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  Suche Hilfe bei Verstärker Reparatur
Geschrieben von: marty29ak - 28.12.2013, 22:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo,
ich habe eine gebrauchte PA Endstufe geschenkt bekommen.
Diese funktioniert als Verstärker auch problemlos.
Allerdings hat sie auch einen DSP eingebaut, dieser ist aber außer betrieb, da es sich nicht mehr mit dem PC verbindet. Die Verbindung geht normaler weise über eine RS232 Schnittstelle.
Das DSP hat eine Eigendiagnose. Diese gibt an das das DSP selbst ohne Fehler arbeitet. Also habe ich mal geschaut und entsetzt festgestellt das auf einem kleinen Board wo eigentlich nur ein Max202 drauf sitzt, dilettantisch gelötet wurde.
Damit ist eigentlich klar wo der Fehler zu suchen ist. Einen Schaltplan habe ich auch bekommen.
Allerdings bin ich kein Elektronikexperte und teilweise sind die Bauteile in SMD,was mich vor eine unlösbare Aufgabe stellt.
Daher suche ich Jemanden der mir (natürlich gegen einen Obolus) die Schaltung wieder her richtet.
Ein Bild von dem Schaltplan kann ich dann gerne vorab per Email zukommen lassen. Weiß nicht ob es urheberrechtlich erlaubt ist die Schaltung hier zu veröffentlichen.

Über entsprechende Antworten würde ich mich sehr freuen.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
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  Vier Dynaudio 30W54 im Fundus
Geschrieben von: Bopfel - 28.12.2013, 17:46 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (28)

Hallo Gemeinde,
hab in meinem Fundus noch 4 Dynaudio 30W54
Alle 4 sind schon mit Gummisicken ausgestattet, so dass das alte Übel der vergammelten Schaumstoffsicken behoben ist

So was darf ja wohl nicht in der Schublade verrotten

Wenn man das VAS addiert kommt 1 QM / 1000l Volumen raus, was wohl doch ein bisschen schwierig in der Umsetzung wäre.

Habt Ihr Ideen wie man abgrundtiefe trockene Bässe mit kleinerem Volumen realisieren kann?:dont_know:

Dipol?

Hat jemand Lust mit zu denken wie man damit einen einzigartigen Subwoofer für das Heimkino entwickeln kann

Das ist der Rest der Umgebung

  • Stereo:[Bild: picture.php?albumid=62&pictureid=15617]
  • Center und Rear:
    [Bild: picture.php?albumid=62&pictureid=13064]



    Alles mit den Dynaudiokopien von Swans gefertigt

    Gruß

    Christoph

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  Vorstufe (Line) mit EL34 od. 5881 od. 6L6GC etc.
Geschrieben von: Hallo - 28.12.2013, 17:32 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (19)

Hallo,

nachdem die Endstufe mit der EL34 auf EL34 extrem gut ankommt (nicht nur bei dem Besitzer) Smile habe ich mich entschlossen, eine solche Line-Vorstufe zu konstruieren.
Bis dato ist mir niemand bekannt, der eine EL34 als Vorstufenröhre betreibt (Sakuma setzt die zwar ein aber der ist zur Zeit nicht mehr erreichbar - weiß jemand was??)

Also nun die Vorgaben:

1. Trafo 2 x 350 Volt 0,8A ist noch vorrätig
2. Heizung Wechselspannung (klingt für mich am besten)
3. Gleichrichter 2 x 6AX4GTB
4. Drossel - Oelpapier C - Drossel - Oelpapier C - Drossel rechts / links 2x Oelpapier C 2x Ultrapath - Übertrager - EL 34 - Kathodenwiderstand ohne C.
5. Lautstärkesteller 2x24 Elma mit Fernb. Modul und Übertrager von Dave Slagle (http://hifiheroin.blogspot.de)

Nun jetzt der erste Versuchsaufbau des separaten Netzteils:

   

Hier ist auf dem Holzbrett schon die Gleichspannungsheizung für die spätere Phonostufe und eine zweit vollkommen separate zweite Spannungsversorgung für die spätere Phonostufe, die aber vollkommen gleich aufgebaut ist.

Hier mal im an der Anlage Test:

   

Nun jetzt habe ich die gesamte Line-Stufe auf den Küchenbrettern fertiggelötet:

   

Ich war schon sehr gespannt wie es sich klanglich so macht.

Nun beschreibe ich mal, wie ich sonst so hören. Meine "normale" Vorstufe ist eine 801 Line-Stufe auch mit AÜ und Dave etc.
Endstufen sind 801 auf 211 im Prinzip so aufgebaut, wie die EL34 auf EL34.

Die Neue hat mich ein wenig nachdenklich gemacht. Sehr gerade und klar an der Musik orientiert. Extrem differenziert aber nicht so schön "weichzeichnend" wie die 801. Ich habe diese dem neuen Besitzer mal als Test mitgegeben und irgendwie vermisse ich diese extrem lebendige Wiedergabe!

Nun, diese Vorstufe verträgt aufgrund dieses Aufbaus letztendlich jede Endpenthode!

Folgende habe ich zunächst getestet:

1. 6550A orig. GE - So wie diese Röhre aussieht ist der Klang. Rund dick und fett aber auch sehr fein dazu
2. 5881 Sovtek - fein und doch ein wenig unklar......
3. E34L Tesla - rund und mild - zu viel barrique? ...
4. El 34 RFT - klar fein aber auch ein wenig scharf......

Hier beginnt die Feinabstimmung - jetzt kommt das Schwierigste!

Ich berichte weiter mit der Phono und der Abstimmung!

Grüße

Jürgen

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  10" Chasis für 40 l Subwoofer gesucht
Geschrieben von: Bopfel - 28.12.2013, 17:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo Gemeinde,
Hat jemand eine Vorschlag für ei preisgünstiges Chassis-Schnäppchen für einen vorhandenen Subwoofer?

Eckdaten:

  • 45l Gehäuse bisher geschlossen, BR-Rohre können eingebaut werden
  • 150 Amp
  • Bisher ist ein Gitarrenbass mit eine Resonanzfrequenz über 60 Hz eingebaut
  • soll jetzt im Hifi-Bereich mit deutlich tieferen Bässen laufen
der TIW 250 von Visaton würde mir gefallen, gibt es sowas auch in günstiger? so um die 100 Euro

Bin auf Eure Vorschläge gespannt

Gruß

Christoph

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  Könnt Ihr mir ein 'Küchenradio' empfehlen?
Geschrieben von: SNT - 28.12.2013, 14:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Hallo Jungs!

Kennt jemand von Euch vielleicht ein gutes, schnuckeliges, moderenes und zuverlässiges Küchenradio mit gutem Empfang unter 100 Euro? CD muß nicht sein, ich hab bloß keine Lust drauf schon in zwei Jahren damit zum Wertstoffhof fahren zu müssen. Tivoli wäre schon schön, ist aber doppelt so teuer. Ein tragbarer Gettoblaster ist zu groß und zu protzig.

Ist natürlich für meine Frau. Vielen Dank und einen guten Rutsch ins neue Jahr an Alle!

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  Position Subwoofer im Raum
Geschrieben von: PeterFW - 28.12.2013, 08:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo!
Wie es ausschaut werd ich wohl umziehen und vorher umbauen.
Da ich gerne alles optimiere und gut plane bin ich nach dem umsetzen der Wände nun bei einem Problem.
Alles andere passt jetzt zwar aber ich hab keine ordentlich ecke mehr frei für die Subwoofer...
In meiner jetzigen viereckigen Wohnungen stehen sie relativ frei im Raum, aber das neue zuhause ist länglich...

Es sind momentan zwei 12 Zöller in kompakten Gehäusen, dazu kommt irgendwann mal ein 18er.
Der 18er wird dann wohl ordentlich entkoppelt in das Sofa eingebaut.

   
   
   

Das währe die Position die die Symetrie und das Platzangebot hergiebt. Das ist aber eher suboptimal.
Grün die Subwoofer+Frontlautsprecher, Rot die nach bedarf runtergekurbelte Leinwand und grün eine Fensterfläche die dauerhaft abgehangen wird.
Die Raummitte soll freibleiben, an die Seitenwäde stellen ist auch nicht das wahre.

   
   

Die Dinger an die Wand hängen und ein D/SBA bauen fällt leider aus. Einmal zu teuer, zum andern zu aufwändig und vorallem ist irgendwo an er Wand immer was im Weg...

Das Optimum währe natürlich einfach reinstellen, hin und herschieben und messen/hören wo der klang am besten ist. Smile

Wer noch einen Vorschlag?

Grüße,
Peter

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  GSpeakers für Linux
Geschrieben von: schrottie - 27.12.2013, 22:55 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Keine Antworten

Für Linux gibt es seit scheinbar ewigen Zeiten ein Programm namens GSpeakers:
http://gspeakers.sourceforge.net/index.html
Leider wird es auch seit ewigen Zeiten nicht mehr weitergepflegt und entwickelt. Vorkompilierte Pakete scheint es auch nicht zu geben. Ein Repository für eine der großen Distris auch nicht. Aber der Stand von 2004 sieht gar nicht mal übel aus.
Simulationen auf Basis echter Messdaten ähnlich wie bei Xover...

Wollte es einfach nur nicht unerwähnt lassen. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen Linux User hier. Smile

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  Messen mit REW - Room EQ Wizard
Geschrieben von: Slaughthammer - 27.12.2013, 16:05 - Forum: REW - Antworten (35)

Moin,

nach meinen guten Erfahrungen mit dem Room EQ Wizard möchte ich die Software hier nun einmal vorstellen.

Was genau ist der Room EQ Wizard?

Erstmal ist es ein Programm zum Messen von Frequenzgängen. Zusätzlich bietet es Funktionen um automatisiert Korrekturfilter zu erstellen, insbesondere im Zusammenhang mit MiniDSPs.

Was kann der REW Messen?

Der REW misst über ein logSweep, welcher in Länge, Anfangs-, Endfrequenz und Lautstärke einstellbar ist Frequenzgänge und führt die bereits aus ARTA bekannten Transformationen durch, wodurch man sich auch die Impuls- und Sprungantwort ausgeben lassen kann. Zudem kann man auch Nachhallzeiten und das Ausschwingverhalten darstellen und Messungen fenstern. Darüber hinaus kann der REW Impedanzmessungen durchführen und TSP-Sätze daraus berechnen. Man kann Korrekturdateien für das Messmikrofon und die Soundkarte gesondert voneinander laden. Man kann akustische Messungen auch zweikanalig durchführen, um die absolute Phasenlage mehrerer Schallquellen zueinander zu bestimmen. Seit der aktuellen Beta-Version sind auch Klirrmessungen möglich. Damit sind also alle Messungen, die man für eine Lautsprecherentwicklung nötig sind, durchführbar.

Wo bekommt man das Programm?

Es ist leider nur im hometheatershack im Downloadbereich der Messabteilung zu bekommen, auf die man nur zugriff hat, wenn man sich dort registriert. Dabei ist problematisch, dass die meisten in Deutschland verbreiteten Mailprovider dort gesperrt sind, Klick! Eine Gmail-Adresse sollte jedoch immer funktionieren. Wenn alles nicht hilft, einfach per PM nachfragen.

Warum sollte man dieses Programm nutzen?

Zum einen, weil es Freeware ist. Zum anderen, was meiner Meinung nach viel wichter ist: Weil es in der Bedienungn, wenn man des englischen mächtig ist, sehr komfortabel handhabbar ist. Ich selber habe mal kurz versucht, ARTA zu benutzen, wurde aber druch die etwas sperrige Oberfläche relativ schnell wieder abgeschreckt. Nichtso mit dem REW: Die primäre Oberfläche ist reduziert auf das Wesentliche, viele Optionen sind erstmal einigermaßen Sinnvoll voreingestellt. Die Erstkonfiguration ist für jemanden, der schon öfter mal mit verschiedenen Soundkarten rumgespielt hat selbsterklärend. Man hat ruckzuck eine Loopbackmessung zur Soundkartenkalibrierung gemacht, und die Mikrokorrektur ist auch unproblematisch geladen. Zudem gibt es eine gut strukturierte Hilfedatei zu dem Programm, die nicht so Übermächtig wie das ARTA-Kompendikum ist. (Womit ich dieses auf keinen Fall abwerten will, es stehen viele nützliche Informationen darin, die auch allgemein über ARTA hinaus Gültigkeit haben. Es schreckt Messneulinge jedoch auf Grund seines Umfanges recht effektiv ab.)

Soweit erstmal. Werde hier die Tage noch ein kleines Setup Tutorial erstellen.

Gruß, Onno

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  Omnes Audio/MiniDSP UMik1
Geschrieben von: eltipo - 27.12.2013, 13:40 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (8)

Hallo zusammen,

da ich mir über die Feiertage ein Mini-DSP und nen UMik habe kommen lassen, möchte ich Euch auch nicht vorenthalten, wie sich das Gerät denn so schlägt.
Zu diesem Zwecke musste ich mich auch in REW einarbeiten, da ich bisher das Umik nicht überreden konnte, mit meinem Arta-Setup zu spielen, was aber nicht ist, kann ja noch werden, Wer diesbezüglich Tipps für mich hat, immer her damit.
Gekommen bin ich auf das Ganze, weil ein User hier die aktuelle Version von REW haben wollte und ich mich mit dem Programm bisher mal so gar nicht auseinander gesetzt habe...ein eindeutiger Fehler, muss ich gestehen.

Zuerst einmal kommt das Umik in einem angenehmen Case mit Usb-Kabel, Halter und einem kleinen 3-Bein zB zur auf dem Tisch-Montage.
Man kann es also nach Gebrauch sehr praktisch und staubgeschützt wieder verstauen.
[Bild: picture.php?albumid=950&pictureid=15584]
Vorteilhaft ist auch, dass es im allseits bekannten Mikro-Korpus wie Zb auch das Behringer daher kommt, so passt es ohne Quälerei auf alle handelsüblichen Kalibratoren.
Unter REW kann man mittels externem Signal direkt eine Kali auf Pegel durchführen, man kann aber auch einen bekannten Treiber dafür hernehmen.

Die Installation ist sehr simpel, einstöpseln, nen Moment warten und los kanns gehen.
REW erkennt ein angeschlossenes UMik und fragt, ob es das verwenden soll.
Ich habe einen schnellen Vergleich mit meinem EMX gemacht und festgestellt, dass bei meinem vorhandenen Mikro die Abweichungen unter 1 dB zu meinem liegen, die herunterzuladende Kali scheint also recht präzise zu sein.
Der Rauschpegel liegt allerdings etwas höher, aber mal ehrlich, irgendwo muss der Unterschied ja herkommen.
Wie es sich bei vergleichenden Klirrmessungen verhält, werde ich in der nächsten Zeit noch prüfen und das Ergebnis hier nachreichen, ich wollte einfach nur meine positive Überraschung kund tun.

Was einem zur Raumeinmessung allerdings fehlt, ist die Diffusfeldkorrektur, allerdings muss ich sagen, dass, wer es sich zutraut und entsprechend präzise arbeitet, diese auch selbst erstellen kann. Gerade REW machts einem auch hier wieder sehr leicht.

Was die aufkeimende Sorge betrifft, dass das Mikro keine entsprechende WEEE-Kennung habe, der kann man gelassen entgegen sehen, die Jungs von OAudio sind eben Profis....

[Bild: picture.php?albumid=950&pictureid=15583]

Mit Aufkleber bekommt man das Mikro bei Omnes direkt, oder über die Händler, die die Marke ebenso führen, ich hab meins von Marko, da er es gerade da hatte und ich wegen der Anfrage bzgl. REW angefixt war.

Für mich als Mikrofetischist für denjenigen, der eine gezielte Anwendung hierfür hat, eindeutig nen Strong Buy! :thumbup:

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  Mini-DSP, ein paar Fragen...
Geschrieben von: eltipo - 27.12.2013, 13:00 - Forum: Weichenfragen - Antworten (10)

Moin,

ich hab mir mal nen Mini-DSP zum Spielen geholt, dazu hab ich mich in REW eingelesen und gleich ein wenig Unsinn damit getrieben.
Nun habe ich das 2-Way-Advanced Plugin und würde gerne eine Anpassung mit REW durchführen.

Was ich nicht verstehe:

Wenn ich damit jetzt einen Breiti befeuere, kann ich nur einmal 6 Biquads nutzen, dann ist Feierabend?
Kann ich 2x 6 Biquads nutzen, wenn ich das auf 2 Wege aufteile?
.....Oder habe ich da nen Denkfehler?


Wer kanns mir verraten?

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