Danke für den Leserstoff!
Klar Klipsch

, die brauchten das bei der Eckaufstellung....aber sonst.
Holla, im Konzertsaal habe ich die Rechts-Links-Probleme auch, ganz wenig Veranstalter setzen auch nach innen gegeneinader strahlende "Stereo"-Lautsprecher auf, damit man direkt an der Bühne auch mehr hört.
Wenn man sich die Polardiagramme der Lautsprecher in den 50ern ansieht kann man Versuche mit einem Mittelkanal verstehen, aber heute?.
Von den Klangwerk-Voce-Lautsprechern kommt man wahrscheinlich mit drei Boxen nicht hin, ich würde 5 nehmen

.
Aber an diesem Lautsprechern sieht man auch, dass der mittlere Kanal mit den baugleichen Lautsprechern benutzt.
Die THX 5.1 bis 7.1 Heimkinoanlagen haben gezeigt, dass die Auswahl bzw.die Konstruktions eines Mittelkanallautsprechers nicht trivial ist.
Aber wenn man so was betreibt sind
https://www.google.com/url?sa=t&source=w...nformation
braucht man keine Mittenbox im Heimbereich. Einfach mal ausprobieren. Dank Onno kann man sich die Hörner auch selbst drucken, sogar für Schraubtreiber, wie die empfehlenswerten BMS5531 oder den Selenium D221Ti z.B..
Ich kann im Hörabstand von rechts nach links auf der ganzen Aufstellungsbreite wandern, ohne dass das Klangbild zusammenbricht.
Gruß Kalle
Edit:
Warum ich so auf dem Polardiagrsmm herumhacke und den JBL Dekolletés (amerikanischer Humor) oder Arschbacken ( deutsche Hinterwäldler

) herumreite liegt daran, dass ich hier oder bei Freunden etliche Hornkombinationen intensiv gehört habe, die das alles nicht können, wie 90°h /40° v ; McGee HL1018, P-Audio diverse, Altec 511B/811B, JBL 2370 u.a., kleinere Winkel 80°/50°, 60°/40° usw. erst recht nicht. Das RCF HF 99 mit 90°/90° für 1"/1,4" habe ich noch nicht probiert. Der Vertikalwinkel ist auch wichtig, damit beim Aufstehen oder Setzen nicht ebenfalls das Klangbild zusammenbricht.
Normale Lautsprecher mit Waveguides und entsprechend großen Kalotten >50 mm müstens das auch können, während für Freunde von Breitbänder der Mittelkanal wohl sehr interesssant sein könnte.