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  Beethoven > Symphonien > Hybrid SACD
Geschrieben von: Rudolf - 30.01.2009, 23:55 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (4)

Seit 2006 nimmt Paavo Järvi mit der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Jahr für Jahr zwei Beethoven-Sinfonien auf. Mittlerweilen sind es drei Hybrid SACDs mit den Symphonien 1, 3, 4, 5, 7 und 8. Nummer 2, 6 und 9 fehlen also noch.

Durchsichtiger, hörbarer und teilweise auch schneller hat es diese alten Schinken meines Wissens bisher noch nicht gegeben. Weil das Orchester relativ klein ist, dafür aber aus vielen jungen und „heißen“ Musikern besteht, geht es mit phantastischem Schwung, aber gleichzeitig höchster Präzision zu Werk.

Der Dynamikschrieb des letzten Satzes der 7. Sinfonie zeigt, dass an Dynamik alles herausgeholt wird, was die CD-Technik leisten kann. Und weil nicht wie bei Karajan die Musikroboter oder wie bei Norrington die Originalklang- und -partiturfetischisten am Werk sind, kommt etwas Erstaunliches heraus: „Genau so muss der Alte aus Bonn das gemeint haben“, war mein erster Gedanke, als ich die erste CD hörte.

Denn auf diesen Scheiben wird jedem auch ohne Geigenunterricht und Notenkunde klar, was für wahnwitzige Sachen man mit einem Orchester anstellen kann. Da hämmert der Rhythmus, es brodelt im Bass und darüber hauen die einzelnen Orchestergruppen sich und dem Zuhörer die Klangeffekte und Melodieeinfälle um die Ohren, dass man den Mund kaum wieder zu kriegt. Das Ganze wird nicht – wie so oft bei anderen Beethoven-Aufnahmen - von einem Riesenorchester in Wagnerscher Maximalbesetzung akustisch plattgewalzt, sondern kristallklar, feinst in Breite und Tiefe gestaffelt und immer wieder einzelne Stimmen hervorhebend auf dem silbrigen Klangtablett präsentiert.

Natürlich darf man das nicht leise spielen. Für mitternachts in der Mietwohnung gibt’s ja Chopin am Piano oder Bach auf der Blockflöte. Höre ich ja auch beides. Aber Beethovens Sinfonien brauchen das volle Programm – es muss krachen! Und das fordert die Anlage mehr als Judas Priest oder Apocalyptica. Da werden Grenzen klar, denn: results may vary, wie Limpbizkit so schön sagt.

Wer sich also mal wirklich das volle Programm und die ultimative Dröhnung geben will:
http://www.amazon.de/Sinfonien-5-1/dp/B0...y_m_text_c
http://www.amazon.de/Sinfonien-Nr-3-8/dp...rex_po_img
http://www.amazon.de/Sinfonien-4-7/dp/B0...y_m_text_c

Von Links zu Hörproben sehe ich mal ab. Leute, das ist wie Porno auf Briefmarken - kann doch keinen Spaß machen.:o

Rudolf



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  neu für mich ist
Geschrieben von: dieterschneider - 30.01.2009, 19:11 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (3)

das Hadouk Trio ...
Meine Güte haben die drei es drauf...
dazu noch die excellente Aufnahmequalitäten ...
Kostprobe hier...
http://macde.macbay.de/BaseroDesSoucis-Hadouktrio.mp3

Gut, ich höre solche Sachen vom Mac aus via DA Wandler
an meiner Anlage. Da kommt schon alles rüber :-)

Hier noch ein Film zu der Truppe:-)

Viel Spass
Dieter

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  Muß ein Lautsprecher zeitrichtig sein ?
Geschrieben von: sysiphus - 29.01.2009, 09:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (123)

Hallo !
Begriffsklärung: Ein Lautsprecher ist dann zeitrichtig, wenn die Gruppenlaufzeit für alle Frequenzen konstant ist.

Der gerade zur Zeitrichtigkeit gelaufene Thread http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?t=235 war für mich inhaltlich unbefriedigend. Einzig der Hinweis von Chris auf eine Veröffentlichung von Anselm Goertz ( http://www.anselmgoertz.de/Page10383/Anselm_Goertz_dt/Veroffentlichungen_dt/SwenDiss.pdf ) gab Antworten auf Fragen, die ich mir im Moment selber stelle.

Ich habe einen Hörtest aufgesetzt, dessen Aufbau in dem angehängten Word-Dokument beschrieben ist. Wer sich ein eigenes Urteil bilden will, der kann ihn für sich selbst durchführen. Die Soundfiles liegen unter http://www.diy-hifi-forum.eu/artikel/files/<dateiname> bereit. Dabei muß "<dateiname>" durch den zu verlinkenden Dateinamen ersetzt werden. Eine komfortable Liste mit den vollständigen Links ist im Word-Dokument enthalten.

Danke Marcus für das Einstellen der Files !

Wer den Test durchführt, kann sein Ergebnis zu mir schicken. Ich werte dann alle Ergebnisse aus und wir haben belastbare Daten zu dem Thema. Die emotionale Vorspannung ist in den Hörtests ein heikles Thema. Der Doppelblindtest ist zwar dagegen unempfindlich, aber ich bitte trotzdem darum, die Ergebnisse erst am 28.2. zu veröffentlichen und im Forum zu diskutieren.

Das Thema und der Hörtest sind nicht ohne, aber nur so geht es mit der Zeitrichtigkeit voran.



Angehängte Dateien
.zip   AB_report_zeitrichtig_3.zip (Größe: 47,6 KB / Downloads: 518)
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  Seas WP 211 D (H296) dringend gesucht
Geschrieben von: Ralf.W - 28.01.2009, 14:09 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Wie der Titel schon sagt:

Ich suche dringend einen Seas WP 211 D als Reparaturersatz.
Nehme auch ein Paar.Cool

Vieleicht hat jemand zufällig irgendwo noch einen rumliegen?

Gruß, Ralf

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  Hilfe bei Limp - der LumP
Geschrieben von: tiefton - 26.01.2009, 18:10 - Forum: Arta - Antworten (84)

Hallo Freunde,

ich hab hier schonmal um Hilfe gefragt, vielleicht hat ja von Euch einer tolle Idee, woran das alles liegen kann...

Ich bin im Moment recht Ratlos, zumal ich mit der Messbox auch schon brauchbare Messungen erreicht habe...

Habt Dank,
Thomas

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  Breitbänder für 3-Wege System?
Geschrieben von: Marcus.S - 25.01.2009, 10:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Salve!

Ich tüftel grad nebem meinem etwas hochpreisigeren Konzept (siehe Sig) noch an etwas Ähnlichem (3-Wege, gern auch groß, Wirkungsgrad >90dB).
Mir kam jetzt die Idee, statt eines Mitteltöners einen Breitbänder einzusetzen, allerdings konnte ich grad nix passendes finden. Also frag ich einfach mal Big Grin

Der Kollege sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Frequenzbereich 125-12000Hz
  • Wirkungsgrad >90dB (95 wären super)
  • kein Fostex
  • unter 100€

Gibts sowas? Wenn ja, was? Würd mich freuen, wenn ihr ein paar Vorschläge hättet.

Bevor jemand fragt: Alle Fostex die ich bisher gehört habe gefallen mir einfach nicht.

Danke schonmal!

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  was würdet ihr zu Dynaudio 21w54 kombinieren
Geschrieben von: Bopfel - 25.01.2009, 09:53 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Hallo zusammen,

wie ihr wißt habe ih jetzt zwei Dynaudio 21w54 und ein dreiweggehäuse übrig

Was würdet Ihr zu dem Bass kombinieren, gut aber nicht teuer ?

es solte ein 17cm TMT sein (Ersatz für 17w75LQ Esotec)
Weiß jemand was über HIVI Resarch Swans?
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View...a4fbc9b974

Hochtöner ca 11cm als Ersatz für den D260 esotec

Darf Qualitativ etwas drunter liegen aber vielleicht gibt es ja Geheimtipps ??

Danke erst mal

Gruß

Christoph aus Schwäbisch Hall

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  tda1543 mit röhrenausgang
Geschrieben von: bg20 - 22.01.2009, 16:54 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

hallo forum
ich habe einen alten philips cdp mit dem tda 1543
nun habe ich mir überlegt ob ich ihn eine röhrenausganasstufe
spendieren soll
als röhre habe ich die rayhteon 5703 wb vorgesehen
http://img440.imageshack.us/my.php?image=5703wbft0.pdf
mit der folgenden schaltung
[Bild: tda1543dddactubebt1.jpg]
jetzt habe ich mir mit sprintlayout folgendes layout für die röhrenstufe erstellt
[Bild: 5703wbsb9.jpg]
für den tda habe ich mir eine adapterplatine ausgedacht damit ich nahe an der clock bleiben kann
[Bild: dac1jd1.jpg]
der tda soll so mit ca.8volt laufen
jetzt meine frage macht es sinn und habe ich in meinen layout einen schnitzer drin?
wäre nett wenn ihr mal schauen könntet
ist so ziemlich mein erstes layout
:o

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  Simulation von Bodenaufstellung
Geschrieben von: Rudolf - 20.01.2009, 13:55 - Forum: Edge - Antworten (2)

Praktisch jeder Lautsprecher steht auf dem Boden. Das führt zu verstärkter Abstrahlung im Bass, aber auch zu Auslöschungen, die durch Bodenreflektion entstehen. EDGE kann diese Effekte durch einen Trick simulieren - als Spiegelschallquelle (siehe linkes Bild).

Dazu verlängert man die zu simulierende Schallwand auf doppelte Höhe und verdoppelt die Anzahl der Chassis. Dann platziert man den/die zusätzlichen Lautsprecher genauso weit vom unteren Schallwandrand entfernt, wie die eigentlichen Lautsprecher vom oberen Schallwandrand entfernt sind. Das rechte Bild zeigt das für eine Schallwand von 100x26 cm mit einem Chassis auf 80 cm Höhe. Die Mikrofonhöhe orientiert sich ausschließlich an der oberen Schallwandhälfte.

Gut zu sehen sind in der grünen Kurve die Auslöschungen und Verstärkungen durch Interferenzen zwischen Direktschall und am Boden reflektiertem Schall. Wichtig ist aber eigentlich nur die erste breite Auslöschung/Verstärkung. Die weiteren liegen so dicht zusammen, dass sie vom Ohr nicht mehr getrennt werden.

Die rote Kurve zeigt die Simulation ohne Spiegelschallquelle. Da hier nur die halbe Chassiszahl aktiv ist, muss man sich die Kurve um 6 dB nach unten versetzt vorstellen. Dann wird auch der 6 dB Gewinn im Bass deutlich, der durch die Reflektion am Boden entsteht.

Der Trick mit der Spiegelschallquelle liefert sicher kein völlig exaktes Ergebnis, er sollte aber für eine grundsätzliche Einschätzung der Verhältnisse ausreichen.



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  Simulieren für definierte Winkel
Geschrieben von: Rudolf - 20.01.2009, 11:48 - Forum: Edge - Antworten (2)

Man kann mit EDGE Frequenzgänge auch unter definierten Winkeln simulieren, indem man Mikrofonentfernung und seitlichen (oder vertikalen) Versatz des Mikros entsprechend einstellt.
Für alle, die nicht immer wieder sin und cos neu berechnen möchten, habe ich die Werte für die wichtigsten Winkel zusammengestellt:



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