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  Servus zusammen
Geschrieben von: althuriak - 08.01.2017, 17:45 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hoihoi,

ich bin seit Jahren bekennender LS-Selbstbauer und war bisher eigentlich ausschließlich im Visaton-Lager unterwegs.
Ich bin 31Jahre und aktuell im Großraum Stuttgart ansässig.

Zu meinen bisherigen Bausätzen gehören:

- Visaton Bijou(s)
- Visaton Classic 200
- Visaton Concordes
- Visaton Sub T30.60
- TL Sub MKI
- TL Subs MKII

Mit den Lautsprechern bin ich prinz. wunschlos glücklich und erhoffe mir in diesem Forum meine Kenntnisse in Sachen Hifi-Elektronik ein wenig zu beflügeln und ggf. Anreize für eher exotische Projekte zu erhaschen :)

Gruß und schönes Restwochenende!
althuriak

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  Erfahrungsaustausch Reckhorn DSP 6
Geschrieben von: NuSin - 08.01.2017, 17:24 - Forum: Weichenfragen - Antworten (31)

Hallo zusammen, mich würde Mal interessieren, wer aus der DIY Gemeinde auch schon Erfahrungen mit der o.g. Weiche gesammelt hat. Im unteren Preissegment für Hifi-ähnliche Anwendungen ist das Teil ja relativ alternativlos, dennoch findet man (abgesehen von der Homepage des Herstellers) sehr wenig Infos dazu. Und dann auch eher kritisch. Ich habe so ein Teil seit ~2 Jahren in Benutzung. Die Bedienung ist einfach und vergleichsweise intuitiv. Dass die Anleitung nur aus Youtube Videos besteht, mag der heutigen Zeit geschuldet sein, mich begeistert das weniger. Der Funktionsumfang ist mit aktiver Weiche, 5 PEQs pro Kanal und Delay sowie Pegel je Kanal überschaubar. In meinem derzeitigen Setup (digitale Quellen, DSP6, 7.1 AVR und daran zwei modifizierte (fertig-) Standboxen) nutze ich die Lautstärkeregelung nicht, das kann der AVR besser. Auch die Pegelanpassung der Kanäle mache ich über den AVR. Die eingebaute Endstufe liegt bei mir entsprechend brach. Soweit bin ich damit sehr zufrieden, wenn da nicht eine Eigenheit wäre, die ich nicht zufriedenstellend lösen kann. Wählbare Flankensteilheiten der Filter sind 12, 24 und 36dB/Oktave. Mich reizt es gerade mit sehr steilflankigen Filtern zu experimentieren. So kann man Hochtöner noch früher ankoppeln. Allerdings klingt das bei 36dB/Okt. oft irgendwie unsauber. Mir ist allerdings nicht klar, ob es grundsätzlich schwierig ist hier einen sauberes Additionsverhalten zu erreichen oder ob es an der Weiche liegt. Bei 24dB/Okt. ist das kein Problem. Was noch nervt: mehr als 6dB darf man nicht (positiv) entzerren, dann läuft das Teil in digitales clipping und die Amplituden werden abgeschnitten. Und wenn man das USB Kabel nicht von der Weiche löst und am anderen Ende kein Computer steckt, dann bootet das Teil nicht sauber und lädt das Preset nicht und gibt full range auf allen Kanälen aus (da freut sich dann der Hochtöner). Wer hat hier noch Erfahrungen oder gar eigene Messungen gemacht? Viel Grüße Sebastian

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  Di-Box/Brummen von Laptop an Anlage
Geschrieben von: Swansteini - 08.01.2017, 13:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallö, ich weiß das ist mal wieder ein leidiges Thema, Brummschleifen vom Laptop auf der Anlage, meist (jedenfalls bei mir) wenn das Ladegerät des Laptops angeschlossen ist. Wiegesagt ein alter Hut und auf dem Markt gibt es unzählige Lösungen in allen Preiskategorien sich Abhilfe zu verschaffen. Mit der M.U.T.T.I. http://www.atelier-der-tonkunst.de/produkte/mutti oder dem DuDi https://www.audiowerkzeug.de/dudi.html nur mal zwei der besseren Vertreter zu nennen.
Nun habe ich aber mal so die Frage um auch dem Anspruch einen "Diy'ers" gerecht zu werden in wie weit oder fern es sich lohnt selber eine solche "Box" zu entwickeln, auch in Hinblick auf die Kosten eines solchen Projektes...denn wenn man am Ende Lundahl oder Jensen Trafos einsetzen müsste um auch ja jedwedem Anspruch gerecht zu werden, ist das zwar ganz schön fein für den Klang aber dann wäre der Preis schon ein wenig over the top..., oder etwa nicht?

Mal so in die Runde gefragt, macht es Sinn sich Selbstbau-Überlegungen zu machen in der Hinsicht oder einfach fertige Geräte Ewerben und glücklich sein?? Confused

Würde mich über lebhafte Kommentare freuen!

Gruß Swany.

P.s.: Wenn irgendjemand noch gut klingende und preislich interessante Vorschläge hätte für exestierende Geräte, immer raus damit, Ideen gern gesehen! Big Grin

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  40 Jahre Lautsprecherselbsbau !
Geschrieben von: Shepard - 08.01.2017, 13:53 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
bin 59 Jahre alt und habe mit Pausen immer mal wieder einen Lautsprecherbausatz umgesetzt. Möchte mir in dem Selbstbauforum Tips und Anregungen für ein neues Projekt holen.

1. 1982 Visaton VIB
2. 1992 Visaton VIB Extra 2
3. 1996 Davis Bausatz
4. 2002 Visaton VIB 2000GF
5. 2012 Visaton Harmonie
6. ??????

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  Hallo miteinander vom Alten Neuen
Geschrieben von: M.D - 07.01.2017, 12:05 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Erstmal Grüße ans Forum von einem nicht ganz so neuem Mitglied.
Eigentlich war ich seit den Anfängen mit dabei wir kamen schließlich aus den Hifi Forum .

Das ist schon Lange her .
Ich war der Initiator der Gruppe: HiFi-Selbstbau-Gruppe Wuppertal und Bergisches Land
vielleicht ist sie ja dem einen oder Anderem Bekannt die Gruppe ist im Hifi Forum immer noch da. Das ganze ist dann etwas eingeschlafen da ich mich im AQ Forum etwas mehr beteiligt seit Jahrzehnten stechen so 600 Liter hier und das auch schon seit den 1970 Jahren.

Zur Person bin schon das etwas ältere Semester meine Anfänge liegen so um 1975 mit einem W300 von Visaton der immer noch im Besitz ist. Das Virus hält sich also schon etwas Länger in Laufe der Zeit kam die Elektronik dazu vor allem Röhren hab so einige gebaut im Augenblick sind einige Projekte am Start so wie eine 6B4G(2A3) ein EL 503 eine 6A5G (AD1-2A3). Zur Zeit Hörbar ist ein 6AS7mit Telefunken Labor Überträgern und eine 6L6 PP mit Schnittband Trafos .

Zu den Lautsprechern zur Zeit sollten so um die 400 Stück bei mir Rumfliegen vorwiegend Breitbänder.Der Durchmesser ist in den Letzten Jahren immer Größer Geworden anfänglich kamen so 10-16 cm Breitbänder zum Einsatz .
In den Letzten Jahren sind das so 25-30-38-48 cm Treiber.
In den Letzten Monaten sind das Vorwiegend 38cm Treiben nicht ganz ein Bleckfild 48cm Orkester Treiber hat sich da mit eingeschlichen
Wie schon erwähnt sind einige Leckerbissen Darunter.

Die Selbstbau Gruppe Stecht eigentlich immer noch genau so wie die Werkstat.

Das in kurze

Grüße
M.D

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  MultiRoom Audio preiswert
Geschrieben von: newmir - 07.01.2017, 07:00 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Sonos in super billig? Es gibt was neues. Soll gut sein:
http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/amp-...28871.html

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  Hochpass für Tieftöner
Geschrieben von: Flumme - 06.01.2017, 14:15 - Forum: Weichenfragen - Antworten (17)

Hallo DIY`ler,
ich möchte bei meinen bestehenden mission 2213 Lautsprechern (HH_Bauvorschlag von 2009) einen Hochpass einfügen, um sie als Satellitenlautsprecher mit Subwoofer zu nutzen. BT hatte in der Sommerausgabe mit dem Spezial Sub und Sat eine empirische Möglichkeit zur relativ einfachen Umsetzung dargestellt. Das will ich ausprobieren. Hat das jemand schon von Euch so gemacht?

Viel Grüße
Nick

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  Kurzes Hallo !
Geschrieben von: Erdnab - 06.01.2017, 10:44 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich bin 48 und baue seit 30 Jahren hin und wieder mal Lautsprecher. Zur Zeit besteht meine Anlage aus 2 analogen mit Drehstrom betriebenen Aktivvierwegeboxen (Kampfgewicht 170kg , kein grosser WAF factor ) und einem selbstgebastelten Server mit Linux. Der liefert ueber Usb die Musik an einen Leema Elements DAC der eine gute Vorstufe ist. Ich bin recht zufrieden moechte mir aber noch ein Plattenspielermasselaufwerk bauen und bin im Moment noch auf der suche nach Ideen. Das ist der Hauptgrund mich hier mal anzumelden ,bin bisher nur passiver Forenleser.
Gruesse an alle !

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  Weiche mit SPDIF in, HDMI Out, gibt es sowas?
Geschrieben von: NuSin - 06.01.2017, 07:46 - Forum: Weichenfragen - Antworten (22)

Hallo zusammen, ich bin zwar eher Anfänger im Hifi Bereich, spiele aber gerne mit der Aktivierung von Lautsprechern. Im Moment nutze ich eine Reckhorn DSP 6, die für den Preis absolut in Ordnung ist, aber auch ihre Schwächen hat. Als Endstufen Nutze ich einen alten großen 7.1 AVR, wo ich an den analogen 7.1 Eingang gehe. Das aber bringt mich zu der Frage ob es nicht schon jemand versucht hat eine voll digitale Weiche zu bauen, also mit USB Audio oder SPDIF rein und per HDMI wieder raus um damit dann in den AVR zu gehen. Das eröffnet jetzt nicht unbedingt neue Welten, würde aber den analogen Zweig vor den Endstufen nochmals verkürzen und man könnte die ohnehin vorhandenen D/A Wandler nutzen. AVRs gibt es wie Sand am Meer. Und dank klugem Marketing und permanent neuen Formaten sind die Preise für gute gebrauchte Geräte sehr überschaubar. Vielleicht hat ja jemand einen Link zu einer DIY Lösung in der Richtung? Gefunden habe ich dazu bislang nichts. Danke&Viele Grüße Sebastian

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  ARTA Release 1.8.5 erscheint morgen
Geschrieben von: ente - 05.01.2017, 21:10 - Forum: Arta - Antworten (2)

Folgende Änderungen wurden in der Version 1.9.0 vollzogen:

ARTA
- Möglichkeit zur Anbindung eines automatischen Drehtisches zur Messung der Abstrahlcharakteristik (Setup – Rotating turntable) *)
- Neue Funktion für den Export von FR für einzelne IR-Datei oder für IR-Gruppe hinzugefügt – Gruppenexport für frd, txt csv Files. (File, Export (spatial) Frequency Response).

*) ARTA akzeptiert derzeit für Drehtische zwei Treiber:
---> Kommandozeilenprogramm für DIY-Drehtisch (siehe auch AP 9 und Annex zu Hardware & Tools)
---> Interner Treiber für Outline RT 250-3D

- Neuer Achsenbeschriftungsalgorithmus in Grafik. Es wird die Wertefolge 1, 2, 5, 10, ... verwendet.
- Benutzer kann die Richtung der der Verschiebung der Grafik in Y-Richtung bestimmen (Edit – Colors and grid style -Top magn. spin moves graph).
- Neues Rauschfilter für die Generierung von kontinuierlichem rosa Rauschen.
- Separate Schalter für Mikrofon-Frequenzgangkompensation in FR- und Spektrum-Fenstern hinzugefügt.
- Die Leistungsspektrum- und Verzerrungsberechnungen akzeptieren nun auch Mikrofon-Frequenzgangkompensation.
- Die Anzahl der Mittelungen für Rauschen und Sinusanregung kann nun separat eingestellt werden.
- Der Ctrl+A Befehl funktioniert jetzt auch im DFT-Fenster.
- CSD- und Burst-Decay Grafik kann jetzt in unterschiedliche Größen ausgegeben werden.
- Bark-Scale-Cursor-Anzeige korrigiert (Loudness).
- Bei der Differenzbildung mit Overlays wird nun immer auf einheitliche Frequenzen ungerechnet.

LIMP
- LIMP berichtet nun fs aus der Optimierung (Vorgängerversionen immer Messdaten).
- Die Berechnung von Mms aus der Optimierung wird verworfen, wenn der Wert mehr als 10% von der Small Formel differiert.

Die Anbindung der Drehtische war nicht ganz ohne Aufwand. Es sind noch ein paar kleine Änderungen eingeflossen, daher gibt ein Update von AP 9 und dem Hardware & Tools Annex auf der Homepage von Ivo.

Gruß
Heinrich

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