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  Fragen zu Kugel Gehäusen
Geschrieben von: EMP - 10.10.2016, 20:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (67)

Hallo,

ich mach jetzt mal einen eigenen Thread auf, weils im anderen doch arg OT ist Smile.

Ich schreib mal ein paar Behauptungen auf und ihr sagt dann richtig oder falsch :prost::

Im Verlgeich zu eckigen Gehäusen haben Kugelgehäuse
- weniger stehende Wellen
- deutlich ausgeprägtere stehende Wellen
- eine viel (?) höhere Stabilität

Die stehende Welle lässt sich mit 344 / 2* Durchmesser (in Meter) berechnen. Und dann noch vielfache dieser Frequenzen.

Meine Fragen:
- Sind die stehenden Wellen bei normalen Lautsprechern so stark ausgeprägt, dass sie sich nicht richtig dämpfen lassen?

- Gibt es außer der aufwendigen Herstellung und der schlechten Platznutzung Aspekte die gegen ein Kugelgehäuse sprechen (also nicht nur bei Subwoofern sondern auch z.B. bei normalen Lautsprechern?

Danke schon Mal :thumbup:

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  2016 - Interesse an der HSG Rhein-Ruhr / Ruhrgebiet?
Geschrieben von: zeppi - 10.10.2016, 19:09 - Forum: HSG Rhein-Ruhr - Antworten (1)

Hi!

Nachdem das letzte Treffen dieser Gruppe mittlerweile fast zwei Jahre her ist und seit dem relativ wenig passiert ist, stelle ich einfach mal die Frage, ob generell noch Interesse an einer HSG in dieser Region besteht.

Und da ich nicht weiss, wie weit die HSG öffentlich zu lesen ist, schreibe ich das Ganze hier im Off-Topic.

Viele Grüße

Frank

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  Moin Moin
Geschrieben von: Trollo - 10.10.2016, 15:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

hab vor über 30 Jahren meine ersten Boxen gebaut. Ich habe dieses Hobby nun nach 15 Jahren wieder entdeckt und freue mich über die Entwicklung der Selbstbauszene.
Toll, was sich dahin gehend getan hat!!!
Bin wieder Feuer und Flamme!

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  Bluetooth Verstaerker - zu laut ....
Geschrieben von: newmir - 10.10.2016, 08:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hi,

Eins meiner Hobbies ist es ja ab und an Bluetoothverstaerkermodule zu testen. Da hat sich in letzter Zeit was getan. Da gibt es mittlerweile richtig handliche Dinger fuer unter 5 Euro ...mit Bluetoothempfaenger!

Die beiden habe ich gerade getestet:

http://www.ebay.de/itm/272322886605?_trk...2749.l2649

http://www.ebay.de/itm/272322746439?_trk...2749.l2649

Die waren beide fuer Bestellung aus China ziemlich zuegig da ...2-3 Wochen. Wenn man die in der Hand hat wirken sie noch kleiner, als man sowieso schon erwartet. Den groesseren habe ich problemlos in eine Canton MX eingebaut (Der Lautsprecheranschluss wird dabei zum Ausgang gemacht fuer den zweiten Kanal - die Canton MX gibt es gebraucht fuer 10-20 Euro ...ergibt eine echt hochwertige Bluetooth Kombi). Klingt echt gut an einem 12 Volt Netzteil. Weniger als 12V Spannung funktioniert allerdings nicht. Der kleine laeuft an einer Powerbank oder einem USB Netzteil und insbesonder das kleinere Teil hat meine Erwartungen (nur USB Stromversorgung) deutlich uebertroffen. Einen gewaltigen Haken haben aber leider beide.

Sie sind zu laut ..... Wenn die Strom kriegen meldet sich eine weibliche Stimme in Englisch mit ziemlich deutlichem chinesischen Akzent. Ich glaube bei der JBL GO habe ich die gleiche Stimme schon mal gehoert. Es wird ueber die Zustaende "verfuegbar" und "connected" informiert. Aber dass in einem langen Satz ... brauch ich nicht und nervt. Das schlimmste ist aber, dass die auch noch viel zu laut ist dabei. Ich wundere mich jedesmal, dass die Lautsprecher das ueberleben. Naturgemaess ist es bei dem grossen Verstaerker noch viel schlimmer. Sie sind auch ansonsten zu laut. Wenn ich am Bluetooth Sender voll laut mache, sind die voellig uebersteuert. Das waere zu verschmerzen, macht aber ansonsten annehmbare Stoergeraeusche auch nur unnoetig laut.

Gibt es dafuer eine Loesung? Ich wuerde sehr ungern einen Widerstand in den Ausgang haengen ..... auf den Mini SMD Platinien die richtige Stelle finden ....Mission Impossible?
Gibt es einen Trick? Sind die Lautsprecher in BluetoothLautsprechern deutlich hochohmiger? Viel schlechter im Wirkungsgrad?

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  Hallo zusammen
Geschrieben von: Markus_I - 08.10.2016, 21:54 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

... oder auch Guten Abend.

Wenn ich jetzt hier schreibe, wann ich meine ersten Boxen und Verstärker gebaut habe, steckt Ihr mich wahrscheinlich gleich in's Altersheim ;-)

Die jetzigen Boxen (K&T Jerichos) laufen jetzt bei mir im Wesentlichen seit sie veröffentlicht worden sind - aber ich brauche jetzt 'was kleines (und billiges) für den Schreibtisch; die Maxi-Beep sehen da sehr interessant aus, nicht zu letzt, weil ich Breitbänder mag. Hochtonauflösung ist in meinem Alter eh' nicht mehr so kritisch :-/. So 'was ähnliches mit Tang Band Flachmembran wäre mir zwar lieber (hängt als BR am Fernseher), will ich aber nicht bezahlen.

Mit dem Verstärkerbau habe ich mittlerweile (fast - hier liegt seit einer Weile noch eine fertige, aber nicht eingebaute Aikido 24V Röhrenvorstufe) aufgehört; die fertigen Class-D module bzw. Verstärker reichen mir.

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  12" Koaxial-Lautsprecher
Geschrieben von: Kaspie - 08.10.2016, 19:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo @all,
unser Hoschibill hat mit seiner JBL C53 Libra damals einen schönen Thread gestartet.
Koaxiallautsprecher der alten Generation zeichnen sich ja oft durch Breitbandigkeit und einfacher FW aus. Es gibt aber auch andere Konzepte, sei es alt oder auch modern.
Zu den Alten gehören Altec 601, Isophon Orchester-Orchester 2000, Goodmans Triaxiom, University 312, 312-200, JBL LE14C .
Bestimmte Altec Treiber ,wie z.B.Altec Biflex 412a, sind eher ein spezieller Breitbandlautsprecher besonderer Bauart.Ebenso die isos
Modern , da scheint es auch einige zu geben. Celestion, A+D, Eminence ,Beyma, Monacor.....
Gerade die 30 cm Chassis scheinen ein Nieschendasein zu führen.
Sie scheinen schwer beherrschbar und dennoch faszinierend zu sein?
Wer ist im Besitz dieser 30 er Koaxe und mag darüber berichten?

LG
Kay

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  Hörsession..oder quälen wir mal die La Belle
Geschrieben von: Kleinhorn - 08.10.2016, 18:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hi...

Ich hatte die Freude einen "stillen" User hier aus dem Forum kennen zu lernen...(fox2206/Stefan)Smile

Hier ging es um, na ?...Endstufen.
Eigentlich wollte Stefan seine La Belle von Visaton mal hierher schleppen. Da wir hier in meiner Wohnung aber nicht soooo laut hören können, fuhr ich mal, ein paar Amps im kleinen Kofferraum zu ihm...

Da geht das aber laut...boah..ham wir die Amps getreten...
Wobei mir Stefan versichert hat, dass er keine Angst um seine Lautsprecher hat. Die La Belle sind schon geile Teile Smile

Zuspieler war ein CD-Spieler, dann die gleichen Stücke, um einen Vergleich zu haben....

1. Zuerst ein 2x300 Watt Sure...angetrieben durch ein Connex-SMPS...46,5 Volt.
Boah...das Ding kann echt laut und gibt sich, allein gehört, wenig Schwächen...der Mittelton könnte presenter sein.
Für das Geld schon eine Empfehlung.

2. Hypex 2x UCD 180 HG...
Wow...da geht echt die Sonne auf. Was für eine Bühne...absolute Präzision über der Frequenzbereich...

Meine Anmerkung dazu..das geht noch besser..aber dazu später...

3. Mein Mosfet...Smile EBB 150, angetrieben durch ein Connex-SMPS...irgendwie fiel Stefan etwas die Kinnlade nach unten. Die Dinger haben eine Power, dass es schon nicht mehr schön ist...ein wenig übertönender Mitteltonbereich, ist aber auszuhalten. Bass mit richtig Punch und auch präzise Höhen, nicht überdickt...die Daten im I-Net stimmen bis auf SNR. SNR liegt höher < 82 dB jedenfalls


4. Connex IRS Kit 250 Watt. Tja...eine Enttäuschung...nicht klanglich...ein Lautsprecher fiel immer aus...daher aus dem Starterfeld genommen..keine Ahnung...muss ich schauen.
Blöd..aber nicht zu ändern...hier zu Hause geht er wieder, als wär nix gewesen...Merkwürdig...


5. Der Überraschungsgast...LJM MX50X2...eine Endstufe für 25 Euro pro Seite. und...schlug sich gar nicht schlecht. Richtiger Tiefbass fehlt..ist irgendwie nicht so richtig beschrieben...der ist schon da, aber durch die anderen Endstufen vorher vermisste man so die abgrundtiefe Schwärze.

6. The Last...Hypex UCD 180 HXR...
Das netteste Teil..trifft es nicht wirklich. Da baut sich eine Bühne auf, wie ich sie so noch nicht gehört hab. Das ist wirklich unbeschreiblich..nicht nur die Präzision...da ist nichts überdickt, es passt alles..das Ding geht wirklich tief und hoch und die Mitten stimmen...

Das Fazit kann nur so lauten...Gewinner wäre die Hypex mit HXR.
Durch die Spannungsregler gewinnt die Endstufe an Präzision und Klangbild...

Aber, fehlt der direkte Vergleich, wäre jede der aufgelisteten Endstufen ein Treffer. Erstaunlich, was für wenig Geld schon möglich ist...da hauen die Hypex etwas raus. Aber das Geld sind sie wert...

Schön, so ein Hörtest...und schön, dass ich Stefan kennengelernt hab Smile

Gruß
Pedda

PS..falls jemand Interesse an den Endstufen hat ( außer den Hypex) geb ich sie auch ab..Mehr über PN

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  Moin
Geschrieben von: meiner_einer - 08.10.2016, 17:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich habe meine ersten Lautsprecher vor gut 15 Jahren gebaut und bin bis jetzt mehr oder weniger aktiv gewesen. In den letzten paar Jahren hat es allerdings überhand genommen und ich brauch noch bei einem Aktiv PA projekt etwas unterstützung. Die ich so wie ich gesehen habe hier auch finden werde.

Achso ich heiße Julian bin 33 und Wohne aktuell in der gegend von Kiel.

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  DIY Neuling braucht Aufklärung
Geschrieben von: Paddyzippo1982 - 08.10.2016, 15:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

hey zusammen ;-)
ich bin NEU hier im DIY Amp bau und brauche wohl noch etwas Aufklärung nachdem ich den L15D und Gremlin Thread durchgelesen habeRolleyes

Punkt 1: habe ich das richtig verstanden das der Gremlin besser als der L15D Amp wäre? wenn nicht....folgt bestimmt noch Punkt 3 *lol*

Punkt 2: ich bin etwas durcheinander wegen den ganzen "möglichen" Netzteilen welche für den Gremlin in Frage kommen(falls der nun besser wäre) weil ich mir desweitern auch noch nicht ganz schlüssig bin ob ich den Tamp 2500 oder 2400 nehmen soll ;-)



ich hoffe in diesem Thread könnte man mich und vll andere Neue Mitglieder etwas aufklären bzw. etwas zusammenfassend schreiben ;-)

mfg Patrick

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  AD-Wandler PCM4220 DIY
Geschrieben von: rkv - 07.10.2016, 22:24 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Guten Abend,

ich möchte Euch mein nächstes Projekt vorstellen.
Die ganze Geschichte begann mit der Frage, wie bekomme ich, nachdem der AVR das Signal DTS-Dolby-sonstwas dekodiert hat nun am besten in einen DSP. Gut, der AVR stellt einen Preout für die Fronts zur Verfügung, aber eben analog. Nun sind bei den meisten DSP-Lösungen (ADAU1701-Variationen, DCX2496 etc.) na sagen wir mal suboptimal. Also war klar, ein AD-Wandler muss her. Da ich zudem gelegentlich im Live-Recoding unterwegs bin, schadet es sicher nicht, einen guten AD-Wandler zu haben. :thumbup: Also, frisch ans Werk!

Folgende Eigenschaften hat der AD-Wandler:
Wandler-Chip
Da es von Anfang an klar war, dass dies kein 19,95Eur-Gerät wird, habe ich hier einfach mal in die obere Preisklasse bei TI gegriffen und den PCM4220 genommen. Der Unterschied zum PCM4222 ist lediglich das Fehlen einer DSD-Schnittstelle.

Doppel-Mono-Konfiguration
PCM4220 ist eigentlich ein Stereo-ADC. Ich verwende zwei Chips, und jeder Chip wandelt mit beiden Kanälen nur einen Eingangskanal. Das gibt nochmals mehr Rausch-Abstand.

Vollsymmetrische OpAmps
In den Eingangsfiltern/Puffern sind vollsymmetrsiche OpAmps von TI verbaut.

Ausgänge
Folgende Ausgänge stehen parallel zur Verfügung:
S/P-DIF via Cinch, S/P-DIF via Toslink, AES3 via XLR.

FPGA
Auf der Platine ist ein Spartan6 verbaut. Zurzeit hat der nur die Aufgabe, die ADC-Streams entsprechend zu summieren und nach S/P-DIF bzw. AES3 zu enkodieren. Dafür ist der Spartan6 sicherlich etwas überdimensioniert, aber es bleibt so noch Platz später noch evtl. eine Abtastratenwandlung einzubauen (die PCM4420 wandlen derzeit mit 96kHz) und eine Wordclock-PLL einzubauen (BNC-Buchse dafür ist schon vorhanden). Zudem habe ich den FPGA in anderen Projekten im Einsatz. Muß daher mich nicht noch mit Lattice oder Altera-Software auseinandersetzen.

Spannungsversorgung
Da ich ungern mit 230V hantiere, reicht ein DC-Steckernetzteil, um die Platine zu versorgen. Ein Schaltregler macht daraus eine symmetrische Spannungsversorgung und mehrere lineare Regler stellen schließlich alle benötigten Spannungen zur Verfügung. Diese Art der Versorgung habe ich schon bei einem Mikrofonvorverstärker erfolgreich eingesetzt.

DIY-freundlich
Auf der Platine sind keine komplizierten Bauteile eingesetzt. Zwar handelt es sich um viele SMDs, dennoch ist das mit einem kleinen Elektroniklötkolben mit Bleistiftspitze problemlos machbar. Ich habe so etwas schon erfolgreich mit der Weller WHS40 gemacht, bevor ich mir für ähnlich wenig Geld eine Heißluft-Lötstation zugelegt habe.
Aber wie gesagt, da keine BGAs oder sonstige, haarige Bauteile vorhanden sind, geht das auch mit einem Lötkolben.
Zudem ist die DIY-Freundlichkeit ein weitere Grund für den Verzicht auf Netzspannungsarbeiten.

Ein Bild der 200mm x 100mm großen Platine habe ich als Vorschau schonmal angehängt. Leider war ich zu faul, 3D-Modelle für die selbstangelegten Footprints einzubinden, vielleicht mache ich das noch.
Zurzeit bereite ich die Produktionsdaten für den Platinenhersteller vor. Die meisten Bauteile habe ich schon hier auf dem Tisch. Geplant ist, das Ding bis Weihnachten fertig zu haben.

Euch allen einen schönen Abend,

Raphael



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