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  Subwoofer an der Decke?
Geschrieben von: Atomar - 07.03.2024, 23:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo,

eine kurze Frage, hat schon mal jemand versucht einen Subwoofer an der Decke zu betreiben? Problem ist der Platz, die ganze Wohnung ist mit dem ganzen Müll meiner Frau zugepflastert, ich habe nur diese eine Wand zur Verfügung. Das rote Sofa welches dort steht gehört ebenfalls der Frau und hat keinen weiteren Platz, deshalb kann auch dort kein Sub hin, das Sofa ist ausziehbar und somit "im" Sofa kein Platz.

Jetzt war meine Überlegung die beiden DVD/CD Regale oben abzuschrauben und dort auf die Länge ein nicht zu tiefes Gehäuse hinzuhängen und dort Subs unterzubringen. Die Ablage unter dem TV muss komplett als Unterbringung meiner nötigsten Elektrobasteleien ausreichen, wird aber noch verbreitert und der momentane abgenommene Klapptisch nach oben wird Steckbar gemacht, nur dort wenn ich ihn brauche. Heißt die beiden LS dort kommen weg und ebenfalls links und rechts an die Decke kommen Monacor PAB 108 MK2. Hatte mal die 112 MK2, die waren so dermaßen gut, nach Entzerrung, das es die kleinsten dieser Serie geworden sind. Hab sie noch nicht gehört aber ich hab da keine Bedenken. Von der Verarbeitung her top.

Der Raum ist 2,65 m hoch sodas diese perfekt passen ohne die Tür zu behindern.

Somit wäre quasi die komplette Tonwiedergabe über die Decke. Von der Sache her hab ich eigentlich keine Bedenken, aber vielleicht gibt es Einwände an die ich jetzt überhaupt nicht denke, deshalb die Frage ob das ganze gutgeht, noch nie gehabt diese Konstellation.

Grüße, Andi



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  Problem mit Netzteil Platine
Geschrieben von: frotzamuta - 07.03.2024, 19:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen,

vor einigen Jahren habe ich mir, durch Anregungen hier im Forum, einen Amp auf Basis Hypex UCD400 OEM gebaut.
Nun isser kaputt Sad
Ich habe das Netzteil als Schuldigen ausfindig gemacht. Es handelt sich um dieses Modell in der 58V Variante
https://de.aliexpress.com/item/32882319959.html


Folgendes passiert:
Beim Einschalten geht die Spannung an den Ausgängen auf knapp 55V hoch und fällt dann sofort rapide ab. Dabei ist es egal ob die Verstärkermodule angeschlossen sind oder nicht.
Hat jemand eine Idee?

Grüße
Daniel

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  Dustcap eingedrückt - was nun.
Geschrieben von: Sockratte - 05.03.2024, 22:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Bei meinen Picolinos hat der Calottendrücker zugeschlagen. Weil aber keine Calotte zu finden war, wurde die Dustcap eingedellt. Soweit so unproblematisch - ich höre das nicht. Aber wenn die mal an die Sonne sollen, wäre es schön wenn die sich von ihrer besten Seite zeigen.
Mit dem Staubsauger bin ich schon mal dran, aber der Kunstoff ist zu hart/dick Aus dem Karosseriebereich kenn ich "Loch bohren und mit Sechskantschlüssel raus ziehen" wird hier eher nicht klappen.
Hat noch wer ne andere Idee?

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  ARTA Turntable MK II
Geschrieben von: ente - 05.03.2024, 08:53 - Forum: Arta - Antworten (20)

Es ist schon einiges an Zeit vergangen seit der Entwicklung des ersten ARTA-Drehtisches. Mittlerweile wurde er etliche Male rund um den Globus nachgebaut. Neben positiven Rückmeldungen wurden uns natürlich auch Kritik und Wünsche übermittelt. So scheint insbesondere die Beschaffung des Drehlagers mit Zahnkranz außerhalb Europas schwierig und/oder teuer zu sein. Je nach Qualität des Drehlagers und der Zahnkranz–Ritzel Paarung macht wohl in einigen Fällen auch das Finden der optimalen Einstellparameter Probleme.

Vor dem Hintergrund dieser Rückmeldungen haben Ralf und ich eine neue Version des ARTA-Drehtisches entwickelt unter Berücksichtigung folgender Wünsche:

  • Verwendung von Standard-Schrittmotoren
  • Fertiges Steuerungsmodul mit einfachen Anpassungs- und Kalibrierungsroutinen
  • Anbindung per USB, LAN (evtl. auch WLAN)
  • Beibehaltung der Möglichkeit zur Steuerung durch ARTA
  • Möglichkeit zur Umrüstung des alten Drehtisches soll gegeben sein
  • Einfaches, offenes mechanisches Konzept, das viel Freiraum beim Eigenbau und der Beschaffung lässt

In der ersten Version bestimmt das Drehlager mit Zahnkranz mehr oder minder die gesamte Konstruktion. Es bestehen nur wenige Freiheitsgrade.

Aus diesem Grunde haben wir uns nach anderen Lagern umgeschaut und auf den Zahnkranz verzichtet. Von diesen Lagern gibt es etliche Typen auf dem Markt wie beispielhaft die beiden nachfolgenden Links zeigen:

Drehteller & -Ringe / Lager günstig kaufen | Pollin.de
Drehkränze | Hefter Fertigungstechnik GmbH (drehteller.com)

Neben dem Lager muss natürlich auch eine Lösung für die Kraftübertragung vom Schrittmotor auf die Drehscheibe gefunden werden. Hier bietet sich ein Zahnriemenantrieb an.

Pollin: Ihr Online-Shop für günstige Elektronik und Technik
Zahnriemen, Zahnriemenräder und Zubehör (maedler.de)

Allerdings stellt die Realisierung des gewünschten Untersetzungsverhältnisses von ca. 10 :1 schon gewisse Anforderungen an den Geldbeutel und die Beschaffung. Da der Drehtisch bei der Messung von Lautsprechern quasi statisch belastet wird, haben wir nach einer einfachen Selbstbaulösung für das große Zahnriemenrad gesucht und auch gefunden.

Der neue Drehtisch lässt sich mit bordeigenen Mitteln und ein wenig handwerklichem Geschick gut nachbauen. An „Sonderwerkzeugen“ ist lediglich eine Oberfräse erforderlich, was im Lautsprecherselbstbau keine unüberwindbare Hürde sein dürfte.

Die ersten beiden Prototypen sind aufgebaut und laufen. Als Schrittmotor wurde ein ACT Nema17 1,8° verwendet (Pollin, 15,95€).

Variante 1
Zahnscheibe Groß 200 Zähne, Ritzel 20 Zähne, Zahnprofil T2,5, Pollin Drehlager 70x70 (2,95€):
Das Drehlager wackelt wie ein Lämmerschwanz. Es würde nur bei axialer und absolut zentrischer Belastung funktionieren. Aber mit Unterstützung geht es:
  • Lasttisch gegen Kippung durch Rollen schützen
  • Zentrierung mittels Kugellager 10x30x9 (1,20€) und einer 10 mm Welle (ca. 4,00€)

[ATTACH=CONFIG]73555[/ATTACH]

Variante 2
Zahnscheibe Groß 202 Zähne, Ritzel 17 Zähne, Zahnprofil HDT 3M, 225 mm Drehkranz Aluminium, kugelgelagert (Pollin 14,18€)
Die Umsetzung ist einfach. Eine Unterstützung des Lasttisches durch Rollen ist nicht unbedingt erforderlich, aber bei höheren Lasten sicherlich nicht schädlich.

[ATTACH=CONFIG]73556[/ATTACH]

In Kürze mehr ...

Gruß
Heinrich



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  Suche MPC71 0R21
Geschrieben von: Sky13 - 02.03.2024, 14:43 - Forum: Bausätze - Antworten (6)

Hallo,

suche 4x MPC71 0R21 5W Futaba - Metallbandwiderstand. Natürlich gegen Bezahlung.

LG Helmut

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  Armaflex im Lautsprechern
Geschrieben von: Joern - 02.03.2024, 10:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Moin all

über den Umweg "Auto" kam ich an Armaflex. Damit werden gern Autos bedämpft, insbesondere in der Camperscene, weniger im CarHifi.

Hat das schon mal jemand in Lautsprechern ausprobiert ?
Das Thema Wärme-Isolierung haben wir da ja nicht ... Schwingungen schon.

Mehr Info:
[URL="https://local.armacell.com/de/armacell-deutschland/produkte/afarmaflex/"]https://local.armacell.com/de/armacell-deutschland/produkte/afarmaflex/

[/URL]https://local.armacell.com/de/armacell-d...armasound/

Danke für Euer Erfahrungen und Ideen.

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  Was tun mit großer Menge an hochwertigen Chassis 25mm Hocht/80mm Mittelt/150mm Tieft?
Geschrieben von: Thrill-Seeker - 01.03.2024, 19:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hallo zusammen,

auf diesem Wege habe ich eine etwas ungewöhnliche Frage an euch.
Ich habe hier eine größere Menge an hochwertigen, unbenutzten Chassis und bin mir nicht sicher, was ich damit machen soll.
Sollen wir zusammen hier ein Gehäuse dafür entwickeln oder gibt es vielleicht den ein oder anderen hier, der eine größere Menge der Chassis für ein eigenes Projekt gebrauchen kann?
Es handelt sich vermutlich um Audax Chassis, von allen sind jeweils etwa 80Stück vorhanden.

25mm Hochtöner TM025F120118 (vermutlich Audax TM025F1)
80mm Mitteltöner TA08WD46120118
150mm Tieftöner S15WO0104

Alle verfügbaren Infos habe ich angehängt.
Jetzt seid ihr gefragt - was sollen wir tun?

Gruß
Alexander



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  Osmo Hartwahchsöl auf MPX - (welches) Finish?
Geschrieben von: Randalf - 28.02.2024, 16:14 - Forum: Gehäusebau - Antworten (16)

Hi!
Ich habe nun schon öfter Osmo Hartwachsöl auf einfaches Multiplex aufgebracht - und finde, die Oberfläche sieht anschließend für ein einfaches Holz (Birke?) echt ganz gut aus.
Aber: Wenn ich den abschließend schleife, sieht die Oberfläche immer unfertig/nach Baustelle aus.
Frage: Tragt ihr in einem solchen Fall ein besonderes Finish auf?
Oder schleift ihr einfach vorsichtiger?
Oder schleift ihr gar nicht?
Grüße
Ralf

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  Hörner aus Epoxy gießen
Geschrieben von: 3eepoint - 26.02.2024, 19:10 - Forum: Gehäusebau - Antworten (44)

Moin miteinander,

ich möchte es nun langsam mal angehen, die Hörner, die ich im Constant Directivity thred berechnet habe, auch mal ins echte Leben zu holen. Dafür möchte ich mich mit dem gießen aus Epoxy auseinander setzen. Der Plan für das Horn sieht dabi erstmal so aus:

-->Gussform als 3D Druck
Ich hab in der Firma zugriff auf einen recht guten 3D Drucker. Damit möchte ich eine Schalung 3D drucken und diese dann ausgießen

-->Materialmix
Epoxy ist als Material schon recht gut geeignet denk ich(hohe Dämpfung und wenig flexiebel), aber da geht noch mehr. Im Hobby CNC Beerich ist Epoxy Granit ein Weg, einen Maschienenbasis mit hoher Dämpfung und hoher Festigkeit zu fertign. Diesen Weg möcht ich auch gehen, oder zumindest da starten.


Bevor ich mir den Aufwand mache, wollt ich ein Versuchsreihe zu möglichn Materialmixen starten. Sooo aufwendig wie es z.B. für die Epoxy Granit Mixturen gemacht wurde, will ich es aber garnicht machen. Die Idee ist folgend:

-->Testplatten aus den Materialmixien mit ca. 20x20x2 cm

-->Diese werden frei schwingend aufghangen z.B. an einem Draht

-->Ein Pendel mit einer Kugl am End wird zur Anregung verwendet und schwingt gegn die zu testende Platte(Ich meine, dass war mal von den ARTA Machern ein vorgeschlagner Test dazu, aber ich kann dazu leider nichts mehr finden).

--> Hinter der Platte steht ein Mikro und nimmt den entstehenden Schall auf.

Je höher die Dämpfung, desto weniger sollte das Mikro aufzeichnen. Ausschwingverhalten etc. könnte man dann auch bewerten.

-->Möglich Materialmixturen

Hir wird es spannend. Erstmal zum Hartz. Hier wollte ich eins nehmn, dass normalerweise für sogenannt infusions genommen wird. Dies zeichnet sich durch eine sehr gringe Viskosität aus und fießt noch zwischen auch sehr feine Granulate wie Sand. Im DIY Audio Forum hatt das schon jemand ausprobiert und gute Ergebnisse erzielt. Das Harz war das hier: https://www.easycomposites.eu/in2-epoxy-infusion-resin . Als Füllmatrial wollte ich hier mal anfragen: https://www.genan.de/produkte/gummipulver/ ob die auch kleine Mengen an Privatleute verticken. Dann könnt man mit Körnungen spielen und mir gefällt der Recycling Aspect dadran. Sand steht natürlich auch auf der Liste. Am Ende hätte ich gerne 5-6 verschiden Mixturen. Villeicht auch noch eine Platte mit Honeycombeinsatz um zu sehn, ob sich sowas als Gehäusematrial eignet.

Ich bin mir auch bewusst, dass der Aufwand durchaus in keinem Verhältnis stehen kann am Ende. Aber ich hab Bock auf das Thema =)

Was meint ihr zu der Testmethode? Sinnvoll so oder nicht? Hat einer von euch schon mal mit Harzen in der Richtung gearbeitet?

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  Monacor SPH-176
Geschrieben von: Franky - 24.02.2024, 21:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hier hat sich mal mein Namensvetter eines meiner Lieblingschassis angenommen.

https://youtu.be/WjFyDwW4yGk

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