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  Neu Sicken für Dummies
Geschrieben von: Plüschisator - 01.12.2015, 13:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Leider zerbröseln die Sicken meiner Lautsprecher in der Heckklappe des geliebten Omega A Caravans. Es sind MB Quarts, die in die originalen Aufnahmekörbe eingepasst wurden. Die lassen sich also nicht so ohne weiteres ersetzen, und schade wäre es ja auch darum. Originale Sicken dürften nicht zu bekommen sein, und sind auch nicht nötig. Die Teile laufen sowieso tiefpassgefiltert.
Tja, wo bekomme ich was passendes her? Sicken werden ja gerne in Zoll, inch oder weiss der Teufel was bemaßt.
Ich habe mal gemessen:
Sickenwulst aussen 110mm, innen 95mm.
Kleinster Durchmesser ist 87mm, größter 122mm.



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  Linn 24 Bits...
Geschrieben von: MrFlorian - 30.11.2015, 21:36 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (10)

Hi,

scheint es dieses Jahr wieder zu geben,
habe es nur über die Google Suche auf den Link geschafftConfused
Hatte es auf Anhieb nicht auf der Seite gefundenCool

Die ersten drei Lieder gerade gekauft für null:prost:

http://www.linn.co.uk/christmas

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  Hallo aus Köln!
Geschrieben von: Meisenmann - 30.11.2015, 21:04 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

danke für die Aufnahme ins Forum. Ich bin Tontechniker und privat schon ewig Hifi-Fan.
Einige Lautsprecher habe ich schon gebaut..

-Open Baffle mit Eminence Alpha 15 und Ciare CH20
-Needle CX
-F.A.S.T. mit Raptor 6 und SPX-31M von Monacor

Ich freue mich auf den Austausch mit Euch!

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  Vlipsch - Ein Low-Budget Klipsch RF-7 Klon
Geschrieben von: Herr der Ringkerne - 30.11.2015, 19:20 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (56)

Hallo Forum,
nachdem meine Freundin die Klipsch RF-7 als "die will ich haben" betitelt hat, habe ich mir mal versucht ein paar Gedanken über die Lautsprecher zu machen. Trotz der Gefahr hier eine Grundsatzdiskussion loszutreten, würde mich eine kleine Diskussion über die Konstruktionsweise des Lautsprechers freuen. Es geht hier auch noch nicht um einen konkreten Plan, der Lautsprecher hat lediglich mein Interesse geweckt und ich habe mich ein wenig über die Konstruktion gewundert..

Grobe Eckdaten:
2x 25cm Bässe die bis 1,2KHz vollständig parallel laufen! (keine 2 1/2 Wege).
Trennfrequenz 1,2Khz
Traktrix Horn mit 90x60° Abstrahlwinkel und 1,75" Treiber
völlig geschönter Wirkungsgrad von 101dB..
F3 von 32Hz, laut Messung eher 37Hz...

Wenn ich mich richtig erinnere sollen die Bässe durch Ihre Anordnung/Parallelschaltung zum einen, das Abstrahlverhalten des Horns nachbilden und zum anderen, gezielt destruktive Interferenzen in der vertikalen Ebene außerhalb des Sweetspots erzeugen, um so, Decken/Bodenreflektionen zu verringern.

Was haltet Ihr also von dem Konstruktionsprinzip?
Bringen die Interferenzen nicht mehr Nachteile als Vorteile?
Müsste es nicht im Mitteltonbereich einen Einbruch im Energiefrequenzgang geben, solange das mit den destruktiven Interferenzen funktioniert..?

Wie sieht es mit Nachbaupotential aus? Ist das Konzept überhaupt lohnenswert genug dafür? Sollte eine TMT Anordnung nicht sinvoller sein, selbst wenn Lamda/2 bei weitem nicht erreicht werden würde?

Spontane Idee: RCF H100 + BMS 4544 oder B&C DE250 + 2 Dayton RS270-8 Parallel dadrunter und per DSP getrennt. Warscheinlich wird das aber viel zu viel Klirr des TTs sein..

Und wo ich grade schon einen Thread zur Diskussion offen habe. Ich spiele im Moment mit der aktuellen WinISD Alpha rum und bin begeistert von der einfachen simulation parametrischer EQs. Jedoch wundert mich ein wenig die Möglichkeit mir die Membranauslenkung im Abhängigkeit der Signalleistung anzeigen zu lassen, bzw. die Ergebnisse.. Ich stoße bei vielen Chassis schon bei wenigen Watt (zwischen 10 und 30..) an die Auslenkungsgrenze innerhalb des Wiedergabebereichs. Ist das so normal, oder mache ich was falsch?..

Ich freue mich über Anregungen!

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  Hallo zusammen
Geschrieben von: mindcut - 30.11.2015, 18:26 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Bin der Toto und bin gerade planungsmäßig dabei eine Plattenwaschmaschine zu bauen. Bin im AnalogForum über Eure Seite gestolpert und jetzt natürlich auch gespannt, was es noch alles zu entdecken gibt.

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  Outing? Lautsprecher als Klangobjekt?
Geschrieben von: Pippips - 30.11.2015, 15:15 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Weshalb Outing?

Weil ich nie daran gedacht hatte, das ich jemals in die Lage komme selbst Lautsprecher bauen.... zu müssen. Heute bin ich teilweise schon fast von der Idee besessen einen Lautsprecher zu bauen, der meiner klanglichen Vorstellung nahe kommt. Lautsprecher zu Klangkörpern werden zu lassen.

Angefangen hat alles vor ein paar Monaten mir einer ruinösen Trennung die mir auch mein Geschäft und meine Lebensgrundlage gekostet hat. Bei dem damit einhergehenden Umzug sind dann auch meine bisherigen Billigstandlautsprecher (mit denen ich ohnehin nie so ganz zufrieden war) auf der Strecke geblieben. Somit sas ich auf einem 6000er Marantz-Verstärker ohne Lautsprecher und es stellte sich die Frage wie ich mit möglichst wenig Geld einen Ersatz bekomme.

Die erste Lösung waren gebrauchte günstige mit 4 Ohm mit denen ich aber ein Impetanzproblem hatte und ich nach einer Lösung suchen musste. (Heute weis ich das der Verstärker auch einen schaden beim Umzug abbekommen hat).

Die einfachste wäre gewesen nochmals 4 Ohm in Serie dran zu hängen was wieder Geld gekostet hätte. Dabei ist mir ist mir eingefallen, das ich im Keller noch alte Autochassis habe von Lidl habe, welche ich nie verbaut hatte, da sie mir fürs Auto zu popelig waren.

Und jetzt kommt der Punkt wo sich die meisten von Euch die Harre raufen werden. Ich habs einfach probiert. Die 2 ohne Gehäuse (quasi nur als Phantom-widerstand) daran gehangen und der Maranz lief tagelang ohne Probleme. Natürlich konnte man sich das nicht wirklich anhören, aber es ging ja nur um das Thema. 8 Ohm Lautsprecher zu einem vernünftigen Preis sind aber nur schwer zu finden also überlegte ich mir eine neue (augenscheinlich) günstige Lösung.

Beim Googeln kam ich dann auf die "glorreiche" Idee aus den Autolautsprechern selbst eine Lautsprecher zu basteln. Um die Impedanz hoch zu bekommen gab es dann zu den bestehenden Koaxialchassis noch mal für einen Euro aus Ebaykleinanzeigen ein 2 Wegesystem von Sinuslive. Davon verwende ich im Moment aber nur den Tiefmittentöner mit angeschlossener Frequenzweiche. Dann weitergelesen aber nicht wirklich was dazu gefunden. Als hätte noch nie jemand mit Autochassis Lautsprecher gebaut. Geht nicht- gibts nicht.

Aufgrund des wahrscheinlich sehr hohen QTS bei solchen Chassis kam für mich dann eher sowas wie ein kontrolliert undichtes Gehäuse in Frage. Langer rede wenig Sinn. Ich habe mich nach tagelangem Suchen ohne was zu finden für sowas wie eine Transmissonline entschieden. (Heute würde ich wahrscheinlich eine BR nehmen).

Und jetzt kommt für die Meisten der zweite Hammer. Aufgrund dessen das ich noch eingepackte Fichtenbretter im Keller hatte, entschied ich mich auch für Fichtenholz anstatt sonst üblichen LS Materialen. Ich brauchte damit nur noch ca.7 Euro für 2 weiter Bretter um einen mir gefälligen Bauplan zu realisieren. Natürlich habe ich in meiner Rechnung vergessen, das dies nur Nettokosten sind. Kleber, Dämmmaterial, Werkzeug, Schrauben... machen in dieser Rechner ein Vielfaches aus.

Was im Endeffekt dabei raus kam ein Lautsprecher der noch lange nicht fertig ist. Deshalb ist er auch nur geschraubt um immer wieder mal Zwischenbretter oder Bedämpfung ändern zu können. Er hat mich gesamt hunderte Stunden an try and fire gekostet, aber ich weis das er es kann.. und zwar richtig gut. Die Eigenresonanz des Holzes gibt eine Klangfülle und -Wärme, die ich bisher nirgendwo anders gehört habe. Inzwischen habe ich auch LS von MB-Quart und Ininity Reference 61MKII hier stehen.

Im Mitten und Hochtonklang sticht mein Selbstbau beide um Längen und der räumliche Klang ist durch die Eigenresonanz des Holz unglaublich ohne dabei aufdringlich zu wirken oder das dabei die Ortung verloren geht.( Die Bestätigung hierzu habe ich auch durch einige "Probehörer"). Nur fehlen ohne EQ die wirklichen Bässe und der Wirkungsgrad ist durch die im Moment nötige Dämmung im Keller. Beides sollte sich durch eine passende Frequenzweiche aber um einiges verbessern.

Im Moment ist also die passende Frequenzweiche (ich habe null Ahnung davon) mein grösstes Thema. Und sollte das erledigt sein, wird es für mich spannend. Mit wirklichen passenden Treibern, Frequenzweiche und vor allem Tonholz kann so aus einfachen Lautsprechern ein wirkliches Klangobjekt werden. Es wird lange dauern. Es wird viel Geld kosten. Und es wird mich zeitweise an den Wahnsinn treiben. Aber genau das ist mein Ziel...

Lieben Gruss mit etwas Hoffnung auf Unterstützung und Ideen.... Robert

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  OT aus " Projektvorstellung: Menhir-L" Höreindrücke, messen und simulieren
Geschrieben von: nailhead - 30.11.2015, 15:04 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (101)

Schaut euch bitte mal das Video hier an:

https://www.youtube.com/watch?v=zrpUDuUtxPM

Nach den 70 Minuten werdet ihr um einiges schlauer sein. Ist auch recht locker vorgetragen, mit einem guten Glas Wein (oder ner Flasche Big Grin ) vergeht die Zeit wie im Fluge. Ebenfalls könnt ihr euch auch gerne das Buch hier rein ziehen:

https://books.google.de/books?id=sGmz0yO...&q&f=false


Dort stehen noch viel mehr Infos drin. Aber auch schon nach dem Video solltet ihr wissen, dass es sehr wohl möglich ist, Messeindrücke mit Höreindrücken zu verbinden.

Wenn man dann die ganze Thematik etwas verinnerlicht hat, weiß man, dass man die Menhir L nicht linear auf Achse abstimmen sollte. Man wird dann aber auch leider wissen, dass die Box keine gute Box ist - wenn man als gute Box eine Box bezeichnet, die von möglichst vielen Leuten in möglichst vielen Räumen als gut empfunden werden würde.

Hier meine - trotz weniger Messungen- Einschätzungen für's tunen der Box - für die, die es interessiert :joke:

- der ansteigende F.gang von 300Hz bis 2kHz ist ok und dem Bündelungsverhalten des 15" TMT geschuldet

- den Bereich um ~2,1kHz absenken, hier strahlt das Horn zuviel Energie in den Raum

- die Senke bei ~4-5kHz ist ok, hier hat das Horn einen Konstruktionsfehler in der Hornkontur und ist off Axis sogar lauter als on Axis

- der Resonanzpeak bei ~8kHz sollte auf jeden Fall runter gezogen werden, er zeigt sich unter allen Winkeln

- den Peak bei 15kHz zu entzerren macht wohl individuell für eine Box Sinn, diese Reso sollte je nach Treiber-Produktionscharge schwanken.

-der Klirr oberhalb von 10kHz ist wirklich sch... egal Smile

Grüße

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  Beizen nach Hartwachsbehandlung?
Geschrieben von: taurui - 30.11.2015, 14:17 - Forum: Gehäusebau - Antworten (17)

Hi Leute Smile
Hab ein paar Lautsprecher mit Nussbaumholz furniert und das dann in 3 Gängen mit Hartwachsöl (sonst nichts) behandelt.
Jetzt will ich die Lautsprecher an einen Freund vergeben, der hätte sie aber gern in schwarz.
Kann ich die Lautsprecher also jetzt wieder abschleifen und schwarz beizen, danach neu mit Hartwachsöl behandeln?

Grüße,
-taurui

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  Vorstellung - Bin Neu hier
Geschrieben von: kre132 - 30.11.2015, 10:18 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Bin aus Innsbruck und habe mich hier angemeldet um den guten Beiträgen hier besser folgen zu können.
Selbst habe ich schon einige Lautsprecher gebaut...aber mehr so im stillen Kämmerchen.
Mein selbstgebauter Favorit ist ein Open Baffle mit Sub Unterstützung.
Aber auch ein gut gelungener Center spielt bei mir wunderbar.

Ich mache prinzipiell keine Messungen oder Simulationen.
Ich stimme alles nach Raum und meinem schon etwas lädiertem Gehör ab.
Da ich nicht mehr alle Frequenzen gleig gut/laut höre.
Uns die LS baue ich ja für mich.

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  Absaugung für Mafell Erika 60 gesucht.
Geschrieben von: optimist1000 - 30.11.2015, 09:43 - Forum: Gehäusebau - Antworten (1)

Ich schätze meine Unterflurzugsäge Mafell Erika 60 sehr, auch wenn sie inzwischen viele Jahre alt ist. Nervig ist allerdings, dass ich keine Absaugung habe. Es ist das alte (grüne) Modell (aus dem letzten Jahrtausend) und sie hat keine Anschlüsse für Sauger.

Kennt jemand von euch das Problem und hat es lösen können? Wie?

Bin für Tipps dankbar!

LG RALPH

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