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  Rundumstrahler DP1
Geschrieben von: paco de colonia - 27.08.2018, 15:27 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (61)

Hallo liebe Forumsteilnehmer,

ich baue gerade einen Rundumstrahler, den ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, das ich zusammen mit "Eismann" gebastelt habe.
Das Ein- oder Andere habt Ihr vielleicht schonmal in anderen Threads (z.b.zur IRR-Abstimmung)dazu gefunden.

Das Prinzip ist ein 2-Wege-Rundumstrahler.
Als Tiefmitteltöner dient ein Scan-Speak 15 W8531, als Hochtöner keine 30mm Wavecor-Kalotte.

Siehe hier:
http://www.lautsprechershop.de/pdf/scans...531k00.pdf
http://www.lautsprechershop.de/pdf/wavec...ations.pdf

Das Gehäuse besteht aus einer sogenannten Fernrohrtube, Volumen sind ca. 14 Liter.
Innen sind 2 Lagen 4mm Bitumen aufgebracht. Bekämpfung ist eine Mischung aus Noppenschaumstoff und Basotec.
Am unteren Ende seht Ihr eine Seas Passivmembran.

Später ist eine Aktivierung geplant, 2 Stereoendstufen von Project (RS-Serie) inklusive sep. Netzteil (s. Anhang) sind bereits vorhanden.
Eventuell wird der TMT gegen einen SB Acoustic ausgetauscht, siehe hier:
http://www.sbacoustics.com/index.php/pro...17nac35-4/
Der Hoch-Mitteltonanstieg ab 1khz und damit ggf. ein Saugkreis entfällt dann.

Fest geplant ist der Austausch des HT gegen dieses Exemplar, er ist auch schon vorbestellt:
http://hificompass.com/en/content/bliesm...me-tweeter

Ich habe ein paar Messungen mit der Software "Audionet CARA" gemacht, die aber noch nicht repräsentativ genug sind.
(Wenige Messungen, nur 2 Standorte der Box, kleiner Raum, nicht gewedelt).
Ich werde sie Stück für Stück nach meinem Urlaub und nach Hochtönertausch unter diesem Thread einstellen.

Was mir aber bisher messtechnisch aufgefallen ist:
Mit einer Minimalweiche, bestehend aus 2.7mh Spule und 4.7 HT-Kondensator (HT-verpolt) sah das ganze
schon mal nicht schlecht aus. Die "Baustellen" aber dazu mögliche Lösungen waren:

1. Wenig Bass unter 55z (geht vlt. mit mehr Gewicht unter der PM weg?, bei Aktivierung geht da deutlich mehr ;-))
2. Um die 70 und 150hz zwei Peaks, um die 200hz eine Delle (raumbedingt?)
3.Im Hochtonbereich ab 5 khz ZU starker Abfall (klar bündelungsbedingt bei 30mm HT, Hörposition bei Rundstrahlern ist ja auf 90Grad-Achse)
4.Auf Hörachse des HT viel zu viel Pegel im Hoch- und vor allem im Superhochtonbereich (klar, 4.7er Kondensator trennt bei 8khz bei 4Ohm-Chassis)

Die 2. Baustelle wird nach Austausch des HT gegen den Bildsam vlt. entfallen, der hat mehr Pegel und hat einen Off-Axis-FG, von dem
mancher 16- oder 19mm HT träumen kann. Gleichzeitig kann wahrscheinlich der 4.7er C auf 3,3 bis 3.9 reduziert werden.

Die 4. Baustelle, also den Pegelüberschuss im HT-Bereich Richtung Zimmerdecke möchte ich mit einer "Absorberkappe" in den Griff
bekommen. Sie ist dann über dem HT und soll den mit der Frequenz zunehmenden Hochton kontrolliert absorbieren.
Im Idealfall werden dann die hervorragenden Off-Axis-Eigenschaften des BLIESMA, dessen Headroom aufgrund des hohen SPL,
der Höhenanstieg (deutlich zuviel Superhochton) durch den sehr kleinen C und die Absorberkappe für einen, auf (Hör-)Achse nur leicht fallenden Hochtonbereich sorgen. Das ist mein Ziel.

Sollte der TMT trotz 2.7mh Spule zu langsam abfallen, plane ich eine akustische Lösung mit Stoff im Bereich seiner Abstrahlung (Basotec, Flies, Leinen o.ä)
Was sich dabei tut, kann man einer der beigelegten Skizze entnehmen.

Möglicherweise brauche ich auch gar keine Aktivierung mehr und eine 6-db-Weiche reicht nach Chassistausch bereits aus.
Ein paar Versuche mit einem Saugkreis (TMT um 1khz, HT im Bereich der Resonanzfrequenz) waren vielversprechend.
Wie gesagt, mit dem SB-TMT und dem Stoffüberzug kann ich vielleicht auf den 1 khz-Saugkreis des TMT auslassen.

Ich werde dann nach meinem Urlaub und mit den neuen Bliesmas neu messen, und die Ergebnisse hier einstellen.

Ein paar Bilder von Box, Boxunterseite, Kegel für TMT, Absorberversuch für HT sind im Anhang.

Viele Grüße aus Köln
Paco



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  Wer hat "Angst" vor 16bit 44,1kHz?
Geschrieben von: fosti - 27.08.2018, 14:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Sehr gut und anschaulich gemacht!!!
https://www.youtube.com/watch?v=cIQ9IXSUzuM
:prost:

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  Bausatz-Vorschlag
Geschrieben von: Kenny3333 - 27.08.2018, 10:50 - Forum: Bausätze - Antworten (31)

Guten Tag,

ich bin gerade dabei unser Wohnzimmer neu zu gestallten (nicht mehr primärer Hörraum) und in diesem Zuge auf der Suche nach neuen Lautsprechern.

Anforderungen:

Qualitativ hochwertige/verzerrungsarme Wiedergabe bei niedrigen bis mittleren Lautstärken. 80% Film/Bluray/Stream 20% Musik

Aufstellung:

Die Ansprüche an das Wohnzimmer haben sich leider geändert und so werden in der Front 3 Kompakt-Lautsprecher gesucht welche dann alle auf einer Höhe in einem 3m breiten Lowboard hinter Akustikstoff stehen werden. Die höhe der Lautsprecher ist mit etwa 20cm über dem Boden zwar nicht ideal, für den Einsatzzweck "Film/Kino" sollten 3 gleiche Lautsprecher unter einer 2,80m breiten Leinwand aber gut funktionieren. Die Lautsprecher dürfen maximal 35cm hoch und 22cm breit sein.

Der Bassbereich:

Auf Grund der einfacheren Entzerrung der Raumakustik übernehmen zwei Vifa NE 265 in geschlossenen Gehäusen den "Bassbereich". Die Trennfrequenz soll etwa bei 80-100Hz liegen. Ich bevorzuge eindeutig geschlossene Gehäuse.

Elektronik:

Die Lautsprecher werden von einem Marantz 7008 mit XT32 angetrieben. Auf Grund der Tatsache das dieser die Frequenz korrektur übernimmt, wünsche ich mir einen Bausatz mit sehr einfacher Weiche, welche möglichst nur einen Tiefpass und einen Hochpass besitzt. Ich sehe keinen Sinn darin die Lautsprecher passiv zu entzerren, dann den Frequenzgang durch den Raum zu verschandeln um hinterher mit XT32 wieder in eine andere Richtung zu biegen.

Abstrahlverhalteq:

Durch die geringe Aufstellungshöhe (Laminatboden) wäre mir eine gleichmäßige Bündelung recht.

Budget:

bis 400Euro pro Stück - bin aber auch von wirklich preiswerten Bausätzen nicht abgeneigt

altes Setup:

Elac FS 208.A und CC 201.A


Sooo dann bin ich mal gespannt ob jemand eine Idee hat Smile

Mit freundlichen Grüßen,
Florian

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  Moin aus Dänemark
Geschrieben von: Burgunder - 27.08.2018, 09:01 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich habe das LS3/5a battle gefunden und will gerne mitfolgen, als ich ein erste projekt für mein Büro suchen.

Ich habe nicht zeit lange deutche in der Schule gehabt, so es ist ein bischen schwierig für mich zu schreiben und zu reden, aber ich verstehe 98%

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  XLR Poti / Passiver Lautstärkeregler gesucht
Geschrieben von: oggy - 27.08.2018, 08:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

moin,

hat wer ne Idee für einen fertigen (pasiven) XLR Stereo Lautstärkeregler?
Also XLR Stereo (CD Player) rein und XLR Stereo wieder raus zu den Aktiven LS.



Grund:
ich möchte meinen Cambridge Disc mit zwei Tanoy Aktiv LS verbinden bzw. ich hab sie mit ihm verbunden.

Die Tanoy's haben zwar jeweils ein Mono Poti verbaut aber dieses Einzustellen ist übelst schwierig.
Erstens weil sie bei kleinster Einstellung viel zu zu laut spielen und zweitens is der Gleichlauf (obwohl gerastert) jenseits von gut und böse.
Naja und ständig beide LS einzeln einzustellen is auch blöd.

Hat zufällig jemand nen Schaltplan (Belegung) wie ich das mit dem Poti verdrahten muss oder gibt's so etwas als Fertig Gerät?

Alternativ hab ich bisher nur das hier gefunden aber is ja nich Passiv.
https://www.ebay.de/itm/Passive-Pre-Amp-...2842441799

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  BMS 8S219 / 8S215 Erfahrungen - irgendwer?
Geschrieben von: ctrl - 26.08.2018, 12:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo,

plane gerade ein neues Projekt und wollte mal einen 8'' Mitteltöner verwenden. Hat jemand den BMS 8S219 oder 8S215 in einem Projekt schon mal eingesetzt?
Wäre schön wenn derjenige/diejenige Wink etwas dazu sagen könnte.

Gruß Armin

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  Frage: Wo liegt der SEO bei Treiber/Horn Kombination ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 26.08.2018, 10:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Moin,
wie die Überschrift schon verrät, wo liegt der Schall Entstehung Ort bei einer Horn / Treiberkombi ?
Wie beim HT die Schwingspule oder doch eher der Anfang des Horns ?
Die Membran, also das Diaphragma sitzt beim Druckkammer Treiber ja hinter der Schwingspule und arbeitet erst auf die Kammer und dann auf das Horn.

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  Studio ohne große raumakustiche Maßnahmen?
Geschrieben von: fosti - 25.08.2018, 21:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Sieht mir hier fast danach aus:
https://youtu.be/grRs7vdYkcI

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  Konzeptfindung Wandeinbaulautsprecher fürs Wohnzimmer
Geschrieben von: Sathim - 25.08.2018, 20:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Freunde, es wird ernst (viel Text folgt... ):

Ergebnis der letzten Diskussionen über die Wohnzimmereinrichtung war,
dass die Lautsprecher in die "Wohn-Wand" integriert werden sollen.
Das ärgert mich zum einen, da ein schöner Stand-LS einen Wohnraum
doch optisch sehr schmückt, schafft aber auch die Chance es einmal
"richtig" zu machen und kuriert mich dann zumindest im Wohnzimmer
vom ständigen Um- und Aufrüstwahn ;-D


Es handelt sich um eine 4,60 x 2,60 m große Wand mit einem etwa 2 x 2 m
großen Fenster (Größe Rahmen außen), welches nicht ganz mittig auf der Wand sitzt.
Aktuell sind links etwa 110cm, rechts 150cm "Luft" bis zur Seitenwand.

Der Raum ist insgesamt 4,6 x 7,1m groß, die Decke im Bereich der LS noch auf
3m Länge Stahlbeton (evtl. mit Akustikdecke), im "hinteren" Bereich dann eine
von unten offene Stahlkonstruktion (siehe Bild)
Die Einrichtung wird "akustisch günstig", also lauschiger Teppich auf dem Eichenparkett,
Stoffsofa/Sessel, große Grünpflanzen... Der gesamte Raum (der wie man auf den
Bildern erahnt auch noch Esszimmer und Küche im EG beinhaltet und sich nach
oben auf eine Galerie und dann bis in den First öffnet) erhält ein Akustikkonzept
vom Fachmann. (Dort habe ich am Mittwoch den ersten Termin)

[Bild: lu68-5j-e3f1.jpg]

Bild der "Wohnwand" ist nur der erste Entwurf vom Architekten und verdeutlicht die Proportionen.

[Bild: lu68-5k-c232.jpg]


Geplant ist zunächst der Bau von zwei Stereo-Lautsprechern, je nachdem
wie es sich konstruktiv ergibt, mit "ausreichend dimensioniertem/n" Tieftöner(n)
oder einem konstruktiv ausgelagerten Subwoofer (oder 2 oder 3 oder... )


Ich werde aktiv bauen, da ein DDRC88BM sowie diverse Icepower Module
mit Leistungen zwischen 50 und 450 Watt bereits zur Verfügung stehen.
Mehr als 4 Wege insgesamt geht also nicht.


Die Außenwand erhält eine Holzkonstruktion als Schrank, dadurch eine
Vorbauwand von etwa 40 cm Tiefe. Der entstehende tiefe Fensterrahmen wird
als Lümmelsitzgelegenheit genutzt. Bedingt durch das Fenster ist die
"unendliche Schallwand" natürlich nur zum Teil gegeben...


Daher Frage 1:
Welchen Mindestabstand von der Fensterkante muss der Lautsprecher
haben, um größeren "Ärger" zu vermeiden? Das Fenster ist noch in gewissen
Grenzen verschieblich, wird aber _nicht_ mittig auf die Wand kommen.


Ich meine beim Abstand das Chassiszentrum zum Fensterrahmen.
Bei einem angenommenen Stereodreieck von ca 3m wäre ich bei 30cm
zum Fensterrahmen auf der linken Seite, rechts entsprechend 40 cm mehr.
Das Entspräche ja schon ein sehr breiten Lautsprecher...


Da mir im Wohnzimmer hinsichtlich der gezielten Bedämpfung seitlicher
Reflexionen ganz gewiss die Hände gebunden sind, wäre mir ein stärker
bündelndes Konzept lieber als ein breit strahlendes.


Die LS können naturgemäß nicht angewinkelt werden.
Ich zitiere mal Fosti aus dem Vorgängerthread:

"Geschickt muss man wie im o.G. Beispiel die konstruktive Interferenz der Hauptabstrahlachse nutzen, um sie nach innen kippen zu lassen, weil man ja die Wandlautsprecher beim flachen Einbau nicht anwinkeln kann."

Das klingt plausibel, aber ich hätte nicht die geringste Ahnung wie so
etwas praktisch zu bewerkstelligen ist.


Daher Frage 2:
Wie lege ich einen LS unter den gegebenen Bedingungen sinnvoll auf eine
Abstimmung unter ca 30° aus ohne mir den Energiefrequenzgang im Raum zu versauen?
(Müsste ja bei 0° im Hochton dann sonst deutlich ansteigend sein...)


Nun zum letzten Punkt - Chassis/Budget...


Schwer zu sagen. Je günstiger, umso höher der WAF ;-)
Da hier nur "einmal" gebaut wird und die Elektronik schon vorhanden ist,
muss ich bei den Chassis nicht allzu geizig sein. Gerne aber Gebrauchte Ware
da hier P/L besser ist, ich habe ja Zeit zum Schnäppchen jagen, da vor nächstes
Jahr August kein Umzug ansteht.


Erfreulich wäre es, wenn ich evtl etwas aus dieser Liste hier verwenden könnte:
(Überbleibsel aus dem nun nicht mehr enstehenden neuen Stand-LS für's Wohnzimmer
und anderen Schnäppchen-Hamsterkäufen...)


Mundorf AMT 19.1 (2)
https://www.hifisound.de/out/media/pdf.p...%3D%3D.pdf



Scan Speak 12M/4631G00 (2)
https://www.lautsprechershop.de/pdf/scan...631g00.pdf



Scan Speak 15W9531 (4 vorhanden)
kein Datenblatt, AOS OEM TT mit beschichteter Membran, 10l GG für -3dB bei 80Hz,
hoch trennbar, in meiner aktuellen Eigenentwicklung @4Khz LR24

Vifa NE265W-04 (2)
https://www.lautsprechershop.de/pdf/peer...65w_04.pdf

Ansonsten müssen die halt für die Bastelwut im Musikzimmer auf Halde bleiben
oder liquidiert werden um Geld für andere Chassis locker zu machen.


Kurz notiert:
Messen kann ich, meine erste Eigenentwicklung ist hier im Forum dokumentiert:
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...light=vota

Ich wäre mir auch nicht zu schade, Testgehäuse zu bauen und mit denen im Garten
herumzuspringen, nur die Zeit ist halt mit Kindern und Job und so etwas knapp...


Nundenn, Ring frei den Hirnsturm :-D




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  2-Wege Lautsprecher aktivieren
Geschrieben von: paco de colonia - 25.08.2018, 16:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Hallo,


ich suche eine gute und bezahlbare Lösung, um meine Passivlautsprecher zu aktivieren.
Es handelt sich um 2-Wege-Rundumstrahler, die ich zur Zeit mit einer herkömmlichen
Weiche (Spule, Kondensatoren, Widerstände) an einer Stereo-Endstufe betreibe.


Diese Hifi-Kette (Zweitanlage) soll in Zukunft ausschließlich über Streaming betrieben werden.
Dazu stehen mir ein schneller PC, ein Studio AD/DA-Interface (RME UFX) mit 8 physikalischen Ein- und Ausgängen so wie 2 Stereoendstufen ( Project RS) zur Verfügung.


Meine Vorstellung geht dahin, Tidal oder Qobuz zu abonnieren, und mit einem zusätzlichen Audioplayer einen Weg zu finden, den Stereoausgang erst von 2 auf 4 Ausgänge aufzusplittern und diese 4 Ausgänge dann einzeln mit einem EQ zu versehen. Der Audioplayer tut dabei so, er sei ein richtiges Interface. Bei AUDIRVANA könnte das eventuell über den Surroundmodus zum Aufsplitten (2 auf 4 Outs) funktionieren, und unter "Preferences" könnte ich den internen 31Band Graphic Equalizer über die AU-Schnittstelle einbinden. Dann hätte ich ein 4-Wege DSP auf etwas unkonventionelle Weise gebastelt ;-)


Leider weiss ich nicht, ob- und mit welchem Audioplayer (Audirvana,Ambra, Pure Musiq, Roon...) sich meine
Idee tatsächlich umsetzen lässt. Wer kann mir einen Tipp geben?


Viele Grüße aus Köln und vorab herzlichen Dank für Eure Antwort
Paco

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