicht.

Top Kandidat wäre die bekannte IMG Stage Line DSM-26 LAN.
Kann es sein, dass die PSSO DXO-26 Pro (zumindest nach Daten und optisch) das selbe in anderem Gewand ist ?

Die PSSO gibt´s im Angebot für 440 und die IMG Stage Line für 499.
60€ haben oder nicht....


Hat noch jemand andere empfehlenswerte Kandidaten ?
Sollte technisch gleichauf sein mit den Vorgenannten und nen fertiges Gerät (also nicht basteln / löten) sein.
D.h. Produkte wie Behringer DCX2496, Reckhorn, o.ä. fallen raus.
Ins Beuteschema würde auch die Omnes Audio miniDSP 4x10 HD passen. Liegt bei 599€, dazu kommen Kosten für die Plugins wenn ich das richtig verstehe. Fällt also preislich eher raus und ist für mich gegenüber der DSM-26 damit uninteressant (und auf Grund einiger anderer Faktoren) .

Gruß, Michael

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