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  Siemens Vintage
Geschrieben von: Plüschisator - 15.08.2014, 08:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Was bin ich?



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  Netzteil HiFimeDIY USB DAC2
Geschrieben von: ToniD - 14.08.2014, 22:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo zusammen

Ich habe mir für mein Notebook einen DAC gegönnt. Der 3.5mm Klinkenausgang war naja...
Es ist dieser hier geworden. Nichts aufregendes, einfach ein USB DAC der das Notebook klanglich aufwertet.

Nun meine Frage:

Ich hab ein einfaches Stecker-Netzeil am DAC. Ich überlege ob eine bessere Stromversorgung sich für diesen "billig" Dac lohnt. Auf der Homepage von Hifimediy ist ein "besseres?" Netzteil für den DAC zu kaufen. Kennt das jemand?

Hab mir überlegt den Dac mal an eine Batterie/Akku zu hängen. Und zu lauschen ob sich was verbessert. Hab aber keine Ahnung was für eine Batterie/Akku es sein müsste. Möchte auch nichts schrotten. Hat da jemand eine Ahnung mit was ich experimentieren könnte. Oder lohnt sich das gar nicht bei einem solchen DAC.

Gruss Toni

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  Veränderte Thiel-Small Parameter durch Downfire-Anordnung
Geschrieben von: ThomasF - 14.08.2014, 19:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen,
Bernd Timmermann geht in einen Leserbrief auf das Thema Downfire Subwoofer ein (HH Heft 5/2014, Seite 69).
Sein Argument lautet, dass die Membran durch das Eigengewicht ausgelenkt wird. Diese Dezentrierung führt zu drastischen Verzerrungen und zu veränderten Parametern. Resonanzfrequenz und Güte steigen, die bei einigen Chassis zu Parameterabweichungen von bis zu 50% führen.
Sein Fazit: Finger von Downfire lassen.

Nur dies habe ich gerade vor!
Mein Projekt sollte ähnlich wie in HH Heft 4/2014 (CC144; Mivoc TT + Endstufe) aufgebaut werden, nur mit Lautsprecher und BR-Öffnung zum Boden gedreht. (WAF, ihr wisst schon)
Der Lautsprecher Mivoc AWM 104 hat folgende Parameter: Re 3,1 Ohm; Fs 31 Hz; Qms 7,4; Qes 0,27; Qts 0,26 ; VAS 37ltr; Xmax +/- 9,0mm; B*I 15,8N/A; Mms 119g; Cms 0,24mm/N......

Wenn ich die Zahlen ein bisschen knete erhalte ich mit Mms von 119g einen Durchhänger von
0,119kg x 9,81N/kg x 0,24mm/N = 0,28 mm
Sollte das so kritisch sein, da die lineare Auslenkung des Lautsprechers bei +/- 9 mm liegt. Das sind ja gerade 3 % des Weges.
Die Federkonstante sah ich bisher (in Grenzen) als linear an. Wenn das so nicht der Fall ist würde sich der Lautsprecher ja bei Zimmerlautstärke und bei Vollgas völlig anders verhalten. (andere Thiele-Small Parameter).

Oder sollte man durch einen Offsetstrom die Membran wieder in die ursprüngliche Ausgangsstellung bringen?
Mms x 9,81N/kg / B*I = 70mA

Stimmt das wirklich das sich die Parameter so verändern?
Wie sind euere Erfahrungen?
Hat das jemand schon einmal selber nachgemessen?
Könnte das jemand einmal messen?

Gruß
Thomas

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  Brummen
Geschrieben von: Destroyer4000 - 14.08.2014, 11:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo DIY Gemeinde,

Nachdem die meisten Probleme des Verstärker Eigenbaus gelöst sind, bleibt eines was mich immer noch stutzig macht. Wenn ich das Poti aufdrehe, hört man ein Brummen, welches immer lauter wird. Ich vermute es sind die Ringkerntrafos. Sobald ich die Masse der Netzteil bzw. Hauptplatine(ist ja beides die gleiche masse) mittels kaltgerätestecker erde, wird das brummen deutlich besser.

Ich frage mich nur warum? Eigentlich ist das doch unlogisch, da es gerade bei der Erdung zu unterschiedlichen Potentialen kommt, dich trotzdem wird es besser.
Gibt es weitere Möglichkeiten, dem Brummen entgegenzuwirken? Poti/signalmasse erden oder trafo masse erden? Oder is das kontraproduktiv?

Ich weiß auch nicht genau, ob das brummen durch unser kabel/Fernsehnnetz oder allgemein durch dc offset in unserem Netz zu Stande kommt. Die Möglichkeit, einen DC filter zu verwenden, wäre die letzte.

Gruß Jens

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  selbstgebaute Hornlautsprecher
Geschrieben von: REALHORNS - 14.08.2014, 09:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen

Ich beschäftige mich seit ich etwa 15-16 Jahre alt bin mit Musik und Soundsystemen.
Das ist nun etwas über 40 jahre her und ich habe in dieser Zeit nicht nur selbst E-Gittare gespielt, sondern bin ein sehr begeisterter Selbstbauer, der inzwischen bei Hornsystemen gelandet ist.
Diese Hörner sind so groß geworden, dass sie auch im Freien durchaus eine größere Menschenmenge beschallen können.
1982 wurde die erste Beschallungsanlage aus gekauften Einzelteilen, wie Lautsprechern, Gehäusen und weiteren Bauteilen aufgebaut.
Inzwischen sind diverse sechseckige Hörner in den verschiedensten Größen dazugekommen.
Ich würde gerne in einem Austausch mit andern Selbstbauern treten und möchte daher für das Forum freigeschaltet werden.
Grüße Andreas

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  Hallo erstmal!
Geschrieben von: ballett-ork - 14.08.2014, 01:32 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Lautsprecherselbstbaugemeinde!

Ich bin eher ein passiver Mitleser gewesen, vor allem auch im hififorum.
Da ich gerade auf der Suche nach dem passenden Einstieg für Selbstbaulautsprecher bin, habe ich dort einen Thread gestartet, der mich eigentlich schon fast zum Kaufen des Quickly 18 Bausatzes gebracht hat.

Jetzt wurde ich aber auf den TangBand W5-2106 aufmerksam, wo es aber bisher noch nicht so viele Bauvorschläge gibt. Da ich vorne ein Stereopaar als Standboxen bevorzuge, bin ich auf die ForYou gestossen. Und weil ich die Bilder davon sehen möchte, habe ich mich jetzt hier angemeldet :D
Ansonsten kämen noch die Tuby in Frage, aber das gehört ja hier nicht hin...

Was gibts noch über mich zu sagen? Ich bin Student, interessiert in Technik im Allgemeinen und bastle gerne.

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  Der Symasym läuft und läuft (weiter)
Geschrieben von: Destroyer4000 - 12.08.2014, 23:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Es ist endlich geschafft, alle Teile sind nun beisammen und der schon halb fertig gelötete Stereoverstärker wurde fertiggelötet. Und siehe da, nach dem ersten Einschalten funktionieren beide Platinen sehr zufriedenstellend. Der Klang ist super. Gehäuse ist schon bestellt.

Der Symasym ist aus insgesamt 4 Platinen und 2 Trafos aufgebaut.
Das Problem mit den weiterleuchtenden LEDs nach dem Ausschalten wurde durch eine kleine Gleichrichterschaltung mit einem kleinen Elko gelöst. Doch nun kommt meine eigentliche Frage. Die LEDs leuchten zwar nicht mehr nach, aber der Verstärker spielt noch eine gefühlte Ewigkeit weiter, wenn ich den Stecker ziehe. Der Ausschaltknopf ist ein Vandalismusschalter und wird wenn das Gehäuse da ist verbaut und trennt die beiden Trafos von der Kaltgerätebuchse. Also wird sich hier der gleiche Effekt einstellen.

Wie kann ich also verhindern, dass die Symasyms weiterspielen? Stichwort Relais, Lautsprecherschutzschaltung?

PS: Meine eigentlichen Lautsprecher habe ich mich noch nicht getraut anzuschließen, der Einschaltplopp ist zwar nur sehr sehr leise, jedoch habe ich Angst, dass bei meinen selbstgebauten wirkungsgradstarken Lautsprechern (Audible 17) irgendwas kaputt geht, oder ist das zu vernachlässigen?

Vielen Dank!

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  Hallo zusammen,
Geschrieben von: heimkinofan - 12.08.2014, 20:18 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

mein Name ist Jörg bin 39 Jahre alt (jung) und beschäftige mich mit dem Thema Wohnzimmerkino seit 18 Jahren, Heimkino durch den Hausbau seit 8 Jahren. Angefangen mit Brüllwürfel von der Elektronik-Kette in der Nähe, bis sündhaften teuren Produkten von HighEnd Hersteller, habe ich einiges an fertigen Produkten in meinen Räumen gehört und eingesetzt.

Nun bin ich seit zwei Jahren beim Selbstbau von Lautsprechern gelandet. Werde das Eigenbauprojekte weiter fortführen. Da die Vorteil individuell das ganze dem Raum anpassen zu können, fürs Heimkino optimal sind. Irgendetwas passt bei einem fertigen System doch nie, zu groß zu klein...., klang zu dünn, stimmen undeutlich, zischeln....

Geplant sind in diesem Jahr noch: Neue 7.2 (oder 7.4) Installation (nach und nach, erst Front dann Surround, zum Schluss die Subwoofer), parallel dazu die Akustik Optimierung im Heimkino und neue Endstufen (geplant sind die Abletec ALC 0300). Zusätzlich noch eine neuer Podest mit Heimkinostühlen bei dem die Buttkicker besser zu Einsatz kommen als jetzt, wenn man schon dabei ist wahrscheinlich neue Beleuchtung mit Lichtsteuerung. Leinwand mit elektrisch verstellbarer Maskierung...

Nun bis alles abgeschlossen sein wird, wird es wahrscheinlich doch wieder 2015 sein.

Hoffe hier zusätzliche Anregungen, Unterstützung bei dem einen oder anderen Problem finde zu können und hoffentlich ab und zu sinnvolle Beiträge von meiner Seite

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  Neu und wissbegierig
Geschrieben von: mstrusch - 12.08.2014, 15:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Freunde des guten Klangs!

Meine Name ist Markus und ich bin 38 Jahre alt.
Ich habe bereits erste Erfahrungen mit selbstgebauten (Bausätzen) Lautsprechern sammeln können und möchte in nicht allzu ferner Zukunft gerne auch mal selbst eigene Entwicklungen angehen.
Da hier im Forum viele erfahrene User unterwegs sind, hoffe ich auf reichlich Support ;-)

Zu Hause bin ich südlich von Augsburg, in Untermeitingen.

Im meinem kleinen Häuschen tummeln sich neben ein paar Needles (mit Dayton Chassis) und (zukünftig) ein Paar BB5 Monitoren mit Tangband W5-1611, meine großen Blumenhofer die ich mit einer EL34 Röhre antreibe.

Falls interesse besteht, ist jeder Lautsprecherverrückte gerne auf ein Treffen/Probehören eingeladen.

Beste Grüße
Markus

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  Interessante Plattenware > KosCi Laser Eco und KosCi Decor eco
Geschrieben von: SNT - 12.08.2014, 14:11 - Forum: Gehäusebau - Keine Antworten

Hallo Zusammen,

ich hab mal wieder einen Vorschlag für Euch und vielleicht hat jemand schon Erfahrungen gesammelt und/oder kann hier auch eine Idee zum Thema Plattenware beitragen. Es handelt sich um beidseitig farbig oberflächenbehandeltes MPX Holz, dass auch noch so ziemlich belastbar sein soll. Vielleicht eine gute Lösung wers farbig mag....

[Bild: picture.php?albumid=685&pictureid=18467]
[Bild: picture.php?albumid=685&pictureid=18468]

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