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  Bruno Putzeys Grimm LS1 Weichenaufbau: Welche Vorteile?
Geschrieben von: rapherent - 24.08.2018, 21:12 - Forum: Weichenfragen - Antworten (23)

Hallo zusammen,

ich habe ein paar Verständnisschwierigkeiten bzgl. des Aufbaus der Weiche für die Grimm LS1.

So wie ich verstehe, ist sie folgendermaßen aufgebaut:
1. Die Chassis werden per IIR möglichst linear bis zwei Oktaven oberhalb und unterhalb der Trennfrequenz entzerrt
2. Die Trennung erfolgt mit 24 dB/Okt. Linkwitz-Riley IIR Filtern 4. Ordnung
3. Ein Chassis wird zur besseren Kanaladdition verzögert
4. Alles wird per FIR phasenentzerrt

Wo liegen die Vorteile?
Wo ist der Unterschied zu einer Weiche komplett über FIR generiert? Eigentlich müsste das Ergebnis doch am Ende gleich sein, da die Übertragungsfunktion von beiden gleich ist.

MfG

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  Anfängerfrage zu Trafo mit 2 Sekundärwicklungen
Geschrieben von: wgh52 - 24.08.2018, 21:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Freunde,

ein bisschen peinlich ist mir schon, dass ich das fragen muss...

Also:
Ich habe einen Trafo mit zwei gleichen, nicht verbundenen Sekundärwicklungen (sprich: nicht eine Wicklung mit Anzapfung!)
Zwei Wicklungsenden sind orange, zwei weiß, die jeweiligen Wicklungsänfange und -enden sind aber nicht markiert.
Ich will nun eine symmetrische Spannungsversorgung bauen, in der nur eine Gleichrichterbrücke vorgesehen ist, also müssen beide Wicklungen mit einem Ende an Masse.

Meine Frage: Wie stelle ich ohne 2-Kanaloszi(!) fest, welche der Wicklungsanschlüsse zusammengeführt werden müssen?

Danke Euch schonmal für die Hilfe!

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  Audax TX11X25JSN
Geschrieben von: Miraphon - 23.08.2018, 19:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hat jemand von Euch vielleicht Informationen zu diesem Mitteltöner? Ersatz ist laut Audax-Vertrieb nicht verfügbar.
Stammt aus einer ProRaum-Konstruktion: Vermute 3,5 Wege mit 2x MHD17B25H und besagtem Mitteltöner und HD100D25!?
Grüsse von Klaus
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  La Gorda - Halbmobile Bluetooth Box
Geschrieben von: rezac - 22.08.2018, 19:16 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (51)

Hallo zusammen,

ich arbeite an einer Bluetooth-Partybox. Sie muss nicht ultramobil sein, aber sollte zumindest einigermaßen gut bewegbar sein. Mit Lautsprecherbau habe ich erste Erfahrungen gesammelt. Habe mir zwei Kicker für das Heimkino mit dem AW3000 von Mivoc simuliert und gebaut, dazu habe ich die Maxi-Beep zweimal, den Earthquake Sub von einem Freund (unter 20Hz bei rund 115db) und den XXL Sub 320 aus der Hobby Hifi gebaut. Meine Erfahrungen sind also hauptsächlich im Subwooferbau angesiedelt. Jetzt möchte ich meinen Horizont etwas mit diesem Projekt erweitern.

Zu Hause nutze ich eine H&K Go Play und finde den Klang schon ganz gut.
Daher orientiere ich mich ein Stück an ihr, möchte aber etwas mehr Tiefgang haben.

Die Elektronik liegt bereits hier. Zwei Endstufen von Wondon (JAB2-50 & DSP - JAB3-1100), ehemals Sure Electronics. Dazu habe ich noch vier Batteriepacks die parallel angeschlossen werden um die Kapazität zu erhöhen.
Die Jab 3 ist für die Subwoofer, die Jab 2 für den Mittel- und Hochton gedacht.

Exkurs:
Für diejenigen, die die Module von Wondon nicht kennen. Sind ziemlich coole Teile, nicht die typischen aus Fernost, sondern echte Qualitätsprodukte. Jab2 hat ein Bluetooth 4.0 Modul an Board, Jab 3 einen DSP. Sie sind für den Akkubetrieb ausgelegt und sind entsprechend durch die Batteriepacks erweiterbar. Die Akkus werden beim Betrieb geladen und sind vor Überladung durch das Board, das auch das Balancing übernimmt, geschützt.
Die K+T hat eines der Boards für ihr Stereo-Boombox mit Sonnenkraft in der Ausgabe 5/2017 genutzt.
Jab 2 und Jab 3 lassen sich kombinieren und entsprechend übernimmt der DSP die Aufgabe der Frequenzweiche für beide Endstufen.
Witzige Gimmick: Bei der Bestellung direkt bei Wondon, kann man den Bluetoothnamen des Moduls festlegen und damit das Endprodukt perfekt personalisieren.

Zurück zum Thema:
Da die Endstufen im Batteriemodus max. 10 Watt leisten, muss der Wirkungsgrad des Systems sehr gut sein um entsprechende Lautstärken zu erhalten.

Für den Bass habe ich an zwei AW2000 von Mivoc in einem 17l BR Gehäuse mit einem 41 Hz Tuning gedacht. Laut WinISD müsste dabei 50Hz mit 5W Leistung rund 93db möglich sein. Sofern von eurer Seite kein Einwände sind, würde ich das als gegeben ansehen.

Vor allem beim Mittel- und Hochtonbereich benötige ich noch Hilfe. Ich möchte natürlich dazulernen es aber auch aus Zeitgründen nicht zu wissenschaftlich angehen.
In der einfachsten Variante würde ich jetzt am liebsten einfach zwei Breitbänder mit guten Wirkungsgrad einbauen und gut ist's. Aber so einfach ist es wahrscheinlich nicht, oder?

Meine konkreten Fragen:

1. Unter der Annahme, dass man größere Gehäuse lediglich bei Breitbänder lediglich für tiefe Frequenzen benötigt: Wie berechne ich das benötigte Volumen bei Breitbändern?

2. Könnte ich beispielsweise die K+T CT 230 in ein kleineres Gehäuse bauen (unter der Annahme, dass das größere Gehäuse nur benötigt wird, wenn der Bass vom BG20 kommen soll) und die dort vorgeschlagene Weiche entsprechend übernehmen?

3. Alternativ hätte ich sonst die NoXover ins Auge gefasst. Auch dort gilt die Frage von 2. in Kombination mit den AW2000 für den Bass.

Freue mich auf eure Anregungen und Antworten.

Viele Grüße und einen schönen Abend.

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  Meine härsteste Nuss bis jetzt fürs Forum oder Receiver will Signal nicht fressen
Geschrieben von: hesinde2006 - 22.08.2018, 18:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,

ich möchte meinen (Keller) PC mit meinem Mehrkanalreceiver per SPDIF oder Optisch verbinden, das habe ich auch bereits versucht aber leider ohne Erfolg:eek:. Ausprobiert habe ich ausserdem (erfolglos)verschiedene Codecs, Bitraten und Abtastraten.
In der Systemsteuerung kann ich sehen das Signale rausgehen aber beim Receiver scheint nichts anzukommen, ein Hardwareproblem kann ausgeschlossen da der PC in meinem Zimmer mit meiner Hauptanlage (Stereo) wunderbar funzt (Spdif getestet)und ein Hardwareproblem am Receiver kann ebenso ausgeschlossen werden, da er an einer anderen Quelle (DVD-Player) funktioniert (Toslink getestet).

Könnte es sein das nur eine bestimmte Kombination aus Codecs, Bitrate und Abtastrate zum Erfolg führt ?

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  günstiges Mic für 30-40k
Geschrieben von: josh_cpct - 22.08.2018, 15:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Moin

Ich suche ein bezahlbares Mikrofon für Messungen bis ca. 40kHz.

Als ich bei Uli Brüggemann Kalibrierung für mein Spielzeug (Sonaworks) anfragte nahm er mir die Illusion da diese "Behringer"-Klasse bis da oben hin schon ca 24dB abfällt.

Da ist der Rausch Abstand natürlich im Eimer und die Messung taugt nicht (zumal es da oben ohnehin nicht mehr allzu laut vorgeht).

Ja die Sinnhaftigkeit dessen ist OFF TOPIC :rtfm:

Und die Earthworks M Serie mit Mini Kapsel die das kann ist mir bekannt und außerhalb vom Budget Big Grin

200 € wär schön. 400 noch so mit Zähneknirschen... aber nicht :eek: 1400 € ...

Gruß
Josh

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  Identifikation eines MHT-Hornes
Geschrieben von: Kaspie - 21.08.2018, 15:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo Forum,
ich habe letztes Jahr ein Paar 1" Mittelhochtonhörner bekommen, die leider keine Bezeichnung haben.
Das Horn selbst ist aus Plastik und sehr gut verarbeitet. Die Maße sind B:565 mm (HM 490mm), H:160mm(HM 135mm) und T: 401mm.
Wer kann mir da mal etwas auf die Sprünge helfen?



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  mini-amp für schleppi?
Geschrieben von: herr_der_ringe - 20.08.2018, 11:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

servus zusammen,
ich habe ein paar der T1-1942SB im fundus. diese sollen analog wie von michael >hier< dokumentiert verbaut werden und mich auf reisen begleiten.


für diese kombi benötige ich noch einen kleinen amp. wie verschiedentlich bereits gelesen sowie wünschenswert wäre, würde dieser per USB mit strom versorgt werden. leider gibts hierzu wenig bis garkeine hintergrundinfos oder links, weshalb ich hier mal das allgemeine schwarmwissen hier anzapfen muß :engel:

bislang reduziert sich das von mir gefundene auf >diesen hier<
fragen:
- hat von euch jemand erfahrung mit diesem oder anderen (welchen) mini-amps?
- ist jemandem von euch noch ein anderer mini-verstärker bekannt?


als mögliche fix+fertig-nonbastel-standard-notlösung hätte ich an >dieses<, >jenes< oder >solches< gedacht. soweit OK, oder gibts empfehlenswerteres?

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  DSP Plate Module Hypex oder Mini DSP Erfahrungen
Geschrieben von: Wastler - 19.08.2018, 19:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo Forumianer,

auch wenn ich bisweilen DSP-Module abgelehnt habe, juckt es mich jetzt, ein solches einzusetzen.
Es muss nicht viel können, der Equalizer interessiert mich eigentlich gar nicht, dafür entwickel ich ja ordentlich.
Eigentlich sollte das Ding lediglich eine Trennung, vornehmlich LR 4. Ordnung, bei 80 Hz hinbekommen und ungefähr 200 Watt pro Kanal leisten.
Das Teil muss eine Kompaktbox sowie einen Subwoofer aktiv versorgen, ich muss also 2 Stück betreiben.
Ich habe mir mal den FusionAmp FA252 von Hypex sowie das PWR ICE 250 von Mini DSP angesehen.

Meine Frage ist nun, wer mit dem einen oder dem anderen Gerät Erfahrungen sammeln konnte.

Für mich ist insbesondere die Verarbeitungsgeschwindigkeit sowie das Rauschen wichtig.
Falls positive Erfahrungen mit anderen Geräten bestehen bitte auch posten, aber bitte keine Autoverstärker, es kann also auch ein 4-Kanal Standgerät sein.

BG, Peter

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  Boomshakalaka - Kompaktlautsprecher mit Bass
Geschrieben von: EMP - 17.08.2018, 18:19 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (42)

Guten Tag Freunde des Selbstbaus,

ich möchte kurz mein aktuelles Projekt vorstellen Smile

Da ich keinen Platz für einen Standlautsprecher habe, aber trotzdem genug Bass haben wollte, wurde ein Kompaktlautsprecher gebaut, welcher viel Bass produziert.

[ATTACH=CONFIG]44810[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]44811[/ATTACH]

Maße: 71 cm hoch, 31 cm breit, 34,6 cm tief

Falls die ersten schon ein "aber" aussprechen wollen: Wenn ein Lautsprecher einen Ständer oder Subwoofer braucht, um den Hochtöner auf Ohrenhöhe zu bekommen ist er in die "Kompakt" Klasse einzuordnen Big Grin

Komponenten:
- KEF LS 50 Koax mit original Weiche
- 2x Dayton RS225


Bei den Gehäusen sieht man, dass nicht viel Zeit zum Bau war, aber bei den Fasen wäre noch ein Stück an Nacharbeit nötig, damit sie gerade werden. Wobei die obige Version eher ein Prototyp für mich ist. Weswegen ich auch die Fase oben/unten weggelassen habe. Wenn mir das Ergebnis gefällt, wird nächstes Jahr diese Version gebaut:

[ATTACH=CONFIG]44812[/ATTACH]

Als nächstes wird die aktive Ansteuerung der der RS225 folgen. Wobei es dazu einen eigenen Thread geben wird Smile

VG Michi



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