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  gepolsterte Schallwand
Geschrieben von: bastler3 - 08.10.2017, 02:16 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

Hallo an alle,
seit vielen Jahren beschäftige ich mich jetzt erstmals wieder bit dem Selbstbau von Lautsprechern. Zur Auslegung von Weichen hat sich da ja seither vieles getan, insbesondere die Berechnung des Einflusses der Schallwand setzte mich in Erstaunen. Allerdings gibt es in den entsprechenden Programmen keine Ansätze für freie Schallwandformen oder gar für weiche Schallwände.

Meine Idee ist abgeleitet von Apodisationsfiltern für fotografische Objektive, mit denen Beugung vollkommen vermieden werden kann.

Übertragen heisst das, ich belege eine Schallwand ganzflächig bis über die seitliche Begrenzung mit einem weichen Material und beziehe das dann mit einem schalldurchlässigen Stoff, um überall schöne Abrundungen zu bekommen. Der Lautsprecher wird ebenfalls direkt in dieses weiche, komprimierbare Material hineinmontiert.

Hat schon einmal jemand so etwas gemacht? Haltet ihr das für wirksam?

Bin auf eure Antworten gespannt.

Bernhard

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  g000ze ist neu hier
Geschrieben von: g000ze - 07.10.2017, 21:28 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo

Es ist also meine Pflicht, mich dem HiFi Forum vorzustellen. Mein Name ist "g000ze", ich bin aus der Schweiz und habe neulich viel zu lange laut Musik gehört. Daraufhin hat sich mein heiss geliebter 24 jähriger Verstärker Marke NAD verabschiedet, und zwar laut einem Spezialisten dermassen gründlich, dass er wohl nicht mehr zu retten ist. Ich habe in Erinnerung, dass mindestens drei Bauteile kaputt sind, inklusive Elkos, Netzteil und Spulen.

Nach langem Suchen und vielen Entscheidungsschwierigkeiten habe ich mich heute mit dem Thema Eigenbau auseinandergesetzt. Der Symasym scheint dabei eine gute Wahl zu sein, ich glaub ich probiere das mal aus. Was ist eure Meinung dazu?

Beste Grüsse aus Zürich, g000ze

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  Visaton FRS5X im WG mit Monacor 115HQ oder Mission CP104 oder TangBand W4 657
Geschrieben von: boarder - 07.10.2017, 20:14 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Hallo zusammen,

hatte mal wieder ein wenig Zeit zu basteln und habe mir etwas flexibles aufgebaut, was sehr viele Varianten und Weichentypologien ermöglicht.

Gesetzt ist der Visaton FRS5X im Monacor Waveguide.
Dazu gesellen sich entweder Monacor 115HQ, TangBand W4 657 oder Mission CP104.

Alle Chassis kommen mit demselben Ausschnitt klar, so dass ich immer fleißig wechslen kann.

Das Gehäuse hat ca. 5,5 Liter BR. Mit dem Volumen fühlen sich auch alle Chassis wohl.

Der FRS5X spielt in einem angeflanschten Abflußrohr in ca. 0,5 Litern.

Da das Ganze vollaktiv betrieben wird und die TMTs und der FRS5X einen sehr weiter Überlappungsbereich haben, ergibt sich eine ganze Reihe an Spielmöglichkeiten.

Aktuell höre ich mit dem CP104 getrennt mit 12db bei knapp über 1000hz. Das hört sich schonmal sehr sehr stimmig an.

Wer nen heißen Tip hat, welche Variante ich mal unbedingt ausprobieren sollte, immer her damit...

Gruß,
Marcel



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  VituixCAD
Geschrieben von: ente - 07.10.2017, 11:48 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (71)

VituixCAD

Update 1.1.10.8
Im Tool Enclosure können jetzt gemessene Impedanz- und Frequenzgänge importiert werden. Das ermöglicht einen einfachen Abgleich zwischen Messung und Simulation bzw. eine Anpassung der Simulationsparameter an die gemessene Wirklichkeit (z.B. Verlustfaktoren).

Online-Treiberdatenbank
Kimmo möchte gern seine Online-Treiberdatenbank komplettieren. Insbesondere interessieren ihn Datensätze mit gemessenen Impedanzwerten bei 1 kHz und 10 kHz (wie in AJ Horn). Wenn ihr also bereits Datensätze in die VituixCAD Offline-Datenbank eingetragen habt, den Datensatz bitte per Mail an Kimmo schicken. Der Datensatz heißt "VituixCAD_Drivers.txt" und befindet sich im Verzeichnis Bibliotheken\Dokumente\VituixCAD\Enclosure. Bitte darauf achten, dass die Treiberbezeichnung vollständig ist und in der letzten Spalte ein Datum eingetragen ist.

Gruß
Heinrich

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  Brummen durch Antennleitung, Mantelstromfilter ?
Geschrieben von: Kleinhorn - 07.10.2017, 09:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,
ich habe das Problem, dass durch die Hausinstallation eine Spannung auf dem Außenmantel (Schirmung) der Antennenleitung anliegt. Die Höhe hängt von den angeschlossenen Geräten ab. Ich kann dann bis zu 75 Volt Schutzleiter gegen Mantel messen (war bei einer Iraud-Endstufe) . Ohne Antennleitung ist kein Brummen vorhanden. Da es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt, kann ich schlecht in die Installation eingreifen. Im Keller ist auch jede Leitung in den Potentialausgleich eingebunden. Den Gesamtverlauf sehe ich natürlich nicht.
Ich kann nur vermuten, dass es irgendwo ein Modem gibt oder Ähnlich, was die Einstrahlung verursacht.

Im WZ hab ich das mit einer PE-Brücke zwischen Steckdose und Antennendose in den Griff bekommen. Keine Ahnung ob das erlaubt ist..in den VDE-Vorschriften hab ich nix gefunden....also im Teil 540, in dem es um Potenzialerdungen geht..
Alle Endstufen haben eine PE-Verbindung zum Cinch oder XLR.

Im anderen Raum hab ich ähnliches probiert. Sobald aber eine Verbindung zwischen TV und VV besteht, z B über den Monitoreingang über Cinch ist ein leichtes Brummen vorhanden.
Wenn ich die Verbing trenne, ist Ruhen. Bisher gibt es keine HDMI-Verbindung, grad die will ich aber nun herstellen...

Ich habe mir zwei Matelstromfilter bestellt. Der Test steht noch aus...

Der Tuner läuft schon über einen optischen Trennverstärker....also geht es nur um den Fernseher...

Was ist in so einem Mantelstromfilter verbaut ? Ich hab mal gegoogelt und nur ein Bild gefunden mit zwei 1nF Kondensatoren...das ist es ? Das kann man auch selbst bauen...
Sind da noch Spulen vorhanden ? Dafür ist der Stecker eigentlich zu klein ?

Vielleich hat ja jemand eine zündende Idee dazu....

..und einen Plan vom Filter ?

Gruß Pedda

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  Fügen von Nah-Fernfeld Messungen mit Arta
Geschrieben von: Udo - 06.10.2017, 20:16 - Forum: Arta - Antworten (3)

Huhu zusammen,

ich bastel zur Zeit an einer kleinen 4Liter Fast-Box mit TB W371B u. Reckhorn D-165 (Aktiv Apo Equalizer).
[Bild: attachment.php?attachmentid=14931&d=1507317070]
Im Moment messe ich einkanalig mit einem Umik-1 (Minidsp)
Die Trennfrequenz soll so ungefähr bei 270Hz liegen. Nun dachte ich mir einfach
ich erstelle für MHT u. TT Linkwitz-Riley Filter 4ter Ordung (Arta bietet ja die Möglichkeit Zielkurven (rot) zu erstellen) dann wird das schon passen.
[Bild: attachment.php?attachmentid=14932&d=1507317070][Bild: attachment.php?attachmentid=14933&d=1507317070]
Es passt aber wohl doch nicht, weil ich mit einer Einkanalmessung die Phase nicht richtig erfasse u. es zwischen den Chassis einem enormem Zeitversatz gibt ( 3ms kann das sein?)

vielleicht doch besser zweikanalige Arta-Messungen ? jemand ne Idee wie man da am besten vorgeht?

Grüße Udo



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  Hallo aus Erlangen
Geschrieben von: Dechsi - 06.10.2017, 17:10 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammmen,

Ich heiße Peter und habe vor kurzem meinen 50zigsten Geburtstag gefeiert.
Vor ca. 35 Jahren habe ich mit dem Boxenbau begonnen. Damals eine geschlossene Box mit ca. 70l Volumen, Scan-Speak Hochtöner und Isophon Mitten und Basslautsprecher. Bis heute verrichten sie ihren Dienst einwandfrei.
Vor ca. 10 Jahren gesellte sich noch ein Paar Das-Viech dazu. Hörner haben es mir inzwischen angetan.
Da ich noch einige Lautsprecher rumliegen habe, möchte ich jetzt wieder mit dem Boxenbau weitermachen. Um geeignete Gehäuse zu finden bin ich auf Unterstützung angewiesen.

Ich denke, daß ich hier im Forum richtig bin.

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  Endlich meinen eigenen Studio-LS
Geschrieben von: Pressburg - 06.10.2017, 16:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

vielen Dank für die Aufnahme.

Um es kurz zu machen. Ich möchte mir für mein kleines Musikstudio einen eigenen Studiomonitor aufbauen, muss nicht aktiv sein. Ein Kollege vermachte mir ein Paar Bauteile aus der Duetta und diese möchte ich gern als Grundlage nutzen. Vielleicht hat jemand schon threads oder links, immer her damit.

Was ich schon da habe sind jeweilen ein paar ER4 und 7-360 sowie ein paar Weichenteile aus der K&T Duetta.
Die Möglichkeit zum einmessen sind vorhanden. Beim Verstärker würde ich die PAS 2002PCA Endstufe anpeilen.

Ziel soll Zweiwege ähnlich Duetta Top mit eventuell einem Sub unterm Tisch aber das ist eher zweitrangig.
Ich habe null Ahnung von der Weichenentwicklung und werde vermutlich auch kein Meister darin. Löten und Handwerkliche dinge sind aber kein Thema.

Grüße
an alle

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  Ideen sortieren - was soll aus meiner Vota werden?
Geschrieben von: Sathim - 06.10.2017, 12:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hallo zusammen,

mich treibt seit einer Weile ein gewisse Unzufriedenheit mit meiner
Vota um - trotz mittlerweile erfolgtem Umstieg auf ein DDRC24 mit
Dirac werde ich eine gewissen Nervigkeit nicht los - bei guter freier
Aufstellung und auch gleichmäßiger und nicht zu langer Nachhallzeit
im Wohnzimmer (im Hoch- und Mitteltonbereich zw. 400 und 500ms).

Über Erfahrung mit Raumeinmessung/Akustik usw verfüge ich,
verschiedenste Zielkurven habe ich getestet - das Problem bleibt.
Störende Erstreflexionen habe ich mittels REW auch ausgeschlossen.


Hier die aktuelle Aufstellung (fast, aktuell weniger angewinkelt)

[Bild: 20170213-134106-hdr_751569.jpg]

[Bild: 20170213-134146-hdr_751570.jpg]

Die Votas werden ab 70Hz von je einem W8Q1071 unterstützt,
angetrieben wird alles von IcePower ASX Modulen. Weiche ist dein DDRC24.
Zum Messen steht ein von Hifi-Selbstbau nachkalibriertes UMIK zur Verfügung.

Nun habe ich allerhand gelesen und gegrübelt, suche jetzt ein paar
Tips und Input, wie ich sinnvoll weitermache. Die hübschen Gehäuse
möchte ich natürlich behalten.

Als Ursache vermute ich aktuell die in der Vota wohl recht tief liegende
und zu flache Trennung des Hochtöners, genaue Daten dazu habe ich
allerdings nicht, das klang in anderen Foren so an. (Uli hat das alles
als Unfug bezeichnet, aber mit Kritik hat er ja anscheinend eh Probleme)

Nun ein paar Gedanken zum Umbau/Weiterbau:

1. Aktivieren!
- DDRC88a(BM) ist im Zulauf, wenn auch noch nicht 100%ig sicher
- alternativ wäre ein MinDSP2x4 HD im Schrank, das ich hinter das DDRC24 klemmen würde
- Power via IcePower 50ASX2, davon sind genug da

2. "einfach" "nur" eine neue Weiche digital zu konstruieren wäre zu "einfach" Big Grin
- ich möchte die Ankopplung an die Subwoofer leichter, "bässer" Wink machen
- daher würde ich gerne auf einen TT im GG wechseln, der (ggf mit leichter
Entzerrung) -3dB bei 80Hz packt
- Volumen ca 7,5l bis 9l, habe aktuell noch einen Volumenverkleinerung drin

3. Liegt hier noch ein Paar Seas DXT Kalotten im Schrank, der schnelle eBay Finger... Rolleyes
- Sicherlich einfacher zu zähmen als der Fountek Hochtöner
- Aber auch sinnvoll im Wohnzimmer bei relativ großen Abständen?

Die Schallwand:
- 190x300mm
- seitlich wie man sieht kurze sehr steile Fasen, die sollten nicht ins Gewicht fallen, denke ich
- TT-Ausschnitt 152mm


Also - was nun :denk:

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  0,6 mm Spule statt 0,71 mm?
Geschrieben von: EMP - 06.10.2017, 07:58 - Forum: Weichenfragen - Antworten (9)

Hallo,

ich will gerade beim reichelt die Teile für den kleinen Bretterhaufen (http://www.hifi-forum.de/bild/kleiner-br...68096.html) bestellen. Jetzt hat reichelt aber keine 0,71 mm Spulen da. Stattdessen hätte ich die hier genommen: https://www.reichelt.de/Spulen-fuer-Weic...BLuftspule

Geht das, oder sind die klanglichen Auswirkungen katastrophal?

VG Michi

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