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Projekt White Wedding
Die Portreso liegt anscheinend bei 2,5kHz, und ist sehr schwach... Nach meinen Erfahrungen ist dafür das Verhältnis Länge/Durchmesser verantwortlich... Je "schlanker" der Port, desto besser flötets ....
[URL="http://www.igdh.eu"]
[IMGNR]http://www.igdh.eu/logo_igdh_mini.png[/IMGNR]
[/URL]
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Moin Manfred,

WinISD berechnet die Portreso um 1,9Khz.....irgendwo las ich das die Simu "falsch" rechnet.

Port Dimensionen ist klar - hinzu kommt die Trennung des TMT bei kurz über 1,4Khz.....
....habe das hier nicht weiter dokumentiert da mir das von früheren Projekten bekannt war.
Nahfeld TMT und Port unbeschaltet (Messung war für die Wirkung der damals eingesetzten IRR):
[ATTACH=CONFIG]65384[/ATTACH]
Und Gesamt beschaltet mit TMT und Port Nahfeld:
[ATTACH=CONFIG]65385[/ATTACH]
Einfach ausgedrückt wird die Portreso durch die Trennung weniger / nicht angeregt.

Vorhin habe ich die Horn Oberteile mit Quarzsand gefüllt - ein Oberteil wiegt jetzt ca. 18Kg.:eek:


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Gruß Karsten

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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Moin Karsten,
wie machen sich die beiden Hübschen so nach ein paar Wochen Hörerfahrung und Membranspinnenundsickenmassage?
Lässt du die Abstimmung so oder wirst du noch Feintuning oder gar größere Operationen betreiben?
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Wär noch interessant die Port- mit der Membran-Nahfeldmessung zu kombinieren, für Bafflestep zu korrigieren, und mit der gefensterten Fernfeldmessung zu fügen, sodass wir den Gesamtfrequenzgang sehen können. Bei Bedarf, eine Anleitung gibt's im ARTA Handbuch, ab Seite 118.
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Moin Uwe,

insgesamt bin ich schon sehr zufrieden.
Vermutlich werde ich die Bafflestep Entzerrung noch mal anpassen da die erste Variante
(etwas mehr entzerrt) etwas mehr Spaß gemacht hat.

Wenn das Visaton Böxlein fertig ist gehe ich auch die passive White Wedding Version an.Smile
Dann teste ich auch gleich das SB Horn mit 4550 Treiber.

@ stoneeh: In # 138 habe ich Nahfeld TMT mit Fernfeld gefügt, Port ist separat - alles auf Freifeld skaliert.
Port und TMT Nahfeld fügen.....ja, kann man machen - ich brauchs nicht zwingend.Smile

Was noch aussteht sind Hörplatz Messungen ( speziel meine Mode bei 31,7Hz und Energie) und ggf. Anpassungen.....
Gruß Karsten

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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Moin Karsten,

4711Catweasle schrieb:Vorhin habe ich die Horn Oberteile mit Quarzsand gefüllt - ein Oberteil wiegt jetzt ca. 18Kg.:eek:

So muss das... Big Grin

4711Catweasle schrieb:[Bild: attachment.php?attachmentid=65297&d=1646135345]

Statt der einzelnen, weißen Füßchen könntest du auch eine durchgehende Filz- oder Korkplatte o.ä. antesten.

Damit kannst du dann auch gleich die Resonanzen der Deckelplatte des Tieftongehäuses eliminieren.

Wenn du sie von der Grundfläche her deutlich kleiner wählst als das Gehäuse und in schwarz, dann sieht es so aus als würde das Hochtongehäuse über dem Tieftongehäuse schweben.
Gruß

Jesse Cool Good Vibration




Die Realität ist in Wirklichkeit etwas komplizierter.
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Hi Ronald,

Jesse schrieb:Statt der einzelnen, weißen Füßchen könntest du auch eine durchgehende Filz- oder Korkplatte o.ä. antesten.

Damit kannst du dann auch gleich die Resonanzen der Deckelplatte des Tieftongehäuses eliminieren.

Wenn du sie von der Grundfläche her deutlich kleiner wählst als das Gehäuse und in schwarz, dann sieht es so aus als würde das Hochtongehäuse über dem Tieftongehäuse schweben.
die weißen Füßchen (Filzgleiter) sind auch nur ein Notbehelf.....gab keine schwatten großen hier im 1€ Laden.:oBig Grin

Ich finde Deine Idee klasse - Filz habe ich da, aber nur 2-3mm dick.
Was hältst Du von dickeren (ca. 10mm) Gummi Platten?

:prost:
Gruß Karsten

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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4711Catweasle schrieb:Was hältst Du von dickeren (ca. 10mm) Gummi Platten?

Mit Gummi habe ich im Lautsprecherbereich immer schlechte Erfahrungen gemacht. Ich vermute weil es Schwingungen nicht gut abbaut/umwandelt sondern zeitverzögert wieder abgibt und zudem z.B. als Unterstellfüße unter Lautsprechern mit der Masse des Lautsprechers ein schwingfähiges System ergibt.

Das habe ich aber nie genauer untersucht und es sind, wie gesagt, nur Vermutungen. Klanglich habe ich es aber immer als nachteilig empfunden.

Bei dem von dir genannten Einsatzzweck fällt es mir aber schwer mir negative Auswirkungen vorzustellen.
Antirutschmatten haben auch immer gut funktioniert, wobei ich allerdings nicht weiss ob beide Materialien miteinander vergleichbar sind.

Lange Rede kurzer Sinn: Versuch macht kluch. Wink
Gruß

Jesse Cool Good Vibration




Die Realität ist in Wirklichkeit etwas komplizierter.
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Da Jesse gefragt wurde habe ich mich erstmal zurückgehalten aber ich sehe es genauso: für eine großflächige 10mm Gummischicht ist das Gewicht trotz Sandfüllung nicht groß genug um von der Schwingung zur Dämpfung zu kommen.
Optisch kann ich den Ansatz absolut nachvollziehen, daher würde bzw. werde ich für ein sehr ähnliches Projekt unten an das Horngehäuse einen eingerückten (also nicht direkt am Rand) Rahmen unten aufkleben also quasi ein Rechteck mit 1cm Linienbreite. Das sieht dann aus wie schwebend, lässt aber noch ausreichend Gewicht übrig. Parallel suche ich schon seit einiger Zeit nach einer optisch passenden Beschwerung die oben auf der Box ist und etwas heimeliger aussieht als ein Stapel Gehwegplatten.
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moin

tolles Projekt - macht Spass dem zi folgen.

Matte: in der Aquaristik gibt es Unterlagen für Becken - etwa 3-4mm Schaumstoff der an Neopren erinnert.
hatte den bisher nur untrr Glaskästen .... r nochmal einen Vetsuch wert.
Beste Grüße Smile
Jörn

what the bleep do we ... - listen to ?
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Aquarium draufstellen ist gewichtstechnisch natürlich eine gute Idee - wie es den Fischen taugt, kann ich nicht beurteilen.
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Koaxfan schrieb:Parallel suche ich schon seit einiger Zeit nach einer optisch passenden Beschwerung die oben auf der Box ist und etwas heimeliger aussieht als ein Stapel Gehwegplatten.
Moin Stefan;
seit über 20 Jahren in Betrieb, zugeschnittene und angefaste schwarze Granitplatte, Auflage mit dickem Lautsprecherdichtband nur am Rand. Bringt hörbare Präzission ins Klangsbild, sieht gut aus und verhindert beim Draufstellen einer Kaffee- oder Rotweintasse Farbringe im Holz.
[Bild: graniti0rkfu.jpg]
Jrooß
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wie es den Fischen taugt, kann ich nicht beurteilen.[/QUOTE]
...ist Standard- Aufstellung - such um Unebenheiten und damit Spsnnungen auszugleichen...

so back to topic ..
Beste Grüße Smile
Jörn

what the bleep do we ... - listen to ?
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Moin,

Antirutschmatten ( die Hardcore Version für Baustellen - Überfahrschutz für Leitungen vor Baumaschinen)
hätte ich halt noch da.....

Ansonsten fiel mir noch ein das ich etwas dickeren cremefarbenen Filz habe....kann ich ja mehrschichtig machen.

Neopren habe ich schon länger auf dem Schirm - allerdings gedanklich als Front Beschichtung....
...da lassen sich die Chassis schön einfach bündig einlassen.

Hat da jemand Erfahrung wie sich Neopren bezüglich "schwingfähiges System" verhält ?
Moosgummi fällt mir noch ein......ist das mit den Eigenschaften "regulärer" Gummi Matten vergleichbar ?

Zitat:optisch passenden Beschwerung die oben auf der Box ist und etwas heimeliger aussieht als ein Stapel Gehwegplatten.
Ich würde mich da mal bei Stein Fensterbänken umschauen.Smile
Habe die aktuellen Preise nicht auf dem Schirm aber Marmor Bänke waren mal sehr erschwinglich...
Habe noch eine Jura-Marmor Bank im Keller.....

:prost:
Gruß Karsten

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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Granit, s.o. #152 Beitrag gefällt mir besser als Marmor.
Für meine schwatten Kino JBL habe ich schon passende schwatte Granitfensterbänke gefunden.
https://www.hornbach.de/shop/Fensterbank...tikel.html
Müssen nur noch gekürzt werden.
Einfach mal umgucken, vielleicht auch mal direkt beim Steinmetz nachfragen.
Die vielkantigen Granitplatten für meine Manger oben haben damals 300 Mark gekostet, hat sich gelohnt.
Karl-Heinz F hat mal den Tipp mit der Kantenauflage rausgegeben.
Da können alle von provitieren, wenn die Kisten denn Kanten haben:denk:.
Schade KarstenBig Grin.
Als passende Zwischenlage bietet sich Sorbothan Pads an, aber bitte nicht pur, das gibt höllische FleckenSad, also Papier oder Filz dazwischen.

Jrooß
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Kalle schrieb:Schade KarstenBig Grin.

So spült das Leben....Big Grin
Wobei ich solche Aktionen als Feintuning nach dem Feintuning, und mehr fürs gute Gefühl, sehe.Smile
Gruß Karsten

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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Je weich desto schwing. Also von diesen weichen Matten würde ich die Finger lassen.

Granit ist natürlich dem Marmor vorzuziehen - aber wenn der Marmor gerade rumliegt, why not, man sollte sich halt der Kalk-Thematik bewusst sein. Als Bierglas-Abstellfläche nur Granit.
Schneiden kann man es auf die Schnelle auch selbst, ne Diamantscheibe in die Flex und gut is. Das ist dann natürlich noch nix fürs Auge, wenn es taugt kann man sich ja immer noch ne Granitplatte schön schneiden und fasen und polieren lassen.
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Koaxfan schrieb:Je weich desto schwing.

Sehe ich auch so, man könnte auch sagen: Je weicher und dicker/höher desto schwing.

Ich verwende derzeit sehr festen, 3 mm dicken Filz in schwarz (damit der Schattenfugeneffekt zustande kommt).

Kork funktioniert auch sehr gut. Da würden sich z.B. Bodenbeläge aus Kork anbieten. Man kann Kork prima fräsen und bekommt sehr exakte Kanten.

Dann ggf. schwarz beizen (keine Ahnung ob das geht) und voilà.
Gruß

Jesse Cool Good Vibration




Die Realität ist in Wirklichkeit etwas komplizierter.
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Koaxfan schrieb:Je weich desto schwing

So pauschal ist das nicht richtig.
An Maschinen und Rohren kommen primär Schwingungsdämmelemente aus Gummi zum Einsatz
Im Regelfall ist der richtige Materialmix in Zusammenhang mit der jeweils passenden Schichtdicke der Königsweg, wobei Schichten aus einem sehr schallgängigen Material, wie Aluminium, mit einem amorph-elastischen, wie Bitumen, sehr gute Ergebnisse zeitigen. Dazu gibt es, glaube ich, auch Messungen auf verschiedenen Web-Seiten.

Ich kann mich noch gut an einen Plattenspieler erinnern, dessen Korpus sehr aufwendig aus Schichten von Glas, Aluminium und einem amorphen Kunststoff gefertigt war.

Insofern würde ich da eher messen, als pauschal von einer Zwischenschicht aus einem elastischen Material abzuraten.
Günstig könnte in Karstens konkretem Fall eine Schicht dünnes Aluminium, die Gummimatte und wieder Aluminium sein,

Ich würde das in jedem Fall mal testen und messen.
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Testen und messen ist immer gut.

Zum Thema Bitumen: Da geht es um die Scherwirkung welche entsteht wenn die ich auf die dünne Innenplatte drücke und diese drückt das Bitumen. Das ist ein ganz anderes Thema.

Zum Thema Gummi: Es gibt gute Gründe warum man z. B. unter Kompressoren diese Metall-Gummi-Metall-Puffer montiert oder den Autoauspuff an Gummiringen. Denn: Die sollen schwingen. Da würde nie jemand auf die Idee kommen, etwas zu dämpfen und genau darum geht es hier. Es gibt auch gute Gründe warum diese Teile „Schwingmetall“ heißen und nicht „Dämpfmetall“ denn sie schwingen, dämpfen aber nicht. Das würden sie mit a) anderen Materialien und b) ausreichend Druck.

Egal ob Kfz-Fahrwerke oder Lautsprecher: Federn dämpfen nicht und Dämpfer federn nicht. Wenn etwas schwingt, heißt das noch lange nicht, dass es dämpft. Die omnipräsenten Gummipuffer und Gummilagerungen sind das beste Beispiel dafür.

Deshalb habe ich auch niemals von einer Zwischenschicht aus elastischem Material abgeraten wie das unterstellt wurde. Es sollte nur das richtige sein.

Klar kann man Alu-Bitumen-Alu probieren… erwarten würde ich mir davon nix weil es eben gerade nicht um die Umwandlung in Scherbelastung geht wie bei den zitierten Dämpfungsversuchen. Bei der vorliegenden Box sind ja schon zwei große Flächen vorhanden, daher meine Empfehlung: Dünne (2mm plusminus) Elastomerstreifen mit 1cm Breite einmal im Rechteck zwischen TT und HT Gehäuse legen, gerne etwas eingerückt für die Optik, gerne testweise oben nochmal 20kg Gewicht drauf. Dann gerne testen, hören, messen.
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