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  Klingt Ferrofluid schlecht?
Geschrieben von: AH - 02.03.2015, 20:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo,

ich habe bisher immer Hochtöner ohne Ferrofluid eingesetzt, weil ich gelesen habe, das es irgendwann verharzt. Im Interesse der elektrischen Belastbarkeit ist Ferrofluid allerdings sehr vorteilhaft.

Wo könnte es Probleme geben? Ferrofluid könnte ein nicht-Newton´sches Fluid sein.

Die Viskosität von Ferrofluid, wenn es ein Newtonsches Fluid ist, dürfte temperaturabhängig sein.

Ein weiteres Problem hat Günter Nubert beschrieben (Breitband-Störgeräusche), das habe ich mir vor Jahren einmal herauskopiert:

[FONT=&quot]Im Interesse hoher Belastbarkeit, guter Zuverlässigkeit und besserer Dämpfung der Eigenresonanz werden zunehmend Hochtöner mit magnetisierbarem Ferrofluid-Öl im Luftspalt eingesetzt. [/FONT][FONT=&quot]
Wir haben jedoch schon vor über 10 Jahren bei allen Ferrofluid-Hochtönern, mit denen wir je Hörtests gemacht haben, einen deutlichen Anstieg von Breitband-Klirrgeräuschen festgestellt; - egal, ob dieses Material serienmäßig in den Lautsprechern enthalten war, oder von uns nachgerüstet wurde. Die ersten messtechnischen Untersuchungen zeigten aber merkwürdigerweise sogar eine Verbesserung der Klirrwerte! - Erst mit den damals noch extrem teuren Spektrum-Analysatoren kamen wir diesem Phänomen auf die Spur: konventionelle Klirrfaktormessungen berücksichtigen meist nur die zweite bis neunte Oberwelle und lassen einen "unharmonischen" Klirr, der sich zwischen den einzelnen Oberwellen befindet, nicht erkennen! In den folgenden Jahren stellten wir fest, wie diese zunächst unerklärlichen Verzerrungen entstehen, die vielen Messtechnikern völlig unbekannt sind: das magnetische Öl im Luftspalt schneidet der Luft, die unter der Membrane bewegt wird, den Weg ab! Diese Luft, die sonst problemlos ihren Weg durch den Luftspalt des Magnetsystems finden würde, "quetscht" sich dann unter Geräuschentwicklung durch die kleine Nahtstelle des Schwingspulenträgers! - Um diese Strömung zu kanalisieren, konnten wir später mit durchbohrten Polkernen die Störungsgeräusche vermeiden, - doch handelten wir uns dabei wieder ein neues Problem ein: ärgerlicherweise haben gute Polkerne mit 15 bis 25 mm Dicke gerade die mechanischen Abmessungen, die sich auf das Ein- und Ausklingen im oberen Hochtonbereich am unangenehmsten auswirken! (Durch die Bohrung im Kern bildet sich sozusagen eine kleine offene Orgelpfeife, deren Eigenschwingungen durch Dämpfmaterialien nicht vollständig zu eliminieren sind.)
Bei den nuBox- Modellen, deren Hochtönerschwingspulen mit magnetischem Ferrofluid-Öl gedämpft und gekühlt werden, konnten durch den Einsatz einer (damals) neuartigen vented Ferrofluid-Technik alle diese Nachteile vermieden werden, indem die Luft durch sehr präzise Bohrungen im Schwingspulenträger abgeleitet wird.

Liebe Grüße

Andreas

[/FONT]

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  Einfacher Raummoden-Rechner
Geschrieben von: Gaga - 02.03.2015, 19:39 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (1)

Guten Abend zusammen,

Bjorn Kolbrek hat auf seiner Homepage einen schönen Raummodenrechner (RMC) zum Download veröffentlicht.

Sehr schön finde ich, daß sowohl zwei Quellen (Lautsprecher), als auch das Mikrofon (Hörer) frei angeordnet werden können. Die Auswirkungen auf den Frequenzgang an der Hörposition werden unmittelbar angezeigt. RMC kann bis 1000 Hz simulieren und man kann T60 für den simulierten Raum angeben.

In der Form kenne ich eine vergleichbare Raumsimulation nur als Teilfunktion von Room EQ Wizard. REW simuliert für Subwoofer bis 200 Hz) und hat den Vorteil, daß für die Raumoberflächen zusätzlich Absorptionskoeffizienten eingegeben werden können (Beispiel LB3 im Raum hier).

Wie auch immer - denke RMC ist ein schönes, kleines Programm, um die Aufstellung von Lautsprechern im Raum zu simulieren.

Gruß,
Christoph

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  günstige DSP Systeme
Geschrieben von: Blaubeere85 - 02.03.2015, 15:39 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo Leute.

Ich such schon eine Weile nach alternativen für mini DSP und bin auf diese Seite gestoßen.

http://paperzz.com/doc/1482292/how-to-de...ital-audio

So etwas fände ich recht interessant für kleine aktive 2.0 Minianlagen.
Was ich auch gut daran finde wäre die geregelte Loudnessfunktion.
Allerdings finde ich nur wenig bis gar keine verwertbaren informationen.
Ist das nur für Firmen.

Kennt jemand etwas vergleichbares was auch DIY ist?
Sieht zwar nicht nach nem Hochleistungs DSP aus aber mir würden sogar die 5 PEQs reichen für kleinere Spielereien.
Fernbedienbare Lautstärke gibt es auch und ein kleine Digiamps sind auch on Board.

So dann habe ich mir noch den DSP-6 von Reckhorn angeschaut den ich eigentlich auch relativ interessant finde.
Was da bloß sehr schade ist, ist das sie sich eine Fernbedienbare Lautstärkeregelung gespart haben. Confused

Und was mich auch etwas verwirrt ist, das unter den Technischen Daten steht das er mit FIR filtern arbeitet.
Kann das sein? Ich vermute das dann höchsten sie PEQs fir sind oder.?Confused
Hat jemand Erfahrungen damit?

Fragen über Fragen in der DSP welt.

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  AH´s Vorschlag für einen Kugelstrahler 0. Ordnung
Geschrieben von: AH - 02.03.2015, 12:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo,

ich vertrete die Auffassung, daß diskrete Reflexionen bei der Musik-Wiedergabe um 25 dB gegenüber dem Direktschall unterdrückt werden müssen und das man immer innerhalb des Hallradius hören soll.

Dies ist nötig, um "Mehrräumigkeit" zu vermeiden, also die Akustik des "akustisch großen" Ursprungsraumes (Konzertsaal) mit dem "akustisch kleinen" Wiedergaberaum (Wohnzimmer).

Klassik klingt so überzeugend.

Pop klingt so oft überzeugend.

Jazz enttäuscht oft, aufgrund der sogenannten "Nahmikrofonierung". Dies führt physikalisch bedingt zu unnatürlich empfundenen, stark verfärbten, ausdehungslosen Phantomschallquellen.

Man weiß nicht, ob dies künstlerisch beabsichtigt ist, oder nicht. Erträgt man die Wahrheit eines Nahaufnahme-Klangbildes nicht (was mir verständlich ist), kann man versuchen, den Wiedergaberaum der Wiedergabe hinzuzufügen. Dafür eignet sich ein Kugelstraler 0. Ordnung.

Die mir bekannten Konzepte sind fehlerhaft. Meßlautsprecher mit vielen Lautsprechern in einem Vielflächner interferieren.

Nach oben strahlende Kalotten mit "Schall-Führungen" wie Visaton Fontana sind sehr unvollkommen.

Hier mein Vorschlag:

Man baut zwei Halbraumstrahler als Flachlautsprecher (als Dreiwegesystem nur angenähert möglich) und stellt sie "Rücken an Rücken".
Das ergibt einen brauchbaren Kugelstrahler, der in einem möglichst großen Wohnraum betrieben werden sollte.
Ein solcher Lautsprecher erzeugt eine "Pseudo-Räumlichkeit" bei Nahaufnahmen - wenn man die Wahrheit des verfärbten Mono-Punktes nicht erträgt.

Die Idee ist nicht von mir. Ich habe sie aus dem Internet und sie stammt nach dem, wa sich las - für den Hochtonbereich - von Canton (Zwei Hochtonkalotten, eine nach vorne strahlend, eine nach hinten). Ich habe diese Idee dann auf einen Halbraumstrahler übertragen.

Liebe Grüße

Andreas



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  30 Hz Basshorn aus Porenbeton
Geschrieben von: Ralf-HE - 01.03.2015, 21:45 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

Hallo,

vor 2 Jahren habe ich einen jahrelangen Wunsch Wirklichkeit werden lassen können: Ich habe in einen Neubau bei uns ein voll ausgebautes ungefaltetes 30 Hz Basshorn integriert.
Betreibe es zusammen mit meinen Quad Elektrostaten.
Einzelheiten und Bilder gibt es hier: http://www.ralf-he.de/

Gibt es ein ähnliches Projekt? Würde gern mal zum Hören kommen.

Viel Vergnügen
Ralf

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  Galm - Höchtöner?
Geschrieben von: AH - 01.03.2015, 20:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo,

in meinen bisherigen Hörtests schnitt der Peerless KO 10 unter den 25mm-Kalotten am besten ab. Davon habe ich noch sechs Stück.

Vergleichbar zum KO 10 erschien mir von der Klang-Reinheit nur der Galm-Hochtöner aus einer HGP Nightingale "super tech", die meine Mutter besitzt. Wie der KO 10 hat er keine Diffraktionskanten.

Weiß jemand, ob und wo man diese Hochtöner bekommen kann? Momentan brauche ich sie nicht, aber man weiß ja nie...

Liebe Grüße

Andreas

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  Kommerziell erhältliche Mitteltöner - Aufruf zur Sammlung
Geschrieben von: AH - 01.03.2015, 20:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Hallo,

wirklich zufriedenstellend können nur Dreiwegesysteme funktionieren, wenn es auch mal etwas lauter sein soll (Kennschalldruckpegel, nicht-harmonische Verzerrungen, Abstrahlverhalten).

Dafür braucht man einen Mitteltöner. Nur: Wo gibt es sie noch?

Es gab/gibt Mitteltöner in Kalotten- und Konusbauweise.

Vorteil der Kalotten:

1. Große Schwingspule -> große Wärmeaustauschfläche -> höhere elektrische Belastbarkeit (gerade mit Ferrofluid)

Friedemann Hausdorf (Visaton) schrieb:

Das stimmt nicht. Wenn bei einem Tieftöner die Schwingspule verbrennt, dann immer an den Rändern. In der Mitte kühlt die Nachbarschaft der Polplatte, so dass dort die Wicklung fast nie richtig schwarz wird. Bei Kalottenmittel und -hochtönern hat man kaum einen Überhang der Schwingspule, so dass die ganze Wicklung gekühlt wird, vor allem durch das FFL, das die Wärme an den Magnet leitet. Wenn man nicht stundenlang mit Dauerpegel heizt, bleibt der Magnet auch noch relativ kühl. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die DSM 50 FFL für einige Minuten 200 W aushalten kann (z.B. mit Sinus 1000 Hz).

Eine 50mm-Kalotte mit Ferrofluid hält also wohl für einige Minuten 200W aus. Bei ca. 90dB/SPL @ 1 m pro Watt sind Dauerpegel von ca. 108 dB/SPL @ 1m bei 128 W möglich.

Eine 76mm-Kalotte mit Ferrofluid (Dynaudio D76AF) verträgt aufgrund der größeren Schwingspule noch mehr Leistung.

2. Einsetzbar bis "Durchmesser = halbe Wellenlänge" nach meinen Hörtests. 76mm Kalotten klingen bis 2,2kHz einwandfrei, 50 mm Kalotten bis 3,3kHz.
Konuslautsprecher gehen nur bis ka = 1 (Umfang = Wellenlänge), darüber werden sie als Schall abstrahlendes ausgedehntes Ding erkennbar und klingen tricherartig hohl.
Ein 5" (130mm) Konus mit 10,5cm eff. Durchmesser klingt also nur bis 1kHz einwandfrei.

Nachteile der Kalotten: Begrenzter mechanischer Pegel. Geht man von +/- 0,5mm aus, schafft eine 76mm-Kalotte mechanisch 110 dB/SPL erst ab 600Hz (tiefere Frequenzübergänge sind aber möglich, da die Kalotte dort schon 6 dB runter ist). Geht man davon aus, kann man 76 mm-Kalotten mit +/- 0,5mm ab 450Hz einsetzen.

Die 50mm-Kalotte schafft bei +/- 0,5mm 110dB/SPL @ 1m ab 920Hz, ist aber mechanisch ab 650Hz einsetzbar (104 dB/SPL @ 1m), wenn der mechanisch erreichbare Zielpegel der Gesamkonstruktion 110dB/SPL @ 1m beträgt.

Fazit: Gewebekalotten klingen in meinen Ohren gut uns sind elektrisch belastbar. Man kann sie recht hoch trennen. Allerdings beginnt die Beugung der Welle am Kopf/Oberkörper bei ca. 300Hz, so daß die Phantomschallquellenbildung nicht optimal ist.

Welche Gewebekalotten sind denn noch für Selbstbauer kommerziell erhältlich?

Vorteile der Konus-Mitteltöner

Tiefer zu trennen (mehr Strahlerfläche, ggf. mehr lineare Amplitude, aber Verbrennungsgefahr) und daher bessere Phantomschallquellenbildung.

Aufgrund der geringen elektrischen Belastbarkeit (meist wohl 25mm-Schwingspule ohne Ferrofluid) ist ein hoher Kennschalldruckpegel notwendig. Der einzige mir noch bekannte brauchbare Konusmitteltöner ist vom Lautsprecherbau Görlich (91 dB/SPL @ 1m). Stückpreis ca. 300 €:

http://www.expolinear.de/images/stories/...T-130T.pdf

Kennt jemand andere brauchbare Konusmitteltöner mit mehr als 90dB/SPL @ 1m?

die Dynaudio MD 142 76mm-Gewebekalotte gibt es hier für ca. 150 €:

https://www.hifisound.de/Lautsprecher-Se...D-142.html

Allerdings hat sie nach meiner Erinnerung ca. 1,5 % k3 bei 90dB/SPL @ 1m, bei ca. 1500Hz, soweit ich mich erinnere - was deutlich über der Hörschwelle liegt. Möglicherweise ist das Volumen zu klein für die weiche Membrane. Ich würde das Gehäuse aufsägen und ca. 1 Liter Volumen spendieren. Die Dynaudio D76 AF, die ich in meinen Erstlingen verwendet habe, haben ein viel größeres Volumen.

Bei Herrn Dinew in Hannover kann man vielleicht die ATC SM75-150 S für 590 € pro Stück bekommen.

http://www.dinew-high-fidelity.de/images...202009.pdf


Liebe Grüße

Andreas

Mein Erstling:
http://www.syraha.de/foren/msg.php?f=aud...idx=52384&

Meine zweite Konstruktion:
http://www.syraha.de/foren/msg.php?f=aud...idx=52625&

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  raum, aufstellung.....
Geschrieben von: nical - 01.03.2015, 14:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

immer wieder seh ich in diversen foren und auch anderswo sauteure und sicher auch erstklassig entwickelte LS, die seltsamst - sicher aus platzgründen und nicht freiwillig - platziert wurden; oftmals ist zu sehen, dass ein LS in die ecke gequetscht wurde, manchmal noch mit regal daneben, der andere praktisch im freien steht, in oder neben einer öffnung usw.usf.
dann gibts die immer wiederkehrende gebetsmühlenartig vorgetragene meinung, in der regel immer andächtig mit beifall bedacht von den "kennern", der RAUM wäre (oder fast - oder ebenso...) ultrawichtig und ohne ihn ginge praktisch nix.

da werden konzepte mit viel geld, hirnschmalz, hingabe etc. entwickelt, entworfen, gemessen, gebaut.
um dann in einem setting zu stehen, wo man sich fragt - wozu der aufwand?
auch wenns schon fad wird: ich bin der meinung - weil ich die erfahrung gemacht habe - dass ein guter LS in der regel überall gut bis sehr erträglich klingt.
natürlich klingts in einer leeren stahlbetonhalle scheiße, und schalltot macht auch nicht viel spaß - aber dieser gegensatz zwischen anspruch und umsetzung manchmal verwirrt mich.
gruß reinhard

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  Schulung für die Verarbeitung von Sandsteintapete auf Lautsprechergehäuse
Geschrieben von: Audiovirus - 01.03.2015, 10:12 - Forum: Gehäusebau - Antworten (17)

Hallo Leute

Da ja schon der ein oder andere bei mir/uns auf einer Schulung war muß man sich ja immer wieder was neues ausdenken, was sich jemand wünscht oder gar nicht weiß wie man etwas machen könnte.

Hier wäre eine Möglichkeit für eine neue Schulung die eventuell September/Oktober stattfinden könnte.

Meine neue Idee ist eine Schulung anzubieten, in der man Sandsteintapeten auf Lautsprechergehäusen aufzubringen.

Ein paar Fragen beantworte ich gleich hier im Voraus.

Wie muß ich mir das ganze vorstellen und wie könnte es aussehen?

-Geht mal bitte auf http://www.sandstein-visionen.de/ in den Unterbereich Einsatzbereiche, da seht Ihr zahllose Beispiele was man da anstellen könnte.
Unter dem Bereich Farbspektrum seht Ihr auch die verfügbaren Designs.

Wie würde die Schulung denn ablaufen bzw. was wird mir dabei beigebracht?

-Ich habe mit dem Vertrieb und Eigentümer Kontakt aufgenommen und Ihm diese Fragen gestellt und auch schriftliche Antworten bekommen, da er eigentlich nur mit Geschäftsleuten sprich Gewerbebetreibenden arbeitet.
Die Antwort gebe ich hier 1:1 weiter

Original:

"In der Regel kommen die Firmen aus diesem Gebiet nach Dresden zur Schulung. Das ist jedoch in Ihrem Fall völlig anders.
Es lässt sich doch organisieren, dass im Rahmen von Zusammenkünften der Lautsprecherfans ich mit dabei bin
und eine Schulung zur Verarbeitung des Material durchführe.
Das Material wird zu dem unten stehenden Preis an Firmen verkauft.
Meine Kosten müssen irgendwie gedeckt sein.

Wie viele Interessenten würden bei so einer Schulung dabei sein? Max 6 oder 7 sind dabei in meinem Rahmen möglich.
Wir würden Lautsprecherboxen bekleiden.
Es geht um ein Konzept, das ich mir machen möchte, damit an dem Tag hinten etwas herauskommt."

Dann noch die wahrscheinlich wichtigste Frage:
Was würde der ganze Spaß kosten?
-Original aus dem Antwortschreiben:

"Wir könnten das finanziell so rechnen:
Da sicher jeder sein Boxengehäuse mitbringt, kann man die Ware nicht pauschal berechnen.
Abgerechnet wird nach verbrauchter Ware. Eine Bahn wird für Sie im Einkauf 192,00 € netto kosten. (Ergänzung meinerseits alle Preise plus 19% Mehrwertsteuer)
Sie liegt fast immer breit 1,25m x lang 2,65m also ca. 3,3m². Bauchemie pro qm 5 €.
Da es verschiedene Strukturen gibt, ist es sinnvoll die verbrauchte Ware pro m² abzurechnen.
Werkzeug pro Person ca. 20,00 € netto wenn eine Heißluftpistole 550 Grad vorhanden ist. Pistole 14,00 € netto.
(für die Schulung kann ich 3 Stück mitbringen)
An-Abfahrt 650 km = 325,00 € netto
7 Stunden Schulung á 50,00 € = 350,00 € / ca. 8:30 - 16:30 Uhr"

Bei 7 Personen 675+19%= Ungefähr 800 Euro blanke Schulungskosten OHNE Material, macht etwa 115 Euro/Person.

Es wäre auch machbar wenn ich alleine mal die Schulung besuche (würde mich 200 Euro netto kosten+Material) und dann anschließend eine Schulung aus meinem beigebrachten Wissen geben könnte.
Allerdings ist das alles nicht das gleiche als wie vom Profi.


Meine Frage an Euch ist überhaupt ob Interesse an der Verarbeitungstechnik vorhanden ist?
Es ist mal was anderes was man sonst so sieht und kommt bei größeren Lautsprechern sicherlich als Blickfang ganz gut.

Ich bitte nun um Antworten, Anregungen, Ideen usw. (aber bitte im gepflegten Ton).

An die MODS, Thema ist hier im Gehäusebau gewählt worden, weil ich dachte da paßts am besten hin, bitte verschieben falls nötig.

SG Claus

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  Asus Xonar Essence STX (Soundkarten Problem)
Geschrieben von: incoggnito2 - 01.03.2015, 09:36 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (10)

Hi,

hat jemand diese Soundkarte, und hat damit schon mal was gemessen, egal mit welcher Software?

Bin da grad ein wenig am verweifeln, da entweder bei mir der Mic-In nicht richtig funktioniert, oder ich irgendeine Einstellung übersehe. Vielleicht eignet sich diese Karte auch gar nicht zum messen, was aufgrund der angegebenen Werte aber höchst schade wäre.

Es scheitert leider schon an der Loop Back Messung, welche mit dem schnöden Mainboard Soundchip funktioniert.

Hier ein Blick auf das Datenblatt:
http://www.asus.com/Essence_HiFi_Audio/X...sence_STX/

grüße Inco

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