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  Mittelton-Waveguide?
Geschrieben von: bilmes - 06.03.2013, 14:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Huhu,

wollte Euch mal fragen in wie weit sowas Sinn macht. Habe immer noch die Teile für meine Codename Tröt da, die da wären:

- Zwei Mivoc mpa WM8 pro Seite
- Dayton H08RW + MRD-34PA, die Aurum-Kombi, mittlerweile schön lackiert.

Das Konzept hatte damals zwei Probleme:

1) Der TMT und die Horn/Hochton-Kombi wurden bis ans absolute Ende des Übertragungbereichs genutzt (bis/ab 2KHz, sehr steile Trennung nötig, dadurch nur aktiv möglich)
2) Durch das 2,5 Wege-Konzept die üblichen Phasenprobleme im unteren Mittelton.

Achso, 2b): Ich hab das Finish nie fertigbekommen, aber das ist ein anderes Thema... Big Grin

Jetzt habe ich zwei Pärchen potentieller Mittelton-Kandidaten rumliegen.

- Den wohlbekannten Celestion TF-0510, leider eine Membran schon geflickt
- Den Davis 13 KLV 5 MA, (den bisher noch niemand haben wollte).

Seit einiger Zeit geistert in mir nun die Idee rum da einen 3-Wege-LS draus zu machen. Hätte mal Bock auf einen "amtlichen" 3-Weger. Smile

Der H08RW bündelt sehr stark, und um da nicht so einen Sprung im Bündelungsverhalten zu haben (bei nicht ge-WG'tem Mitteltöner) dachte ich an einen Mittelton-WG.

Könnte man z.B. den Dayton H12RW hernehmen und kürzen, so dass der 13er dahinterpasst? Oder muss da schon was richtig großes her damit das Sinn macht? Was käme da so in Frage (darf gerne eine günstige Basis sein die noch versteift/gecleant/gefinished wird..

Hat jemand Erfahrungen mit sowas?

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  Feindynamik kann man messen - eine Begriffsbestimmung
Geschrieben von: Rudolf - 05.03.2013, 19:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hier http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...eindynamik wurde darüber diskutiert, wie sich die "Feindynamik" eines Lautsprechers hörbar auswirkt. Sofort klar war, dass es zuerst einer Definition bedarf, was "Feindynamik" eigentlich bedeuten soll. Deshalb komme ich vorweg zur Begriffsbestimmung. Eine Anregung dazu holte ich aus einer Diskussion über Lautsprecher"dynamik" allgemein.

Was ist Dynamik im Zusammenhang mit einem Lautsprecher?
Mancher meint, dass es dabei um die maximal erreichbare Lautstärke eines Lautsprechers gehen muss. Oder wenigstens um die Spanne zwischen minimaler Lautstärke und maximaler Lautstärke. Stelle ich aber einen Lautsprecher auf z.B. 120 dB ein, dann ist da nichts von "Dynamik" - es ist einfach nur "laut".

"Dynamik" hat zwar mit Lautstärke zu tun, gemeint ist aber die Fähigkeit, in möglichst kurzer Zeit von einer kleineren Lautstärke zu einer größeren zu wechseln - oder umgekehrt. "Dynamik" ist also "Lautstärkeänderung/Zeit".

Mir ist schon klar, dass ein Lautsprecher irgendwie noch dynamischer klingt, wenn er diesen Änderungsprozess nicht nur von 0-90 dB durchhält, sondern von 0-140 dB. Aber beschränken wir uns fürs erste einmal darauf, einfach die "Steilheit" dieses Anstiegs als Maß für Dynamik zu nehmen, ohne irgendeine Lautstärke festzulegen.

Berechtigterweise kommt sofort der Einwurf, dass man dieses Maß nicht unabhängig von der Frequenz sehen darf. Bei 4 kHz ist eine 25 mm Kalotte sicher "dynamischer" als ein Subwoofer-Treiber. Also behalten wir im Kopf, dass Dynamik frequenzabhängig bewertet werden muss.

Kommen wir zur "Feindynamik". Es herrscht wohl Einigkeit darüber, dass dieses Phänomen (wenn es denn signifikant ist) mit dem untersten Lautstärkebereich eines Lautsprechers zu tun haben muss. Es macht sicher keinen Sinn, so etwas unter der Hörschwelle des Menschen (0 dB) messen zu wollen. Vielleicht ist der Anstieg bei 10-20 dB eine sinnvolle Größe. Die genaue Lage und Ausdehnung dieses Bereichs wäre aber zu diskutieren.

Die "Grobdynamik" eines Lautsprechers wäre dann natürlich am oberen Ende der Lautstärkeskala zu messen. Auch hier müsste ein genauer Messbereich festgelegt werden oder ein Dynamik-Grenzwert, der dann bei einer lautsprecherspezifischen Grenzlautstärke über-/unterschritten wird.

Die drängende Frage ist natürlich: Wie messe ich diese Dynamik, also die Steilheit dieses Lautstärkeanstiegs, konkret?
Nichts leichter als das. In der Optik gibt es schon lange Verfahren, die Steilheit von Hell-/Dunkelkontrasten zu messen. In neuerer Zeit hat sich dafür die Modulationsübertragungsfunktion (MTF) http://de.wikipedia.org/wiki/Modulations...gsfunktion durchgesetzt. MTF funktioniert nicht nur für Hell-/Dunkelkontraste, sondern genauso gut auch für Laut-/Leisekontraste. Bei ARTA ist MTF bereits eingebaut.

Wer also wissen will, ob Rms wirklich ein ausschlaggebender Faktor für Feinauflösung ist, misst einfach bei ein paar Chassis mit unterschiedlichem Rms bei möglichst geringer Lautstärke die MTF. Smile

Rudolf

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  Bausätze "zusammenstellen" und vergleichen
Geschrieben von: wischem - 05.03.2013, 14:41 - Forum: Bausätze - Antworten (8)

Hallo,

ich verfolge mit Interesse den Thread bezüglich der L15D Verstärkerbauteile.
Leider ist das dort inzwischen recht unübersichtlich. Wäre es vielleicht möglich das jemand hier noch einmal Zusammenfasst was man alles als "Einsteiger" in den Bau benötigt um einen L15d (pro?) aufzubauen. Daran hätte ich nämlich tendenziell interesse.


Dazu dann noch die Frage wie sich die L15d Verstärker gegen zum Beispiel eine TriPath schlägt.
http://www.ebay.de/itm/2-X-100W-Class-D-...19d5568b52

Wenn ich das richtig überschlage, dann kommt man bei der L15 Lösung auf um die 200€ und wäre beispielweise bei der 2050 Lösung schon mit 100€ am "Ziel".

Mir steht jetzt dabei nicht der Preis im Vordergrund sondern viel mehr, das am Ende ein (vernünftige) Lösung habe.

Gruß

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  Libelle stellt sich vor:
Geschrieben von: Libelle - 04.03.2013, 23:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, Libelle möchte sich gerne vorstellen:
Ich bin schon etwas älter (werde in diesem Jahr 60) aber nach wie vor sehr an Hifi und vor allem Lautsprecher-Selbstbau interessiert. Inzwischen habe ich dafür auch wieder das nötige Zeitkontingent, da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr im Berufsleben stehe. Mathematisch und physikalisch "vorbelastet" habe ich einen Großteil meiner beruflichen Tätigkeit und meiner Freizeit mit Lautsprecher-Technik und der dazugehörigen Physik und Mathe verbracht. Also, Flankensteilheit, -3db-Punkt, Butterworth, etc. sind für mich keine Fremdwörter, Die Berechnungen natürlich auch nicht. Ich habe einfach Lust und Laune mich in einem Forum ein wenig auszutauschen, vielleicht kann ich ja auch bei der ein oder anderen Frage helfe?

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  OP-Amps ersetzen
Geschrieben von: dieterschneider - 04.03.2013, 18:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

wie kann es sein, dass ein
mono Amp OPA627 einen
DUAL also 2 Amp OPA2604
ersetzen kann.
Ich bin da irgendwie zu dämlich zu ...:-)
Schaut euch diese Seite dazu an.

http://diyhifishop.com/1-pcs-dual-to-mon...-p-76.html

Danke , der Dieter ....

Ich habs gerade selber entdeckt !!!
Auf der Rückseite der Platine ist der 2. OPA627 verbaut !!!
Alles klar ...

Das hätte der Chinese mir aber auch schreiben können...

Schönen Abend noch ....

Dieter

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  Hab'ta wieda nen Neuen
Geschrieben von: Mauby - 04.03.2013, 09:33 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Servus an alle!

Persönlichkeit:
Ich bin 21 Jahre jung, studiere momentan an der TU-Dortmund Elektrotechnik und wohne 50km vom Ruhrgebiet entfernt in der kleinen reizenden Stadt Soest. Zu meinen Hobbys gehört außer Hifi, Lautsprecherbau, Heimkino, Verstärkerbau auch Snowboarden, Skateboarden, Fotografieren, Filmen, Malen... Joa des war's auch schon so grob alles :)

Grund der Anmeldung:
Ich bin gerade dabei einzusteigen in die Welt der Lautsprecher-Entwicklung. Gebaut habe ich die ein oder andere, aber nach konkreten Vorgaben. Nun will ich mich selber dran wagen mit Messen&Frequenzweichen-Entwicklung. Hoffe darum, dass ich hier bei Fragen gut beraten werde. Weiterhin baue ich neben Lautsprecher auch Endstufen. Da bin ich aber noch sehr unerfahren und baue nur nach.

Hoffe auf eine gute Gemeinschaft

Gruß

Mauby

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  Hallo aus Altrip
Geschrieben von: 1swift - 03.03.2013, 17:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich lese schon eine ganze weile bei euch mit , jetzt wurde es mal sich zeit zu Registr. ,
da ich auch schon ein paar Jahre am Lautspr. und Verstärker zusammenbau beschäftigt bin,
kann ich vielleicht hier und da nützliches beitragen.
Überwiegend habe ich tripath amp`s , ich denke so ziemlich alle Versionen .
Lautsprecher habe ich an DIY die Chlang 2 , Alpair 10 im Onken Gehäuse , Alpair 6 im Bassreflex.
Als nicht Diy Klipsch RF 7.

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  6DN7 monos
Geschrieben von: Hannes 1977 - 03.03.2013, 17:02 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (29)

Hallo in die runde

Ich möchte hier mein neues verstärkerprojekt vorstellen.

[Bild: mobile.1082hs7g.jpg]

[Bild: mobile.10718u6y.jpg]

[Bild: mobile.1065gul3.jpg]

[Bild: mobile.105uskia.jpg]

[Bild: mobile.10441x8w.jpg]



Grüsse hannes

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  BB, HiFi-Klein PA, Aktiv/-weichen, Tüftler
Geschrieben von: laurenz - 03.03.2013, 10:11 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Grüsse an die Gesinnungsgenossen- und- Täter.

bin zur Zeit mit dem Bau einer Clean Sound Akustikverstärkerbox
mit nem Celestion BL10-100 16Ohm Basschassis, noch zu wählendem
Tweeter und Tda7293 Chipamp beschäftigt.

Da ich wg. 16 Ohm den Chip hart an der Spannungsgrenze betreiben werde ,
und wg. vieler Problemberichte nicht mit der Brückenschaltung starten will,
drückt mir die Daumen. Im Baufortschritt kommen dann die Details.

Live long and DIY

Laurenz

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  Projekt: Mini-Musikbox realisierbar? Bitte um Hilfe
Geschrieben von: KingDyeon - 02.03.2013, 22:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (14)

Hallo,

ich überlege derzeit mir eine Mini-Musikbox zu bauen.
Ich stand nämlich zunächst vor dem Gedanken mir folgendes zu kaufen:
http://ue.logitech.com/de-de/wireless-sp...#tab-specs

Jedoch habe ich mich bei den Leistungsdaten von 78dB max. und 150Hz(-3dB) erschreckt und mir gedacht, dass ich das für den Preis von 99€ sicherlich selber bauen kann.
Durch ein vorangeganges Projekt habe ich schon etwas Ahnung vom simulieren & co.

Zunächst habe ich erst einmal die Maße festgelegt, welche 25x10x15cm (BxHxT) nicht überschreiten sollten, besser wärs noch, wenn ich darunter liegen würde - ist als ''Brüllwürfel für unterwegs'' gedacht. Deshalb hab ich mich auch am Anfang direkt auf die relativ kompakten Maße festgelegt, sodass noch alles etwas handlicher und portabel bleibt.
Macht pi mal Daumen ein Nettovolumen für die Lautsprecher von 2 Litern (+/-0,2l)
Ungelogen habe ich 20-30 Chassis simuliert (Tangband, Monacor,....alle 3Zoll) und bin dabei an 2en hängengeblieben.
1) Fatail 3FE20
2) Tangband W3-316B

Hier direkt mal ein 2 Screens von WinISD:
http://s7.directupload.net/file/d/3181/wg3em9t7_jpg.htm
http://s7.directupload.net/file/d/3181/kkpn29hl_jpg.htm

Durch die 3dB mehr Wirkungsgrad wäre der Faital prinzipiell die bessere Lösung nur stellt sich hier die Frage, inwiefern die Angabe wirklich zu 100% stimmt?
Tangband ist schätzungsweise der renomiertere Hersteller, wo die Angaben auf jeden Fall stimmen sollten..


Als Verstärker würde ich ganz gerne den Dynavox DA-30 für 25€ nehmen, da er den stromsparenden/wirkungsgradstarken Tripath Chip besitzt und zugleich ein Batteriefach integriert hat.




Danke für eure Hilfe[Bild: grins.gif]


Edit: Wobei auch ein Kemo-Modul in Frage kommen würde, da es wesentlich stromsparender wäre:
http://www.conrad.de/ce/de/product/13005...stung-35-W
Bei 6,2Ohm, die der Faital hat, würde ich ja trotzdem (bei ca. 2,5Watt) auf um die 95dB kommen, was eigentlich ausreichen würde..

Eine zusätzliche Frage zur Sicherheit: Bei dem Dynavox Da30, welcher ja ein Stereoverstärker ist, würde der andere, unbenutzte Kanal trotzdem ''mitlaufen'' & somit Strom verbrauchen, oder?

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