Was wäre denn die beste/einfachste/schönste/etc. Lösung einen Raspberry Pi als DRC Box zu betreiben?
Mein Szenario ist folgendes:
Digitaler Zuspieler ist ein Yamaha WXC-50
Über Toslink in einen DAC+ DSP Digi+ I/O
Im Raspberry dann Schwarze Magie
Über Toslink wieder raus in die Hypex FA123
Die Frage wäre nur, welche schwarze Magie da am besten geeignet ist. Ich möchte, dass der Raspberry einfach einmal eingerichtet seine schwarze Magie vollzieht und dabei möglichst nicht gestört wird. Dersoll auch weder Streamer noch Player noch Dac noch sonstwas sein - nur Signal rein, DRC, Signal raus.
Hallo
Ich suche einen kleinen, akustisch hochwertigen Monitorlautsprecher für mein Schreibtischsetup.
Bisher habe ich die CT248, die funktionieren ganz gut, ich weiss aber das es besser geht.
Daher schaue ich grad was gehen würde.
Tiefe des Gehäuse sollte nicht allzu tief sein, sich ggf. durch veränderung der Gehäusemaße auf max. 25cm drücken lassen.
TMT wäre mit Sicherheit 5" das größte.
Beim Stöbern bin ich irgendwann auf Satori gestoßen, wunderte mich aber dass diese CHassis so toll sein sollen, es aber nur wenige Bauvorschläge mit denen gibt. Und wenn dann oftmals in Mischehe mit anderen HTönern.
Generelle Frage dazu:
Eignen sich AMTe fürs Nahfeldhören oder bündeln die zu stark? (Ich höre mit auf die Hörpostion eingewinkelten LS, HT auf Ohrhöhe, Hörabstand <1m)
Im Hinterkopf noch immer die LS3/5-Varianten in A (Hifi-Sound) oder B (HobyyHifi/mit Wavecore)
Ich habe leider nur die Möglichkeit am Schreibtisch zu hören, mag allerdings die exakte Art der Abbildung im Nahfeld. Studiomonitore habe ich durch (Genelec, KS Digial & Co.), ich möchte wieder etwas gefälliger hören.
Würde mich freuen wenn jemand etwas schreiben würde
Grüße
Randalf
ich wollte mich mal ein bisschen umhorchen, wie ihr eure Anlagen generell so aufgebaut habt.
Quellen, Umschaltung, DA/AD Wandlungen usw. Vielleicht kann ich dem einen oder anderen
ne Anregung geben und oder selbst einen guten Tipp bekommen.
Generell ist mir der ästhetische Aspekt bei der Anlage auch sehr wichtig, es soll schlicht
aussehen und nicht auf dicke Hose machen (höchstens die Lautsprecher :p )
Ich suche momentan nach der eierlegenden Schokoladenmilchwollsau im Sinne eines Vorverstärkers
Ich nutze "nur" Stereo in der Männerhöhle, was aber in meine Fall bedeutet, bald 2 DSP-Verstärker
mit Aurora (noch etwas später, für's DBA, dann drei) zu haben. Außerdem einen Plattenspieler,
wahrscheinlich einen CD-Player und streamen möchte ich auch können. Einen TV gibt es auch.
Digitale Raumkorrektur mit Acourate würde ich auch gerne noch einbauen...
Aktuell habe ich ein MiniDSP 2xHD als PreAmp, was aber nervt.
Kein Feedback welcher Eingang aktiv ist, Streamer und TV muss ich umstöpseln...
Dabei möchte ich nur einfach die Quelle per FB oder Knopf umschalten, ebenso die Lautstärke.
Und das ganz oldschool ohne Handy. Denn sobald man das blöde Ding in der Hand hat, ist die
Entspannung dahin. Und unnötig AD/DA wandeln wollte ich natürlich auch nicht.
Daher suche ich was mit digitalem Ausgang, um einen raspberry pi mit FIR-Funktion
noch vor den DSP-Amps schalten zu können.
Nun gibt es ja nichts was es nicht gibt und ich habe folgende Geräte gefunden, die hier
Abhilfe schaffen könnten:
Leider (wg. Corona) bisher nicht lieferbar, aber der wäre ideal:
Streaming Client
Analog Eingang
Analog und Digital Ausgang (Lautstärke geregelt)
ARC für den TV, dann geht die Lautstärke mit der Ferseher-FB
Klein und schick ist er auch, ich mag kein großen Klopper
Schick und kompakt, hätte aber sinnlose Endstufen mit drin
Direkt günstig sind die jetzt alle nicht...
Aber wenn ich das in Relation zu den anderen Investitionen setze
und mir vor Augen führe, dass ich genau sowas eben NICHT selber
bauen kann, wäre es mir das schon wert.
Aktivbetrieb, Pegelanpassung für Hochtontreiber hinter dem DSP
Moin, ich habe das Thema noch mal zusammengefasst, damit ich das später auch noch wiederfinden kann.
Für Hornlautsprecher gibt es hinter DSPs ein großes Problem, die Hochtonreiber mit Horn müssen um 10 bis 20db in der Lautstärker abgesenkt werden, um den Bass niveaugleich zu ergänzen.
Natürlich kann man das mit ein paar Klicks im DSP-Programm einstellen, nur leidet darunter massiv die Klangqualität, das merkt man besonders im Hochtonbereich. Eine Absenkung um 4db kostet in der Auflösung 1 Bit, bei 20db ist man mit -5 Bit bestraft, das hört man überdeutlich.
JBL geht um das zu umgehen klanglich den schlechtesten Weg. Da geht es aber nicht nur um Lautstärkeanpassung, die passiv effektiv Klangqualität kostet. JBL hat in dem nur aktiv zu betreibendem Studiomonitor M2 eine Passivfrequenzweiche mit Hochpasskondensator und Serien- und Parallelwiderständen eingebaut, um den Hochtontreiber vor Beschädigung durch Fehlbedienung zu schützen. Auch kann man so ein wenig das Rauschen von für Hochtontreiber mit Wirkungsgraden von über 110db in Kombination mit ungeeigneten Verstärkern unterdrücken.
Einige Verstärker bzw. Verstärkerplatinen in Klasse D von Qualitätsherstellern wie ICEpower oder Hypex kann man ohne jegliche Schutzmaßnahmen und ohne Rauschen im Horn bei der Aktivierung von Lautsprechern über DSPs im Hobby-Hifi-Bereich ohne Probleme benutzen.
Hier kann man die Lautstärker des Hochtonbereichs durch eine Widerstandsmatrix zwischen DSP und Verstärkereingang absenken. Ein eingeschleiftes Potentiometer leistet hier eine große Hilfe, nachdem man die Einstellung akustisch gemessen hat, braucht man nur die Widerstände des Poties auszumessen und durch Festwiderstände zu ersetzen.
Da ich zwischen DSP und Verstärker symmetrische Leitungen verwende und die Widerstandsmatrix etwas aufwendiger werden würde, bot sich eine andere Lösung an.
Es gibt etliche qualitativ hochwertige Übertrager aus dem Mikrofonbereich, die zu niedrige Spannungen hochsetzen. Wir können hier den umgekehrten Weg gehen und die Übertrager in Gegenrichtung verwenden. Die Spannung und natürlich dadurch auch die Lautstärke wird niedriger und dadurch gleichzeitig im Gegensatz zur Widerstandlösung die Verstärkereingänge niederohmiger angesteuert.
Ich verwende zur Zeit zwischen dem miniDSP4x10HD und dem symmetrisch angesteuerten ICEpower 50ASX4 BTL für den Antrieb der BMS 4550 Treiber am JBL Horn 2344 den Neutrik NTE 4 Übertrager mit einem Übersetzungsverhältnis von 4:1 , abgeschlossen mit einem Parallelwiderstand von 10k . Am DSP betreibe ich Bass und Hochton nun mit einer Aussteuerung von 0 db damit in Bezug auf die Datenrate verlustfrei. Diesen Fortschritt kann man deutlich im Hochtonbereich hören.
Die für diese Anwendung geeigneten Übertrager sind zum Preis ab knapp über10€ zu beziehen.
Sie eignen sich natürlich auch im Hochtonbereich, um bei DSPs mit Cinchausgängen gebrückte Endstufen anzusteuern. Für den Bass empfehle ich eher eine aktive Lösungen. Die Übertrager werden in dem Bereich 50Hz bis 30 kHz angegeben, 50Hz sind da natürlich zu niedrig, 30kHz reichen satt.
NTE 4 (4:1)
NTE 1 (1:1) nur für Symmetrierung
NTE 10/3 (10:1 oder 3:1)
Neutrik bietet die Übetragung auch in Gehäusen fertig für Mikrofone an, aber da sind Buchse und Stecker für uns falsch herum, zur Erinnerung, Betrieb in Gegenrichtung.
Es gibt diese Übertrager auch zu mehrfachem Preis in noch höherer Qualität, aber dass ist IMHO nur für wirklich gute Mikrofone mit Kleinstsignalen interessant.
Moin zusammen, ich habe heute mal den Dachboden aufgeräumt.
Gegen eine Versandkostenpauschale habe ich 6x Kallax CD Einsätze von Swedish Design abzugeben.
Die Farbe ist Weiß/Matt.
Bei Interesse bite PN.
Standort: 49733
Ich konnte mir zwei der Boards ergattern und habe es nach langem probieren auch endlich geschafft auf beide die aktuellste FW zu bekommen.
Da beide unterschiedliche FW Stände hatte (V1 vs V2) haben sie sich etwas unterschiedlich verhalten.
Ebenso hat das automatische Skript bei mir nicht funktioniert. Ob das jetzt an win11 lag mag ich bezweifeln, ich denke die Ursache wird da eher vor dem PC sitzen.
Schlussendlich ist es jetzt so das beide Boards im Heimnetz integriert sind und ich darauf zugreifen kann.
Und das 8 Kanal PlugIn aufgespielt ist.
Was ich aber absolut nicht rausfinden ist wie ich die Anzeige so hinbekomme das ich wieder die Frequenzgäng sehe , ebenso fehlt mir der Punkt von einspielen der REW Messungen.
Oder ist das über die Web Oberfläche garnicht möglich und nur per Sigma Studio? Das Tool für Windows wo es gehen würde beschwert sich das es mit meiner FW Version nicht geht , allerdings finde ich keine aktuelle Version.
Ich würde auch gern einen Lüfter in mein Gehäuse integrieren, allerdings macht der Lüfter kein Mucks.
Vom Programmieren hab ich aktuell noch keinerlei Ahnung, bis ich da mal Durchsteige wird es noch etwas dauern.
Ich habe für einen Kumpel die Triple Play Ribbon aufgebaut die von Millan Audio entwickelt wurde. Es heißt ja oft das die DT-300 am WG-300 eher Low Level ist und ein Bändchen wie RBT-35SR dann doch in einer anderen Liga spielt. Ich hatte ja nun die Gelegenheit beide direkt miteinander zu vergleichen. Beweicht sind die im Tiefton exakt gleich und im Hochton gibt es da auch keine so großen Unterschiede. Ich habe die beiden Kombis etlichen Leuten aus der Firma vorgeführt und es gibt ein glasklares Urteil. Die Kombi mit dem RBT-35SR kommt immer etwas schlechter weg wie die mit der DT-WG 300 Kombi. Die Unterschiede sind teilweise frappierend - einmal Frauenstimme dann Teenie. Dabei sind die Frequenzgänge der beiden Boxen auf Achse fast deckungsgleich. Daher mein Tipp - Boxen anhören und nicht nur auf Messungen schauen.
Übrigens - die Triple Play MK2 ist ein sowas von geiler Lautsprecher! Da kann man süchtig nach werden.
Ich habe einen Denon AVR 2807 im Wohnzimmer und versuche zusätzliche Geräte im Wohnzimmer zu vermeiden..... Dolby Surround brauche ich nicht ....ich habe also ein paar Entstufen frei. Ein paar neue Lautsprecher sollen im Wohnzimmer deswegen so semi-aktiv/passiv betrieben werden. Ich kenne natürlich die Lösung mit Equalizer-APO und dann über HDMI .... aber dann muss das Audio immer über den Rechner. Und da ich auch Plattenspieler, DVD und Chromecast und den Beamer damit betreibe wird das ein ganz schönes Gefumel. Mit dem eingebauten DSP lässt sich der passiv getrennte Hoch-/Mittelton-Teil prima abtrennen und glattziehen (wenn man ihn manuell einstellt) und kann runter bis an die 100HZ ohne Probleme. Lieber wäre mir natürlich ein Subwooferausgang in Stereo aber mit einem Monobass ab etwa 100 Hz kann ich auch leben. Nur ich weiss nicht wie ich an die nutzlosen verbleibenden 5 Entstufen dran kommen soll.
Es wäre einfach, wenn der AVR saubere Preampausgänge und Endstufeneingänge hätte. Die gibt es grundsätzlich auch, aber eben nur entweder am "Preamp out" .... oder "Extern In".... Ich kann nur nicht einstellen, dass beides gleichzeitig laufen sollen oder ich verstehe einfach die kryptische Bedienungsanleitung nicht. Vielleicht geht es über die "zweite Zone" oder "Rec Out" .....
Den internen DSP muss ich nicht benutzen .... da kann ich mir auch was anderes vorstellen ....aber das ändert nix an meinem Problem.
Hat da einer eine Lösung? Gibt es überhaupt halbwegs moderne AVRs, die das können? "Früher" hatten bessere Vollverstärker häufiger auftrennbare Vor/Endstufen.
Die ARTA Ringversuche #1 (2006) & #2 (2018) werden viele von euch kennen. Der letzte ist knapp 4 Jahre her. Viele von uns (so auch ich) hatten damals, da sie entweder nicht einschlägig aktiv und/oder in den Foren in Frage nicht vertreten gewesen sind, keine Gelegenheit zur Teilnahme. D.h. das Thema wird nun langsam wieder aktuell.
Es wurde meinerseits dieser Tage der Organisator der ersten beiden Ringversuche, Heinrich / ente, gefragt, ob er selbst eine #3 in Planung hätte. Mangels dessen ersuchte ich um seinen Segen zur Durchführung. Zurück kam "wenn du möchtest, leg einfach los" . So here we are - ich biete nun hiermit die Organisation und Dokumentation an.
Die Vorgehensweise: es wird ein DUT (Testobjekt) erstellt und von Teilnehmer zu Teilnehmer weitergeschickt. Hardware, Methodik, und Messdaten werden von jedem Teilnehmer dokumentiert / übermittelt, und schlussendlich die Ergebnisse zusammengefasst.
... stelle ich bereit, verbaut in einem ~15l, 50Hz fb Bassreflexgehäuse, welches, grob simuliert, wie folgt spielen wird:
[ATTACH=CONFIG]64387[/ATTACH]
Die Trennung und Entzerrung mit bereitgestellten Settings erfolgt vollaktiv via den Freewares VirtualDSP & VBCable, welche simpel zu bedienen und auf jedem Windows-Rechner (welcher sowieso für das ausführen von ARTA vorhanden sein muss) von XP aufwärts lauffähig sind.
Es wird also lediglich eine Soundkarte mit zwei Kanälen und zwei Verstärkerkanäle (je ein Kanal für den Tieftöner, einer für den Hochtöner) benötigt.
Eigene DSPs oder DSP-Softwares können nicht verwendet werden, da die verwendeten Filter nicht standardisiert sind, und diese somit zwischen verschiedenen Hardwares oder Softwares abweichen (= den Vergleich verzerren) können.
Programm, Mindestanforderung:
- pegelkalibrierte Wirkungsgradmessung entsprechend 1 Watt / 1 Meter
- Phasenfrequenzgang, Gruppenlaufzeit
- Ausschwingverhalten (Burst Decay)
- Klirr nach Farina bei zmd. 2,83V / 1 Watt
Darüber hinaus kann jeder ergänzen, was er will; ich werde dies so gut wie möglich im Endreport darstellen. Von mir wird's zB Klirrmessungen bis mind. 22,64V geben, wahrscheinlich TSP des Tieftöners, etc.
Weitere Details / Infos:
- wie die vorigen Ringversuche ist auch dieser kein Tutorial / Workshop für Einsteiger, sondern, wie ich es beschreiben würde, eine Möglichkeit für Fortgeschrittene, die Ergebnisse ihre jeweiligen Hardware, Methodik, und Messumgebung mit denen anderer zu vergleichen.
Für nicht oder nur schwer selbst recherchierbare Punkte wird ein Infoblatt ausgehändigt. Darüber hinaus gibt es zmd. von meiner Seite kein "Coaching" - d.h. die notwendigen Kenntnisse zur Durchführung der genannten Messungen sollten idealerweise bereits vorhanden sein.
Ich verweise in jedem Fall an dieser Stelle auf die Ressourcen auf der ARTA Website, worin alle Infos, die für die Messungen benötigt werden, enthalten sind. Auch die Auswertung von Ringversuch #2 könnte hilfreich sein.
Anmerkung / Warnung gleich vorweg: 10€ - Baumarkt - Multimeter sind zur Messung der Verstärkerspannung selbst bei Anregung mit den standardmäßigen 50 Hz (entsprechend Netzspannung) der Erfahrung nach selten tauglich.
- die jeweiligen Rahmenbedingungen (Hardware, Messumgebung, Methodik, ...) sind von jedem Teilnehmer zu dokumentieren (Orientierung siehe Heinrich's Musterprotokoll aus #2). Die akustischen Messungen sind im .pir Format (setzt Vollversion von ARTA voraus) an den Organisator zu übermitteln; als Ausnahme ist lediglich eine etwaige kombinierte Nahfeldmessung mit Bafflestep-Korrektur zulässig, deren Frequenzgang als .txt oder .frd übermittelt werden kann.
- ein Hauptfokus soll die neutrale / unbeeinflusste Ermittlung der Daten sein. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre Messdaten bis zu Abschluss des Versuchs nicht an andere Teilnehmer zu übermitteln oder zu veröffentlichen. Kein Teilnehmer soll Anhaltspunkte haben, an denen er "richtig oder falsch" abprüft, sondern schlicht mit seinem Equipment & seiner Methode der Wahl besten Wissens und Gewissens messen, und sich dem Vergleich stellen.
Zusatzinfo: es gibt zwar Messdaten Dritter zu den Chassis in Frage, aber 1. nicht in diesem Gesamtsystem 2. Daten anderer Exemplare des gleichen Produkts sind aufgrund Serienstreuung, Alterung etc. vermutlich nicht ident.
- Datenschutz: im Endreport werden nur die jeweiligen Usernamen genannt. Die Übermittlung von Anschrift und Addresse an den Teilnehmer, bei dem sich das Testobjekt gerade befindet, wird jedoch für den Postversand notwendig sein. Die Teilnahme am Ringversuch verpflichtet, personenbezogene Daten anderer Teilnehmer vertraulich zu behandeln.
- ich behalte mir vor offensichtlich (d.h. im Endeffekt in meinem ermessen als Organisator) unseriöse Interessenten / Teilnehmer nicht zuzulassen.
- Teilnehmerzahl ist nach oben offen, was aber nehm ich an nicht die Herausforderung sein wird. Zur unteren Grenze - ich würde mir ab einem halben Dutzend fixen Zusagen die Arbeit antun.
- Zeitrahmen: im Fall des, bzw. ab dem erreichen der ausreichenden Teilnehmeranzahl beginnt der Ringversuch. Vom Bau des DUT & erstellen des Setups bis zum einlangen beim ersten Teilnehmer wird ca. eine Woche vergehen. Die jeweiligen Schritte bei jedem Teilnehmer, d.h. messen & Versand, werden annahmsweise ebenfalls in etwa eine Woche pro Teilnehmer in Anspruch nehmen.
D.h. wer aktuell keine Zeit hat, und sich in einem Monat oder was einklinken will, das sollte kein Problem darstellen.
- am besten bereits vor Bekundung von Interesse oder Teilnahme VirtualDSP runterladen und am Mess-Laptop ausführen. Es ist keine Installation erforderlich - lediglich entpacken und die virtualDSP.exe ausführen. Soll dazu dienen sicherzustellen dass die Software bei euch läuft und es später keine bösen Überraschungen gibt.