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  Hallo
Geschrieben von: DJ - 04.02.2015, 00:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

Ich habe mich bei euch im Forum angemeldet, da ich vorhabe in der nächsten Zeit mich an den Selbstbau von Lautsprecher zu wagen. Als Dj ist es mir wichtig einen guten Klang zu erzielen, der meinem jetzigen System noch das gewisse etwas gibt.

Da ich dabei natürlich nicht planlos rangehen möchte, bin ich offen für Ratschläge und wichtige Informationen, die ich aus diesem Forum erhalten kann.

Gruß Rino

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  Hallo
Geschrieben von: Pille - 03.02.2015, 23:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich sag mal hallo ins DIY-HIFI-FORUM,

bin schon ne Weile am mitlesen aber jetzt muss ich mich auch mal anmelden.
Folgende Projekte hab ich schon gebaut:
1. Riesen Boombox mit Car HIFi zeug und 14h Laufzeit, Verstärker selber gelötet... leider keine Bilder
2. Kleine Baustellen Boombox mit Conrad Verstärker Bausatz 2x10W ohne Akku mit zwei 13cm Pioneer Koax.... macht Krach und funktioniert;-)
3. Ein Paar aktive Spiralino mit Tang BAND W3-655 und Tripath 2024 fest eingebaut
4. Ein paar aktive Mini DCAAV mit DBR Gehäuse und ebenfalls eingebautem Tripath 2024 und Tang Band W3-594

[url=http://www.myimg.de/?img=WP20140515007255bf.jpg][img]http://img3.myimg.de/WP20140515007255bf_thumb.jpg[/img][/url]

5. Ein Paar aktive Spiralino Tang Band W3-594 mit Sure Hifi Tripath 2x25W und Bluetoorth Modul hinter einer 2ten Rückwand versteckt.

[url=http://www.myimg.de/?img=20141104180947f0f41.jpg][img]http://img3.myimg.de/20141104180947f0f41_thumb.jpg[/img][/url]
[url=http://www.myimg.de/?img=20141104181000a98c3.jpg][img]http://img3.myimg.de/20141104181000a98c3_thumb.jpg[/img][/url]

Ich hoffe die Bilder funktionieren!
Als nächstes steht ein etwas größerer Monitor lautsprecher an der Lauter kann als die kleinen Tang Band die ich bis jetzt verbaut habe.

Grüße

Philipp

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  SymAsym 2,0A T nicht genug?
Geschrieben von: Backtotheroots - 03.02.2015, 13:33 - Forum: Bausätze - Antworten (5)

Hallo zusammen,

Ich habe den Netzanschluss am SymAsym mit 2A abgesichert. Trotzdem löst die sich schon mal in Wohlgefallen auf. Ist der Einschaltstrom größer? Darf ich eine stärkere Sicherung einbauen?Confused

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  Hallo
Geschrieben von: bauersound - 03.02.2015, 11:33 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Mein Name ist Markus Bauer, ich bin 28 Jahre alt und komme aus Kaiserslautern.
Ich baue schon seit 15 Jahren Lautsprecher und PA Systeme, welche auch auf Veranstaltungen einsetzte.

Ich bin gelernter Tischler und Elektroniker und möchte ib diesem Forum Wissen teilen und erwerben.

Mit freundlichen grüßen, Markus

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  Hallo
Geschrieben von: Tobias - 03.02.2015, 10:05 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
ich hab mich hier angemeldet, da ich bald mal wieder was bauen will.
Die Kinder sollten so bis Sommer aus dem Kalotten-/Dustcap -Eindrück-Alter raussein. Dann kommen meine Visaton AltoII auf den Schrott. in Planung ist ein kleines Heimkino( für ~18qm) und die Treiber eines alten Canton RS6 zu verbasteln. Beides schwierig, daher hoffe ich auf fachkundige Unterstützung durch dieses Forum.

Gruß Tobias

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  Günstiger Vorverstärker
Geschrieben von: Nolie - 02.02.2015, 21:47 - Forum: Bausätze - Antworten (25)

Moin, ich bräuchte einen günstigen Vorverstärker sofern das möglich ist.

was muss er können ?
Lauter/Leiser, 2 Chinch Eingänge und 2 Ausgänge.

was will ich damit machen ?
Ich möchte 2 Mini DSP inkl. Endstufen daran anschließen.

Und das ganze günstig und gut.

Gibt es da was passendes ?

grüßé Nolie

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  Gruß aus Havixbeck an die DIY Gemeinde
Geschrieben von: gismo2301 - 02.02.2015, 20:50 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ich habe mich hier registriert, da ich dieses Forum sehr interessant finde und ich sehr viele Anregungen usw gefunden habe …..

ich möchte auch mein Halbwissen erweitern und meine Selbstbauten dann vorzustellen .

Momentan bin ich mal wieder im Lautsprecherbau Fieber und ich würde daher gerne hier mit anderen darüber schreiben um so andere Meinungen zu hören ….

Meine Selbstbauerfahrungen fingen schon vor 27 Jahren an wo ich mit 15 Angefangen habe meine ersten eigenen Lautsprecher zu bauen da ich aktiv bei uns in der Pfarrgemeinde in einer Arbeitsgemeinschaft war wo wir an den Wochenenden Disco´s Veranstaltet haben ….

Ich habe inzwischen einige Lautsprecher gebaut ….

z.B Center mit Monacor Bestückung in Transmissionlein Variante , Standboxen usw …..

einige Subwoofer wovon ich 3 Zuhause im Wohnzimmer stehen habe ( 2 sind als Free Air Angeschlossen ) und einer steht nur herum …..

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  Neue Subs...
Geschrieben von: BLUE PLANET ACOUSTIC - 02.02.2015, 15:49 - Forum: Händlernews - Antworten (26)

Neue Subs braucht das Land.
Bei Omnes Audio starten wir dieses Jahr mit einer Serie neuer Subs.
Der 6 Zoll SW 6.01 ist ähnlich dem W6-1139 konstruiert und funktioniert wunderbar in einem 7,5 Liter BR Gehäuse. Ein Zierring kommt in ca. 4 Wochen.
Der 8 Zoll W8-670Z ist eine verbesserte Version des W8-670 von Tang Band. Gleicher Einsatzbereich, besserer Preis.

Es folgt noch ein 10 Zoll Modell; in ca. 5 Wochen im Lager.

Wie immer sind die Produkte von OmnesAudio normal kalkuliert und vernünftig konstruiert.
Datenblätter und weitere Informationen werden nach und nach im Shop zur Verfügung gestellt.

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  Breitbänder IM Pc-Gehäuse, sinnvoll?
Geschrieben von: guyde - 01.02.2015, 22:21 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Hallo zusammen,


auf den Tisch kommt ein neues Gehäuse, das ein bisschen modifiziert wird Smile Ein Bild sagt mehr als Worte, wie es später ungefähr aussehen soll:
[Bild: attachment.php?attachmentid=7164&stc=1&d=1422824405]

Standesgemäß müssen dort auch Lautsprecher rein :engel: Ich erwarte keinen ultralinearen Frequenzgang, der "alles richtig macht" - hauptsächlich geht es hier um den Spaß beim Musik hören Wink

Vorne steht eine Fläche von ca 27,5 x 27,5 cm zur Verfügung, in der Tiefe maximal 10cm. Netto bekäme jedes Chassis ungefähr 2,5L Volumen.

Soviel zu den Grundvoraussetzungen. Macht es Sinn, sich über Chassis und deren Position nähere Gedanken zu machen? Oder ist das Projekt eh nur mit vielen Kompromissen zu realiseren, z.B. wegen den elektronischen PC-Komponenten hinten dran oder dem Lochblech vorne?


Grüße
Guyde



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  Die gute Stromversorgung - "konventionell" vs. "digital" ???
Geschrieben von: TH_F73 - 01.02.2015, 20:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (70)

Ich hatte angekündigt, dass ich einen Vergleichstest von Endstufen mit "konventionell" vs. "digital" Neztteilen durchführen möchte. Nun, erste Ergebnisse liegen vor.

Ich habe mich bisher noch nicht dazu geäußert, da ich mir erst ein fundiertes Bild machen wollte und auch jeweils beide Versionen an unterschiedlichen Lautsprechern ausprobieren wollte.

Bisher habe ich gehört:

I)

L15D mit konventionellem Netzteil 6*10.000 uF mit 650 Watt Ringkerntrafo (2x40VAC)
L15D mit ThaiSMPS.

Die Spannungen liegen nur um +- 3V auseinander, sollte also nicht all zuviel ausmachen. Das konventionelle Netzteil hat aus meiner Sicht die Nase jedoch recht eindeutig vorne. Ist schwierig zu beschreiben, aber ich finde, dass mit konventionellem Netzteil der Amp entspannter spielt.

II)

Die Grünen IRAUD200 an einem ThaiSMPS.

Die Grünen IRAUD200 mit konventionellem Netzteil 6*10.000 uF und 800 Watt Ringkerntrafo (2x50VAC).

Ein unfairer Vergleich. Die Spannungen liegen mit 17-18 VDC sehr weit auseinander. Mit dem 800Watt Ringkerntrafo und 2x50VAC kommen 70VDC nach dem Netzteil an den Amp an.

Ich kann jedem nur empfehlen, das einmal auszuprobieren.

:eek: :eek: :eek:

Was die Grünen Boards mit der gesteigerten Stromversorgung aufführen - da hat es mir glatt die Sprache verschlagen. Genauso hatte ich mir das immer gewünscht.

Ich habe es Harry ja erst nicht glauben wollen, aber was der Hr. Reith von der HifiAkademie ihm erzählt hat, das scheint zu stimmen. Ich darf zitieren "ein Amp ist in erster Linie ein sehr gutes Netzteil mit Lautsprechklemmen dran". Was mich auch zum Nachdenken angeregt hat war Harrys Hinweis, warum wohl in der festinstallierten professionellen Radio- und Fernsehtechnik so gut wie keine digitalen Schaltnetzteile Einzug gehalten haben. Es gibt da sogar Aussagen, dass der Klang eines Amps zum allergrößten Teil durch das Netzteil bestimmt wird. Da kann ja mal jeder selbst recherchieren und sich eine Meinung bilden...

Klar - der Aufwand und auch die Kosten sind höher (ein guter Ringkerntrafo so um die 600-800 Watt kosten schnell an die 100 EUR oder drüber und ein gutes Netzteil mit einigen 10.000 uF schlägt auch nochmal ein Loch ins Budget, besonders dann wenn es nicht 08/15 sondern ELNA GOLD oder ähnliches sein darf) und ich hätte das vor einem Jahr auch noch nicht selbständig hinbekommen. Daher haben die all-in-one Boards absolut ihre Berechtigung aufgrund ihrer Tauglichkeit für Anfänger so wie ich einer bin. Nur mittlerweile bin ich der Meinung, dass es schöner wäre, wenn ich selbst entscheiden kann wie ich das Amp Modul mit Strom versorge.

WikiP sagt zu den Vor- und Nachteilen folgendes:

Vorteile

Steckernetzteile im Größenvergleich. Links Schaltnetzteil mit 20 Watt, rechts konventionell mit 3,6 Watt Ausgangsleistung
Steckerschaltnetzteil mit nur zwei Transistoren ohne ICs (außer Optokoppler)
Hoher Wirkungsgrad bis über 90 % auch bei kleiner Nennleistung und wechselnden Lasten möglich
Gute Regelbarkeit und damit großer Toleranzbereich für Eingangsspannung und Netzfrequenz, ein Schaltnetzteil kann für den Einsatz mit sehr unterschiedlichen Netzspannungen (z.B. 85-255 V, 47-63 Hz) ausgelegt werden
Die Eingangsspannung kann bei dafür ausgelegten Geräten auch eine Gleichspannung sein
geringes Gewicht und geringes Volumen wegen kleinerer Transformatoren und kleinerer sekundärseitiger Siebkondensatoren (hohe Arbeitsfrequenz)
Geringeres Kupfervolumen
Geringerer Standby-Verbrauch möglich
Preiswerter als linear geregelte Netzteile ohne Zwischenkreis

Nachteile
Aufgrund des Schaltbetriebs mit hohen Frequenzen sind Maßnahmen zur Verbesserung des EMV-Verhaltens (Störemission) erforderlich. Schaltnetzteile sind oft elektromagnetische Störquellen.
Verformung des Netzstroms (Stromimpulse) aufgrund der Blindleistung für die Ladevorgänge der eingangsseitigen Elkos. Schaltnetzteile bewirken so eine Verzerrung der Versorgungsspannung, vgl. Total Harmonic Distortion. Abhilfe: Leistungsfaktorkorrektur (engl. Power Factor Correction, kurz PFC); seit 2001 bei SNTs mit weniger als 16 A Eingangsstrom, aber 50 oder 75 Watt Eingangsleistung (je Geräteklasse) vorgeschrieben;
Schlechtes Regelverhalten im Vergleich zum herkömmlichen Längsregler bei sehr schnellen Lastwechseln oder bei sehr niedriger Last
Höhere Komplexität der Schaltung, mehr Bauelemente und deshalb statistisch höhere Ausfallwahrscheinlichkeit
Bei geringer Last problematisch (Schwingneigung); Lösung: Vorlast


Zusammengefasst sehe ich aktuell nur folgende Punkte, die für digitale Schaltnetzteile sprechen:

Gewicht, Größe und evtl. der Preis. In allen anderen klanglich bestimmenden Kriterien scheinen die konventionellen Netzteile die Nase vorn zu haben.

Ich würde hier gerne eine Diskussion anregen an der sich jeder beteiligen sollte, der etwas zum Thema "konventionell" vs. "digital" beisteuern möchte.


LG Thorsten

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