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  micro end transducer
Geschrieben von: High5 - 16.10.2023, 19:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

Kleiner geht immer. Das wissen wir,seit die Jugend mit einem Musik-Ding in Bierdosengrösse einen ganzen Zug-Waggon terrorisieren kann. Meine heutigen Satelliten sind Monopole. (ich glaube, so nennt man Boxen, deren Lspr gleichphasig nach vorne und nach hinten schwingen.) Weil es die 3/4 Zoll BMS HT Treiber nicht mehr gibt, lagen die schweren Gips Hörner endgültig stumm herum. Darum, und weil die 2 Zöller auch nicht mehr wussten, wohin, machen mir alle zusammen in einer experimentellen Anordnung Freude. Die SB Acoustic BB laden das Horn mit einer 11mm tiefen Vorkammer. Die TB Invers BB Kalotten sind in die Rückwand eingeleimt.
Als Satelliten am aiyima, zusammen mit den obligaten TAPPED Reflex TransmissionLINE Bässen (am XTZ Subverstärker. JA! der geht noch, im Gegensatz zum XTZ devine, der seit bald zehn Jahren bei Theo&Thomas in Reparatur ist)
Im Moment höre ich High End Musik Brunz auf Youtube via Telefon , langweilige aber angenehme Töne.
Thomas
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  Mein 4-Weg Aktiv Gehäuseumbau
Geschrieben von: wgh52 - 16.10.2023, 11:27 - Forum: Gehäusebau - Antworten (73)

Werte Boxenbauer,

unser Kay (Kaspie) hat mich im "Impressionen" Thread freundlich davon überzeugt diesen Thread zu starten, nach dem Motto: Optimum zwischen Design und Klang.

Voraussetzungen:
- Ich komme aus der Elektronik und Messtechnik, bin kein Heim- oder Holzwerker, auch kein Maler.
- Einen ganz lieber Hobbyfreund, der andauernd Boxen baut, hilft mit seiner Werkstatt und Handfertigkeit

Was will ich tun:
- Ein Paar bestehende, "ausgeleerte" Standgehäuse (H1030xB230xT340mm³, 4-Wege/5-Chassis) mit "neuen alten" Chassis und neuer Aktiv-Elektronik bestücken
- Die 18mm Pressspanwände "aufgedoppeln" um stabilere Wände zu haben
- Eine neue, aufgesetzte Schallwand gestalten (jeder Weg bekommt ein eigenes horizontales Segment)
- Gehäusekanten sollen für weniger kantenreflektionen abgerundet werden
- Der HT könnte nötigenfalls eine Schallführung bekommen

Hier "Off-Topic":
- Chassis, Elektronik, Ansteuerung, akustische Abstimmung, das "warum" usw. (könnte mal separat behandelt werden)

Ein Stückchen des Weges ist bereits gegangen oder im Werden, dazu mehr im nächsten Beitrag, falls Neugier besteht Wink

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  Warnung vor Dreischichtbambusleimplatten
Geschrieben von: Kalle - 15.10.2023, 11:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Moin,
wir kennen sie alle, die schicken und harten Holzschüsseln, die Schneid- und Teigknetbretter aus der Küche. Das Schneidbrett von Ikea diente schon als Front manchen Lautsprechers, manche Bambus-Kiste als Gehäuse.
Also habe ich vor rund 2 Jahren mich beim Bauhaus mit Dreischicht-Bambus-Leimplatten bedient und zwei 120l Boxen für meine 15"er nebst Passivmembranen gebaut und zum Frickelfest im Teufelsmoor mitgebracht. Die Oberfläche ist schon unbehandelt optisch sehr fein und fühlt sich gut an. Die Härte des materials hat sich in der Basskiste bewährt.
Dann schlugen bei mir zwei JBL 3678 Kinoboxen mit JBL2226 bei mir auf und die Bambuskisten wurden nackt in meinem trockenen Holzkeller zwischengelagert um bei Zeiten fertiggestellt zu werden. Die Zeit war jetzt und ich war entsetzt.
Ja, in meinem Holzkeller ist ein Waschbecken, nebenan ist ein 12 m³ Regensarg, trotzdem habe ich dort über 20 Jahre eine Birkenmultiplexplatte ohne jeden Verzug oder sonstige Beschädigungen gelagert.
Als ich neulich die Kisten aus der Ecke zog war ich entsetzt, die Kisten waren innen und außen von hellgrünem Schimmelfilm überzogen, im Boden der unteren Kiste obwohl auf Balkenresten hochgelagert zeigte sich schon ein Pilzmyzel..
Die Buchenvierkantreste darunter waren nicht betroffen und trocken.
Anscheidend ist der Holzleim hygoskopisch und der Leim der Möbelbauplatten nicht ausreichend gegen Schimmel und Pilze geschützt.
Das erklärte auch den leichten Schimmelgeruch, den ich vorher nicht lokalisieren konnte.
Wenn ich jetzt an eine Schrankrückwand oder das unbehandelte Innere eines Basshorns oder einer Bassreflexkiste denke werde ich nachdenklich.
Meine Regalbaupläne werden auf Multiplexholz umgestellt.
Na ja, muss ich eben was Neues bauen...irgendwie habe ich so auch Glück gehabt.
Meine Küchenbreter sind vollkommen frei davon, sie werden regelmäßig benutzt und abgewaschen und bis auf die Gebrauchsspuren vollkommen i.O.. Ich benutze sie gerne weiter. Der Leim scheint ein anderer wasserfester zu sein.
Auf wenig appetitliche Fotos habe ich bewußt verzichtet.

Jrooß Kalle

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  Tipps und Tricks Elektronik - Sammlung - weiß nicht wohin
Geschrieben von: ArLo62 - 14.10.2023, 13:20 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi, habe gerade das verlinkte Dokument gefunden bei meiner Netzteilrecherche. Wusste nicht wohin:
https://www.emea.lambda.tdk.com/at/KB/Wi...n-kann.pdf

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  Copycat 3Wege Karioid-LS
Geschrieben von: BDE - 14.10.2023, 11:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

es scheinen sich die 3Wege Karioid-LS mit TT an den Seiten durchzusetzen:

Kii Seven -> Kii SEVEN - Wireless Music System
Die Daten sind noch etwas dürftig zu diesem neuen Modell

[Bild: Kii-Audio_seven_front.jpg]




Mesanovic CDM65 -> CDM65 | Mesanovic Microphones
Inkl. detaillierte Messungen und Technische Details/ DIY Kochrezept

[Bild: CDM65%202.jpg]


Das sollte sich auch gut im DIY umsetzten lassen.
Neben einen 3Wege aktiv LS, könnte man auch Teilaktiv gehen dann wären 4 Kanäle für Stereo ausreichend (z.B. miniDSP HD o.ä.). Dafür dann z.B. einen existierenden guten Bausatz nehmen (in CB ausführen, z.B. Heißmann DXT-MON-RLY o.ä.) und dann zwei 6,5" TT an den Seiten unterbringen. Anschließend etwas mit der Trennfrequenz, Filtertyp und Delay spielen (TP bei ca. 150Hz).

Hat dies mal jemand gemacht?

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  Entlöten dagegen sehr/ Die Kette neu gedacht
Geschrieben von: High5 - 10.10.2023, 09:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Falls sie noch welche haben, würden den Elektronik-PROFIS hier im Forum die Haare zu Berge gestanden haben, hätten sie mir beim Hantieren mit meinem neuen Lötwerkzeug zugeschaut. Haben, hätte, HiFi-kette. Entlöten klappte nicht auf Anhieb. Trotz Entlötpumpe und -litze. Vor allem wenn ein Teil sechs Beinchen hat. Mein Magnat CD-1 wirds, auch wenn meine Operation an der Stand by Platine erfolgreich war, schwer haben. Der kleine aiyima Verstärker kann viel mehr (Cinch/USB/Bluetooth/optisch/Coax Eingänge) und überrascht mich, wie brauchbar er klingt. zZ sitzt er in einer ungewöhnlichen Kette. Was als Jux gedacht war, gefällt mir sehr. Smartphone/ aiyima funktionieren mit den grossen audiostatic ES100 per bluetooth bestens. Die Elektrostaten bekommen von den beiden Aktivbässen Unterstützung. Vor allem die Bedienung und die Wahl, welche Musik ich überhaupt hören will, fällt viel leichter, als an meiner "Referenz-Anlage" mit ihren drei Festplatten. Ich funktioniere nicht so, dass ich genau weiss, was ich als nächstes hören will und das dann im riesigen, unsichtbaren Fundus auch finde. Das Youtube Repertoire ist so viel spannender. Viele Videos klingen auch recht gut. Ich merke, die Musik ist mir wichtiger, als die Ortbarkeit des Triangels in einem Orchester oder die realistische Wiedergabe eines Kanonenböllers. Da bin ich froh, möglichst weit weg von diesen zu sein.
Thomas
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PS mein Exemplar aiyima T9 rauscht nicht und das oft erwähnte ständige Klicken fehlt auch, nur so.

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  Tief abgestimmtes Onken-Gehäuse mit Resonanzabsorbern im BR-Kanal
Geschrieben von: Chlang - 06.10.2023, 23:04 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (29)

Hallo Kollegen,

eigentlich bin ich ja TML-Fan, aber so ein Onken-Gehäuse – will meinen, die Fläche des Bassreflexkanals entspricht der Membranfläche des eingesetzten Treibers - hätte für mich auch seinen Reiz.

Jetzt habe ich noch ein hübsches 17er Chassis hier herumliegen, das man tatsächlich schön tief abstimmen könnte. Problem bei einem tief abgestimmten BR-Gehäuse mit großem Querschnitt im Bassreflexkanal ist dessen Länge und damit die unvermeidlichen Rohrresonanzen im Nutzbereich (da lässt die TML wieder grüßen). Solche Rohrresonanzen kann man schön mit Rohrresonatoren bekämpfen (Gruß an Rainer „Tonfeile“) und das wiederum prima in LA-Transmissionline simulieren.

Also mal das Programm angeworfen und den Treiber eingegeben. Es kommt bei einer Abstimmung auf 35 Hz eine Box mit insgesamt 35 Litern Volumen und einem 1,3 Meter langen Reflexkanal heraus, wenn der mit 133 cm^2 die Fläche des Chassis hat. Abgesehen von der handwerklichen Umsetzbarkeit eines so langen Reflexkanals zeigt der eine wunderbare Reihe an Resonanzen, genauso schön, wie meine geliebten TMLs J.

[ATTACH=CONFIG]71834[/ATTACH]
Simulation der BR-Box mit 1,3 Meter langem Reflexkanal

Also, mal einen gut bedämpften ¼-Wellen-Resonator in der Mitte des Reflexkanals angesetzt und geschaut, was passiert. Die Hauptresonanz bei 150 Hz verschwindet und mit ihr ihre Oberschwingungen.

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Simulation der BR-Box mit 1,3 Meter langem Reflexkanal und Resonanzabsorber in der Mitte des Kanals

So ganz perfekt ist das aber noch nicht. Die Resonanz bei 250 Hz bleibt bestehen – deren Druckmaximum ist nicht in der Mitte des Reflexkanals sondern befindet sich bei ¼ (und ¾) der Lauflänge. Also auch hier nochmal einen Resonanzabsorber eingesetzt.

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Simulation der BR-Box mit 1,3 Meter langem Reflexkanal und Resonanzabsorber in der Mitte und bei ¼ der Lauflänge des Kanals

Das sieht schon ziemlich gut aus J. Nur bei 500 Hz (wie bei „normalen“ BR-Kanälen) bleibt noch eine einzelne Resonanz. Das gleiche Spiel nochmal: noch einen Absorber auf 1/8 der Lauflänge gesetzt und tata: Auch diese Resonanz wird weggesaugt und der Frequenzgang sieht richtig gut aus (viel besser als bei meinen TMLs).

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Simulation der BR-Box mit 1,3 Meter langem Reflexkanal und Resonanzabsorber in der Mitte und bei ¼ und 1/8 der Lauflänge des Kanals

Was noch auffällt: Die Abstimmfrequenz ist um insgesamt 5 Hz gefallen – klar das Gesamt-Volumen ist von 35 auf 50 Liter angestiegen und entsprechend der Wirkungsgrad im Bass gefallen. Letzterer allerdings nur um 2 dB.

Das Ergebnis der Simulation finde ich äußerst interessant – bin schon am überlegen, wie ich solch ein Gehäuse umsetzen könnte (ggf. mit KG-Rohren?). Wenn ich eine für mich praktikable Lösung finde, gehe ich mal dran, das messtechnisch nachzuvollziehen…

Grüße
Chlang



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  Ersatzsicken - wo kaufen?
Geschrieben von: knut_t - 06.10.2023, 21:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo zusammen,
ich suche nach Tipps für Anbieter von Ersatzsicken. Googeln kann ich, habe einige Anbieter gefunden. Aber: hat einer von euch Erfahrungen, wer liefert Qualität, was lässt sich gut verarbeiten? Wovon die Finger lassen?
Benötigt wird das für die Renovierung dieser Passivmembran, da sich das Original vollständig aufgelöst hat, sollte es eine Schaumstoffsicke werden:
[ATTACH=CONFIG]71831[/ATTACH]

zu Orientierung Außendurchmesser 153mm, Innendurchmesser 110mm

Das ganze gehört zu diesem Projekt, links Rückseite mit abgenommener Alublende:
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-Knut



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  Wand- und Deckenlautsprecher mit asymmetrischer Abstrahlung
Geschrieben von: FoLLgoTT - 03.10.2023, 09:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Ich habe mal ein paar Varianten untersucht, wie man die Hauptabstrahlkeule eines Deckenlautsprechers in Richtung Sitzplätze verschieben kann. Hintergrund ist der, dass Deckenlautsprecher in der Regel angewinkelt werden, damit sie in Richtung Hörer strahlen. Das Dokument vergleicht dabei verschiedene Konzepte in ABEC und zeigt das Abstrahlverhalten auf. Das lässt sich natürlich nicht nur auf Deckenlautsprecher anwenden, sondern z.B. auch auf Surrounds, die höher positioniert sind oder ähnliches.

Das ist ein erster Wurf. Ich habe aktuell eher wenig Muße, mich damit stundenlang zu beschäftigen. Die Luft ist ein bisschen raus, zumal mir Deckenlautsprecher als nicht so wichtig erscheinen. Aber vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen. Anregungen sind gerne willkommen. Smile

Wand- und Deckenlautsprecher mit asymmetrischer Abstrahlung

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  Aliexpress
Geschrieben von: High5 - 01.10.2023, 12:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

ich hätte ja schon oft aus reiner Neugierde ein hübsches Verstärkerli direkt aus China gekauft. https://de.aliexpress.com/item/100500503...Redirect=y
Wären da nicht die wenig Vertrauen erweckende Aufmachung der Angebote. Die affigen Übersetzungen einmal beiseite gelassen. Wenn zB ein Gerät besonders günstig ist, werden die Versandkosten entsprechend angehoben. Nichts macht einen seriösen Eindruck.
Was sind die Erfahrungen beim Kauf solcher Gerätschaften? Was sind die Zollbeträge? Wie kommt es, dass auch die dreistesten Kopien teurer (westlicher) Geräte angeboten werden dürfen? Weil sich China nicht an Gesetze halten muss? Oder weil die westlichen Originale auch in China gebaut werden und deren "Hersteller" die eigentlichen "Gauner" sind. Bei meinen Audio Nirvana 15" Breitbändern aus Kalifornien kommt tatsächlich nur der Plasikkleber auf dem Magnet und das Preisetikett von da, die Lautsprecher werden in China ohne diese viel günstiger quasi als Original angeboten. "Leider" bin ich nicht Chinese..
Thomas

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