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  Hilfe bei Weichensimulation
Geschrieben von: rgorgo - 23.01.2013, 16:59 - Forum: BoxSim - Antworten (15)

Hallo,
ich habe folgende Chassis, die ich in ein neues Gehäuse packen möchte:
TangBand: 25-1719
Seas: MCA11FC
Dayton: SD270A-88
Das Gehäuse ist bereits vorhanden und passt auf die Chassis, so zumindest WinISD.

Kurz zu den Gehäusen: Höhe: 105cm, Breite: 23cm, Tiefe: 45cm

Der Hoch- und Mitteltöner ist in der Front platziert (auf Ohrhöhe) und der Baß jeweils in der Seite wobei der Baßreflexkanal nach vorne abstrahlt.

Um für diese Kombination eine erste Annäherung an eine Weiche zu kommen, habe ich die Amplituden- und Impedanzfrequenzgänge in Boxsim eingepflegt. Die Daten hierfür habe ich für den TT von Udo's Seite, für den Hochtöner aus HobbyHifi (mittels SPL Copy) und für den MT vom Seas-Datenblatt ebenfalls mit SPL Copy, genommen.

Bitte nicht schlagen. Ich weiß, dass der bessere Weg das Messen jedes einzelnen Chassis mit passendem Messequipment ist. Dann diese Daten in Boxsim importieren um eine erste Näherung zu bekommen. Sodann FW aufbauen, wieder messen und nach Geschmack optimieren.

Da ich mich aber erstmal generell mit der Thematik bzw. Boxsim befassen möchte, dachte ich dies wäre sicherlich ein erster Ansatz um eine näherungsweise passende Lösung zu erhalten.

Hier mal die Graphen und die Projektdatei zum Projekt mit meiner "optimierten" Weiche:

[Bild: picture.php?albumid=809&pictureid=11061]
Frequenzgang

[Bild: picture.php?albumid=809&pictureid=11062]
Frequenzweiche


…und hier die Projektdatei:

[URL="http://www.diy-hifi-forum.eu/artikel/files/TangBand_Seas_Dayton_Version_3.BPJ"][COLOR=windowtext]"http://www.diy-hifi-forum.eu/artikel/files/TangBand_Seas_Dayton_Version_3.BPJ"]Boxsim-Datei[/URL]



Ist das so schon mal vernünftig, oder hättet ihr da noch Verbesserungsvorschläge.


Bin für jede Hilfe dankbar.


Gruß


Rainer

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  Avid Fasttrack C400 als eierlegende Wollmilchsau?
Geschrieben von: Keizo - 23.01.2013, 12:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Mahlzeit,

ich bin aktuell auf der Suche nach einem Audio-Interface für meinen Arbeitsplatz. Anschluss sollte USB sein, da ich das Interface wohl zu 90% an meinem Subnetbook ohne andere Anschlussmöglichkeit verwenden möchte.

Das Interface soll idealerweise folgende Eigenschaften aufweisen:
- guten DA-Wandler beinhalten,
- gute Mic-Preamps für Frequenzgangmessungen, später möglicherweise Vokalaufnahmen,
- vier (oder mehr) analoge Ausgänge aufweisen, um einen Zweiweger am Rechner vollaktiv betreiben zu können,
- nach Möglichkeit eine Lautstärkeregelung mitbringen.

Nun sind all jene Punkte gegeben, speziell zum letzten habe ich allerdings die Befürchtung, dass hier in Verbindung mit einer günstigen 4-Kanal Endstufe ( TK2050 von Sure) zu Problemen wie geringem S/R-Abstand kommen kann, wenn man das Signal sehr leise regelt. Ich bin eher Leisehörer.

Seht ihr hier Probleme, generelle Verbesserungsmöglichkeiten, Alternativen? Dann würde ich mich über eure Meinung freuen.

Viele Grüße,
Keizo

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  iRig Pre
Geschrieben von: nic-enaik - 22.01.2013, 19:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Moin zusammen,


da es für mich bald mit dem Thema Messen losgeht,wollte ich mal fragen, ob man das Gerät Sinnvoll nutzen kann bzw. ob wer damit schon Erfahrungen sammeln konnte?

Gruss Gino

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  Alex Cortiz - See Me Flowin
Geschrieben von: dieterschneider - 22.01.2013, 14:38 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Ein echtes Akustisches Erlebnis ist das Album See Me Flowin
von Alex Cortiz. Augen zu und das Hörerlebnis wird sichtbar.

Hier eine Hörprobe:

Hier das Album:

[Bild: picture.php?albumid=103&pictureid=11049]

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  Hardware für Faltrechner
Geschrieben von: waterburn - 21.01.2013, 22:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,
ich habe mir in den letzten Tagen einige Gedanken über einen möglichst DAU tauglichen Aktivlautsprecher gemacht. (Wenn denn alles fertig ist) Gewünscht ist eine aktive Trennung mit FIR Filtern und ebenfalls eine Raumentzerrung. Der Königsweg wäre sicher ein DSP Evaluationsboard, allerdings knabbern diese doch arg am Budget. Lösungen mit einem Zwitter aus DSP und Microcontroller (ARM Cortex M4 beispielsweise) sind zwar bereits billiger zu haben, wenn man aber mindestens 3-Wege aktiv haben möchte, kommt man um eigene Hardwareentwicklung nicht drumherum. Darüber hinaus ist der Programmieraufwand bei beiden Varianten nicht ganz unerheblich.

Damit ein bisschen mehr Hifi-Feeling aufkommt, soll das Gerät am Ende als Vorverstärker dienen. Neben der Faltung, soll also auch die Eingangswahl und die Lautsärkereglung erledigt werden.
Um keinen weiteren Mikrocontroller zu benötigen soll das ganze über den Parallelport und ein paar TTL-Logikbausteine erfolgen. Da eine interruptgesteuerte Auswertung von Drehimpulsgebern über den Parallelport wohl nicht so einfach ist, sollen diese mit. Die Ansteuerung der Parallelports soll mit Python erledigt werden.

Welches Betriebssystem es genau wird, muss ich noch mit einem befreundeten Linuxfreak klären. Im moment favorisiere ich tinycorelinux, aber da ich nur wenig Ahnung von Linux habe, lass ich mich da gerne beraten.

Bei der Hardwareauswahl bin ich noch unentschlossen. Als Soundkarte hat sich ja anscheinend die Asus Xonar D2 bewährt, aber beim Mainboard bin ich noch unschlüssig. Das System soll am Ende von einem USB-Stick booten. Die CPU sollte möglichst passiv gekühlt sein und möglichst energieeffizient arbeiten.

Welche Boards könnt ihr mir empfehlen?

Bringt ein Dual-core Prozessor irgendwelche Vorteile, oder reicht ein Single-Core?

Welche Prozessoren bieten sich für BruteFIR an? Intel, AMD oder gar VIA?

Muss bei der Harwareauswahl für Linux etwas besonderes bedacht werden? Welche Hardware ist kritisch etc. ?

Ich hoffe ihr könnt mir bei meinen vielen Fragen weiterhelfen. Vielen Dank schon mal im Voraus.

Gruß

waterburn

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  subwoofer
Geschrieben von: hcp - 21.01.2013, 17:00 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

dann stell ich hier mal meinen ersten selbstbau vor, der noch nicht fertig ist. zuerst das erstaunliche, der subwoofer und die standboxen spielen in der gleichen phase obwohl ich nichts gemacht habe um das zu erriechen. fand ich dann doch schon ziemlich erstaunlich. betreib das teil zurzeit mit einem alten stereoverstärker (yamaha cr-820), der dafür eigentlich viel zu schade ist. ich weis halt nur noch nicht, ob ich das teil noch weiter verstärken sollte, oder ob das zurzeit schon reicht. Das gehäuse wurde mit 30mm dicken sperrholz platten gebaut. (kp was das für welche sind, gabs im verschnitt für ca 40€Wink

außerdem wollt ich den noch innen dämmen und bin da ziemlich ratloss, was man da nehmen sollte. dacht daran die hintere fläche mit noppenschaum auszukleben und die seitenflächen mit filz zu bekleben, bin mir aber überhaupt nicht sicher ob das so sinnvoll ist oder ob man da nicht anders vorgehen sollte.

ps.

als treiber hab ich mich für einen aurasound ns12-513-14a entschieden und da gibt noch ein paar bilder aktuellen stand.
Die frontplatte ist zurzeit nur mit tape drangeklept aus praktischen gründen. außerdem wird das teil noch irgentwan funiert und bekommt eine acrylglassfront, da der kreis für den lautsprecher etas größera ausgefallen ist als eigentlich geplannt.

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  Neues Mitglied im nördlichen Münsterland
Geschrieben von: Stewen - 21.01.2013, 09:20 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

ich bin Stewen, 47 Jahre alt und habe schon den einen oder anderen Bausatz gebaut.
Und da ich für mein Heimkino ein Messequipment angeschafft habe überlege ich, jetzt ein Paar aktivierte Standboxen für mein Schlafzimmer zu bauen.

Gruß,
Stewen

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  Selbstbauluft -lust schnuppern
Geschrieben von: wasupman - 20.01.2013, 10:52 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo alle zusammen,
nun gehe ich von Nur-Lese-Modus über und versuche mich aktiv bei euch zu beteiligen.
Meine DIY-Erfahrung ist noch recht dünn, immer wieder reisst es mich dann doch, etwas anzufangen und hoffentlich mit Erfolg zu Ende zu bringen.
Im Frühjahr möchte ich mit den Lautsprechern DreiZwo weitermachen, die zumindest im frühen Alpha-Statium im Keller liegen und darauf warten, bis es draussen wieder wärmer wird.
Hierzu kommen dann so Hirnfurze, die LS vollaktiv mit miniDSP und 3xIRS2092 zu betreiben. Das ist aber momentan nur ein Wunsch.
Hauptgebiet bzw. Interesse besteht somit aktuell: Digital-Amps, DSP bzw. Digital-Frequenzweichen, LS-Bau und LS-Messungen.

Aktuell habe ich noch die Alpair AP10 Gen am Laufen, als Amp eine Lepai Ta2020 (der schon ganz brauchbar war) und aktuell einen Shure TDA7492.
Angeregt von eurem Thread über L15D und IRS2092-Amp will ich nun aktiv mit dabei sein und hoffe, dass hier auch hier mein Projekt realisieren kann und ihr von meinen Erfahrungen profitieren könnt.

Wenn nur der Faktor Zeit nicht wäre...

In diesem Sinne: Pack mers an!

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  hallo
Geschrieben von: hcp - 19.01.2013, 23:19 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

hi,

ich bin der marek und erweiter ich zurzeit mein heimkino mit einem selbstbau subwoofer. dabei habe ich feststellen, das dies doch nicht ganz so einfach ist wie zuerst gedacht und bei der suche nach vergleichbaren projekten im internet auf dieses forum hier gestoßen.

mit frendlichen grüßen

marek

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  DIY Endstufe - Empfehlungen
Geschrieben von: chancenvergeber - 19.01.2013, 23:08 - Forum: Bausätze - Antworten (13)

Hallo,

demnächst möchte ich mir eine Endstufe bauen.
Den IRS2092 Thread habe ich auch schon unter Beobachtung, obwohl ich gar nicht so viel Leistung benötige.

Im Moment tendiere ich zum FirstWatt F5 von Nelson Pass - Symasym wäre auch noch eine Option.

Hat jemand von Euch schon einmal die Möglichkeit gehabt beide Verstärker zu vergleichen?
Kann mir noch jemand Alterntiven nennen?

Vielen Dank.

Gruß
chancenvergeber

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