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  Ersa Lötstation gesucht, aber welche ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 10.09.2014, 11:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo leute
leider hat meine alte Conrad LS50 den Geist (Lötkolben) aufgegeben, mechanisch Smile, und ich will mir eine neue zulegen.
Ein Gastspiel der Pollin ZD931 ist leider nicht zufriedenstellend gewesen.
Nun habe ich 2 Stationen gefunden die meinen Anforderungen genügen.
Hat einer von euch Erfahrungen damit, oder diese eventuell schon mal direkt vergleichen können?
RDS80 oder i.con pico
http://www.ersa.de/art-0rds80-257-1343.html
http://www.ersa.de/art-i-con-pico-digita...-5063.html

Wobei mich die RDS 80 stark an die alte Conrad LS erinnert.
Leider hat wella keine 60W Stationen unter 150¬ im Programm, die auch elektronisch geregelt sind und ein Display haben.

Vielen Dank im voraus für eure Infos Smile

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  Beyma 6P200Fe - klein und laut
Geschrieben von: スピーカ - 09.09.2014, 13:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Leute,

ich finde den 6P200Fe von Beyma sehr interessant. Geplant ist ein Dipol in D'Appolito-Anordnung, bei dem die untere Frequenzgrenze bei etwa 100Hz liegen sollte. Den tieffrequenten Rest übernimmt ein Sub.
Hat jemand von euch schon mal Erfahrung mit dem Chassis gemacht?
Frequenzgang und Klirrverhalten sehen im Datenblatt nicht verkehrt aus.

Gruß
Patrick

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  Ein Hallo aus Roth
Geschrieben von: DerRoland - 09.09.2014, 10:30 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo miteinander,

ich bin der Roland, Mechaniker, 45 Jahre alt und habe in meiner früheren Jugend durch Boxen- und Endstufenkits vom großen C schon ein wenig DIY-Luft schnuppern dürfen.

In das von uns 2007 gebaute EFH hat im Kellergeschoß ein Heimkino seinen Platz gefunden. Das bis jetzt verwendete Teufel-Set Theater 8 hat mir jahrelang Freude bereitet, doch nun schwebt mir eine potentere DIY-Lösung vor. Passend dazu wird in einem wohlbekannten HK-Forum gerade eine aktive 2-Wegebox nebst Subwoofer ausgetüftelt.

Dazu möchte ich gerne eine DIY-Endstufenlösung aufbauen. Und gerade dass wird im DIY-HiFi-Forum in einer schwindelerregenden Perfektion durchgeführt.

Vorerst werde ich nur lesend im Forum unterwegs sein, für die Bilderansicht möchte ich aber gerne ein reg. Mitglied werden.

Gruß an die Moderation.

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  Antrieb mit Zusatzmagneten stärken
Geschrieben von: bilmes - 08.09.2014, 19:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Aus dem Schnäppchenthema ausgegliedert:

Hat jemand schon mal ein Chassisantrieb mit mehreren Neodymtabletten gepimpt??

[Bild: 264-894_HR_0.jpg]

...Scheint ja eine bestimmte Position auf dem Radius der Polplatte zu geben an der die Magnete die größte Magnetfeldstärke im Luftspalt erzeugen.

Also ich fänd es sehr interessant und hätte Lust einen BG20 auf diese Art zu pimpen.


Dann würde mich noch interessieren, kann man einen solchen günstigen Ferritring nehmen um Qts Faktor nennenswert zu senken? http://www.magnethandel.de/hartferri...gnet-110-45-18
Oder sind die billigen irgendwie ungünstig magnetisiert? Frage mich, weil die Monacor/Intertechnik Kompensationsmagneten um den Faktor 4-6 teurer sind.

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  Kenmore 2.0 h65
Geschrieben von: Jackman - 08.09.2014, 15:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (19)

Hallo zusammen,

basierend auf Gazzas Entwicklung Kenmore/W4-1052 möchte ich hier die Weiterentwicklung zum 2-Wege-Lautsprecher vorstellen.

Die Idee kam mir, weil der Tang Band W4-1052 mir in einem anderen Gehäuse subjektiv zu wenig Höhen wiedergab. Deshalb habe ich beim Bau gleich einen Hochtöner vorgesehen.

Da ich in Sachen Weichenentwicklung noch eher unerfahren bin, habe ich die Dienste eines kompetenten Bekannten gesichert. Ohne ihn hätte ich dieses Ergebnis nicht erreicht.

Vergangenen Samstag war es dann soweit: Der Messaufbau stand bereit.

Die erste Überraschung und Enttäuschung bescherte uns der eigentlich geplante und schon montierte Hochtöner Monacor DT-25S, eine Gewebekalotte im Gewand der DT-25TI. Die hatte ich vor einiger Zeit mal als NOS günstig erworben.
Das NOS hat sich dann auch als Problem erwiesen. Die Kalotten spielen erst ab ca. 8-9 kHz und dann auch noch deutlich zu leise.
Das ist hier zu sehen:

[Bild: picture.php?albumid=1159&pictureid=18827]


Die Vermutung ist, dass durch zu lange Lagerung das Ferrofluid ausgetrocknet oder verhärtet ist und sich dadurch die Schwingspule kaum noch bewegt.
Wenn da jemand einen Tipp zur Abhilfe hat: her damit!

Da wir die Messungen und die Weichenentwicklung nicht nochmal vertagen wollten, musste Abhilfe her. Da die Chassis nicht eingefräst sind, musste der neue HT ungefähr die Maße der DT-25S haben, also ca. 66 mm Durchmesser. Unsere Wahl aus den vorrätigen HT fiel auf die Vifa BC25SC06-04, aus preislichen (unter € 20,-) und optischen Gründen... (Alternativen waren Tang Band Keramikkalotte oder Westra Konus aus der Tricky!...).

Also eine Box umgebaut und Neustart...

Die anvisierte Trennfrequenz sollte bei ca. 3 kHz liegen.
Der TMT-Teil war schnell erledigt mit 12dB. Im HT sollte das eigentlich auch kein Problem sein, also auch 12dB und Pegelabsenkung, aber das hatten wir uns so gedacht...

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  Aachen Oecher Treffen
Geschrieben von: newmir - 07.09.2014, 19:19 - Forum: Interessengemeinschaft DIY-Hifi e.V. - Antworten (59)

Ich packe hier zwecks besserer Auffindbarkeit mal einen Link rein.

Noch keine Selbstbaugruppe ....aber ein lokales Treffen Gleichgesinnter im tiefsten Westen der Republik in Aachen.

Mitte November:

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?t=118

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  Guten Morgen
Geschrieben von: sasba1983 - 07.09.2014, 09:09 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ein herzliches Hallo an alle DIY`ler

Mein Name ist Sascha, ich bin 31 und komme aus der Nähe von Freiburg. Beruflich verdiene ich als Lagerleiter eines Baustoffhandels meine Brötchen und bin eher grobmotorisch veranlagt, sodass jeder Ausflug in die Welt der Feinmotorik (im speziellen: Löten) ein kleines Abenteuer darstellt :-).

Auf der Suche nach einer bezahlbaren Mehrkanalendstufe, bin ich nach einigem Suchen auf dieses Forum gestoßen.
Seit mehreren Wochen lese ich nun gespannt im Forum mit und versuche (möglichst) alles zu verstehen, was die Experten an nützlichen Tipps, Aufbauvorschlägen oder sonstigen Ideen niederschreiben.

Mein Interesse am Selbstbau nahm vor gut 13 Jahren seinen Lauf, als ich auf dem Schrottplatz einen ausgemusterten Röhrenprojektor fand und mich das "Groß-Bild-Fieber" packte.
Kurze Zeit später befand ich mich schon in Planung und Bau meiner Heimkinoanlage, welche nur aus zusammengewürfelten Bauteilen bestand: KEF Standboxen vom Sperrmüll als Fronts und uralten Quarals als Rears von meinem Opa. Die Leinwand bestand aus einem Ikea Rollo, welches ich nachträglich mit Motor und einer IR-Fernbedienung ausgestattet hatte.
Not macht erfinderisch :-)

Nachdem der finanzielle Spielraum es wieder zuließ machte ich mich auf die Suche nach hochwertigen Schallwandlern. Gelandet bin ich schlussendlich bei der Imagnation Linie von Manfred Zoller, die mich von Anfang an total überzeugten. Außerdem stand auch wieder der Selbstbaugedanke im Vordergrund, denn die angebotenen Bausätze brauchten noch ein MDF-Zuhause.
Nach längerer Abstinenz vom Selbstbau, aufgrund beruflicher und persönlicher Gründe, bin ich jetzt ganz heiß drauf wieder etwas zu "erschaffen" und meinem Heimkinotraum wieder ein Stück näher zu kommen.

Ich hoffe ihr konntet einen kleinen Eindruck von mir bekommen und ich entschuldige mich schon mal im Vorfeld falls ich in nächster Zeit, die ein oder andere Newbie-Frage stellen sollte, die ihr sicherlich schon irgendwo beantwortet habt aber ich sie leider nicht über die SuFu finden konnte.

Ein schönes Restwochenende euch allen

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  Kaufberatung: Oberklasse Home/Hifi System mit ungünstigen Hörpositionen
Geschrieben von: Wuehler - 07.09.2014, 08:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (48)

Hallo zusammen,

ich plane nun meine bestehende 5.1 Anlage aus meinem Zimmer zu verbannen und etwas richtig gutes einzubauen.
Starten will ich mit zwei Lautsprechern für die Front und einem Subwoofer dazu.

Aber beginnen wir erst einmal mit der Raumaufteilung, um dafür geeignete Lautsprecher zu finden.

Zwei Hörpositionen ergeben sich aus dem Bild. Einmal direkt vor dem PC und beim Film/Fernsehen vom Bett aus.
Am sinnvollsten wäre wohl die Anordnung der Lautsprecher in der linken und rechten oberen Ecke. Mit Haltern die ich abwinkeln kann.
Das heißt, dass die Lautsprecher wandnah montiert wären. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht. Oder?

[Bild: weo5j89i5uip.png]

Nun zu den Kandidaten, die möglicherweise in Betracht kämen.
Habe mich zuvor schon etwas informiert und mir sehr viele Testberichte angeschaut.

Auch sind die Lautsprecher zum Teil in unterschiedlichen Preisregionen. Aber das soll nun mal dahin gestellt bleiben. Wichtig wäre Preis/Leistung.
Sind alles Selbstbau, da ich denke, dass ich damit ein gutes P/L Verhältnis erreiche.

Menhir S
Duetta Top
Klang & Ton Momo
CINETOR HWG
Monitor CB

Den Subwoofer müsste man dann auf den Lautsprecher abstimmen. Da habe ich auch noch keine konkreten Vorstellungen.

Als Versorgung dient ein Yamaha RX-V465. Der sollte erst einmal ausreichen.

Über eure persönliche Meinung würde ich mich freuen!

Danke und Gruß
Janek

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  S/PDIF zu Cinch gesucht
Geschrieben von: Strahler70 - 06.09.2014, 22:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Wie der Titel schon sagt, suche ich `nen Wandler von S/PDIF auf Cinch. Selbstverständlich möglichst günstig.Smile

Vielleicht hat ja der ein oder andere schon Erfahrungen mit Gerätschaften dieser Art gemacht und kann mir einen guten Tipp geben?

Sachdienliche Hinweise nehme ich jederzeit gern entgegen...:prost:

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  TymTaBang
Geschrieben von: Reverend - 06.09.2014, 20:39 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (63)

Ok,

ich trau mich mal und möchte euch mein Lernprojekt, die "TymTaBang" vorstellen.

Der Lautsprecher soll ein kleiner passiver 2-Wege LS mit Bassreflex sein, der auf Basis des "BB5 Monitor" von BPA basiert, aber durch diverse Projekte hier inspiriert wurde. Eigentlich wollte ich die BB5 wie vom Hersteller geplant bauen und hatte die Treiber schon ein bisschen hier liegen, als mich die Versuchung doch ereilte und ich ein paar Hochtöner bei Quint-Audio bestellte.

Als Treiber stehen also einmal der Tangband W5-2106 und der H26TG35-06 (Tymphany) fest. Da lässt sich schon erahnen woher der Projekt-Name kommt Smile.

Warum habe ich die Treiber gewählt für mein erstes Projekt. Der W5-2106 ist in dem Gehäuse zu Hause und es exisitiert eine Weiche/Sperrkreis der Funktioniert. Sollte alles schiefgehen, hab ich immer noch einen LS der funktioniert, wenn ich nach Plan baue Rolleyes. Der Hochtöner scheint mir ein gutmütiges Modell zu sein, bei dem man(n) eigentlich alles falsch machen muss damit der nix mehr taugt. So zumindest meine Denke. Aber ich verweise da auch immer gerne auf die Pferde vor der Apotheke...

Das Gehäuse habe ich in zwei-facher Test-Ausführung, einmal mit Hochtöner versetzt (Foto) und einmal mit Hochtöner mittig (muss noch gefräst und abgelichtet werden ) eingesetzt. Ich hab mich noch nicht entschieden was mir besser gefällt und wie sich das im FG auswirkt werde ich wissen, wenn meine Soundkarte und das Mikro (UMIK-1) da sind. Da brauchts noch etwas Geduld.

In der Zeit werde ich den LS an den Minidsp hängen und einfach mal nach Gehör damit spielen, bzw mich mit Arta und dem Billigmicro einarbeiten. Es wird aber definitiv eine passive Weiche entwickelt und eingebaut.

Ich bin natürlich bei meinem ersten Projekt für Anregungen und Kritik offen und freue mich wirklich auf regen Austausch.



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