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Brauchbare CD Player bis 600€
#21
Ich dachte eher an die mechanische Qualität des LW's. Wenn es ein coax- oder opt. out gibt kann man jedes DAC anschließen und hat alle Freiheiten ob man gleich digital weiter macht.
Gruß
Arnim

Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
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#22
Hallo Arnim,

ja, die mechanische Qualität des Laufwerkes sowie übrigens auch Lebensdauer und Ersetzbarkeit des Lasers halte ich für wichige Eigenschaften (letztere bei mir nicht erfüllt Wink ). Bei neuen Geräten ist das halt schwierig bis nicht beurteilbar... Ein gut laufendes (Alt-)Gerät, z.B. als Laufwerk mit Digitalausgängen, (weiter) zu benutzen könnte eine gute Alternative sein. Ich selbst betreibe einen 26 Jahre alten Sony als Laufwerk mit SPDIF und Toslink Ausgängen an meiner ansonsten digitalen Kette mit DSP/DAC und AD Wandlung für Phono. Nun habe ich mir als platzsparende Laufwerksalternative (und für die Zweitanlage) einen Fosi Audio Merak geleistet. Warum siehe ASR Review. Zum Klang nehme ich aus zuvor bereits genannten Gründen nicht Stellung.
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
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#23
Ich verstehe den Thread nicht so ganz.

Soll das eine Diskussion über CD-Player sein oder wird ein neues Gerät gesucht?
2 ältere sind doch schon vorhanden.

Gruß Tommi, der auch noch 3 oder 4 Geräte rumliegen hat.
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#24
(29.08.2026, 08:36)walwal schrieb: Was wir an Klangeigenschaften beschreiben, basiert auf reproduzierbaren Unterschieden.

https://hifi.de/bestenliste/cd-player-74643

Hui, da nimmt aber jemand den Mund ganz schön voll. Vor allem wenn man dazu nicht schreibt, wie die Unterschiede genau herausgearbeitet wurden, um sie ggf. reproduzieren zu können.

Ansonsten halte ich geräte wie CD-Player wenig bis gar nicht klangentscheidend, solange sie technisch korrekt arbeiten.

Gruß, Onno
wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.
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#25
Das ist ein eher allgemeiner Threads. Ein Forenmitglied meinte in einem anderen Faden. Das ist keine brauchbaren Player mehr gibt.
By the way: ich hatte zwei höherwertige gebrauchte Denons und beide hatten nach kurzer Zeit den Löffel abgegeben. Genau wie ein sehr schönes Plattentellerlaufwerk. Die uralten Philips Plastik Dinger laufen allerdings immer bei mir.
Gruß
Arnim

Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
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#26
Klangunterschiede bei Blindtests.

Blindtest sind doch locker zu 95% Blödsinn.
Die Probanden kennen die Akustik des Raums, den Grundklang der Anlage nur unzureichend bis gar nicht! Von kleinen Fehlern wie eine falsche Phase ganz zu schweigen. Dann vielleicht noch audiophiles Gezirpe was sie nicht kennen. Von der Erwartungshaltung ganz zu schweigen. Da will fast jeder was raushören.

Klangunterschiede auf jeden Fall!
Ich kenne meinen Raum seit 25 Jahren Es wurde zwar immer alle paar Jahre erwas ausgetauscht aber man hat den Klang seiner Anlage verinnerlicht. Wenn da was geändert wird fällt es einem auf.
Selbst wenn es subtil ist, dauert nur länger als 2-3 Stunden. [Bild: wink.png]
Wenn man mehrere Tage seine Lieblings/ Testscheiben gehört hat bemerkt man ob eine Stimme plastischer abgebildet wird, man Hintergrundgeräusche deutlicher raushört oder der Raumhall besser rüberkommt. Alles Feinheiten.
Aber in der Summe steigert es die Illusion des Dabeiseins. Und darum geht es doch bei unserem Hobby.

Jetzt zum CD-Player:
Vergleicht das doch mal mit Vinyl!
Der Plattenspieler muss mechanisch stabil sein wegen Trittschall oder Bassimpulsen (den fetten Tisch darunter nicht vergessen! ). Der Tonarm hat auch seinen Anteil. MM oder MC? Von Netzteil, Verkabelung und Phonopre ganz zu schweigen.
Beim CD trifft das genauso zu. Vielleicht in kleineren Maßen weil es eine optische Abtastung ist. Die LP läuft mt 33 oder 45 RPM und hat ein paar hundert Rillen mit einer gewissen Breite damit sie mechanisch abgetastet werden kann. Die CD rotiert mit mehreren hundert Umdrehungen mit einen Spurbreite von tausendstel mm.
Da braucht man auch eine gute mechanische Basis und Laufwerk damit sauber ausgelesen wird. Heute werden leider oft PC-Laufwerke verbaut. Dann kommt noch das elektrische Drumherum wie Ausgangsstufen, Spannungsversorgung, und, und und.
Wer da behauptet gleicher Chip gleicher Klang?

Das Problem ist das jeder selbst entscheiden muss ob es ihm/ ihr das Geld wert ist.

Gruß Tommi
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#27
(29.08.2026, 13:13)TomBear schrieb: ... Wenn da was geändert wird fällt es einem auf.
Selbst wenn es subtil ist, dauert nur länger als 2-3 Stunden. [Bild: wink.png]
Wenn man mehrere Tage seine Lieblings/ Testscheiben gehört hat bemerkt man ob eine Stimme plastischer abgebildet wird, man Hintergrundgeräusche deutlicher raushört oder der Raumhall besser rüberkommt. Alles Feinheiten.
Aber in der Summe steigert es die Illusion des Dabeiseins. Und darum geht es doch bei unserem Hobby.

Solche "auf Biegen und Brechen" Tests mache ich schon lange nicht mehr. Mir geht's auch eher um die Musikdarbietung sowie die Musik selbst und schon lange nicht mehr um eine (mMn nicht realisierbare oder auf der Aufnahme nicht einfangbare) Dabeiseinsillusion. Ja! Den Aufnahmeraum zu "hören" ist schön, sofern er auf der Aufnahme (was selten der Fall ist) realistisch eingefangen und nicht künstlich erzeugt wurde, aber das als (den oder) einen zentralen Sinn des Hobbys zu sehen teile ich nicht.
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
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#28
Hi Arnim.

Wegen dem Plattenlaufwerk. Hatte mal einen Pioneer PD 507 oder so. War schon ne Show für überschaubares Geld.
Wenn da der dicke Plattenteller ausgefahren ist und Du die CD verkehrt herum auflegst kommt leichtes HighEnd-Fehling auf. Und mit der Optik und Frontplatte ein Hingucker. Mein unbedarftes Umfeld war schon beeindruckt. [Bild: biggrin.png]

Gruß Tommi
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#29
Wenn ich nach einem CD-Spieler suchen würde, dann käme es mir darauf an, dass das Gerät schnell auf Bedieneingaben reagiert, dass der Player je nach Erhaltungszustand der jeweiligen CD möglichst fehlertolerant ist, dass er ein solides Gerät ist und dass es idealerweise auch Ersatzteile für verschleißende Komponenten gibt. Auch eine unterbrechungsfreie Wiesergabe, falls ein Titel in den anderen übergeht, wäre mir wichtig. Gut aussehen darf das Gerät auch, ein massives Auftreten kann da durchaus auch nicht schaden.

Glücklicherweise sind meine Ohren wohl so untauglich, dass es mir nie gelungen ist, den Klang eines CD-Spielers auch noch als Kriterium heranziehen zu müssen, denn ja: auch bei meinen Vergleichen klangen alle CD-Spieler - jedenfalls wenn die Datenträger nicht defekt waren - nach Pegelanpassung gleich.

Jedenfalls finde ich bzgl. des Klangs deutlich ergiebigere Baustellen, als ausgerechnet CD-Spieler. Am Ende erklärt es auch, weshalb ich hier bin: der Bereich Lautsprecher-DIY. Da ist halt so massiv viel mehr zu holen.
Viele Grüße
Michael
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#30
Hallo Tommi,
google doch mal nach den Fehlerkorrekturverfahren, die bei Audio-CDs verwendet werden. Dann erkennst du vielleicht, das dein Vergleich mit Vinyl und mechanischen Unzulänglichkeiten stark hinkt. PC-Laufwerk Bashing ist mMn auch Voodoo-Glaube.
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#31
ich hatte jahrzehnte mit einer ganzen reihe von geräten, herstellern und händlern zu tun.
da sind mir einige dinge aufgefallen: erstens geschah es immer wieder (nicht die regel, aber doch im gedächtnis bleibend), dass sich anscheinend techn. gleichwertige geräte unterscheiden ließen - warum, will ich hier gar nicht hinterfragen.
und zum zweiten, was persönliche erfahrungen und präferenzen betrifft - ich halts für möglich, dass man sich an eine betimmte "klangsignatur" gewöhnen kann, sich quasi jahrelang "einhört", anpasst und das dann in anderen komponenten unbewusst wieder sucht.
ich z.b. weiß, was mir gefällt, was ich haben will - und doch schau ich mir in zuerst die reinen technischen daten an.
und ja, es scheint - ohne klangdiskussion - doch geräte zu geben, die "kühler" oder wärmer" zu klingen scheinen, keine ahnung warum.
bei mir z.b. zwei 5.1 amps, einer von onkyo und der andere ein HK. und doch ist an beiden nix auszusetzen.
gruß  reinhard
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#32
Bei "Stereophile" gibt es Messungen an CDP. Bis auf wenige Ausreißer gehen die von 20-15000 linear, manche ab dann um 0,5 -1 db fallend. Fledermäuse werden das hören. Goldohren vieleicht auch, aber ob die LS das sauber wiedergeben? Und wer will, kann das ja korrigieren. Es sind jedenfalls minimale Unterschiede. Wer weiß, wie der Frequenzgang am Hörplatz real ist, verliert darüber kein Wort.

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#33
Ja, klar Sad. Weil man den Klang eines CD-Spielers an seinem Frequenzgang festmachen kann. Ist das jetzt dein Ernst?
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#34
An was sonst? Klirr ist weit unter Hörgrenze.

Wir werden uns nicht einigen können, muss auch nicht sein. Wenn der TE unsicher ist, muss er selbst testen, ob er Unterschiede hört und danach entscheiden.
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#35
Hi Micha.

Natürlich hinkt der Vergleich, deswegen sprach ich ja von kleinerem Maßstab. Plattenspieler sind nunmal um ein mehrfaches empfindlicher. Das heisst aber nicht das CD-Player unempfindlich gegen äußere Einflüsse sind.
Ich denke schon das es einen Unterschied ist ob ein einfaches PC-Laufwerk in einem dünnen Blechgehäuse werkelt, oder ein spezialisiertes (1) in einem dickeren ´Alupanzer´.

Kurz OT in dem Zusammenhang:
Ich hatte mal ein Bild von meiner Anlage gepostet: Dort sah man 2 Kieselsteine auf den Gehäusen der Amps. Ein User schrieb von Klangsteinen, wahrscheinlich wegen Voodo-Verdacht. [Bild: wink.png]
Nee. War einfach nur um den dünnen Blechdeckeln das Klingeln etwas abzugewöhnen.
Macht euch den Spass und lasst einen langen Sweep mit etwas Pegel durchlaufen. Ihr werdet überrascht sein wieviele Kleinigkeiten den Klang versauen. Aber es wird weiter am Rest der Anlage rumgedoktert und die LS trotz DSP immer noch nicht sauber klingen. [Bild: biggrin.png]

Zurück zum CD:
Jetzt stell ich mir vor was alles passiert, damit der Laser bei billig aufgebauten Geräten die Spur hält. Da wird nachgeregelt und wenn es nicht reicht werden fehlende Daten interpoliert. Vielleicht ist die Klangeinbuße minimal, mich würde es stören.

Deswegen hadere ich auch mit der Aussage von walwal.
Natürlich haben die LS und der Raum den größten Einfluss. Aber wenn die Quelle musikalische Informationen unterschlägt nützt mir auch das Beste hintendran nicht viel. Dann kann ich (überspitzt gesagt) auch MP3 per Bluetooth hören.

(1): In der Fachpresse steht das es nur wenige reine CD-Laufwerke gibt. Im günstigeren Bereich ist es wohl ein Modell von TEAC. Bei teureren Modellen ist wohl Stream Unlimited (oder so) aus Österreich angesagt. Soweit ich gelesen habe basieren die wohl auf den alten Philips-Pro Laufwerken.

Gruß Tommi
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#36
Na klar, dass extrem billige und defekte Geräte fehlerhaft sein können. Aber über die reden wir doch nicht.

OT: Das mit dem sweep hab ich hinter mir, die Weingläser klingelten und der Kaminofen schüttelt sich. Noch schlimmer: Sinuston laufen lassen und im Raum herumgehen. Da verliert man den Glauben.

Zurück zum Thema: Wenn man den Klang anhand von (irrelevanten) Messwerten vergleicht, ebenso. Bei Lautsprechern UND CD-Playern und.....
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#37
Hi walwal.

Natürlich reden wir nicht über Billigplayer.
Aber man kann einen CD für 600,- kaufen, mit digitalen Eingängen und Funktionen wie verschiedene Filter, oder wenn ein DAC vorhanden ist ein gut gemachtes reines Laufwerk.
Ich meine da gibt es etwas von Projekt in dem Bereich. Gute Qualität und made in EU.

Gruß Tommi
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#38
Die Auswahl ist groß.
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#39
Moin,

durch meine Erfahrungen mit ca. 10-15 unterschiedlichen CDP (meist normale bis gehobene Mittelklasse) bin ich eher bei walwal.

Würde aber nie jemandem absprechen das er Unterschiede wahrnimmt - wenn das für ihn so ist dann ist das für ihn so.
Eine analoge Ausgangsstufe / DA Wandler könnte durchaus mal irgendwas anders machen.....was messbar wäre?!

Selbst ein ganz einfaches Gerät wie der Philips CD162, den ich als Teileträger (CDM 4/19) mal für nen 10er mitgenommen habe,
spielt hier wie jeder andere (teurere / wertigere) CDP.....ist halt ein hässlicher midi size Plastebomber.... Big Grin
Gruß Karsten

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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#40
Hallo und Moin
ich verstehe diesen Threat nicht ganz und auch nicht die Diskussionen hier.

Im ersten Post wird nach CD Player Empfehlungen gefragt und es werden 2 Yamaha als Vorhanden genannt

@ArLo, spezifiziere doch bitte mal, was Du genau erfahren willst.
Tipps für aktuell Technisch ordentlich aufgebaute Geräte, oder über Klangbeschreibungen von alten Gebraucht Geräte?
Suchst Du kompletten Player oder nur einen CD Transport, also Laufwerk ohne Wandler ?


Zu Gebraucht Geräten, ich würde viele alte Geräte aus den 90 - 2000ern empfehlen, sofern es noch Ersatzteile und vor allem Lasereinheiten zu Beschaffen sind.
In der Zeit waren alle Geräte > 1000 DM wirklich sehr gut Verarbeitet, die Hersteller haben sich damals mit der Technischen und Mechanischen Qualität überboten.
Neben Optik und Haptik würde ich auch auf eine Fernbedienbarkeit und vor allem auf einen Funktionierenden Optischen oder Digitalen Ausgang achten.
Ich bin super zufrieden mit meinem Sony 559 aus der ES Serie. Panzer mit schöner schlichter 90er Optik. Ersatzteile sind aber schwer zu bekommen.
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH
IGDH e.V.
Meine Projekte: M-L-W-R , Kondensator Test
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