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  Hallo zusammen.... wieder ein Neuling!
Geschrieben von: pcrepi - 16.01.2014, 00:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Als Elektroniker hab ich in früheren Jahren einige Verstärker mitsamt Lautsprecher selbst gebaut. Mehr getreu dem Motto: je grösser desto besser. Na ja, musste einiges Lehrgeld bezahlen bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war.
Seit der Reparatur eines in die Tage gekommenen Verstärkers vor ein paar Monaten befasse ich mich nun wieder mit Endstufenschalten etc und möchte wieder vermehrt für den *Hausgebrauch* aktiv werden.

Freue mich auf konstruktive Gedankenaustausche mit euch.

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  Software: Welcher Tongenerator?
Geschrieben von: wgh52 - 15.01.2014, 14:15 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (6)

Hallo Freunde,

jetzt habe ich aufwendige Meßsysteme, die mir alles mögliche toll zeigen. Aber mir fehlt ein ganz einfacher(?) Tongenerator für Win7. Ich brauche

Sinus, Rechteck, Toneburst (einstellbar), möglichst anfangend bei 0,1 Hz und gehend bis ca. 20 kHz.

Gefunden habe ich die Shareware Esser Audio Test Tone Generator für 23,80 €. Der sieht schon ganz gut aus - aber was würde ihr empfehlen??

Danke und

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  Guten Abend!
Geschrieben von: vinilpyls - 14.01.2014, 22:46 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

bisher habe ich mich nur mit dem Bau von großen PA-Lautsprechern nach fertigen Bauplänen beschäftigt. Leider kann ich diese nach meinem Umzug in ein Mehrfamilienhaus aus Rücksicht auf die Nachbarn nicht mehr im Alltag benutzen ;) Also müssen ein Paar Lautsprecher her, die auch bei Zimmerlautstärke zu betreiben sind und nicht das halbe Wohnzimmer einnehmen. Ich hoffe, hier ein Paar Anregungen zu finden, die mir bei meinem Plan, die Gehäuse selber zu entwerfen weiterhelfen.

Viele Grüße VP

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  Isobaric Fast Regallautsprecher
Geschrieben von: newmir - 14.01.2014, 21:49 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (132)

Hi,

so jetzt traue ich mich. Ich habe mich folgender Aufgabe gestellt. Ein Lautsprecher fürs Regal 15 Liter maximal, maximal 16cm breit, 33 hoch und bis zu 38 tief. Möglichst tief soll er kommen aber dabei keinesfalls "bluberich" klingen. Und das ganze soll möglichst unter 50 Euro für die Technik bleiben (ohne Holz und Farbe). Eine Nebenbedingung ist noch, dass der grösste Bereich möglichst von einem Breitbänder namens Visaton FRS8M übernommen wird. Für wen tue ich sowas ..:dance:.? Richtig, für meine geliebte bessere Hälfte. Die hat besagten Breitbandlautsprecher bei mir gehört in einem (!) Liter geschlossen und befand, der klingt echt gut ...so einen will ich auch. Da hatte sie zweifelsfrei recht, auch ich war von dem Ding schon echt angetan. Allerdings lief noch ein brauchbarer Subwoofer mit.

Ich habe sie dann mühsam davon überzeugt, dass sie auch noch was für den Bass braucht, schließlich werde ich die Dinger auch oft bei ihr hören. Aber sie will keinen Subwoofer sondern der Bass muss aus dem Lautsprecher kommen. Da ist die Frau konservativ. Sie weiss zwar nicht was eine FAST ist, aber sie will einen.

Und ehrlich gesagt hatte ich mir insgeheim schon längst gewünscht sowas mal zu bauen. Wirkungsgrad und maximale Lautstärke sind zweitrangig.

Soviel zur Geschichte. Dann habe ich mich eine ganze Weile mit verfügbaren Basslautsprechern herum geschlagen und mit Basscad nötige Volumen abgeschätzt. Herausgekommen bin ich mit einer Isobaric-Konzept mit dem Mivoc WPT138. Der kommt dann in etwa 8-10 Liter auf unter 40 Hertz laut Basscad (wenn man Vas duch isobaric halbiert) und kostet < 15 Euro das Stück. Einer wuerde normal in der Front sitzen und der zweite im Gehaeuse verborgen dicht dahinter.

* Hat einer eine bessere Idee?

Ich weiß, das man bei Isobaric mit 3db Abschlag auf den Wirkungsgrad zahlt und die Belastbarkeit sinkt. Damit kann ich leben. Ich habe sowas schon zweimal gemacht, aber immer bei einem aktiven Subwoofer ... funktioniert.

Die Auswirkung auf die Frequenzweiche ist mir aber noch nicht so klar. Ich habe schon mal gelesen, das man den hinteren tief trennen soll und nur im tiefsten Bass parallel schalten soll. Davon bin ich aber noch nicht ganz überzeugt.

Wie dem auch sei. Um eine Vorstellung von der Frequenzweiche zu bekommen habe ich das ganze mal in Boxsim simuliert

Fuer den Visaton Lautpsrecher findet man alle Daten in der Datenbank. Seitens des Mivoc habe ich nur die Daten aus "hifitest" und von Mivoc selbst, aber keinen detaillierten Frequenzgang in Boxsim eingegeben. Das muss erstmal reichen um schon mal ein paar Teile für die Frequenzweiche zu bestellen. Ein bisschen was habe ich auch noch in einer Bastelkiste.

Ich habe in die Weiche erstmal alles reingepackt was ich mir vorstellen kann um einen möglichst geraden Frequenzgang zu bekommen. Zwingend notwendig war eine Kompensation für die Grundresonanz des Basslautsprechers. Ohne bekam ich garnix hin. Der zweite WPT138 erscheint in der Simulation nicht direkt. Er wird ungenau durch ein 8 Ohm Widerstand simuliert parallel zum vorderen WPT138. Die Bauteile fuer die Grundresonanz-Kompensation habe ich im Tool direkt mit halbem Wiederstand und halber Induktivitaet ausgerechnet fuer zwei parallel geschaltete WPT138. Ich gehe also erstmal davon aus, dass ich die Dinger einfacher parallel schalte. Die Praxis muss zeigen ob es das es so tut.

* Irgenwelche Fehler bisher?

* Was brauche in der Weiche wirklich?

* Was muss ich bei einem Lautsprecher beachten, der ins Regal soll? Bass abschwaechen?

* Wie laut kann das Ding denn jetzt? 95 db? Wie laut ist das?

* Letzte Chance bevor ich den Kram bestelle!


Viele Dank schon mal an dieser Stelle für euer Interesse

Herzlichst
Michael



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  Und noch einer...
Geschrieben von: frichte - 14.01.2014, 15:21 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

... Der vom Virus Die infiziert wurde. Hallo zusammen, ich heiße Frank und bin das Opfer eines Kollegen, der schon recht lang im Bereich DIY unterwegs ist. Nachdem ich nun schon länger still mitlese, möchte ich nun auch aktiv werden. Apropos aktiv- aktuell bin ich dabei mein erstes eigenes Projekt abzuschließen - aktiver Subwoofer für das Heimkino. Sollte das erfolgreich sein, träume ich von neuen Standlautsprechern, wie zum Beispiel die Capella 208.
Das war es erstmal.
Bis bald...

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  Einen schönen guten Abend
Geschrieben von: harvey - 13.01.2014, 20:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich lese nun schon einige Zeit mit, und habe mich heute angemeldet.

Das Thema Selbstbau beschäftigt mich bereits seit Anfang der 1980er Jahren. Den ersten Bausatz hatte ich mir damals anlässlich der Eröffnung eines neuen Shops als Angebot gekauft. Ich glaube er hieß klein aber fein (oder ähnlich) und müsste in Duisburg ansässig gewesen sein. Der Bausatz bestand aus einem Dynaudio TT und einem HT von Vifa. Ich habe ihn kürzlich auf dem Speicher meiner Eltern gefunden. Allerdings nicht merh zu gebrauchen.

Im Moment finde ich das Thema Breitbänder mehr als interessant. Auch die Möglichkeiten die sehr preiswerte Chassis (z.B. Sippo, Tricky) bieten können, sind äußerst spannend.

Also einen schönen Abend noch und bis bald

harvey

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  arta messverstärker stufenschalter
Geschrieben von: bg20 - 13.01.2014, 16:57 - Forum: Arta - Antworten (3)

hallo ich habe mir gerade ein lm3886 amp als verstärker für arta gebaut
im hardware kompendium von arta wird ein stufenschalter für den tda chip beschrieben ,das wäre sicher auch für den lm3886 sinnvoll
nur leider weiss ich die werte der wiederstände nicht die ich benötigen würde
hat sowas schon jemand gemacht
meinen lm betreibe ich mit 2x 18 volt

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  Spectrum BR165 im anderen Gewand: Sica-lino
Geschrieben von: Joern - 13.01.2014, 13:32 - Forum: Bausätze - Antworten (28)

Hi all !

auf unserem HSG-Treffen gab es zwei Speaker mit dem gleichen 6"BB zu hören:

Die BR165 von Wolfgang Vollstaedt: http://www.spectrumaudio.de/bausatz/specBRsi165.html.

Hierin spielt die 8 (!) Ohm Version mit 38mm Spule dieses Treibers (es gibt noch die 4Ohm mit 25mm Schwingspule sowie zwei Neo-Typen als BB) in einem ca 11liter großen / kleinen BR-Gehäuse.

Nachdem ich mir die Daten des Chassis (Datenblatt im Netz unter Sica Z004002) angeschaut hatte, kam ich auf die Idee, diesem netten Treiber eine kleine TML auf dem Leib zu schustern. Sollte mit dem qts noch gerade funktionieren...
In der Simulation sah das dann so aus:

[Bild: mhvq.jpg]

Rot: das Original in BR, schwarz die Sicalino in TML.
Mit 15L netto etwas größer als die BR-variante (11liter).

Das sah ja auf dem "Papier" ganz vielversprechend aus - es gehen ja Gerüchte um, dass da schon mal ein BR-fullranger in einer kleinen Line richtig aufläuft.... Wink
Nachdem ist noch bißchen mit der Bedämpfung gespielt hab, ging die Line dann mit nach Bremen...

Bauplan dieses Prototyps:
[Bild: v20f.jpg]

Bedämfung siehe dieses Foto:

[Bild: xgj9.jpg]
Noppenschaumstoff 2cm alle Wände, Sonofill hinten, Schafwollvlies oben

Naja. um es vorweg zu nehmen: ganz so der WOW-Effekt wie beim letzten Mal war das noch nicht.....

Spielte etwas tiefer und minimal lauter im Bass - eben nur "etwas". Dafür war der Bass "weicher" als aus der BR.
So ein bißchen Grundton-Loch ? hatte manchmal das Gefühl...

Unterschiede in der Beschaltung zu Wolfgangs BR:
Meine Bass-Spule war 1,4mm Draht - Altlast (übrigens aus dem Jahr 1989...), Wolfgang hat 'ne 0,7mm drin.
Hochton-Kondensator bei mir 4,7µF, bei Wolfgang 5,4µF.
In der ersten Serie waren es nur 3,9µF und subjektiv gern zu wenig Hochton
R war gleich groß, also in beiden "im Prinzip" der gleiche Sperrkreis.


Ich werd weiter daran arbeiten - im Prinzip ist das ein sehr stimmiger "mittelgroßer" Treiber aus dem man gut was machen kann.
Jetzt hab ich ein paar Hausaufgaben zu machen, um das Ding weiter zu optimieren.

Ich denke an:
im gleichen Gehäuse kann die Line noch etwas optimiert werden, da gehen noch 3-5 dB Tiefgang mehr.... ist nicht die Welt, ich weiß...
Mit Bedämpfung spielen / optmieren
ne angemessenere Spule rein (heut nachmittag bin ich in der größten Hansestadt, das sollte doch Lagerware sein)

Was bleibt:
Grundton-Loch ? soo groß ist das doch gar nicht - es fehlte manchmal der Übergang Tiefton-tiefer Mittelton
Wie krieg ich den Bass "präziser" ? Nicht viel - ein bißchen darf das noch sein...
Alles über Bedämpfung ?


Kommentare und insbesondere Anregungen der Hörenden (und Außenstehenden) werden gern entgegen genommen.

Danke !

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  Hallihallo
Geschrieben von: michel_fux - 13.01.2014, 13:13 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich bin Michel und habe wenig Erfahrung mit DIY HiFi, lese aber seit geraumer Zeit die Beiträge in diesem Forum. Nu wäre ich gerne auch aktiv hier unterwegs :-).

Ich bin gerade dabei mir eine 4-Kanal Endstufe aufzubauen. Ich möchte die 4 Kanäle für Bi-Wiring verwenden, will heißen Hoch und Tieftöner mit je einem Kanal anzusteuern.
Mein CD Spieler hat einen regelbaren Ausgang, somit kann ich auf eine Vorstufe verzichten.

Grüße aus dem Hessenland...

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  schräges Gehäuse
Geschrieben von: xrated - 13.01.2014, 12:47 - Forum: Gehäusebau - Antworten (6)

Hallo

nein nicht schräg wie schräger Vogel, sondern ich überlege ein Gehäuse zu bauen das an der Oberseite nach hinten abfällt so das man es besser in die Dachschräge bekommt.

Wenn man keine Möglichkeit auf Gehrung zu schneiden, könnte man einfach ein normales Brett einkleben und dann das überstehende mit der Oberfräse abschleifen?

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