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Gremlin- kleiner Class-T Amp- ganz groß.
Moin Karl.
nixe aufmachen, die drei Bauteile in einen großen Schrumpfschlauch packen, die Anschlussleitungen kommen einfach noch zusätzlich außen an die Anschlussklemmen.
Für den Hochtonbereich kann man so was als Zobelglied im High End Bereich zukaufen.
Für dein Problem findest du hier den passenden Rechner bei lautsprecher.de unter Impedanzkorrektur für Röhrenverstärker.
Ich habe deine Werte mal eingegeben....du bräuchstest eine Reihenschaltung von 5,7 Ohm, 20 µF und 0,25 mH......
10W, 60V und 1mm Querschnitt müßten reichen....oder du fragst einfach mal beim Hersteller nach.
Gruß Kalle
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Hallo.

Hier mein ganz persönlicher , subjektiver Senf zum Gremlin.
Habe fast alle classD-amp probiert (diverse tripath, abletech, hypex ncore
auch gainclones) und muss sagen, daß der gremlin alle weit hinter sich läßt.
Im Bereich Räumlichkeit, Transparenz, Auflösung und 'Charme' legt er eine ganze Schippe drauf.
Aber es geht noch besser.
Ich betreibe ihn an Lautsprechern mit 96dB Wirkungsgrad und da klangen Netzteile mit 25V Ausgangsspannung eindeutig besser als mit 30 oder 40V.
In meinem Fall eindeutiger Favorit ein Connex Smps 300 mit 2x3mH plus 0,1 mikroF commonmodefilter im Ausgang. Auch ein ungeregeltes Linearnetzteil,von dem ich eigentlich viel erwartet hätte lag eindeutig dahinter.
Wie gesagt bei Hochwirkungsgrad-LS und damit sind ja wohl einige hier unterwegs.
Ein größerer Sprung läßt sich durch Überbrücken der Koppelkondensatoren (Keramikondensatoren) c1 und c2 mit z.B. Mundorf silber/gold 1-2 mikroF o.ä. erreichen.
Man muss nur die beiden Dipschalter auf Off stellen und damit den Ausgang von c1/2 zur Hauptplatine unterbrechen.Dann einfach Vin1/2 mit Vout1/2 mit den jeweiligen Folienkondensatoren überbrücken.
Im diy forum usa nimmt ein Mitglied 10mikroF SilmicII die man einfach mit den Pins einstecken kann-- in 10 sec gemacht.Ihm gefalen sie besser als Folien.
Werde ich auch noch vergleichen.

Das Digipoti klingt auch schlechter als schon ein einfaches Alps blau.
Aber dennoch auch unmodifiziert eine nicht erwartete Überraschung und damit noch mal Dank an Saarmichel für den Fund und eine Absage an alle 'Theoriekritiker', die den Gremlin noch nie gehört haben, sich aber natürlich genau vorstellen können wie er klingt :p .
Gruss
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Tschja....
Ich hab es ähnlich wue der sonics.. Auch mit common mode drossel. Allerdings hinter dem trafo wechselstromseitig. Ich habe ein minimales Setup aus trafo... Cm choke... 4x vishay hexfred ultrafast... 1x 10.000uF michicon super through 63v und an der eingangsbuchse einen 1.000uF 50V nichicon muse kz. Klanglich kann ich die beschreibung voll unterschreiben! Gremlin geschmacksmässig auf platz 1 aktuell. Er reagiert sehr auf die auslegung des netzteils.
Die LS Regelung wird bei mir ein dact stepper übernehmen. Die sure lösung klingt zwar für den preis klasse und ist schön einfach.... Aber:eigendlich ist das Mist. Jedes alps oder tdk poti schlägt das sure ding bei weitem. Keramikkondensatoren als eingangskaps sind aufgrund der verzerrungen eh nicht die erste wahl. Ne schöne folie oder auch ein oscon/silmic wertet das unheimlich auf.
Nächster Ansatz.... Die Hauptkapazitäten auf dem Gremlin. Aus chingchhangschong mal was ordentliches mit low esr oder nebenbei ein Aufbau mit gescheiten Elkos... Und paralellem aufbau von mehreren kapazitäten...

VG
Lautsprecher: Reference 3A La Suprema II Corian mit Beryllium Tweeter, Amp: NewClassD Singularity 2 -Server Nuc7i7 fanless, Streamer Nuc7i7 fanless,modifizierter Switch, Kabel DIY, Ideon 3R modifiziert, ES9038pro DIY DAC, Daphile RT 64bit und einen Haufen selbst gebauter Netzteile mit Chokes und NeutronStar-Clocks an allem, was nicht bei drei auf dem Baum war...
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sonics schrieb:Ein größerer Sprung läßt sich durch Überbrücken der Koppelkondensatoren (Keramikondensatoren) c1 und c2 mit z.B. Mundorf silber/gold 1-2 mikroF o.ä. erreichen.
Man muss nur die beiden Dipschalter auf Off stellen und damit den Ausgang von c1/2 zur Hauptplatine unterbrechen.Dann einfach Vin1/2 mit Vout1/2 mit den jeweiligen Folienkondensatoren überbrücken.
Moin,
kannst du ein Bild davon hier reinstellen. Meine alten Augen sind mittlerweile auf der "Kurzstrecke" kaum noch brauchbar und das Herausklamüsern der Kontakte sehr mühsam und felhlerbehaftet. Das ist so, wenn man wie James Dean vergessen hat frühzeitig zu sterben. Ich löte daher selbst nur noch Netzteile und Frequenzweichen....da kann man notfalls auch fühlenRolleyes.
Gruß Kalle
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Hallo kalle
Schau mal in die pm
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Merci! Datt Programm will 10 Zeichen, also: Füllen Donk!
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Hi Sonics,

hätte auch Interess an dem Mod. Würdest Du die Grafik einstellen oder per PN?

Danke Dir!
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Also Interesse hätte ich auch ,habe zwar schon im englischen
Forum gelesen,leider ist mein englisch nicht so wirklich
DolleRolleyes
seien wir realistsch
versuchen wir das unmögliche:dance:
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Die Zeichnung zeigt die beiden Steckerleisten unter der digitalen Lautstärkeplatine.


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Das alternative Poti kommt einfach vor den cinch-Eingang.
Ich habe es einfach unter den cinchsteckern angelötet.
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Danke Dir! Kurze Frage, oben steht 1-2mF, unten 1mF. Hast Du weitere Unterschiede bei unterschiedlichen Kapazitäten feststellen können?
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Habe 2 mundorf silber/gold. Nichts anderes probiert.
Darunter bekommst du minimalsten Bassabfall.
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Die 1mikroF beziehen sich auf die original Keramikkondensatoren.
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Also... Wer das quick...cheap and dirty mod machen will...
Nimmt wie oben beschrieben einfach ein 10uF Silmic. Oscon 4v konnt ich noch mangels bestand nicht testen. Die Silmics klingen klasse.
Ich hab vorher mit 1.5uF Audyn True Copper Max getestet. Das treibt einem echt die tränen in die augen. Komischerweise hatte ich das gefühl es würd unten etwas fehlen...aber hab noch nicht abschliessend alles gegen alles getestet. Im Grunde sollte als Eingangskap. 1-2.2 uF relativ egal sein. Geht man unter 1uF wird bass-seitig ein wenig beschnitten. Wer allerdings keine boxen hat die unter 20hz gehen... Kann imho auch auf eigene verantwortung auf 0,5-0,7uF gehen. Bei namhaften herstellern gehen die kaps ja nicht günstig über den tresen... Bei boxen mit unterster Grenzfreq. von 30hz hätt ich persönlich nur 0,5uF eingebaut.

Das o.a. bezieht sich nur auf folien. Ich denk mal... Alles ab audyn q4 aufwärts bringt vorteile...

Der Silmic hat nun erstmal ne Woche Einspielzeit... Denn werd ich vergleichen. Das schöne an dem Board... Einfach von Off den Dip-Schalter auf ON stellen und sofort hören... wo man klanglich mit c1/c2 herkommt... Aber zur Sicherheit vor dem Umschalten... Amp stromlos machen...

Ein grosser klanglicher Gewinn zu c1/c2 keramik ist der Silmic2 auf den ersten Ton schon. Ob er an die gigantische Auflösung vom Audyn True Copper Max rankommt... Kann ich noch nicht sagen... In einer Woche...gibts ein Update.

Ein Paar Silmics kostet... 4€... ein passendes Paar Mundorf...Audyn etc...schnell das doppelte vom Amp. Das muss jeder für sich entscheiden...
BG

Norman


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Moin!
[Bild: wimamkpw5ub9.jpg]
Aus einer Zeit als Kondensatoren nur Kondensatoren waren und keine WeltanschauungBig Grin.
Kurz, aus meiner Sammlung passte ohne Bohrturmdesign nichts anderes.
Die Höhen sind voll da, giftig wenn es sein muss.........aber keinesfalls knarzig oder rau.
Zu einem weiteren "Urteil"Confused muss ich mich erst einmal ein bißchen reinhören.
Mir geht es da wie Norman:
norman_r schrieb:Komischerweise hatte ich das gefühl es würd unten etwas fehlen...aber hab noch nicht abschliessend alles gegen alles getestet.
Danke für den Tuningtipp, einfacher geht´s nimmer.
Meine 220µF Panasonic sind etwas oversized, deshalb mussten sie nur ein Stückchen ihrer dünnen langen Beine lassen.

Nach dem jetzt alle etwas warm geworden sind, die Speaker brauchen auch mindestens ein Viertelstündchen, bin ich sehr angetan, die räumliche Darstellung ist sehr breit geworden, wenn die Lautsprecher das können, löst sich der Klang von den Gehäusen.
Der subjektiv mangelnde Bass kann auch einfach davon kommen, dass er sehr präszise ist und kein Eigenleben führt, schon bei relativ geringen Lautstärken hört bei entsprechenden Impulsen das Zwerchfell mit.

Gruß Kalle
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Kalle... aus der Reihe der Wimas... Hast du dann aber gleich den imho besten dafür ausgewählt. Wenn der neu ist... braucht der recht lange um voll da zu sein. Anfangs ist der ein wenig künstlich klingend... und in der Dynamik zurückhaltend. Ein Wima 10 ist eine gute und günstige Wahl!!! Wenn die seltenere 160v Ausführung genau passt... Sollte ich meinen Kellerbestand auf ebay einstellen....

BG
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Moin,
es müssen halt dünne Beinchen dran, sonst wäre das ja auch zu einfach gewesen. Von den Schätzchen habe ich nur noch 6Sad.
Lochraster passt, jetzt noch ein paar Einlötpinns kaufen und schon hat man eine stabile schnell wechselbare Lösung.
[Bild: p10501025psca.jpg]
Diese PlateampsWink haben wir verglichen, um Unterschiede herauszuhören braucht man viel Geduld oder eine reiche Phantasie.
Versuchsaubau (Plateamps Wink ) 200 Watt 27V AC 7,4A Trafo auf Birkenmutiplex gegen ein Schaltnetzteil 36V DC, 9,7A auf Buche blockverleimt :mrgreen:
[Bild: trafomeanwellumpry.jpg]
Gruß Kalle
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Kalle...
Alles richtig genacht. Ich bin beruhigt... Das du das snt mit der Holz-Faser aufgeschraubt hast. So ist dat chi korrekt. :p
Ich hatte bisher immer probleme multiplexplattenaufbauten im blindtest rauszuhören ;-)

Wenn du schon am probieren bist... Greif doch sonics und meinen unkonventionellen hinweis auf ne common noise drossel auf. Beim SNT zwischen SNT und Amp. Beim klassischen ungeregelten wechselstromseitig hinter dem trafo und vor der gleichrichtung. Der gremlin reagiert drauf...ob und wie bei dir... darfst du berichten. CM drosseln werden im Verstärkerbau selten eingesetzt...

BG
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Moin,
an die Drossel habe ich auch schon gedacht, aber in einem noch etwas anderem Zusammenhang. Ich betreibe die beiden Trafospannungen komplett parallel, eine Drossel in Reihe mit einer Wicklung könnte zu einer zusätzlichen Phasenverschiebung führen, die bei dickem Stombedarf vielleicht länger "schiebt"......wollte ich immer schon mal ausprobieren. Anderseits sollen die Gremlins aktivieren, je kleiner das Gehäuse, desto besser.
Gruß Kalle
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Hallo in die Runde

ich würde gerne meine Revel Performa M20 mit zwei kleinen class T Monoendstufen befeuern. Die Boxen sind nominell 6 Ohm mit einem Minimum von 4,4 Ohm, 87dB 1w/1m.
Ich hatte ganze zeit T3 Module von Hifimediy Seite auf den Schirm, aber bei diyaudio.com wird mir eher Gremlin empfohlen. Der Saarmichel stuft den Gremlin weit über T2 und T3 Module ein.
Stromversorgung ist schon erledigt, ich habe zwei Meanwell HLG-320H-48A. Meine Frage ist: gibt es empfehlenswerte Sure Endstufenmodule in Monoversion, die sich gut mit Meanwell versorgen lassen? Oder soll ich auf "original" AA-AB32512 zurückgreifen? In dem Fall würde ich einen HLG-600H-48A kaufen. Das Geld ist in dem Fall zweitrangig, wichtig ist mir gute Qualität.

Danke in voraus, zook
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