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  Ausfräsung für Hochtöner zu groß
Geschrieben von: Franky - 28.09.2016, 16:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Was passieren kann wenn man die Ausfräsung für einen AIRMT-85 um 2 mm im Radius zu groß macht.
Dann habe ich den Spalt mit Klebeband abgeklebt und nochmal gemessen.



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  Aktiv-Filter-Kombination: 60hz Hochpass + Hochtonanhebung
Geschrieben von: J-flex' - 28.09.2016, 08:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hey Leute,

nachdem ich im HiFi-Forum noch keinen wirklichen Aktiv-Filter-Experten gefunden habe, dachte ich mir ich frage auch hier nochmal nach.

Im Prinzip geht es um die Entzerrung meiner mobilen Rohr-Anlage. Wie bereits im Vorstellungsthread gesagt, betreibe einen Beyma 5MP60N(alte TSPs) in 9L Bassreflex als "Breitbänder".
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=11883

Ich benötige einen aktiven Filter, der sowohl einen
60Hz-Hochpass dritter Ordnung (aktuell schon vorhanden - designed von FlexBen: http://www.hifi-forum.de/viewthread-71-10281.html) als auch eine Hochtonanhebung (von 8-20kHz) beinhaltet.
Die Vorverstärkung soll 3-fach sein.
Versorgung sollte möglichst Single-Supply sein.

"Messtechnisch" habe ich meinen Lautsprecher erfasst, es fehlen 10dB bei 10kHz, ca. 23dB bei 15kHz.
Die Anhebung soll also halbwegs schmalbandig ab 8kHz einsetzen. Mein System ist so wie es ist gegeben, und dass der Beyma den fehlenden Hochton wiedergeben kann habe ich auch schon mit Equalizer APO testen und auch messen können. Das Ganze klingt dann vollwertig und sauber, also kein unangenehmer Hochton.

Auch habe ich schon nach aktiven Equalizer Platinen/Kits gesucht, aber nichts Brauchbares gefunden.
Einen DSP wollte ich eigentlich nicht einsetzen - finde ich schlicht überdimensioniert ;-)
Und vielleicht kann ich ja noch etwas dazulernen, was den Bau von Aktiv-Filtern betrifft Smile


Beste Grüße,
Alexander



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  Vorstellung
Geschrieben von: doe - 27.09.2016, 19:39 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

die erste Berührung mit Lautsprecher-Selbstbau hatte ich in meiner Jugend - Mitte der 80er. Damals verschlang ich regelmäßig die einschlägigen Hifi-Gazetten. Dann habe ich die Klang+Ton entdeckt. Es musste ein Bausatz Lautsprecher werden, der meine bisherigen einfachen LS ersetzte. Das konnte ein 3-Wege Bausatz von Audax mehr als gut. Trotzdem wurde er dann in jugendlicher Verirrung durch ein Pseudo-Horn ohne Tiefbass (Visaton Cobra) ersetzt.

Danach ist das Thema Hifi eingeschlafen. Während der Ausbildung waren die finanziellen Möglichkeiten begrenzt und CDs wollten schliesslich auch noch gekauft werden. Vor drei Jahren ist dann spontan ein Paar Lautsprecher auf Bausatz-Basis entstanden und das Interesse wieder erwacht. Mittlerweile sind mehrere Paar Bausatz LS gebaut und auch ein SymAsym. Nun möchte ich tiefer in die Materie einsteigen.

Hier im Forum habe ich schon viele interessante Themen entdeckt und verfolgt. Konnte einiges dazu lernen. Im besten Fall geht das so weiter und ich kann den einen oder anderen Beitrag leisten. Zunächst freue ich mich aber drauf endlich alle Bilder sehen zu können.

Grüße aus Erlangen,
Frank

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  Brauche Hilfe für Hochtonhorn Selbstbau
Geschrieben von: Röhre - 27.09.2016, 15:21 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (46)

Ich habe schon lange ein Selbstbauprojekt im Kopf, den Obtischen Nachbau der JBL Everest 66000.
Die Box soll in der Breite verkleinert werden auf ca. 65cm
Als Tieftöner will ich 10" Lautsprecher verwenden.
Das größte Problem ist für mich das Hochtonhorn.
Es soll ca 60cm breit sein und in der Höhe 20bis 25 cm .
Es muß ab 800HZ übernehmen.
Was ich im selbstbau finde sind zb. die smith hörner.
Was da nicht passt : sie haben am Hornmund einen Radius der in der Hornmitte zu weit raussteht. Kann man das eventuel anders lösen , so das es am Hornmund gerade ist? Oder gibt es eine andere Lösung ?
Für eure Mithilfe wäre ich sehr Dankbar
Hans-JürgenConfused

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  "Der perfekte DSP" oder "Was braucht es wirklich?"
Geschrieben von: rkv - 27.09.2016, 13:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hallo,

ich möchte folgende Aussagen von Loki

loki schrieb:Um den DSP vernünftig und universell einsetzen zu können fehlen Ausgänge (4?), es fehlen mindestens 2 digitale Eingänge (Toslink) und eine Lautstärke IR-Fernbedienung. Natürlich habe ich gesehen, dass da was in Arbeit ist, aber es sind immer nur Teilaspekte.
[...]

Also zuerst werden die gewünschten Eigenschaften gemeinschaftlich festgelegt, dann kümmert sich einer um den TosLink-Eingang mit SRC, ein anderer um einen sym. Analogeingang, jemand um weitere DACs, Lautsärkeregelung, Dokumentation, Layout etc.

zum Anlass nehmen, die Frage aufzuwerfen, was denn alles zu einem idealen DSP dazugehören sollte. Ich lese nicht nur in diesem Forum, dass es an bekannten Lösungen Kritik gibt, weil dieses oder jenes fehlt, dennoch scheint es mir, dass es eine Schnittmenge gibt, die vielleicht 75% aller Anwendungsfälle abdeckt.
Ich möchte unterscheiden zwischen Software und Hardware(-Schnittstellen). Features, die in Software implementiert werden, sind immer hardwareabhängig aber skalierbar, d.h. es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Wunschliste und verwendetem Prozessor. Eine längere Wunschliste kann in der Regel durch Verwendung eines größeren DSP-Chips befriedigt werden. Daher würde ich diese Diskussion gerne auf einen 2. Teil auslagern.
Bei den Hardwareschnittstellen sind manche sicher sinnvoll, andere machen keinen Sinn.
Daher möchte ich hier zunächst mal eine Auflistung machen, quasi als Destillat bisheriger Äußerungen:

Hardwarefeatures
- Analog in unsymmetrisch RCA 2x Stereo
- Analog in symmetrisch XLR oder Klinke. 2x Stereo
- Digital in S/P-DIF unsymmetrisch RCA 2x Stereo
- Digital in S/P-DIF Toslink 2x Stereo
- Analog out unsymmetrisch RCA 8x Mono ( z.B. für 7.1 Konfiguration)
- alternativ Analog out symmetrisch XLR oder Klinke 8x Mono ( z.B. für 7.1 Konfiguration)
- USB Audio 2.0 class compilant Eingang

- IR-Receiver für Fernsteuerung von Basisfunktionen (Lautstärke, Mute...)
- Audio-Out: Lautstärkeregelung in analoger Domain statt digital
- Programmierung durch einfache GUI am PC via USB (kein Programmieradaptergefriemel).

So, jetzt seid Ihr dran. Was fehlt noch?

Und wer weiß, vielleicht kann man das am Ende alles tatsächlich auf einer Platine unterbringen und an einen freeDSP koppeln.

Raphael

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  Hallo zusammen
Geschrieben von: stc - 26.09.2016, 19:08 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich dachte es kommt nicht mehr wieder, aber weit gefehlt. Nach einigen Jahrzehnten hab ich wieder angefangen Boxen zu bauen und Verstärker zusammen zu löten. Nun wirds langsam aufwendiger, die Ansprüche höher und da hilft's nix, da ist ein Forum halt unerlässlich...

Viele Grüße und macht euch schon mal auf meine Fragen gefasst :)

steve

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  Chassis etc. für mobile gehobene 'Partybox' (Class D Amp, Akkubetrieb)
Geschrieben von: RobertR - 26.09.2016, 17:33 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (24)

Hallo zusammen,

Ich habe nach etwas Abstinenz vom Selbstbau nun endlich wieder etwas Zeit gefunden und möchte mein liegen gebliebenes Projekt umsetzen:

Portabler Speaker für die Grillabende/Party am See, Terasse, etc.

Anforderungen:

-Beschallung für ca. 10-20 Mann beim Grillabend, gern auch gehobene Lautstärke aber nichts in Richtung Festivalkrachmacher

-Musik querbeet, hauptsächlich Elektro oder Hardrock/Metal

-Einigermaßen Wetterfest und robust

-Akkubetrieb, Spieldauer mindestens 10h

-Möglichst simple Umsetzung, um Platz und Geld zu sparen (Daher ging der Gedanke zu Breitbändern oder Koaxialchassis)

-AUX Eingang, entweder als Cinch oder als Klinke. Wireless ist nicht notwendig.

Was bisher feststeht:

Gehäusegröße: Bis ca 60Liter, sollte mit entsprechenden Griffen noch getragen werden können. MDF, entsprechend versiegelt und mit Beschlägen versehen.

Verstärker: Dachte an ein Class D modul (Anaview etc.) Beispielsweise das ALA0080 http://www.anaview.com/sites/default/fil...2000-A.pdf, da es mit einer Spannung von 12-24V betrieben werden kann und somit gut mit einem Akku zusammenspielen würde. Kenne das Modul aber nicht und weiß nicht, wie es um die Leistung steht.

Stromquelle: Akku, optimalerweise ausreichend Kapazität für >10h. Habe mich damit noch nicht größer auseinandergesetzt, da ich erst mal die anderen Komponenten fix machen wollte.

Budgetlimit: Um die 500 Euro


Hauptproblem:

Chassis: Hier bin ich leider schon länger raus aus dem Metier und bräuchte mal ein paar Tips von den Experten hier. Man liest viel über beispielsweise das Visaton BG20, anderswo heißt es, das taugt gar nichts und lieber was in Richtung Monacor SP-310CX ... ich bin überfragt.

[SIZE=2]Falls eine simple Frequenzweiche benötigt wird, wäre das soweit kein Thema, das sollte ja recht platzsparend ausführbar sein.

Würde mich über Input eurerseits freuen, um mein Wissen in dem Bereich noch etwas voranzutreiben. Abschließend nochmal: Es soll kein reiner Krachmacher sein, sondern schon ordentlich (Sofern das eben möglich ist mit den genannten Vorraussetzungen) spielen. Budget ist, sofern nötig auch noch erweiterbar.

Danke euch schonmal und viele Grüße,
Robert :prost:
[/SIZE]

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  Vorstellung
Geschrieben von: Wolfram - 26.09.2016, 12:00 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin Wolfram aus dem südwestlichen Niedersachsen. 55 jahre alt, verheiratet und berufstätig.
Musikalisch interessiert mich vor allem Jazz und Klassik.
Musik höre ich über verschiedene 2-Wege-Boxen.
Um die Klangqualität im Wohnzimmer zu verbessern, plane ich, innerhalb der nächsten 2 Jahre einen Bausatz in noch kompakten Abmessungen zu verwirklichen.
Da die Umsetzung sehr von der verfügbaren Zeit abhängt, lese ich derzeit vor allem mit, um Anregungen zu erhalten.
Mit herzlichem Gruß
Wolfram

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  Meine Vorstellung
Geschrieben von: Mr.Broccoli - 25.09.2016, 23:07 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Abend!

Ich habe mich hier im Forum angemeldet, nachdem ich zunächst still einige Beiträge mitgelesen habe und zu dem Schluss gekommen bin, dass man hier gut Informationen für mein neues Hobby austauschen kann :-) .
Ich habe bis jetzt noch sehr wenig Erfahung im Lautsprecherbau, möchte mich aber mit einem Freund daran wagen ohne (Zeit-)Druck ein erstes Paar Regallautsprecher zu bauen.
Handwerklich komme ich meist ganz gut zurecht. Ich studiere Elektrotechnik, habe da auch schon einige praktische Projekte umgesetzt und habe etwas Erfahrung im Bereich Faserverbundwerkstoffe habe ich auch.
Ein Traum wäre also in einem Lautsprecher zumindest einige Teile aus Kohlefaser herzustellen.
Ach ja und die Musik kommt bei mir meistens von Vinyl ;)

Reicht das jetzt um freigeschaltet zu werden? :-P

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  Ton stellt sich vor
Geschrieben von: ton - 25.09.2016, 18:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Leute im Forum,

ich beschäftige mich schon lange mit Hifi. Dabei nutze ich Fertig-Hifi, aber baue auch gerne mal was selber.

Beim Selbstbau konzentriere ich mich eher auf den Lautsprecherbau.
Mein aktuelles Projekt ist ein Aktivlautsprecher mit miniDSP 4x10HD + 6 Kanal Denonverstärker + Seas DXT/Peerless HDS Exclusiv 205.

Bei Elektronik und anderes verwende ich eher fertige Platinen oder fertige Komponenten, also ich bin kein "Hardcore-Entwickler" :-) sondern ein DIY-Anwender

Ich erhoffe mir hier einen schönen Austausch und viele gute Tipps :-)

Gruß
Jens

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