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  grüetzi
Geschrieben von: bassbooster - 24.07.2009, 09:50 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Lautbausprecher Oups ... na ja ihr wisst schon was gemeint ist.

Ca 1989 habe ich angefangen mich mit dem Lautbausprecher.
zu beschäftigen. Irgend wann so 1992 hab ich jemanden kennen gelernt der sowas im Beruf entwickelt, das war so
der Anfang. Danach gab es unzählige Versuche und Berge von Infos zu lesen und verstehen. :eek:

Von 1993 - 1998 habe ich in den USA noch Musik studiert.:dance:

2001 auf einer Japan reise hab ich Tesuo Nagaoke entdeckt
und in Akihabara so kleine süsse spezial Fostexe wie den 6n-FE88ES und FE108ES gefunden und angefangen mich mit Hörnchen zu beshäftigen.

Dabei ist mir dann noch Akabak über den weg gelaufen. Das Teil ist super nur muss man erstmal viel lernen
Allerdings wenn mans ein wenig kann ist es erstaunlich wie nahe das an eine Messung kommt.
Ahh ja das messen ...
Da mein Bruder bei ner Firma arbeitet welche alle möglichen Beschallungs Anlagen baut habe ich Zugriff auf einen Neutrik A2, ein geiles Teil etwas vom feinsten.:)

Zurzeit bin ich bei den PA und Instrumenten Lautsprechern angelangt und versuche grade eine gut klingende Box
für gesampeltes Klavier zu entwerfen da meine Frau nix anständiges hat. für mich will ich mal endlich ne gute Bassbox bauen die die erste Oktave vom ein B kann (65Hz)
das meiste was es so gibt kann das nämlich nicht wirklich.
:(


Ich hoffe das reicht für ne schreib und lese Erlaubniss :)

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  Klein, Laut und einigermaßen guter Klang??
Geschrieben von: Der Bastler - 20.07.2009, 20:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Gute Abend allerseits.

Vorweg: das ganze soll für eine transportable beschallung draußen sein. Meine jetzige "Musikkiste" ist inzwischen 4 Jahre alt und in dieser Zeit hat sie eingie recht "harte" einsätze überlebt.
Jetzt soll was neues her da die chassis schon rosten, die akkus anfangen zu schwächeln usw.
Zurzeit sind 4 180mm Breitbänder auf einer 40x40cm Schallwand in einem (zu)kleinen geschlossenem Gehäuse verbaut. Per kleinen sperrkreis wird das ganze notdürftig entzerrt so das es ertragbar klingt.

Bei der neuen möchte ich jetzt als Hochtöner ein MHD 150 einsetzen (das hab ich noch übrig).
Die wahl des TMT gestaltet sich schwierig, auch die Bauart.
gefordert sind: hoher Wirkungsgrad, geringe Größe, Untere grenzfrequenz, 80-120hz, eventuell 140hz (jeweils -3db).

Als Verstärker wird ein Digital IC mit ~50W zum Einsatz kommen.

Im Moment hab ich Diverse Kandidaten:

2x Craaft 6/100 PCD: Sehr laut, sehr klein und sehr kleines gehäuse möglich aber unter 140hz ist ende.

2 x Emminence Beta 8: Wirkungsgrad ok, Gehäuse ist auch noch vertretbar aber leiser als der Craaft und viel mehr Bass gibts da auch nicht

2 x Monacor SP 10/150PA: Wirkungsgrad wie der Emmi und ähnliches Volumen aber Gehäuse wird aufgrund des doch schon großen Durchmessers deutlich größer. Dafür aber genügend Grundton( hat ja auch die meiste Membranfläche)

Dazu gabs noch ideen mit dem Craaft 6" im kleinen Horn und ein auf hoch und Pegel getrimmten BP für den Grundton. Da sehe ich aber zuviel Aufwand im nutzen.

Wer hat noch ideen? Was ist zu den bisherigen Treibern zu sagen?

Ich alleien weiß vor lauter Chassi und Gehäuse ideen so langsam gar nicht mehr was ich nehmen sollBig Grin

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  Bassreflex und Überschwinger
Geschrieben von: A&B - 20.07.2009, 17:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,
Ich möchte gerne wissen wann dieser Nebeneffekt vorkommt, vorkommen kann, und wie man es vermeiden könnte. Wie der Titel schon sagt, geht es hier um die Gefahr des Überschwingens einer Membran in einem Bassreflexgehäuse.
Sekundär würde ich gerne erfahren ob diese Gefahr bei einem elektrischen Filter auch gegeben ist.
Habe erstmal hier 2 Bildchen (paint):
<in Bild 1. wird ein ideales Ausschwingen schematisch dargestellt>
[Bild: gut304e.jpg]
<in Bild 2. wird ein verzögertes Ausschwingen dargestellt>
[Bild: schlechtj2rv.jpg]

Meine Vorstellung zum Überschwingen in Bassreflexgehäusen wäre folgende: Nimmt man ein chassis und stimmt den Resonator (zu) tief ab, so ist die Luftmasse im angeregten und schwingenden Resonator so schwer, dass beim Ausschwingen die Membran von dieser Luftmasse mit Gewalt rausgedrückt wird.
Ist die Dämpfung (Qts) des chassis nun nicht groß genug um das zu verhindern, z.B. durch zu weiche Einspannung oder schwacher Antrieb, so bekommt man eine "schwammige" Wiedergabe, da das chassis ständig über seinen null-Punkt rausgedrückt wird, was auch automatisch Verzerrung bedeutet.

Nun die Fragen:
-Liege ich richtig mit meiner Erklärung?
-Spielt nur Qts eine Rolle, oder doch der Qtc (Einbaugüte) dabei eine Rolle?
-Kann Überschwingen auch beim Elektrischen Filter stattfinden?

Grüße
Andi

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  passende Parameter für Dipol-Einsatz
Geschrieben von: Marcus.S - 20.07.2009, 14:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Salve!

Gibt es soetwas wie passende Parameter für den Dipol-Einsatz? Kann man das überhaupt an den Parametern erkennen?

Meine Frage zielt auf eine Erhöhung der (Bass-) Membranfläche der SFU. In größeren Räumen huben mir die Bässe bei halbwegs tauglichen Pegeln nämlich zu sehr. Klar könnte ich einfach die Anzahl der W69 erhöhen, das geht auf jeden Fall. Aber vielleicht gibts ja noch Alternativen?

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  Pass B1 mit universellem Shunt-Regler
Geschrieben von: Marcus.S - 20.07.2009, 10:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Salve Gemeinde!

Im diyaudio-Forum gibt es zur Zeit eine Platinen-Aktion für den Pass B1-Buffer samt passendem Shunt-Regler.

Hier gehts zum Sammelbestellthread: http://www.diyaudio.com/forums/showthrea...did=147075

Und hier zum Entwicklungsthread:
http://www.diyaudio.com/forums/showthrea...ost1854512

Mehr Infos zum B1 gibts auf PassDIY.com: http://www.passdiy.com/articles.htm

Vielleich noch interessant zu erwähnen, dass sich mit der "deluxe"-Version der Boards ohne größeren Aufwand ein kompletter Line-"Pre" samt Pegelsteller und Eingangswahl aufbauen läßt.

Ich selber werde mehrere davon bauen (Order ist schon unterwegs) und in ein Vollaktiv-Konzept integrieren. Eine Projektvorstellung folgt selbstverfreilich sobald ich was Spruchreifes habe.

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  Hilfe bei Gehäuseberechnung
Geschrieben von: Samyk - 19.07.2009, 22:43 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Nabend,

ich hoffe ihr könnt mir mal ein bisschen weiterhelfen. Habe hier einen Tangband-Subwoofer aus nem PC-Soundsystem rumfliegen und würde den gerne verwasteln.

Ich möchte aber gerne mal was anderes, als immer nur BR oder CB bauen.

Daher meine Frage an euch, kann man mit den untenstehenden Daten noch irgendwas anderes anfagen?

Die TSP sind mit Lump gemessen wurden und sollte einigermaßen passen.


Parameter, Value, Dim
Fs, 41.13, Hz
Re, 6.60, ohms[dc]
Le, 677.56, uH
L2, 3285.16, uH
R2, 62.94, ohms
Qt, 0.46, -
Qes, 0.51, -
Qms, 4.25, -
Mms, 39.49, grams
Rms, 2.400258, kg/s
Cms, 0.000379, m/N
Vas, 21.53, liters
Sd, 201.06, cm^2
Bl, 11.491772, Tm
ETA, 0.28, %
Lp(2.83V/1m), 87.45, dB

Grüße,

Martin

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  Aus Scheizze Gold machen............
Geschrieben von: holly65 - 17.07.2009, 19:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (17)

Hallo Leute,

Angeregt durch "tiefton's" Star Wars Box - Koax Bastelei habe ich mir nebenbei
und zum Spaß
auch einen Koax zur Brust genommen.

Vergleiche mit seinen Messungen sind (von mir) durchaus erwünscht.:o
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?t=530

Mein Opfer ist der Westra CK 130-544 den es momentan bei Pollin ganz billig
für 3,95€ gibt.
http://www.pollin.de/shop/shop.php?cf=de...3OTg5&ts=0
Dieser Koax hat nur 2 Anschlüsse nach außen geführt, unter dem HT sitzt ein kleiner Elko.
Die Fertigungsqualität kann man für den Preis als hervorragend bezeichnen.

Impedanz habe ich bei'm neuen Chassi gemessen aber nicht gespeichert.
Fs 120Hz, Qts 1,4, Impedanzgang ist recht sauber.
Fullrange sehe ich als vergebliche Liebesmüh - dat Teil brauch en Bass!

Von diesen Daten etwas abgeschreckt habe ich das Teilchen erstmal in einen Pappkarton geschraubt.
[Bild: picture.php?albumid=82&pictureid=886]
Wie man sieht habe ich auch mit KU experimentiert.

Unbeschaltet mißt sich das so:
[Bild: picture.php?albumid=82&pictureid=885]

Mit 2 Sperrkreisen beschaltet, auf 15 Grad optimiert:Cool
[Bild: picture.php?albumid=82&pictureid=883]

Wasserfall:
[Bild: picture.php?albumid=82&pictureid=888]

Winkel, 15 Grad Schritte:
[Bild: picture.php?albumid=82&pictureid=884]

Der Klang ist bis zu gehobener Zimmerlautstärke überraschend gut, durch das mitschwingende,
resonierende Pappgehäuse kommt auch so etwas wie Baß auf.

Spaßeshalber habe ich dann einen Sub mit Aktivmodul druntergeklemmt und grob angepasst.
Ungegatet 1/24:
[Bild: picture.php?albumid=82&pictureid=887]:yahoo:

grüsse

Karsten

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  Hochtöner im gekürzten WG300 von Monacor
Geschrieben von: henrik - 17.07.2009, 16:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

Hallo Leute,

nachdem der Seas Noferro 600G wie nun schon mehrmals getestet ausgezeichnet im gekürzten Monacor Waveguide läuft:

Randbedingungen: 27cm breite Schallwand, WG300 bis auf Versteifungsrippen gekürzt.

[Bild: picture.php?albumid=81&pictureid=865]
(bei dieser Messung wurde schon etwas der EQ meiner DCX eingesetzt)

habe ich mir noch zwei andere Kandidaten, welche ich gerade zur Hand hatte, angeschaut:

erstmal der Wavecor TW030WA03:
[Bild: picture.php?albumid=81&pictureid=879]

(die kleinen Zappeleien kommen von falscher Fensterung)
Der Wavecor passt mit seiner Sicke exakt in die Öffnung des gekürzten Waveguide. Man muss nur gucken, dass man die Sicke nicht mit festklebt. Andernfalls löst sie sich, wenn das ganze wieder demontiert. (Heißkleber)

und der Monacor DT25N:
[Bild: picture.php?albumid=81&pictureid=878]

hier könnte man noch etwas in den Minispalt schmieren, der entsteht, wo HT und Waveguide aufeinandertreffen. Generell passt es dort aber erstaunlich gut zusammen.... Big Grin

[Bild: picture.php?albumid=81&pictureid=880]

Gruß Henrik

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  Tsp
Geschrieben von: PR54 - 15.07.2009, 16:47 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (5)

Hallo, TSP Messung am Chassie. Wieviel Gramm benutzt ihr ca für die einzelnen Chassies,


Gruß Peter

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  Jackson-Wahn und geritzte Nummern
Geschrieben von: ometa - 15.07.2009, 02:16 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (9)

http://cgi.ebay.de/ORIGINAL-Michael-Jack...7C294%3A50

Ist doch bitter, was manche Leute im Kopf haben...

Aber mal ganz allgemein gefragt: Ich hab mir schonmal von wem sagen lassen, dass "Handgeritzte Nummern-Buchstabenkombinationen" im Rillenauslauf auf eine "Erstpressung" hinweisen, welche unter Sammlern begehrt wären.
Ist da was dran?
Ich mein, selbst wenn es eine Erstauflage ist, werden doch sicher ein paar Tausend Platten das Presswerk verlassen haben. Da sitzt doch kein Unterbezahlter und schnitzt mit spitzem Messer Nümmerchen zwischen die Auslaufrillen?

Also wenn es Vorab-Pressungen für die Presse und Sonstige in der Musik-Business-Menagerie gibt - ein paar Hundert oder so - könnte ich mir sowas noch vorstellen. Nur werden diese Exemplare wahrscheinlich selten den Weg in so manches heimisches Wohnzimmer finden.

Also ich hab hier eine "Electric Ladyland" mit so einer Ritzerei. Ist hier jemand der mir 3000,- dafür bietet? Schliesslich ist Jimmy auch schon tot. Und das viel länger als Michael...

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