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  Kleines Amp Modul mit FM Empfänger
Geschrieben von: daddys - 25.05.2016, 09:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem kleinen Amp Modul mit FM Empfänger.
Das ganze hat folgenden Hintergrund. Ich möchte fürs Badezimmer
eine Kombi aus großer Uhr (hab morgens im Bad meine Kontaktlinsen noch nicht drin, darum die große ZeitanzeigeSmile),
zwei kleinen Breitbändern und dem Ampmodul bauen.
Das ganze kommt dann auf den Spiegelschrank, schön nach unten geneigt.
Morgens läuft in sehr gemäßigter Lautstärke bissl Musik und ich höre die aktuelle Verkehrslage.
Hat mir jemand einen Tipp für solch ein Modul?

Grüße Axel

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  Ein neuer im Forum
Geschrieben von: Markus K. - 24.05.2016, 20:44 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Leute,

ich möcht mich kurz vorstellen, ich heiße Markus, bin Mitte 40 und komme aus Bayern. Vor 30 Jahren hab ich mal Elektriker gelernt.
Ich habe mich hier angemeldet, weil ich (mal wieder) selber einen Verstärker/ Endstufe bauen will. Nachddem ich schon einen Mini Crescendo und einen Crescendo Millenium Edition erfolgreich gebaut hab (2001) bin ich jetzt auf den SymAsym gestoßen. Genauer die Rudi-Ratlos-Version Black Beauty. Da mit Sicherheit dazu noch einige Fragen auftauchen werden und ich auch an die entsprechenden Links im Forum zugreifen möchte hab ich mich angemeldet. Selbstverständlich werde ich auch etwas sinnvolles in andere Beiträge schreiben, sofern ich dazu in der Lage bin.

So, das war´s erst mal. Mal sehen, was ich aus den Beiträgen für Informationen gewinnen kann. Erfahrungen und Tipps werden gerne angenommen.

Viele Grüße
Markus

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  Test Sounds
Geschrieben von: ctrl - 24.05.2016, 20:12 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,

bin kürzlich auf die Webseite von Soundsnap.com gestoßen.
Wer mal schnell ein bestimmtes Geräusch oder Instrument sucht hat gute Chancen es dort zu finden und kann es über die Webseite abspielen - die Klang-Qualität scheint ganz okay zu sein, ebenso die Such- und Filterfunktion.

Ist manchmal ganz praktisch zum LS testen (Tiefton, Ausklingverhalten, Wiedergabe von natürlichen Geräuschen,...).

Klar Ventilationsproblemen kommt man auch mit einem Sinusgenerator auf die Spur, aber mit einem Monster Growl oder Dino Getrampel macht es mehr Spaß Wink

Gruß Armin

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  tube buffer PGA2311
Geschrieben von: bg20 - 24.05.2016, 15:16 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

ich habe da mal ne frage an unsere electronic spezis

ich fahre seit einen jahr meine green wonder thai amp zusammen mit einer pga vorstufe
http://www.ebay.de/itm/Assembled-Upgrade...Sw-RRXBye9

vor einiger zeit bin ich beim surfen darüber gestolpert

By comparison, rock and pop seemed to suffer from the lack of richness to the sound. I corrected this by adding an old Musical Fidelity X-Cans to the circuit. I was using this as a Class A valve buffer before the PGA2311 and this really lifted the sound. If you want to use a headphone amp like this (and there are similar models available economically from China) remember to use the headphone out with a suitable adapter and not the line loop on the rear since the latter is a simple pass through.

einen artikel von tnt über das pga board
http://www.tnt-audio.com/ampli/pga2311_e.html

ok dachte ich mir probiere es mal aus ,ich hatte noch diesen tube buffer

http://www.audiofino.de/komp-tubeout.html

kurz zwischen cd und pga gehängt ,und dachte mir nur wowSmile,dat hat was .

nur zu meinen prob
ich habe ja nicht nur einen cdp sondern auch noch einen rapsberry ,und ich habe keine lust die Geschichte ständig hin und her zu stöpseln .
da kam mir folgende idee ,den tub buffer nach den relais auf dem Pga board ,und vor dem pga2311 einzu schleifen

wäre das eine möglichkeit,oder spricht etwas dagegen Rolleyes



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  zu wenig Zeit, aber trotzdem...
Geschrieben von: waldi72 - 24.05.2016, 15:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

als Vater von sechsjährigen Zwillingen fehlt einem eigentlich chronisch die Zeit, größere Projekte anzugehen. Aber zum einen steht dieses Jahr die Renovierung und Umgestaltung des Wohnzimmers an, zum anderen sind die Lautsprecher aus der Studentenzeit meiner Frau nun endlich reif. So kam es nun, dass ich aufgrund der Überforderung anhand der Fülle an Herstellern und Modellen von Fertiglautsprechern sowie dem Zweifel an deren Preis-/Leistungsverhältnis mich immer eingehender mit dem Thema Selbstbau beschäftigte und auf dieses Forum hier aufmerksam wurde. Obwohl ich beruflich ein Sesselpupser im IT-Bereich bin, bin ich doch handwerklich nicht ungeschickt. Hiervon zeugt auch noch ein selbstgebauter Flippersimulator, der ebenfalls noch im zu renovierenden Wohnzimmer sein Dasein fristet. Kurzum erhoffe ich hier letztendlich die zündende Idee für den ultimativen Lautsprecher zu realistischen Kosten zu finden.

Jürgen

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  Kurze Vorstellung
Geschrieben von: digidi - 24.05.2016, 13:11 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

mein Name ist Dyanko und ich interessiere mich für HiFi und Heimkino.

Da ich die Klipsch RF-7 als Hauptlautsprecher betreibe, war bis jetzt das Thema Subwoofer nicht auf der Tagesordnung. In der alten Wohnung ging das auch ganz gut. Für die nötige Tiefbassunterstützung bei Filme Schauen hat eine Reckhorn B2 (aktive Basserweiterung) Abhilfe geleistet und der Sound war stimmig.

Nach dem Umzug in die eigene Wohnung kam die große Enttäuschung. Durch ziemlich böse Raummoden, war so gut wie kein Bass zu hören. Der Boden hat gebebt aber von 60Hz bis ca 115Hz war tote Hose.
Die Sitzposition im Raum ist vorgegeben und mit Lautsprecher anders platzieren war auch nichts zu erreichen.

Um die Geschichte kurz zu machen, ist jetzt aus Kostengründen Selbstbau angesagt. Vorerst sind zwei geschlossene Subwoofer geplant, die aktiv entzerrt werden müssen. Als Anhaltspunkt soll der Versacube dienen. Wenn ich dazu komme, die Dinger zu bauen, gibt es wahrscheinlich auch ein Thread dazu.


Besten Gruß
Dyanko

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  Ich suche einen HiRes Player/Streamer
Geschrieben von: clp99 - 24.05.2016, 12:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (32)

Hallo liebe Leute,

auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob es hier überhaupt die richtige Kategorie dafür gibt, möchte ich trotzdem mal fragen, da sicherlich auch andere hier vor einer ähnlichen Entscheidung standen.

Ich suche einen HiRes Player/Streamer, oder wie man diese tolle Geräte heute auch immer bezeichnen mag. Wichtig ist mir die Wiedergabe von FLAC und für die Zukunft auch gerne DSD (aber kein Muss), sowie auch der Zugriff auf Internetradio. Dabei wäre es am schönsten, wenn das Gerät eine interne Festplatte hätte und auch selber als Server dienen kann, bzw. ich per LAN Musik darauf schieben und verwalten kann. Ebenfalls besonders wichtig ist mir ein grafisches Display, dass auch Cover anzeigt. Irgendwie gehört zumindest das Bild vom Cover für mich zum Musik hören dazu :-)


Alle diese Eigenschaften vereint eigentlich der Sony HAP:

[Bild: faa9ecbfe704b70866993f87724472ea?fmt=pjp...bgc=F1F5F9]


http://www.sony.de/electronics/audio-komponenten/hap-s1


Jedoch fehlt mir hier schmerzlich ein Digitalausgang. Da ich ja teilweise wieder in einen DSP rein muss, brauche ich den um unnötige Wandlungen zu vermeiden.

Es scheint als ob CocktailAudio da eine Alternative hat mit dem X12:

[Bild: 515wXPRmo2L.jpg]


http://www.cocktailaudio.de/x12/#home

Allerdings sieht das "Teilchen" für mich schwer nach Plastikwürfel im Vergleich zu dem Sony aus Undecided Die Größeren von CocktailAudio, sprich X30 und X40 sind mir ehrlich gesagt zu teuer. Mhh was mach ich da?

Sprich: Hat Jemand für mich eine Empfehlung, oder kann zumindest zu den erwähnten Gerätschaften etwas aus seiner Erfahrung sagen?

Merci :-) Claus

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  Neues Gehäuse für IQ Ted 4!
Geschrieben von: Michael J. - 24.05.2016, 11:50 - Forum: Gehäusebau - Antworten (11)

Hallo Gabriel,

Ich habe auch gerade meinen Bericht gelesen und daraus erschließt tatsächlich nicht das DIY.
Hier scheint ein Teil der Nachricht verloren gegangen worden zu sein. Diesen reiche ich hiermit jetzt nach:
Also, aus den IQ-Ted 4 sollen die Komponenten ausgebaut werden und die Bässe in je zwei IKEA Besta Regale mit Tür (wandhängend) 60x40x38 cm eingebaut bzw. integriert werden: http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/70245848
Die Hoch- und Mitteltöner sollen in separate Gehäuse, die dann auf den Regalen stehen. Meine Fragen nun:
- Ist das so überhaupt sinnvoll und klingst das überhaupt, zumal die Bässe und den Boden der Box / Regals eingebaut werden sollen.
- Reicht das Volumen, der „Regale“ oder worauf ist hierbei zu achten?
- Wie muss das Bassreflexrohr gestaltet sein?
- Wie dimensioniert man die Boxen für die Hoch und Mitteltöner?
- …
Über alle kreativen Antworten würde ich mich sehr freuen.
Dass die „Regale“ nicht 1:1 als Box genutzt werden können, auf Grund des „hochwertigen“ IKEA Materials, ist mir klar. Ich denke hier an eine MDF Kiste die passgenau in das Regal geschoben wird und dann nur der Boden des Regals geöffnet wird. Oder habt Ihr besseren Ideen?

PS: kann man hier auch ein Bild hochladen, um das Projekt "Reanimation" besser zu veranschaulichen?

Gruß Michael

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  Galvanische Trennung / Isolation vom Netz
Geschrieben von: Grasso - 23.05.2016, 22:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo!

Ich habe gerade in meiner Offline-Website gelesen und gemerkt, daß ich ungeerdete Tonfrequenzgeräte am 230V-Netz oft nicht richtig prüfe. Die galvanische Trennung ist einerseits elementar wichtig, um Leben und Geräte zu schützen. Anderseits funktioniert vieles bei schwacher galvanischer Trennung auch nicht mehr richtig; es brummt oder sirrt, Bild wird nicht synchronisiert, Digitalton setzt aus. So mache ich es ab sofort: Gerät einschalten, Voltmeter zwischen Buchsen- und Netzerde legen, Wechselspannung ablesen. Netzstecker herumdrehen, nochmal messen. Bei Leistungsverstärkern, vor allem wenn mit Schaltnetzteilen ausgestattet, das ganze noch bei Volllast.

Wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, kann man sein Meßgerät überdenken. Manche digitalen Voltmeter reagieren vielleicht empfindlich auf ultrasonische Störspitzen. Heutige Voltmeter haben auch einen hohen Eingangswiderstand, was zu höheren Meßwerten als bei Verwendung eines passiven Meters führt.

Man kann den galvanischen Koppelwiderstand aus der größten gemessenen Störspannung und dem Innenwiderstand des Meters errechnen. Wenn die Störspannung 115 V~ 50Hz und der Meterinnenwiderstand 1 MOhm, dann der galvanische Koppelwiderstand bei 50 Hz auch 1 MOhm. Vielleicht kennt hier jemand die richtige Terminologie und kann Links zu geltenden Normen geben.

Man kann auch das Spektrum der Störspannung aufnehmen, um den Fehler einzugrenzen. Oft wird der Transformator der Leistungsversorgung mit großem Widerstande und kleinem Kondensator überbrückt, um zu verhindern, daß elektrostatische Aufladungen größer als die Netzspannung auftreten. Das verrringert die galvanische Isolation. Doch würde ich meine Ambitionen für das betreffende Gerät im Zweifelsfalle lieber einen Gang herunterschalten, oder das Gerät einem Profi anvertrauen -- lieber sicher als reich.

Uli

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  Audio Precision Tester für Arme: Arta + ???
Geschrieben von: 2pi - 23.05.2016, 20:49 - Forum: Arta - Antworten (6)

Hi Leute,

ich bin seit Längerem auf der Suche eines Nachfolgers für meine EMU Tracker Pre USB Soundkarte, da der ASIO Treiber unter Win7 nicht stabil läuft. Es gibt häufig blue screens und so geht eine swept sine Messung z.B. gar nicht. Unter XP mit den WDM Treibern war es deutlich besser. Außerdem läuft das Ding nicht an USB 3 Ports meines aktuellen Laptops.
Eigentlich schade, da die Karte für das Geld elektronisch recht gut ist.

So habe ich mich auf gemacht und mal ein paar Kandidaten bei Thomann bestellt. Ich hoffe, die sind nicht sauer wegen der vielen Rückgaben...

Die folgenden Messungen sind THD und IMD Messungen, die ich für Elektronik verwende.

Erklärt sind sie hier.
http://www.hypex.nl/docs/appnotes/IMD_appnote_.pdf

Um Lautsprecher zu messen, tun es quasi alle Modelle um 100€. Aber das ist hier nicht das Hauptaugenmerk, sondern wie gesagt Messung elektronischer Schaltungen.

Hier der Ausgangszustand mit der EMU:

               

Angefangen hatte ich die Suche mit einer Tascam UH-7000. Beim ersten Einschalten wurde klar, daß die ein Schaltnetzteil hat; ist ja an sich kein Beinbruch. Mit der Karte hätte man theoretisch auch recht hohe Spannungen, wie sie bei Leistungstests von Endstufen auftreten, messen können.

http://www.tascam.eu/de/uh-7000.html

Leider sah das in der Praxis als Messgerät nicht so gut aus. Jetzt bedauere ich, daß ich keine Bilder bis auf das Grundrauschen erstellt habe (blau). Hier im Vergleich zur neuen RME Babyface Pro (schwarz), zu der es unten noch mehr gibt.

   

Jedenfalls waren die Klirrwerte nicht besser als bei der EMU und es gab eine Welligkeit in der Basislinie des Spektrums, welche Rückschlüsse auf das Schaltnetzteil nahe legen. Den Musiker, der das nicht sieht, stört es nicht, da er es nicht hören kann.

Der Übersicht halber splitte ich das in mehrere Posts auf.

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