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  Empfehlenswerte Grundausstattung insbesondere zur Reinigung
Geschrieben von: Koaxfan - 13.04.2020, 16:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Ich habe einen Dual 721 mit dem originalen V15 Typ III System. Da hat sich inzwischen signifikant Staub an der Nadel gesammelt. Aus düsterer Erinnerung weiß ich, dass man Platten nach dem Auflegen mit so einer Bürste abwischen kann und irgendwann hatten wir auch eine kleine Bürste um die Nadel zu reinigen - alles weg.

Daher die Frage: Was brauche ich denn als Grundausstattung? Ich habe eine Handvoll Platten und aktuell läuft (laut knisternd) Biene Maja, also ich möchte weder viel Stress machen noch viel Geld investieren. Ich möchte lediglich möglichst wenig Knistern und auch die Nadel nicht schädigen.

Empfehlungen? Gerne gebraucht, ich will nur hin und wieder ein bisschen die alten Platten von meinem Dad und meinen Kids auflegen.

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  AddOn C
Geschrieben von: rkv - 13.04.2020, 16:13 - Forum: auverdion - Antworten (26)

Hallo,

für alle, die auf AddOn C warten, es ist soweit, auch AddOn C wird nun Realität. Hier schonmal ein Bild des Prototyps. Software ist geschrieben und ich teste das gerade durch.
Nächste Woche werde ich mich um Bauteilebeschaffung und Produktionsdaten und Kalkulation kümmern, danach wird es im Shop bestellbar sein.

Viele Grüße,

Raphael



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  AVR-Verstärker: Kanal fällt aus
Geschrieben von: Darakon - 12.04.2020, 11:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Hallo Elektronik-Profis,

seit einigen Wochen kommt bei meinem Denon avr 2809 aus einem Kanal nach dem Anschalten kein Ton mehr.
Erst nachdem ich die Lautstärke einmal kurz sehr hoch drehe, geht der defekte Kanal wieder mit an.

Dann bleibt er auch an, bis ich z.B. den Verstärker auf "mute" stelle (man hört ein ein Relais, dass wahrscheinlich die Verstärker ausschaltet).
Nach dem un-muten ist der Kanal wieder weg.

Ich nutze die Verstärker des AVR um ein aktives Mehrkanal-System zu verstärken.


Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit dem Denon AVR 2809 und würde den Fehler gerne beheben.
Habt ihr eine Ahnung, woran es liegen könnte und wie man es wieder repariert bekommt?


Schöne Oster-Grüße
Matthias

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  Professionelles Audio-Interface und Arta-Messbox
Geschrieben von: ctrl - 11.04.2020, 18:13 - Forum: Arta - Antworten (5)

Hallo,

habe kürzlich mal wieder die Application-Note zur Arta-Messbox (in Deutsch) überflogen und festgestellt, dass es nun einen Abschnitt "Lösung für Messsysteme mit hochwertigen professionellen Audio-Soundkarten mit eingebautem Mikrofonvorverstärker" gibt.

Was weiterhin fehlt ist ein Abschnitt zur Nutzung der Arta-Messbox mit einem professionellen Audio-Interface. Das große Problem dabei ist der Wechsel zwischen symmetrischen und unsymmetrischen Ein- und Ausgängen. Wobei viele Audio-Interfaces auch mit unsymmetrischen Quellen klarkommen, wenn die Anschlusskabel nach Herstellerangaben präpariert sind (allzu viele Möglichkeiten gibt es bei drei Litzen nicht ;-)).

Nutze dies nun seit ein paar Jahren ohne erkennbare Nachteile - spricht etwas gegen diese Lösung?

Bei mir kommt ein Audio-Interface von MOTU zum Einsatz, welches nur symmetrische Ein- und Ausgänge besitzt. Damit ist es mir möglich die Arta-Messbox zu nutzen und Zweikanal-Messungen durchzuführen.

In "grau" sind die normalen Zuleitungen, also vom z.B. vom Mic zum Audio-Interface mittels XLR-Kabel.
In "blau" sind die selbst erstellten Kabel welche die Übergänge zwischen symmetrisch und unsymmetrischen Anschlüssen herstellen. Bei meinem MOTU UltraLitemk4 war es "ring floated to an unbalanced connection" (die Ring-Litze wurde offen gelassen, sorry für meine nicht-fachliche Bezeichnung).

Das Mic geht nach Input 1, der Mic-Vorverstärker leitet das aufbereitete Signal nach Output 4 und von dort in die Messbox. Beim MOTU-Interface sind die Ein- und Ausgänge frei "belegbar".
Output 1+2 liefert das Test-Signal zum Verstärker.
Input 2+3 erhält das Signal zur Auswertung zurück.

[Bild: attachment.php?attachmentid=53962&d=1586622503]

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  TspCheck läuft nicht
Geschrieben von: newmir - 11.04.2020, 07:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hi,

Ich beschäftige mich gerade mit TSP Berechnungen vorwärts und rückwärts und wollte mir mal TspCheck ansehen:

https://www.hifi-selbstbau.de/grundlagen...ch-gemacht

Der Link zum Download im Text funktioniert nicht. Aber von hier geht es:

https://www.hifi-selbstbau.de/index.php/...6-tspcheck

Aber nach der Installation von Windows 10 kommt die Fehlermeldung, dass die Datei msvbvm50.dll fehlt. Der Fehler hat was mit Visual Basic zu tun. Aber mit allen Versuchen,die man so im Internet findet um da was nach zu installieren, bin ich gescheitert. Läuft das bei jemandem auch unter Windows 10 oder bin ich nur zu blöd?

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  Display für Aurora
Geschrieben von: rkv - 10.04.2020, 18:42 - Forum: auverdion - Antworten (31)

Hallo,

gestern ist noch pünktlich vor den Feiertagen ein Tütchen mit 3 Displays eingetroffen. Da ich den Sourcecode dafür schon fertig hatte und nur die Lieferung sich etwas hinzog, habe ich es heute nur mal schnell zum Testen angeschlossen. Das Ergebnis seht ihr im Anhang.
Verwendet habe ich dieses Display:
https://www.az-delivery.de/products/1-3z...1890737179
Also ein relativ kleines. Warum?
Ich möchte das Display out of the box in einem 1HE Gehäuse einbauen können. Das ist bei vielen größeren Displays aus der Arduinowelt schwierig, weil die Platine dann zu groß ist, ich wollte aber jetzt keine eigene Platine entwickeln. Zudem sollte die Verkabelung möglichst einfach sein. Das gezeigte Display kann einfach mit 4 Kabeln an den I2C-Bus von Aurora gehängt werden. Zusätzlich kann man so ein kleines Display auch prima in einer Aktivbox unterbringen. Und zum guten Schluss sind diese Displays recht günstig.
Es gilt jetzt noch ein wenig zu testen und dann wird die Unterstützung in FW 2.1.0 kommen. Zudem muss ich erst noch ein kleines AppNote schreiben, dass beschreibt, wie man das Display verwendet. Also ist noch ein wenig Geduld gefragt.

Viel wichtiger ist die Frage: Was soll das Display anzeigen?
Ich habe jetzt erstmal folgendes in der Anzeige:
- aktuelles Plugin
- aktuell geladenes Preset
- Master Volume Level
- Zugewiesene IP im lokalen WiFi
Ideen und Anmerkungen dazu sind herzlich willkommen.

Raphael



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  DAC Output Filter
Geschrieben von: Spatz - 10.04.2020, 15:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Moin allerseits,

ich plane gerade ein Projekt, in dem ein Raspberry Pi mehrere Audio-Ein- und Ausgänge ansteuert.
Ursprünglich hatte ich mich dabei am ElkPi Devkit (https://github.com/elk-audio/elk-pi-hardware) orientiert, das den TI PCM3168A (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/pcm3168a.pdf) als Codec nutzt, zusammen mit einem CPLD, der die Signale so aufbereitet, dass der Raspberry Pi multichannel-fähig ist.
Nun möchte ich aber auf den Cirrus CS42438 (https://statics.cirrus.com/pubs/proDatas...438_F5.pdf) umschwenken, da dieser nur halb so viel Energie braucht (das Gerät ist akkubetrieben), und ansonsten das gleiche kann.

Mit der digitalen Sektion hab ich weniger Probleme, aber zum analogen Teil habe ich noch ein paar Fragen:

Was mich stutzig macht, ist das Design der Output Filter: Während sich die Filter für den PCM3168A zwischen dem Vorschlag von Texas Instruments und dem Design von Elk Audio nur minimal unterscheiden, ist das Filter für den CS42438 deutlich komplizierter.

Texas Instruments:
[ATTACH=CONFIG]53920[/ATTACH]

Elk Audio:
[ATTACH=CONFIG]53921[/ATTACH]

Cirrus Filter:
[ATTACH=CONFIG]53922[/ATTACH]

Der Unterschied zwischen TI und Elk Audio liegt, so wie ich das erkenne, hauptsächlich in der Art der DC-Entkopplung: TI schlägt vor, die Kondensatoren in den Signalweg vor dem OpAmp zu legen, während Elk Audio das Signal vor dem OpAmp mit einem C gegen GND entkoppelt, und ausgangsseitig einen weiteren Elko in den Signalweg legt.
Was ist hier der Vorteil/Nachteil der beiden Varianten? Die Anzahl der Bauteile bleibt ja gleich, warum wird es einmal so gemacht, und einmal so?
Beim Filter von Cirrus fällt auf, dass positives und negatives Signal unterschiedlich beschaltet sind. Was für einen Effekt hat das?
Und warum unterscheiden sich die beiden Varianten so sehr?

Beim Evaluation Board für den Cirrus-CODEC sind die OpAmps mit +12V/-12V versorgt, bei Elk Audio nur mit 12V/0V. Ich möchte, wenn möglich, mit 12V/0V auskommen...

Grüße, Spatz



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  Erfahrungsberichte und Fragen zu Auverdion / FreeDsp
Geschrieben von: OldKamuffel - 10.04.2020, 15:18 - Forum: auverdion - Antworten (210)

So, endlich kommen die ersten Töne aus dem DSP, dann mache ich mal den Anfang.


Die Einrichtung hat soweit problemlos geklappt. Das neue Batchscript für das Firmwareupdate und Webota haben zuverlässig gearbeitet. Beim analogen Input waren keine Probleme zu erwarten und für USB habe ich ASIO4all und die ASIO Bridge von vb-audio verwendet. Lediglich die 'ASIO Buffer Size' musste auf 1024 Samples angehoben werden. Warum muss ich noch heraus finden, denn wenn der ASIO Treiber direkt von der Player Software angesteuert wird reichen die 512 Samples aus der default Einstellung.
Eine erste Messung mit REW ergab, dass ich die Filter- und EQ Einstellungen meiner alten Weiche nicht pauschal übernehmen konnte. Gerade im Bass bei der 60hz Trennung sind massive Unterscheide bei gleichen Filtereinstellungen zu sehen. Also alles auf Null und erst einmal grob neu eingemessen.


Die ersten Höreindrücke waren dann schon sehr positiv. Selbst über den analogen Eingang kann die Aurora gegenüber meiner alten Xilica XP4080 mit einer deutlich besseren Auflösung punkten. Der USB Eingang setzt in Punkto Auflösung und Dynamik noch einiges drauf, denn hier fällt endlich mein nicht sehr HiFi tauglicher AV Vorverstärker aus der Kette.
Rauschen ist so gut wie gar nicht vorhanden. Ich habe sogar die -10db Wiederstände wieder aus den Kabeln zu meinen Hörnern heraus gelötet. Ab etwa einen Meter ist für mich nichts mehr wahrnehmbar. Ich konnte einmal über den analogen Input Zwitschern von digitalen Einstreuungen hören. War aber nicht lange genug vorhanden um den Übeltäter zu finden.
Zur Räumlichkeit kann ich noch nicht viel sagen, zu wenig Eingestellt und noch zu wenig gehört.


Worauf ich beim Konfigurieren zuerst reingefallen bin ist, dass die Pegelregler keine positiven Werte akzeptieren. Die Xilica konnte +20dbu, was mir gefühlt jetzt fehlt. Auch, da meine HiFi Endstufen teilweise eine Eingangsempfindlichkeit von 2 Volt besitzen.


Beim Einrichten sind mir einige Fragen gekommen:


Was bedeutet -0db im Gain bei Vollaussteuerung am Ausgang?
0dbu oder die +6dbu? Sind da noch Reserven?


Und von der digitalen Inputseite gefragt: Wenn Windows mit 24bit und der DSP mit 32bit arbeitet, wie werden die 8 freien Bits verteilt? unten für mehr Dynamik und Rauschabstand, oben für (EQ) Headroom oder verteilt?


Ist die Volumenangabe in DB?


Gibt es Gründe (Außer den Verzerrungen, wenn man nicht Aufpasst) den Mastervolume nicht auf mögliche +10 oder 20 Verstärken zu lassen? Um halt sehr leise Passagen besser verstärken zu können.


Wenn +-0db Vollaussteuerung bedeutet und, da in den Standardmodulen (z.B. 8Channel) kein Gain Regler am Eingang vorhanden ist, würde dann ein additiver EQ bei gut ausgesteuertem Musikmaterial zwangsweise zu Verzerrungen führen?


In den Sourcen gibt es ein '8channels' Plugin und ein '8channelsUSB' Plugin. Ist hier der einzige Unterschied das Regelmodul für das Poti? In beiden sind ja die USB Eingänge auswählbar.


Der DSP arbeitet per Default auf 48khz, was für mich eher der ungünstigste Wert ist. Kann man den Wert dynamisch umstellen? (Geht nicht über die Sound-Systemeinstellungen) Ich habe hier nur den Drop Down für die Samplingrate im Sigma Studio gefunden und 'start pulse'. Für mich wäre eher 44,1 khz oder 96khz sinnvoll.




Meine nächsten Schritte, die ich hoffe mit entsprechend Einarbeitung umsetzen zu können:


Im Sigma Studio am MasterVolume +10 zulassen, das gleiche auch an der WebUi


An der WebUi den Pegel als numerischen Wert anzeigen, die letzten 10% des Schiebereglers sind mir einfach zu ungenau.


Im Sigma Studio die Sampling Frequenz umstellen, falls es keine dynamische Möglichkeit gibt. Hier komme ich aber bestimmt schon an Grenzen.


Kaskadieren von mehreren DSPs. Hier scheint zwar schon ein wenig Vorarbeit geleistet worden zu sein, aber mir ist noch nicht klar, was da noch zu erledigen ist.

Fernbedienbarkeit des MasterVolumes über Windows FB. (Kann mir Jemand Hinweise geben, wo ich Infos über die verwendete REST Schnittstelle finde?)

Sollte ich etwas davon umsetzen, dann werde ich natürlich die Ergebnisse hier posten.


Dann möchte ich die Gelegenheit nutzen und Raphael noch meinen tiefsten Respekt und Dank aussprechen. Mir macht der DSP jetzt schon Spaß und ich sehe noch enorm viel Potential.

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  Subwoofer mit Bose Richbass Woofer DVC
Geschrieben von: and19 - 10.04.2020, 14:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Ich möchte einen Subwoofer bauen, welcher dazu dienen soll, zwei Heimkino-Surround-Lautsprecher im Bassbereich zu verstärken. Bei den beiden Surrounds-LS handelt es sich um Quadral TSA 300, also nichts audiophiles. Es soll nur "halbwegs vernünftig" klingen.

Ich mußte kürzlich das Audiosystem in meinem KFZ wegen einem Defekt austauschen und habe den Subwoofer Bose Richbass Woofer DVC übrig behalten. Dieser soll nun recycelt werden. Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich am besten vorgehe, um zu einem Gehäuse zu kommen, welches das Chasis beherbergt und den o.a. Ansprüchen genügt? Muss ich dafür großartige Messungen und/oder Simulationen anstellen? Oder reicht eine Holzkiste mit bestimmten, ungefähren Maßen?

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  Klinke statt XLR ?
Geschrieben von: スピーカ - 09.04.2020, 14:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hallo Leute,

ich bin gerade dabei Platinen zu layouten und stehe vor der Frage, ob ich für eine symmetrische Signalübertragung nicht einfach Klinkenbuchsen anstatt von XLR nehmen kann. Allein schon deshalb, weil die 3,5mm Buchsen-Stecker nicht so Fett wie die XLR sind.
Hat einer von euch Erfahrung damit und kennt eventuell gute Klinkenbuchsen in 3,5mm für Print. Die bisherigen, die ich in der Hand hatte, würde ich nicht einbauen, weil wacklig oder extrem schwergängig, aber es müsste doch Qualitativ etwas Bessere geben.

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