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  Endstufe wie einschalten ?
Geschrieben von: elbfisch - 07.08.2014, 19:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Nachdem mein Receiver in den verdienten Ruhestand geschickt und gegen einen Vorverstärker inkl. DSP und einen DIY-Verstärker (Abletec AMS 1000-2600) ersetzt wird, stellt sich die Frage wie soll das Einschalten des Verstärkers „standesgemäß“ stattfinden.
Derzeitiger Status ist das der Vorverstärker über eine Fernbedienung einschaltbar ist und der Verstärker leider nicht.


Möglichkeit 1, Per Hand:
Obwohl ich bereits einen beleuchteten Vandalismus-Taster aus VA zur Montage im Verstärker habe möchte ich von diesem Vorhaben Abstand nehmen,
da es für mich zu wenig technisch und etwas zu unkomfortabel ist.
Ich habe zwei wunderschöne Taster günstig abzugeben ;-)


Möglichkeit 2, über eine Master und Slave Steckdose:
Leider liegt die Stromaufnahme meines VV nur bei ca. 4mA, der minimale Schwellwert der meisten M/S Steckdosen, leider auch meiner, liegt aber bei mindestens 8mA. Kennt jemand eine M/S Steckdose mit einem geringeren Schwellwert oder hat eine Vorhandene schon einmal modifiziert?


Möglichkeit 3, über einen potentialfreien Kontakt aus dem Vorverstärker:
Mein VV bietet hierfür leider keine bereits vorgesehenen Kontakte.
Das Einschaltsignal innerhalb der Elektronik des VV ist nicht in der Lage den Strom zu liefern der für ein Relais benötigt wird.
Es gibt aber die Möglichkeit die Spannung für die Spule des Relais woanders im VV abzugreifen und das Relais über einen Transistor, gesteuert vom Einschaltsignal, zu schalten.
Der geschaltete potentialfreie Kontakt des Relais kann dann über eine 2-adrige Leitung in den Verstärker eingeschliffen werden.

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0208031.htm

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/1201131.htm


Möglichkeit 4, Fernbedienbar:
Da ich eine lernbare Fernbedienung habe (Logitech Harmony) besteht auch die Möglichkeit das Ein- und Ausschalten über ein Modul/eine Schaltung
mit einem fernbedienbaren Relais, eingebaut in den Verstärker, zu realisieren.
Leider finde ich hierfür nichts wirklich passendes, da dafür ja ein definiertes Signal benötige.
Dies wäre eine Möglichkeit, leider wird komplett Ausgeschaltet Standby ist nicht möglich:

http://www.ebay.de/itm/Remote-power-on-off-and-Remote-control-volume-board-/121139472421?pt=DE_Elektronik_Computer_TV_Video_Elektronik_Verst%C3%A4rker&hash=item1c3479a825


Möglichkeit 5, über ein Audio-Eingangssignal vom Vorverstärker:
Hierzu ist einiges zu finden:

https://www.google.de/#q=vox+schaltung

Da meine Elektronik Kenntnisse aber überschaubar sind wäre mir eine „fertige“ Lösung als Modul/Platine lieber.



Hat jemand Ideen, Vorschläge oder Anmerkungen zu den Ansätzen.
Gibt es noch andere Lösungsansätze die ich nicht auf dem Zettel hatte?

Gruß Andreas

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  Neu hier
Geschrieben von: Bakka - 07.08.2014, 18:14 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo miteinander!

Bin schon seit geraumer Zeit als Gast hier am mitlesen. Jetzt habe ich mich aber doch mal angemeldet, da ich u.a. gerne an einer Sammelbestellung teilnehmen möchte. ;)

Ich komme aus dem Oberbergischen, bin Mitte dreißig und habe vor ein paar Monaten angefangen mich mit dem Thema Hifi etwas intensiver auseinander zu setzen. Vieles ist für mich aber doch Neuland, aber man lernt ja immer dazu.

Schöne Grüsse

Alex

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  John Karlson
Geschrieben von: oollii - 07.08.2014, 17:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

hi.

ich traf schon öfter auf diese vorhang-lautsprecher im netz.
aber so richtige infos darüber habe ich bisher noch nicht gefunden, bzw keine infos die so aufbereitet sind daß ich sie auch verstehe Big Grin


kennt jemand die funktionsweise und kann sie für doofe erklären?
hat sie schon mal jemand gehört?
lohnt sich ein nachbau?

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  Ich bin der Neue
Geschrieben von: Karl.S. - 07.08.2014, 11:19 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

mein Name ist Karl und bin 68 Jahre alt, mein Hobby war schon immer ein wenig Basteln im Bereich Elektronik oder Mechanik.

Ich habe mich hier angemeldet um auch mal Fragen stellen zu können im Bereich Lautsprecher und deren Elektronik zum Beispiel Verstärker, mitgelesen habe ich hier schon des öfteren.

Viele Grüße

Karl

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  Frage Bassreflexkanal
Geschrieben von: zeppi - 07.08.2014, 10:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Hi,

mein Simulationsbrogramm sagt mir gerade, dass mein Bassreflexkanal exakt meiner Innenbreite der Box entspricht (soweit klar) und - jetzt kommt es - meiner Plattenstärke.

In Zahlen: 18 cm breit, 2,2 cm tief!?

Macht sowas Sinn? Oder ist das eher eine kontrollierte Undichtigkeit?

Gruß

Frank

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  Hilfestellung für Planung akkubetriebener Box gesucht
Geschrieben von: SomeDude - 07.08.2014, 10:24 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (17)

Sers Allerseits,

ich fahre öfters auf Festivals und möchte mir hierfür gerne einen Lautsprecher bauen. Dieser soll nicht nur für Festivals sondern auch für Gartenpartys, Maiwanderungen usw. einsetzbar sein.

Folgende Anforderungen habe ich mal zusammengestellt:

  • Musikstil: Hauptsächlich Metal und Elektronische Musik. Aber auch Singer-Songwriter Zeuch soll gut herüberkommen.
  • Akkubetrieb mit mindestens 20-30h Laufzeit bei 100db/1m (ist das utopisch?)
  • Budget: 300-400€
  • USB-Anschluss für Musik. Streaming optional.
  • Robust
  • Maximale Außenmaße ca. 70*40*40
  • Aufrecht und auf der Seite liegend verwendbar
  • Transportabel aber nicht unbedingt tragbar. Gewicht < 50kg.


Bisherige Überlegungen:


Chassis: Der Wirkungsgrad sollte ja möglichst hoch sein. Ich finde die A&D Coaxe ziemlich interessant insbesondere den 10" (A&D Audio C 1025 P34) und 15" (A&D Audio C 1530 B4). Für beide gibt es auch schon fertig entwickelte Weichen, die ich benutzen könnte. Im Falle des 10" könnte ich den Vorschlag 42 L Bassreflex übernehmen. Bei einem mittleren Wirkungsgrad von 94 db/W/10.2 (mit HTH Weiche) Ohm bräuchte ich also 4 Watt um auf die 100db/m zukommen (und somit eine 80 Wh Batterie).
Die 15" Variante (98,5 db Wirkungsgrad mit der HTH Weiche) wäre natürlich noch geiler aber ich denke damit wird das Gehäuse zu groß.


1. Frage: Sind die A&D Coaxe für mein Vorhaben geeignet? Oder soll ich doch lieber auf den Beyma 8AG/N und einen 12 Zoll Bass setzen? Von den Coaxen verspreche ich mir auch einen besseren Hochton als von einem Breitbänder.


2. Frage: Was für eine f3 Frequenz sollte angestrebt werden. Ich habe schon oft gelesen das man von Bass tiefer als ca. 80 Hz im Freifeld nicht viel hört, da ja der Roomgain fehlt, stimmt das?


Amp: Hier dachte ich an ein Board von Sure Elektronik.


3. Frage: Welches Board würdet ihr mir empfehlen? Oder doch was Anderes?



Quelle: Hier bin ich mir noch nicht ganz sicher.


4.Frage: Ich hätte noch einen Raspberry Pi rumliegen. Der sollte doch für so etwas zu gebrauchen sein? Oder lieber ein altes Handy bzw. Auto-Radio?


Batterie: In meiner Beispiel-Rechnung mit dem 10" Coax würde ich ja ein 80 Wh Batterie benötigen. Dazu kommen natürlich nur der Leerlauf-Betrieb des Amps/Quelle und diverse Verluste.


5. Frage: Eine 12V 20-30 Ah Batterie sollte doch reichen oder? Bleigel oder LiPo?


Gehäuse: Soll auf jeden Fall Griffe, verstärkte Ecken und einen Kantenschutz haben. Transport dann per Sack-karre.


6. Frage: Was für ein Material ist am besten geeignet und braucht keine so aufwendige Oberflächenbehandlung? Siebdruckplatten?


Soweit mal meine ersten Überlegungen. Für Anregungen und Kritik bin ich sehr dankbar.



Gruß


Michael

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  Junger DIY 'er aus Köln
Geschrieben von: Faulpelz - 06.08.2014, 21:13 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Freunde,

mein Name ist Marco , bin 21 Jahre alt und komme aus Köln.
Von Beruf bin ich gelernter Elektroniker für Betriebstechnik und studiere nebenbei Abend Elektrotechnik.

Neben Hifi als Hobby betreibe ich auch Privat für mich Natural Bodybuilding und Autos.

Zum Hifi kam ich eigentlich durch meine Mutter , welche schon immer einen Sinn für Musik hatte. Hunderte von Schallplatten , hochwertige Technics Anlage und mehr.

Angefangen habe ich dann mit einem Logitech 2.1 , später 5.1 System , bis irgendwann bei meinem Bruder ein paar Magnat Vintage einzug hielten.

Der ursprüngliche Plan war es dann mir einen CT230 + Sub zu bauen.
Das habe ich dann allerdings verworfen nach einem Hörtermin bei der Fa. Visaton .

Danach folgte erstmal ein paar Atlas Compact MK2 ,welche ich günstig erwerben konnte.
Dort habe ich dann erstmal alle Kondensatoren gegen Audyn Q4 getauscht.

Zwischenzeitlich hatte mein Bruder sich dann ein paar Heco The Statement geholt ...
Also musste ich ebenfalls aufrüsten. Daraus kamen dann ein paar La Belle´s mit Waveguide.

Aktuell versuche ich mir einen AMP zu bauen in Class-D. Ermutigt hatte ich der Thread hier im Forum "L15D und stärker".

Das wars erstmal soweit wollte ja keinen Roman schreiben :D

Gruß Marco

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  Neubestückung 50l-Gehäuse für Kumpel --> Metal, Hardcore, Laut!
Geschrieben von: kwesi - 05.08.2014, 22:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

Hallo zusammen,

da ich meine Scandinavian Connection MkII im Herbst neu aufbauen will, bleibt das Gehäuse übrig. Und da ein Freund von mir Laute Boxen für wenig Geld benötigt, macht es Sinn die optisch ganz netten Kisten weiterzuverwenden. Ich hatte vor den Bereich um die Treiber mit der Stichsäge großzügig auszunehmen und eine neue Frontplatte aus Birkenmultiplex aufzuleimen (ggf. noch MT-Gehäuse rausschlagen und nen neues/keines rein, je nach Konzept).

Kernaussagen der "Kundenanforderungen":
"Ich will die Musik spüren!"
"Wenn ich Cannibal Corpse höre, hören meine Nachbarn auch Cannibal Corpse"
"Aussehen ist egal"

:eek: Big Grin

Musikprogramm: Metal/HC/Punk, Goa, HC-Techno, und was sonst so alles drückt, knattert und bollert...

Budget für Treiberbestückung grob 150 € / pro Seite.

Also Systemanforderungen:
- Robustheit gegen Überlast
- Hohe Spitzenpegelfähigkeit
- Ruhig etwas Bündelung für "in die Fresse-Sound"
- geringe Intermodulationsverzerrungen wg. komplexem Programm
- HT eher etwas sanfter, da mit einem bei den schlechten höhenlastigen Aufnahmen nicht so schnell die Ohren klingeln...


Grobe Konzeptideen:

1. 2-Wege mit 25er PA-TMT
2. 2 1/2-Wege: 2x20er PA-TMTs + Kalotte mit WG oder Hornfortsatz
3. 3-Wege: 25er PA-TT, 6" oder 5" PA-MT + Kalotte mit WG oder Hornfortsatz

1 fällt eigentlich raus, 2&3 bieten tendenziell mehr Peakpegel und weniger Intermodulationen

Muss halt in 50l passen...


Bei Monacor/IMG findet man schnell passende Kanidaten guter Qualität für wenig Geld:

25er TT: IMG SPA-110PA
Für einen schmalen Taler bekommt man hier einen Sehr verlustarmen Treiber, der gut Pegel macht und sehr geringe Verzerrungen erzeugt (Tests in K&T + HH). 50l sind allerdings etwas knapp für eine saubere BR-Abstimmung, wohler fühlt er sich ab 70l. Habe aber noch keine bessere Alternative gefunden.

5"/6" MT: IMG/Celestion TF-0510 oder TF-0615
Der 6" gefällt mir etwas besser wg. Pegelreserve und Bündelung, den 5" bekomme ich besser in den bestehenden Gehäuseaufbau integriert

Kalotte im Hornfortsatz: Der Peerless H26TG-35-06 gefällt mir etwas besser als der IMG MHD-220N/RD; er lässt sich tiefer trennen, spielt linearer, ist ca. 10 EUR günstiger und dürfte "von Haus aus" etwas sanfter klingen.

20er TMT: IMG SP-8/150PRO
Zwo Stück davon / Seite in 50l sollten gut Alarm machen. Als HT entweder auch der Peerless, den ich aber tiefer trennen müsste (Pegelfestigkeit?) oder ganz klassisch die DT- / WG-300 -Kombi.


Vom Bauchgefühl tendiere ich zur 3-Wege-Lösung (auch weil die 20er auf der breiten Front etwas verloren wirken würden...), bin aber noch unschlüssig.

Vielleicht gibt's ja noch alternativen, sowohl bzgl. Konzept als auch Bestückung...?

Viele Grüße
Peter

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  ForYou
Geschrieben von: ventura - 05.08.2014, 20:13 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

Der sieht eben auch optisch hammerg**l aus mit dem goldenen phaseplug, ich steh total auf gold, wie auch die Aurum, nur hätte ich zusätzlich dort den TMT golden angesprüht, einen großartigen akustischen Unterschied wirds schon nicht machen Rolleyes

jaja, Breitbänderpower macht Mehrweger sauer :-)

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  Elektronik für Multiraumverteilung gesucht
Geschrieben von: nik-ii - 05.08.2014, 18:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo Zusammen,

ein Freund hat folgendes Problem:

Er hat sich beim Umbau der Wohnung in 5 Zimmer Lautsprecherkabel verlegt. Diese Laufen an einem zentralen Punkt zusammen. Es sind jeweils 4 Leitungen pro Zimmer. (Stereo)

Es fehlt noch der bzw. die passenden Verstärker.

Die Qualität spielt eine untergeordnete Rolle, er möchte nur unauffällig Musik spielen haben.

Eine Quelle ist ihm ausreichend. Diese soll nun irgendwie auf die Zimmer verteilt werden.

Er stellt sich vor:

- Jeder Raum zu/abschaltbar
- Lautstärke pro Raum separat regelbar
- möglich günstig in der Anschaffung

Wie würdet ihr das lösen, gibt es hier fertige Geräte oder müssen viele kleine Stereoverstärker genutzt werden?


Danke

Nik

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