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  Probleme mit Altem Sony Receiver
Geschrieben von: Hakim - 16.02.2012, 15:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

Hallo Forum,
Vor Kurzem Habe ich mir bei Ebay einen alten Sony Str 6800sd Receiver gekauft.
Das gerät ist optisch in einem sehr guten Zustand, macht jedoch nach dem Einschalten auf dem linken Kanal einige Störgeräusche, die erst verschwinden, wenn man etwas am Lautstärkeregler rumspielt. Sad
Danach Läuft das gerät dann ohne Probleme ganz normal weiter.
Meine Frage ist nun, woran das liegen kann, ob sich das Problem verschlechtern wird und wie ich es beheben (lassen)kann.
Vielleicht kennt ja auch jemand einen Techniker in Bielefeld und Umgebung, der sich mit solchen Alten Geräten auskennt und mir das Gerät für einen fairen Preis auf Vordermann bringen kann.

Schönen Gruß,
Hakim

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  Kompakte Standlautsprecher oder Regallautsprecher
Geschrieben von: Matthias T. - 16.02.2012, 11:48 - Forum: Bausätze - Antworten (13)

Moin Moin

Ich will mal wieder etwas bauen und mir aber diesmal etwas länger Zeit lassen. Also kann sich das Thema hier etwas hinziehen.

Da ich nicht die nötig Messtechnik habe und sie mir wohl aus Kostengründen erstmal nicht anschaffen werde, soll es erstmal wieder bloss ein Nachbau eines Bauvorschlages sein.

Hier mal jetzt nur die Eckdaten:

Raum: 3,2 x 5,7 Meter und ca. 2,6 Meter hoch
Höhrabstand ist ungefähr 3 - 3,5 Meter

Verstärker ist ein Denon AVR 1611 mit einer Nennleistung von

[SIZE=1]75 W + 75 W (8 Ω, 20 Hz – 20 kHz mit 0,08 % THD)
110 W + 110 W (6 Ω, 1 kHz mit 0,7 % THD)
[/SIZE]
Hier mal ein Bild der derzeitigen Aufstellungssituation (noch mit meinen geliebten BillichWillich, sie sind jetzt stärker eingewinkelt)

[Bild: picture.php?albumid=490&pictureid=6598]

Wie sich aus dem Bild ergibt, stehen die Boxen jetzt nicht ideal, da zu dicht an der Wand. Dies ist, wie in einem anderen Thema schon beschrieben, dadurch bedingt, dass ich die Fenster gerne noch öffnen möchte.

Daher nun die Anforderungen:
  • nicht höher als ca. 80 cm (habe es noch nicht genau nachgemessen, werde es aber nachholen)
  • Bass vergleichbar mit den BW
  • Nicht unter 6 Ohm
  • natürlich leicht zu bauen
  • angemessener preislicher Rahmen (wirklich äußerste Schmerzgrenze 400 € / Paar, gerne darunter)
Daher zunächst allgmeine Fragen:

  1. Lohnen sich überhaupt kompakte Standboxen? Ich würde gern einen Stereosound haben, den ich ohne extra subwoofer betreiben kann. Meiner Meinung nach, habe ich somit einen natürlicheren klaren Sound. Da der Raum recht klein ist (18,24 qm), müssten auch Regalboxen auf Ständern ausreichend sein. Jedoch habe ich Angst, dass mir dort der nötige Tiefbass fehlen würde. Es muss schon ordentlich wummern und die Nachbarn sollen auch was von haben.
  2. Habt ihr konkrete Bauvorschläge die meine Anforderungen und mein Budget erfüllen?
  3. Habt ihr sonst Meinungen/ Erfahrungen zu meiner kleiner Vorschlagsliste (siehe unten)
Vorschlagsliste ohne Rangfolge mit erster Meinung (alle Boxen dreist nach Strassacker verlinkt Wink )

Monarcor Cirrus
+ schöne einfache Box mit Bändchenhochtöner

Mivoc Petite
+ designtechnisch die schönste Box. Würde sich perfekt im Wonzimmer einpassen.
- Herstellung schon etwas aufwändiger
- vielleicht etwas schwach im Tieftonbereich
- Impendanz nur 4 Ohm, eigentlich ein KO-Kriterium

Mivoc Mivoice
+ höhenmäßig kleinste Box bisher
+ super Preis
- vielleicht wenig Tiefbass
-+ sehr einfacher Aufbau/Design

Mit Regalboxen kenne ich mich nicht aus, daher keine Vorschläge

Außer Konkurenz, eine fertig Box
Pure Acoustics Supernova 5F
+ Wirklich formschöne und fertige Box (die faule Sau lässt grüßen)
- keine wirklich ausführlichen Daten
- für mich unbekannte Firma
- keine Testberichte im Netz
- eine fertige Box Wink

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  2-Wege Monobox kompakt
Geschrieben von: x-ray - 16.02.2012, 11:23 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (3)

Hallo, ich habe vor eine Box selbst zu bauen.


Ziel:

2-Wege Monobox Kompakt (ca. 25 cm) für meine Freundin.


Bedingungen:

Form kubisch (zumindest Front sollte quadratisch sein, zur not auch ein wenig höher wegen dem Tweeter, in der Tiefe kanns auch ein wenig kürzer / länger sein)

Membran weiß (!) (Box wird weiss lackiert, der Woofer sollte wenn möglich auch weiss innen sein)

Klang soll warm sein, Bass muss nicht extrem spürbar sein, Mitten harmonisch, Höhen sollten rund, aber nicht zu aufdringlich klingen, dafür klar und fein. Zielmusik: Gitarre, Gesang, Oldies, Klavier, Ambient Chillout



bisherige Ideen:

Mark Start MK 2 (Breite gleich lassen, Höhe reduzieren auf Kompakt), allerdings wird die Box nur als Paar verkauft und es hiess, dass man die nicht Mono betreiben soll, weil der Verstärker dann durchknallen kann, etc.

Der Markaudio Woofer No. 6 wäre von der Optik das Optimum, ich finde den aber leider nirgends einzeln zu kaufen, und bräuchte dann auch noch einen entsprechenden Hochtöner dazu und eine Weiche (da habe ich keine Ahnung was dazu passend wäre).

Der Verstärker ist ein Onkyo TX-SR 508, den man im Zone 2 Mode betreiben kann (fürs zweite Zimmer) und im Menu auf Mono stellen kann, ich würde dann eben nur den linken Ausgang fürs LS-Kabel nehmen.


Mono aus der Idee heraus, dass Stereo einfach nicht benötigt wird im zweiten Raum, und das doppelte kosten würde, der Klang des LS soll aber gut sein (keine Hintergrundbeschallung).

Wenn es für das Vorhaben schon einen Bausatz gibt (weisse Woofer-Membran), wäre das genauso gut.

Zur Not würde es evtl. auch ein Breitbänder tun (allerdings ist der Bass da ja total weg angeblich, das wäre auch nicht soo optimal).

Wer kann mir weiterhelfen ?

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  Interessante Projektdokus
Geschrieben von: Sleepwalker - 16.02.2012, 08:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Moin.

Der Admin des hififorum.at baut seine Anlage um und dokumentiert das recht ausführlich in seinem Forum.

http://www.hififorum.at/forum/showthread.php?t=6074


Zu dem "wie und warum" macht man sich hier Gedanken:
http://www.hififorum.at/forum/showthread.php?t=6060

Find ich recht interessant Smile

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  will eine Mono-Box bauen
Geschrieben von: x-ray - 15.02.2012, 16:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,


so also zum vorstellen, bin 33, und hab vor, den ersten eigenen Lautsprecher zu bauen.

Ich mach seit Anfang der 90er Musik (Drum&Bass, Breakbeats, House, etc.), leg im engl. Internet-Radio auf, davor jahrelang in Clubs, bin elektrisch vorbegabt was löten, etc. angeht, hab schon zwei Anlagen in Autos eingebaut und hoffe, dass mir in diesem Forum jemand dabei weiterhelfen kann. :)


Ziel:

2-Wege Monobox kubisch (zumindest Front sollte quadratisch sein, in der Tiefe kanns auch ein wenig kürzer / länger sein) für meine Freundin.


Bedingungen:

Form kubisch (zumindest Front sollte quadratisch sein, in der Tiefe kanns auch ein wenig kürzer / länger sein)

Membran weiß (!)

Klang soll warm sein, Bass muss nicht extrem spürbar sein, Mitten harmonisch, Höhen sollten rund, aber nicht zu rund klingen, dafür klar und fein. Zielmusik: Gitarre, Gesang, Oldies, Klavier, Ambient Chillout



bisherige Ideen:

Mark Start MK 2, allerdings wird die Box nur als Paar verkauft und es hiess, dass man die
nicht Mono betreiben soll, weil der Verstärker dann durchknallen kann, etc.

Der Markaudio Woofer No. 6 wäre von der Optik das Optimum, ich finde den aber leider nirgends einzeln zu kaufen, und bräuchte dann auch noch einen entsprechenden Hochtöner dazu und eine Weiche (da habe ich keine Ahnung was dazu passend wäre).

Der Verstärker ist ein Onkyo TX-SR 508, den man im Zone 2 Mode betreiben kann (fürs zweite Zimmer) und im Menu auf Mono stellen kann, ich würde dann eben nur den linken Ausgang fürs LS-Kabel nehmen.


Mono aus der Idee heraus, dass Stereo einfach nicht benötigt wird im zweiten Raum, und das doppelte kosten würde, der Klang des LS soll aber gut sein (keine Hintergrundbeschallung).


Wer kann mir weiterhelfen ?

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  Preamp mit Linkwitzmod
Geschrieben von: xrated - 14.02.2012, 17:33 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (31)

Hi

ich würde mir noch einen zweiten Preamp aufbauen wollen mit einem TL071 was hier noch rumliegt und einer WM52BT Kapsel.

Hier gibt es ja eine Schaltung mit anderem OP:
http://www.linkwitzlab.com/images/photos/mic-amp.jpg

Kann ich das einfach 1:1 auf den TL071 auslegen?
Ist die Verstärkung mit Spannungsteiler 10k und 5k nicht etwas niedrig?

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  Convolution mit Room EQ Wizard und foobar
Geschrieben von: bilmes - 14.02.2012, 13:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (71)

Hallo liebes Forum,

am Wochenende habe ich mich zum ersten Mal aktiv mit dem Thema Convolution beschäftigt. Habe kürzlich im großen Nachbarforum gelesen das es ohne Weiteres möglich ist, mit Room EQ Wizard eine Filter-Impulsantwort als .wav zu erstellen und diese mit dem foobar Convolver-Plugin zu nutzen. Kost auch nix, also hab ich mich entscheiden, mal erste Gehversuche zu unternehmen.

Da meine Anlage ("Codename Tröt") mit Frequency Allocator aktiviert ist gestaltete sich das Ganze etwas schwieriger, bekam nach vielem Probieren aber erste Messungen hin. Nachdem ich den ASUS-eigenen ASIO-Treiber benutzt habe und bei diesem "Minimal Buffer Size" angeklickt hatte, bekam ich endlich einen schönen Sweep zu hören. Vorher war es eher ein seltsam klingender (Schwebungseffekte?) Sweep, untermalt von lauten Knacks-Geräuschen, und nur aus dem rechten Lautsprecher :engel:

Da ich völlig neu in dem Thema bin, habe ich versucht möglichst schnell mit ein wenig googeln an die benötigten Infos zu kommen wie so eine Faltung ablaufen kann.

Ich habe einfach mal 4 Messungen an meinem Hörplatz gemacht, mit nach oben gerichteten Mikro (Eigentlich doch gar nicht so einfach, wenn man nun mal nicht der Einzige ist der Ansprüche auf Nutzung des Wohnzimmers hat Big Grin ).
Die 4 Messungen gemittelt, und erstmal betrachtet. Heute Abend stze ich hier mal noch einen Screenshot dazu rein.

Auffällig ist auf jeden Fall der fallende Frequenzgang. Das sind grob 20 db von 20Hz - 20Khz.
Auf der HMW hatte ich ja (im Dirac-Raum) schonmal dabei zugesehen, wie eine "Über-Alles-Entzerrung" abläuft. Man braucht eine Zielkurve, anhand derer die Filter berechnet werden. Standardmäßig ist es beim REW eine waagerechte Kurve, die natürlich wenig praxistauglich ist. Habe dann rausgefunden das man sich eine sogenannte "House Curve" in Form einer TXT-Datei basteln kann. Also habe ich mich an dem durchschnittlichen Verlauf meines Frequenzganges orientiert, und mal ein wenig rumprobiert.

Das Einbinden der .wav-Datei in das foobar-Plugin war völlig problemlos. Mal angehört:
Auf jeden Fall tut sich was. Als ich anfangs nur den Bass entzerrt hatte war er mir direkt zu schlank Smile Also habe ich meine House Curve immer wieder angepasst und das Ergebnis probegehört. Die Über-Alles-Entzerrung (bei REW möglich bis 10 KHz) habe ich auch probiert.

So der wirkliche AHA-Effekt hat sich nie eingestellt. Was natürlich daran liegt das es nur eine nachmittagliche Rumprobierei über einige Stunden war. Am Ende bin ich für's erste wieder bei meiner normalen Konfiguration ohne laufendes foobar-Plugin gelandet (die Übrigens inzwischen wirklich sehr fein klingt). Die Messungen des REW habe ich noch genutzt um im Allocator die 3 fiesesten Raummoden "manuell" abzuschwächen.

Es hängt natürlich sehr von der richtigen "Form" der House Curve ab. Diese kann man, wenn ich das richtig verstanden hab, auch mit einer Nachhallzeit Messung "ermitteln". Wie das geht, habe ich allerdings keine Ahnung...

Zusammenfassend kann ich über mein Experiment sagen: Ich weiß jetzt wie man's grundsätzlich macht, und das es funktioniert. Ich weiß allerdings noch nicht wie man's richtig macht Big Grin

Erzählt doch mal was ihr so für Erfahrungen mit dem Thema habt (und auch was ich beim nächsten mal besser machen könnte Smile )

Grüße

Ben

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  Hallo und guten Abend zusammen
Geschrieben von: xtrance - 13.02.2012, 23:14 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Ich bin 43 Jahre alt und war bis vor kurzem selbstständig im Bereich Webdesign und Datenbankprogrammierung, musste dann aber "leider" in Rente gehen. Einen Teil der frei gewordenen Zeit möchte ich nun dazu nutzen, um mein altes Hobby, den Lautsprecherbau, wieder aufleben zu lassen.

Seit meiner Jugend interessiert mich schon die Technik von Lautsprechern und Verstärkern, seit einigen Jahren auch die von alten Synthesizern (habe auch schon mal einen Roland TB-303 Clone zusammengelötet). Die ersten ernst zu nehmenden "Boxen" habe ich mit 21 Jahren zusammen gebaut, war damals ein Bausatz von ASW.

Zur Zeit sitze ich an einem eigenen, kleinen 2-Wege Projekt mit Audax-Chassis und könnte bei der Weichenentwicklung und beim Messen ein wenig Hilfe gut gebrauchen :) Und da ich hier sowieso schon sehr lange still mit lese, dachte ich mir, ich melde mich jetzt einfach mal an.

LG Dirk

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  Axton Reloaded --> Monacor Straight plus
Geschrieben von: Personal Jesus - 13.02.2012, 21:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Tach zusammen,

ich denke ja nun schon lange über eigentlich nicht notwendigen Ersatz nach Big Grin

Das Fischen in der Bucht brachte irgendwann 2x DT107 und noch 2 MSH116/4 mitsamt Straight Weichen (im Paket) ans Licht. Dazu noch 2 SPH176, welche dann mit noch zugekauftem DT-25N erstmal im (sowieso geplanten) Center verbaut wurden:
[Bild: DSC08029.JPG]

vom Klang begeistert dachte ich mir sowas als Standbox wäre auch nicht schlecht Smile

Da im Keller bzw. wärmer und trockener noch ein Paar AX-80 Gehäuse rumstanden, wollte ich die zum Testen nutzen. In einem früheren Bausatz von ACR, der RP-200 wusste ich dass in besagten 28 Litern auch die SPH-225C von Monacor laufen (können).
Da kam die Idee die Straight mit den SPH225C zu bestücken. Warum? die Löcher der mal mit viel Liebe hergestellten und lackierte Gehäuse der AX80 sind 184mm groß und die 225er passen da rein. Ausserdem lief grad ne Auktion mit einem Paar Big Grin
Also Werte verglichen:
[Bild: SPH176%2520VS%2520SPH225C.jpg]

und mit jemand telefoniert der m.M.n. Ahnung hat. kann klappen war die Antwort. und da probieren immer über studieren geht und ich eh vom simulieren (ausser auf Arbeit Big Grin ) keine Plan hab, gilt Versuch macht klug, also alles in die eine Kiste gebaut, sieht dann so aus:
[Bild: DSC08083.JPG]

Das komische Brett hinterm HT/MT dient dem Abdecken der vorhandenen Löcher, die finale Idee hab ich auch schon.
Rechts im Bild die AX-80, auch kein Kind von Traurigkeit, da soll das Konstrukt mal rein.

Angeschlossen und erstmal Sinustöne drüber laufen lassen, dann Probehören in Doppelmono. Also nur ein Kanal.

klingt... anders, der kräftigere Bass fällt gleich positiv auf, aber auch der Mittelton und der andere Hochton.
Titankalotte und Kalotten MT gegen Gewebe HT und Konus MT.

Dann sagt doch auch noch die Liebste dass ihr das neue Konstrukt besser gefällt und klarer klingt als die 80er.

ein besseres Argument gibts doch nicht, oder?

Morgen kommt Kumpel Micha, mal sehen was er sagt. Vermessen wird sie auch noch.

Danke fürs Lesen!

Meinungen, Tips, Freibier sind immer willkommen Smile

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  Legno Mk II
Geschrieben von: Hausmeister2000 - 13.02.2012, 19:12 - Forum: Bausätze - Antworten (7)

Hallo zusammen!

Durch den Beitrag K+T Hörsession am 11.2.2012 und durch den Testbericht in K&T 1/2012 bin ich auf die Legno von Monacor aufmerksam geworden. Den Legno Bausatz gibt es in verschiedenen Ausführungen von passiv bis vollaktiv.
Für einen vollaktiven Lautsprecher ist die Legno doch noch recht günstig. Ich plane nicht, sie mir zu kaufen (wird wohl eher eine Raduno werden), aber um mein Wissen ein wenig zu erweitern, habe ich einige Fragen zu dem Gesamtkonzept "Legno".

Um alle Vorteile eines vollaktiven Lautsprechers nutzen zu können, wird man diesen einmessen müssen. Welchen Aufwand muß man dafür betreiben, damit es sich auch im Mittel- und Hochtonbereich lohnt mit der DSP-Weiche?

Wäre die Legno auch teilaktiv (z.B. SAM-2 Endstufe je Sub) denkbar? Preislich müßte man da bei etwa 700€Stck liegen, was für eine teilaktive Box sehr günstig wäre.

In dem Testbericht zur Legno steht, dass das Rundstrahlverhalten des Breitbänders "keinerlei Raum für Kritik läßt". Ist es nicht so, dass gerade Breitbänder enorm bündeln und deshalb eher ein schlechteres Rundstrahlverhalten haben?
Grundsätzlich fällt es mir eh schwer, diese Unterschiede (Breitbänder zu 2-Wege o.a.) in den Frequenzgang-Diagrammen nachzuvollziehen. Die meisten Lsp scheinen ab 5kHz stetig bis zu 10dB auf z.B. 30° zu verlieren. Da konnte ich noch nicht sehen, dass das eine oder andere Konzept deutliche Vorteile hat.

Gruß
Heiko

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