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  Wie akustische Phase messen ?
Geschrieben von: holzy81 - 24.04.2016, 17:59 - Forum: Arta - Antworten (14)

Hallo zusammen,

ich nutze Arta um die Anlage in meinem Auto einzustellen.
Bisher habe ich nur die Impulsmessung verwendet um die Laufzeitkorrektur des Prozessors einzustellen.
Nun möchte ich auch die Phase messen um die Trennungen der Aktivweiche genauer einzustellen.
Nur leider gelingt mir dies nicht.
Der Messaufbau ist natürlich zweikanalig.

Ich gehen so vor:

Messen der Impulsantwort.
Der Impuls kommt bei ca 700 Samples.

Was muss ich nun mit Cursor und Marker , linker und rechter Maustaste tun um eine sauber Anzeige der Phase zu bekommen?

Bin leider zu dumm und konnte dies aus den diversen Publikationen nicht entnehmen.

MfG

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  DUO-DXT in anders
Geschrieben von: ZwackHKH - 23.04.2016, 16:58 - Forum: Bausätze - Antworten (53)

Hallo liebe Leute,
ich versuche ab heute zu dokumentieren wie ich zu einem neuen schmucken Lautsprecher komme. Da ich weder ein Goldohr und fast keine Ahnung vom Entwickeln eines vernünftigen Lautsprechers habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen eine DOU-DXT von Hifi-Selbstbau nachzubauen. Eine wirkliche Eigenentwicklung geht nicht, kann die Chassis einfach nicht passend zusammensuchen. Kenne mich mit den TSP-Werten und dem richtigen deuten dieser nicht aus. Und solche Themen wie zur Zeit mit Gaudi-Mäxchen von Chlang und das von Gaga, das finde ich super, lese gespannt mit und verstehe nur Bahnhof. :eek:
Diesen Lautsprecher habe ich in Stuttgart auf der Messe von Theo und Pico gehört. Und hat mich nicht mehr losgelassen. Da ich aber meinen Subwoofer "Zyklop" 1600 x 400 x 550 mm ungefähr, nicht mehr haben wollte, sollten 2 Subwoofer als Ständer für die DXT dienen. So kam ich auf die Idee den Zweiwegerich in Trapezform zu bauen. Der Sub wird dann die Linie des Trapezes bis zur endgültigen Gehäusebreite fortführen.
Da der Lautsprecher ja nicht mehr zu den Günstigen zählt, bildete ich mir ein, vor dem eigentlichen Bau ein Testgehäuse zusammenzuschustern. Somit kann ich die ewtl. Auswirkungen des abgeänderten Gehäuses Messtechnisch untersuchen. Als Vergleich ziehe ich nur die Meßkurven von Hifi-Selbstbau heran.
Meine Fragen zum geänderten Gehäusedesign:
Wie sieht es jetzt mit dem Rundstrahlverhalten aus? Bafflestep? Sehe ich den überhaupt im Frequenzdiagramm! Muss dann am Ende tatsächlich die Frequenzweiche abgeändert werden? Davor habe ich am meisten Schiss! :o Aber was soll`s ich habe kein Zeitlimit bis zur Fertigstellung, also schön langsam rantasten.
Mithilfe vom STIC[SIZE=2]( Danke Sven und eltipo ) und der ARTA-Demo möchte ich auch noch das Messen einigermaßen lernen. Da gehört dann auch das lesen der Diagramme dazu. Ich musste ja beim lesen im Forum feststellen, das hier sehr viele in den Frequenzdiagrammen und Impedanzkurfen so vieles herauslesen, da wo ich gar nichts erkennen kann.

Also fang ich endlich mal an. Der Bretterhaufen war im vorherigen Lebensabschnitt mein Zyklop.
[Bild: album.php?albumid=1533&pictureid=26200]Schon zurechtgeschnibbelt.
[Bild: album.php?albumid=1533&pictureid=26200][Bild: picture.php?albumid=1533&pictureid=26200]
Ich bildete mir ein, als erstes die Aufweitung für den Tieftöner herzustellen. Die Bohrungen angezeichnet und meine Oberfräse angeworfen. Als nächstes habe ich die Ausschnitte für die beiden Chassis und Passivmembran herausgefräst. :denk: Halt STOP, die Passivmembran ist zu groß für sofortiges fräsen. Also nur die Front gefräst. Anschließend stellte ich fest, die Aufweitung geht besser, wenn der Chassis-Ausschnitt (Eiinbaudurchmesser) bereits hergestellt ist.
[Bild: picture.php?albumid=1533&pictureid=26441]

Die Frontplatte fertig gefräst:
[Bild: picture.php?albumid=1533&pictureid=26442]


[Bild: album.php?albumid=1533&pictureid=26200]:eek: :eek: Was ist das denn? Die Fräsung beim Hochtöner? Misst gebaut, den Plan kopfüber gelesen und das falsche Maß eingestellt. Ist aber nur 1mm tief, wird mir hoffentlich meine Messungen nicht kaputtmachen.
Bei der Rückwand habe ich beschlossen der Passivmembran im Inneren eine Aufweitung zu gönnen, Brettchen eingespannt und nur die Fase der Aufweitung gefräst.
[Bild: picture.php?albumid=1533&pictureid=26201]

Dann nach und nach die Bretterchen zusammen gepappt. War nicht so einfach, rechter Winkel ist nicht gegeben bei Front-Boden-Rücken-Deckel. Wie hat ein lieber alter Mann immer zu mir Jungspund (vor über 20 Jahren) gesagt: "Ein Blinder wäre froh, wenn er dies sehen könnte". Ich weiß, ist ziemlich sarkastisch, bitte nicht schimpfen.
[Bild: picture.php?albumid=1533&pictureid=26202]

Bald geht es weiter:

Grüße Heinz

[/SIZE]

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  Wie bekomme ich saubere und gerade Kanten hin?
Geschrieben von: PK2300 - 23.04.2016, 09:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo zusammen,
ich bin hier gerade an einem zumindest für mich aufwendigen Projekt, welches bis hierhin auch gut geglückt ist.
Nur jetzt kommen ich bei den spachtel arbeiten nicht weiter,
ich bekomme zum verrecken die Kanten nicht gerade und schafkantig hin!.
Ich hoffe das mir da Jemand einen guten tip geben kann:danke:.

   
   
   
   




Gruß Patrick

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  RKT.230va 2x35
Geschrieben von: steve2803 - 23.04.2016, 03:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

der rkt hat 230va 2x35v -3,3A und hersteller ist block (np.knapp80,-)was darf ein gebrauchter max.kosten?35,-erscheint mir ein tacken zu viel.was sagt ihr?0der sind die ungeeignet,zb.für monoblöcke ?

lg stefan

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  Vintage#3 - Focal, Audax
Geschrieben von: detegg - 20.04.2016, 23:54 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Moin zusammen,

was man(n) so alles beim Aufräumen findet ...

Mein erstes ernsthaftes DIY-Projekt war ca. 1985 der 2,5-Wege Bausatz "FOCAL Kit 280", vertrieben von Raimund Saerbeck - hifisound.de hier in Münster.

Das ca. 19L netto Gehäuse ist ein Sandwich "6-10-6" mm mit Sandfüllung - diesen habe ich nachts auf dem naheliegenden Spielplatz geklaut, dann gewaschen, getrocknet etc. :engel:

Originalbestückung ist 7"-TMT FOCAL 7N401DBE (2x8R) und 1"-ETON HFDT ??? - der HT musste nach den ersten Studi-Partys durch AUDAX HD100D25 ersetzt werden.

Also am WE entstaubt (bzw. Mäusenester entfernt), angeschlossen - klingt auf der Werkbank wie neu.

[Bild: picture.php?albumid=1551&pictureid=26772]

[Bild: picture.php?albumid=1551&pictureid=26771]

[Bild: picture.php?albumid=1551&pictureid=26770]

[Bild: picture.php?albumid=1551&pictureid=26769]

Heute habe ich Messtechnik, aktive Elektrik per DSP etc. - lohnt es sich aber, das 30 Jahre alte Konstrukt unters Mikro zu nehmen, evtl. zu optimieren?

LG
Detlef

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  Gröbster Fehler von Mehrwegern: Abstand zwischen Treibern
Geschrieben von: Grasso - 20.04.2016, 23:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Ideal Punktschallquelle, zwar sehr gerne mit Bündelung aber bitte ohne Nebenkeulen/Kerben/Kammfilter unter Winkel. Ansonsten bekommt der Lautsprecher zu viel Charakter, wird untreu. Deshalb so wenig Abstand wie möglich lassen. Vielleicht ein Millimeter zwecks Vermeidung von Klirr durch Körperschall. Aber gerne auch kreative Lösungen zur Verringerung des Abstands, wie Überlappung der Körbe, wobei allerdings die akustischen Zentren zu beachten sind, damit es auf Achse nicht zu viel Laufzeitunterschied gibt.

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  Gehäuse
Geschrieben von: smutbert - 20.04.2016, 21:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo allerseits,


für ein kleines Bastelprojekt bin ich auf der Suche nach einem Gehäuse. Die erste Generation meiner Bastelei habe ich in ein schwarz lackiertes MDF-Gehäuse mit einer Frontplatte von der Schaeffer AG gesteckt.
Das hat gut funktioniert und das Holz hat geradezu lächerlich wenig gekostet und so den Preis der Frontplatte aufgewogen Smile
Das Netzteil habe ich in ein zusätzliches geerdetes „Untergehäuse“ aus Metall verpackt. Genau das würde ich mir nun gerne ersparen...

_____


Also suche ich ein optisch ansprechendes Gehäuse bei dem ich Frontplatte und hintere Platte bearbeiten (lassen!) kann oder die vorhandene Frontplatte durch eine andere ersetzen oder gar um eine zusätzliche ergänzen kann.
Die Breite sollte ungefähr der von üblichen HIFI-Geräten entsprechen, also ~435 mm, es muss (innen) mindestens ~250 mm tief sein und eine nutzbare Höhe von ~37 mm haben.


Meine erste Idee war ein Gehäuse von der Schaeffer AG. Wenn ich allerdings alle Gehäuseteile dort bestelle wird mir das zu teuer (zum Schluss lag ich mit meinen Vorstellungen bei über 300€).


Als nächstes habe ich dieses Gehäuse gefunden
http://audiocreativ.de/index.php?route=p...uct_id=120
das schon einmal ganz gut aussieht, aber bei dem ich mir etwas sorgen mache, dass sich Boden und "Deckel" möglicherweise zu leicht durchbiegen lassen.
Gibt es dazu Meinungen oder Erfahrungen?


Zu guter Letzt wäre ich an weiteren Alternativen interessiert.
19" Gehäuse mit 1HE zum Beispiel sind ja bis auf die größere Breite recht nah dran an dem was ich will, aber einerseits fühle ich mich von der Auswahl an Herstellern und Modellen erschlagen und andererseits finde ich kaum Preise, Erfahrungen oder sonst etwas was zumindest bei einer groben Vorauswahl weiterhelfen würde.


über ein paar Ideen/Vorschläge würde ich mich freuen
Danke und liebe Grüße,
smutbert

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  AM20, RT1.0 oder RT3.5H ab 4-5khz
Geschrieben von: clp99 - 20.04.2016, 20:44 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (15)

Hallo, hat jemand von euch Erfahrungen mit den recht günstigen Bändchen, bzw. AMT von Harwood, bzw. Omnes? Gesucht wird gute Auflösung, geringer Klirr und Einsatz ab 4-5khz. Darunter spielt ein 5" MT mit 84db. Was kann man da empfehlen?

Gesendet von meinem ASUS_Z00AD mit Tapatalk

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  Vorstellung
Geschrieben von: volker10 - 20.04.2016, 17:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo
Ich komme aus dem schönen Bammental bei Heidelberg und möchte nach jahrelanger Abstinenz und einem Ausflug in den Fertigbereich wieder in den Selbstbau einsteigen. Ich habe früher viel mit Dynaudio Chassis gearbeitet. Später dann mit Peerless, Seas und Vifa. Ich habe da schon einiges hinter mir ist aber wie gesagt schon einige Jahre her. Jetzt bin ich auf der Suche nach etwas neuem. Ich würde gerne mal etwas mit einem AMT machen eventuell Open Baffle. Viele Grüße Volker


Gesendet von meinem D6603 mit Tapatalk

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  DIY Projekt: Bullet Headphones (Anleitung und Video)
Geschrieben von: Rideable Entertainment - 20.04.2016, 16:36 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

[/QUOTE]Schaut euch parallel zu dieser Anleitung das Video an, welches die wesentlichen Vorgänge veranschaulicht und euch für dieses kleine aber feine Projekt inspirieren soll.

[IMG][Bild: bildschirmfotohfpzv5q1r6.png][/IMG]

https://youtu.be/F7EgMYq27Dk

Schritt 1: Bohren
Zwei Patronenhülsen Kaliber .45 (habe ich bei Kleinanzeigen erworben) schräg unter dem Kopf ein Loch bohren (2 mm Metallbohraufsatz).

Schritt 2: Sägen
Vom Hülsenkopf aus mit 9mm Länge absägen und die Sägestelle mit einem groben Schleifschwamm abrunden.

Schritt 4: Innenraum vergrößern
Mit 9mm Metallbohraufsatz Loch in die Hülsenöffnung vergrößern. Hülse wird dadurch leichter und bekommt meiner Empfindung nach einen „volleren“ Klang. Bohren bis unten eine breite runde Öffnung zu sehen ist. (Im Video bei 2:43 min).

Schritt 5: Abschleifen
Abschleifen der gesamten Hülse vorzugsweise auf einem feinen Schleifschwamm. Es empfiehlt sich einen 1 cm dicken und circa 5 cm langen Holzstab in den Bohrer einzusetzen und die Hülse am Ende darauf zu stecken. Ermöglicht schnelles und gleichmäßiges Abschleifen mit dem Akkuschrauber (siehe Video).

Schritt 6: Liebe zeigen
Vielleicht der wichtigst Schritt: Abonniert mich auch auf Youtube Wink
http://bit.ly/1STyPPD

Schritt 7: Lackieren
(Alternativ aber empfohlen) Abgeschliffene Hülse mit Metallschutzlack lackieren (unten ein Link von meinem Lack). Feinere Linien vom Bepinseln, verschwinden während dem Trocknungsprozess (ca. 2 Std). Ich kann nur empfehlen die abgeschliffen Hülse zu lackieren, da sich das Messing durch wiederholtes Anfassen andernfalls dunkler verfärbt letztlich an Glanz verliert.

Schritt 8: Auch den Innenbereich
Auch den Innenbereich mit gleichem Lack lackieren. Isoliert später gegen Kopfhörer Kabelverbindungen.

Schritt 9: Kopfhörer vorbereiten:
Modellnummer der Kopfhörer ist Panasonic RP-HJE120E1R.
Preisleistungsverhältnis ist überragend (mehrere Tausend sehr gute Bewertungen auf Amazon)
Achtung Preis schwankt häufig: Ich zahlte knapp unter 10€ stand am 23.03.16)

Schritt 10: Ausheben
Kopfhörer in einen Schraubstock (mit Schonbacken) einspannen und zum Beispiel mithilfe eines Messers aus dem Mantel heben und danach das Kabel so weit oben, wie möglich durchtrennen. In dem Video sieht man bei 3:23 min, wie es sicher funktioniert. Nicht vergessen die Schraubstock backen mit Schonbacken, Gummi oder Ähnlichem zu schützen.


Schritt 11 Schrumpfschlauch:
Die Kabel an den Kopfhörer Enden soweit oben, wie möglich (rechte und linke Seite) auf möglichst gleicher Höhe durchschneiden und die leeren Mäntel herunternehmen. Beim Abtrennen der Kopfhörerkabel an den Kontakten empfiehlt es sich, zuvor ein Foto mit dem Handy zu machen, damit ihr später beim Löten jedes Kabel den richtigen Kontakt wieder zuordnen könnt.
Die Gummi Isolierung der Kabel Enden circa 1 cm lang entfernen um die Kupferleitungen freizulegen.
Im Anschluss einen 2 mm dicker und circa 1,2 cm langen Schrumpfschlauch über das Ende des Kabels ziehen und mit Feuerzeug anlegen. Das Video zeigt bei Minute 3:33 einen empfehlenswerten Abstand.

Schritt 12: Hochzeit
Das Kabelende mit dem Gummischlauch durch die Bohröffnung der Hülse ziehen bis der schwarze Gummischlauch innen sichtbar ist. Ein Tropfen Sekundenkleber wird gibt nun einen sicheren Halt. Alternativ kann aber auch klassisch ein kleiner Knoten gebunden werden.
Bei 3:45 seht ihr das Stand, auf welchem ihr nun sein solltet.

Schritt 13: Löten,
Die Kupferleitungen dazu vorzugsweise mit etwas Flussmittel benetzen und die Verbindungen zusammen Löten. Wenn ihr das Handyfoto oder Ähnliches gemacht habt solltet ihr bei der richtigen Zuordnung keine Schwierigkeiten haben. Achtung: Löten ist schwerer als es aus sieht. Wenn ihr wenig Erfahrung habt lasst es lieber einen Bekannten erledigen.

Schritt 14: Zusammendrücken:
Es empfiehlt sich hier mit einem Schraubstock zu arbeiten, ist aber auch mit den Händen möglich.
Kleber braucht ihr keinen wenn ihr die .45 Hülsen mit den genannten Kopfhörern benutzt.
Nebenbei bemerkt: wenn jemand Lust auf dieses Projekt hat, aber online keine Hülsen findet, schreibt mich an (am besten bei YT) ich werde schauen ob ich noch welche habe Wink

Schritt 15: Wenn ihr Lust habt
Wenn ihr Freunde von gepflegter EDM Musik seit, schaut mal bei mir auf Soundcloud vorbei: https://soundcloud.com/rideable-beatz

Schritt 16: Optik
Ich habe noch von alten Kopfhörern schwarze Gummikappen gehabt und diese passen perfekt zu dem Goldenen Hülsen und dem roten Kopfhörern.

Anmerkung: Ich habe versucht, das Video zur Anleitung so angenehm, wie möglich zu gestalten und hoffe es hat den ein oder anderen geholfen. Die Kopfhörer selbst haben einen guten Klang, sind preiswert und sehen mit diesem Projekt auch stark aus!

Wenn euch das ganze hier gefallen hat gebt mir n bisschen gutes Feedback bei Youtube.
Sharing is caring.
Würde mich jedenfalls sehr freuen Smile

Weiteres für interessierte...

Meine Kamera
http://amzn.to/22Fd37y

Kopfhörer aus dem Video:
http://amzn.to/1W9NNWL

Mein Schraubstock (klein aber fein) Kosten 23.03.16 22,50€
http://amzn.to/22Fdkr6

Metalllack
http://amzn.to/1W9O4ce


Projektdauer: Bei mir circa ein Wochenende. Das Video so abzudrehen zu schneiden und zu Bearbeiten nochmal gute 2 Wochenenden.

NICHTS IST SO GUT WIE SELBSTGEMACHT!
Fragen und sonstige Anregungen gerne erwünscht. (gern auch bei YT)



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