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  Hypex UcD400HG - Geräusche beim Ausschalten
Geschrieben von: chancenvergeber - 07.01.2014, 20:24 - Forum: Bausätze - Antworten (4)

Hallo zusammen,

nachdem mir die L15D zu laut gerauscht haben und ich das SMPS500R nicht unnütz in der Ecke rumliegen haben wollte, habe ich mir zwei Hypex UcD400HG gekauft.

Das Rauschen ist jetzt definitiv verschwunden.Smile
Aber leider habe ich jetzt ein relativ lautes "Popp-Geräusch", wenn ich den Verstärker ausschalte.:mad:
Eigentlich dachte ich, dass die Hypex Module "pop-free start and stop control" beinhalten, jedoch wohl nur in Kombination mit einem Hypex-Netzteil...wie ich jetzt feststellen musste.

Hat jemand schon einmal ein ähnliches Problem gehabt? Bekomm ich das mit einer herkömmlichen Lautsprecherschutzschaltung weg?

Gruß
chancenvergeber

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  3D acoustic levitation
Geschrieben von: fabel - 06.01.2014, 23:08 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hey,

gerade auf diyaudio gesehen, wie hübsch so eine stehende Welle doch sein kann:

http://www.dumpert.nl/mediabase/6579425/...eluid.html

Grüße Fabian

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  Sand, Röhre, Altes, Neues ...
Geschrieben von: t.m - 06.01.2014, 17:56 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Mein Name ist Tim Mager. Ich bin 53 Jahre alt und vermutlich liege ich damit über dem Altersdurchschnitt dieses Forums. Ich baue seit den 70ern des vorigen Jahrtausends mehr oder weniger regelmässig Lautsprecher und alles an Elektronik drum herum. Meine derzeitige Anlage besteht aus einem Dipol Lautsprechersystem (Foto kann ich gerne mal zusenden) mit 46cm Bass, aktive digitale Bassweiche, Quad 405 Endstufe, historischer 25cm Breitbänder, ebensolcher Hochtöner, angesteuert über eine Kücke KS E42 Endstufe. Vorverstärker Forté Audio Model 4, Audio Linear Plattenspieler, Braun Tuner, Pioneer Tuner, Kücke Tuner, PC mit Foobar, Terratec Phase 26 ext. DA Wandler und einiges mehr.
Derzeit restauriere ich Geräte von ASC (ehemals Kücke, Wuppertal), man muss nicht alles wegwerfen. Dazu möchte ich mich noch gerne im Forum austauschen.
Eine Affinität zu Röhrengeräten habe ich selbstredend auch (seit Anfang der 80er Jahre im Besitz eines McIntosh MA230; müsste auch restauriert werden).

Gruß aus Mittelschwaben,
Tim Mager

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  Neuerdings in meiner Stube...
Geschrieben von: mars2 - 05.01.2014, 23:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

...steht ein DIY Röhren-DAC der darauf wartet vorläufig per Chipamp an selbstgebauten Breitbandhörnern aufzutrumpfen.

Nicht weniger neu bin ich hier im Forum - habe vor allem im Bereich Röhrenamps, auch in Kombination mit Elektrostaten seit Jahren immer wieder mal gewerkelt und gebaut, weswegen ich etliche Erfahrungen gesammelt habe und diese selbstverständlich auch teilen möchte.

Nun sind für eben obgenannte Hörner bereits ein paar Tangband W8-1772 geordert worden und ich hätte hier im Forum gerne etwas zum Bau/Berechnung dieser recherchiert (Hornbau im allg./ Simulation, auch der Weiche u.a.)...

...denn genug gebaut hab ich noch lange nicht!

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  Hallo aus Leipzig
Geschrieben von: mk209 - 05.01.2014, 13:02 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich bin der Mich und wie im Titel schon steht, wohne ich z.Z.in Leipzig.
Für die Zukunft plane ich mein HiFi Wissen weiter auszubauen, dies soll mit mehr Erfahrungen im HomeHiFi-Bereich geschehen. Die meiste Erfahrung habe ich mit Car-HiFi was ich schon seit ca.10Jahren betreiben und wo ich auch schon viele Fehler gemacht habe ;-)
In der Zwischenzeit geht mein Interesse am Car-HiFi etwas zurück bzw.gibt es nicht mehr so viel dabei zu lernen. Stereo im Auto sind einfach Grenzen gesetzt.

Im Home Bereich durfte ich auch schon die ein oder andere Erfahrung sammeln. Mein erstes Projekt war der Needle Stick mit dem TB W4 655. Der Stick hat mich nicht überzeugt, der TB aber schon…naja, sei es drum.
Eine Facharbeit über einen BG20 im GG habe ich auch schon geschrieben was mich in meiner persönlichen Entwicklung auch deutlich nach vorn gebracht hat. Der BG20 war doch empfindlicher als gedacht.
Aktuell spielt bei mir ein Omnes MW5 in ca.20l BR mit einem Vifa NE200VC. Das läuft schon ganz gut aber 100%ig zufrieden bin ich nicht.

Ich glaube ich habe das Thema Raummoden einfach unterschätzt.

Für das Jahr 2014 plane ich den Bau von Standlautsprechern im GG und dazu einem Subwoofer. Quasi 2.1 zum Musikhören aber auch TV/Film schauen.

Der aktuelle Plan sieht die Verwendung von 2 Monacor SPH 175HQ und einen SB Acoustic SB29RDC HT vor. Ein wirklicher D´appolito wird es wohl nicht werden aber dem wohl nahe kommen.
Angelehnt ist das Projekt an die Samuel HQ und einer Zaph Audio Entwicklung
http://www.zaphaudio.com/BAMTM.html
Der Dayton war eigentlich meine erste Wahl, da er deutlich tiefer geht als der Monacor und dazu noch günstiger ist.
Aktuell tendiere ich aber eher zum Monacor aufgrund des Wirkungsgrades und es wahrscheinlich besseren Mitteltons.
…aber schauen wir mal was es wird.
Der Sub wird wohl ein DiPol/RiPol da dieser wohl am ehesten den Tiefton spielt, wie ich ihn gern möchte und dazu, so schreibt man, etwas unempfindlicher bezüglich Raummoden ist.

Damit fehlen mir einfach die Erfahrungen, ich bin auch immer etwas stutzig wenn ich die Trennfrequenzen sehe die im Vergleich zum Auto, im Home Bereich deutlich höher sind.

Was ich raus gelesen habe, ist, das wohl kein Weg an einem DSP für den Sub vorbei geht.

Im Forum werde ich mich, was das schreiben angeht wohl eher etwas zurück halten, da ich denke, das hier viele Leute unterwegs sind die es eh besser wissen und können als ich!!
Ich erhoffe mir aber für mich viele hilfreiche Tips und Tricks, die ich mir wohl mühsam anlesen muss.

joar, das wars dann erstmal, sollten Frage offen bleiben dürfen diese gern gestellt werden.

In diesem Sinne…

MFG

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  Neuzugang aus Franken
Geschrieben von: NormalZeit - 05.01.2014, 12:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Leute,

Musik hören und seit einiger Zeit auch Filme im Heimkino schauen sind meine bevorzugten Freizeitbeschäftigungen zur Entspannung. Mit dem Lautsprecher- und Verstärker Selbstbau habe ich schon in meiner Jugend begonnen und das Interesse daran bis heute nicht verloren, auch wenn ich mich inzwischen altersmäßig eher zu den "alten Säcken" dazurechne.

Aktuell habe ich keine konkretes Projekt auf der Werkbank – schaue aber gerne etwas über den Tellerrand hinaus und deshalb habe ich mich auch hier im Forum angemeldet.

Viele Grüße aus Franken,

NormalZeit

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  MiniDSP
Geschrieben von: xrated - 05.01.2014, 00:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Ich habe ja hier noch einen alten 5.1 Receiver mit analogen 5.1 Eingang rumstehen den ich aktuell nicht benutze und ein Fast wo ich die passive Weiche nicht richtig hinbekomme, zumindest nicht ohne erheblichen Aufwand.

Jetzt bin ich irgendwie vom MiniDSP etwas angefixt, weil es die ja auch schon relativ günstig gibt.

Paar Fragen sind da noch, die noch etwas unklar sind.

Es gibt ein extra Board für digitalen Eingang. Konvertiert dies die Signale erst nach Analog und erst dann kommen die Filter zum Einsatz?

Das extra Poti für Lautstärke brauche ich dann wohl nicht weil das im Receiver vorhanden ist.

Wenn ich normales Hifi Equipment benutze und ohne XLR, dann kann man sich doch die balanced Version mit 2v sparen oder?

Wenn man REW benutzen möchte braucht man die Advanced Software Version? Kann man da auch gleich die 2.1 Version kaufen wenn man erstmal nur 2 Boxen nutzen möchte? Wobei für 5 Kanäle reicht die kleine Version sowieso nicht ...

Kann man mit dem Ding auch den Bass richtig entzerren so das der Buckel bei 200hz weg geht aufgrund der tiefen Trennung?

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  Neuer Alter
Geschrieben von: citationfan - 04.01.2014, 22:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hiermit grüße ich alle DIYer im Forum.
Ich bin Jahrgang 61 und lebe in Kölle.
Ich beschäftige mich eigentlich seit 1985 mit Selbstbau LS.
Alle Klang&Ton von anfang an bis ca. 2000 habe ich besessen, bis sie unbedingt jemand anderes haben wollte...
Die letzten 10Jahre eigentlich wegen Familiengründung nichts mehr gebaut.
Hatte sogar Audiocad auf dem Rechner seit 1997. Nun das ist wohl vorbei, es gibt keine Messdaten von den von mir bevorzugten eher älteren Dynaudio Chassis mehr.
Außerdem ist das Programm auch sehr umständlich in der Handhabe, ist halt noch DOS basiert. Habe es die Tage mal rausgegraben und installiert.
Habe mich mitte -ende 90er Jahre nach einem diesbezüglichen Artikel in einer Klang&Ton mit passiven Weichen vor Endstufen beschäftigt. Bin da auch sehr weit mit gekommen.
Hatte eine 3Wege Box aufgebaut mit damals aktuellen Dynaudio Chassis(D260Esotec, 15W75, 20W75), dazu sechs recappte Audiolabor Schnell Monos und einen Brinkmann Pre. Und dazwischen ein kleines Kästchen mit frei verdrahteten Widerständen und Kondensatoren und insgesamt 8 Chinchbuchsen, welches das Gehäuse für die Weiche darstellte. Vieles von dem , also wie ichs damals realisiert habe, habe ich leider vergessen. Ich weiß nur noch wie das klang, sowas hatte ich vorher noch nie in meinen Räumen erlebt. Alles so fest und richtig und laut...
Den Großteil der Gerätschaft mußte allerdings durch Familiengründung 2000 auch verkauft werden.
Danach habe ich mit Vintage hifi und dessen Aufarbeitung begonnen, soweit ich überhaupt Zeit hatte. Aber 2002 habe ich dann doch nochmal ne Box gebaut. Sie bestand aus einer Schieferfront(v. Fischer&Fischer) , der Rest aus Multiplex.
Als Chassismaterial wurde der HT Dynaudio D260 und ein für Sonus Faber emtwickeltes Audiotechnology/Dynaudio TMT , "MW180SF" eingesetzt.
Ein 2Wege System. Weiche so einfach wie möglich, 6dB.
Nun möchte ich die Weiche etwas genauer bekommen. Habe noch ein DLSA Messsystem liegen, welches sogar noch funktioniert, nur die dafür wichtige Impedanzmessung kriege ich einfach immer noch nicht hin.
Vielleicht gibts ja im Kölner Raum jemanden, der mir mal zur Hand gehen könnte.
Gruß
Ferdinand

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  Servus
Geschrieben von: fungi - 04.01.2014, 12:15 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Gsunds neues wünsch ich allen noch. Ich heiße Alex(21) komme aus Hof, welches sich mit dem schönen Spruch "In Bayern ganz oben" ziert. Übersetzen lässt sich dieses Motto mit den Worten: "Am Arsch der Welt". Da ich, wie wahrscheinlich jeder andere hier auch, der Meinung
das Klang sehr subjektiv ist und damit ein Vorheriges hören der Lautsprecher damit elementar ist hoffe ich hier in Erfahrung bringen zu können, welche Lautsprecher denn für einen "Ersti" "brauchbar" klingen. Da die mir bekannten nächstliegenden "guten" Selbstbau Geschäfte ca. 500km entfernt liegen, ist dies nicht gerade förderlich für eine Entscheidung. Natürlich denke ich werde ich für meine Umsetztungen auch den ein oder anderen Tipp gebrauchen kann :)

Viele Grüße
Alex

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  Ein Neuer
Geschrieben von: butterbean - 03.01.2014, 14:12 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

meine aktuellen Standboxen (Nuvero 11) werden von meinem Harman Kardon HK3270 nicht adäquat angetrieben. Daher bin ich seit einigen Jahren auf der Suche nach einer geeigneten Endstufe. Um neben der Theorie des Berufalltags auch mal was Praktisches zu machen habe ich mich entschlossen die Endstufe so weit wie möglich selbst aufzubauen. Es geht mir mehr um guten Klang und dem Selbstbaugedanke, als darum Kosten zu sparen.

Mein erstes Pilotprojekt war ein AMP10-Basic von 41hz.com. Der Aufbau ist hier dokumentiert:
http://jalapenoblog.wordpress.com/2013/09/24/amp10-basic/

Der Sound war auf jeden Fall eine Verbesserung gegenüber dem bestehenden Verstärker. Die Leistung liegt jedoch noch nicht im Zielbereich von >=250W je Kanal.

Aktuell baue ich daher AMP11-HV Monoblöcke von 41hz.com auf. Parallel dazu habe ich mir ein paar L15D Endstufen bei Ebay (Along) in China bestellt. Wie das bei DIY-Projekten manchmal so ist, bin komme ich bei beiden Projekten zur Zeit nicht recht voran.

Die AMP11-HV Endstufen zeigen Fehler in den Endstufen an.

Die Performance der L15D Endstufen überzeugt mich nicht. Die Ausgangsleistung ist viel zu gering und auch die Soundqualität liegt deutlich unter meinen Erwartungen. Das ist auch der Grund warum ich mich hier angemeldet habe. So wie es aussieht gibt es hier einige L15D-Experten.

Grüße Butterbean

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