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  Neues Spielzeug zum Messen ....
Geschrieben von: D3a - 20.12.2017, 16:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo ,
gestern frisch aus Dänemark eingetroffen , der RTX6001 Audio Analyser .

[Bild: picture.php?albumid=1695&pictureid=32574]

Mehr zu dem Gerät gibt es hier :

http://www.diyaudio.com/forums/group-buy...k4490.html

und hier zu lesen :

http://www.diyaudio.com/forums/equipment...k4490.html

Da habe ich über Weihnachten schön was zum Rumspielen Big Grin .
Frohe Feiertage wünscht euch allen ,
Alexander .

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  Ferro
Geschrieben von: fosti - 19.12.2017, 11:06 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

So der Grundstein ist gelegt:
[Bild: picture.php?albumid=1431&pictureid=32566]

Ausgangspunkt sind diese:
[Bild: page1.jpg]

Auswahl an Kombinationen:
Limmer 033 + BMS 4590
P.Audio PH-316 + BMS 4555
Limmer 8050 + 18s ND1424BT (OK kein reines Ferro-Projekt mehr)
Limmer 8060 + 18s ND1424BT (OK kein reines Ferro-Projekt mehr)

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  Lautsprecher Manufaktur Heyder Stuttgart Probleme...
Geschrieben von: Swansteini - 19.12.2017, 11:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hallo an alle,

hat jemand vielleicht einen Draht oder eine Info über besagten Laden oder Herren? Ich hatte mir vor knapp vier Monaten ein paar Radialhörner bestellt und Jens meinte zu mir das sie einen Moment bräuchte, ok kein Ding...nun wollte ich aber nach vier Monaten doch einmal wissen was aus meinen 400 Euro geworden ist die man ihm überwiesen hatte.
Aber weder auf Email reagiert der gute Herr noch geht irgendwann einmal jemand ans Telefon und das probier ich auch schon seit fast drei Wochen immer wieder.
Hat jemand vielleicht einen Kontakt zu dem Herrn Heyder oder kann mir sagen ob es die Firma überhaupt noch gibt oder ob da irgendetwas passiert ist?
Ich meine ist ja alles kein Problem, nur ab einem gewissen Zeitpunkt fragt man sich dann doch schon ob man da irgendwie anders vorgehen muss wenn man gar keine Info oder Rückmeldung bekommt, und eigentlich würde ich so etwas immer gerne vermeiden.

Würde mich freuen, falls mir irgendjemand etwas erzählen könnte...!

Gruß Swany.

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  Fountek CD 3.0 + 15W/9530K02 vollaktiv mit DDRC88BM im Vota-Gehäuse
Geschrieben von: Sathim - 18.12.2017, 22:45 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (79)

Hallo zusammen,

einige haben ja schon die Ideenfindung zur Verbesserung meiner
Vota gelesen und kräftig unterstützt, für alle anderen nochmal kurz
die Rahmenbedingungen der Entstehung dieses noch namenlosen Lautsprechers:

Ein Bild: Smile
[Bild: lu68-3o-8082.jpg]

Vorhanden sind also 2 Vota im leicht angepassten Gehäuse, die auf je
einem Tangband W8Q 1071f stehen und von diesem untenrum entlastet werden.

Aufgrund einer gewissen Unzufriedenheit, die nach Recherche und Diskussion
a.e. am Klirr des HT im Bereich um 3 Khz liegen mag, sowie aus Lust am Basteln
und dem Wunsch nach "mehr" (yeah - Relevatoren!!!111 :-D ) werde ich die
Tieftöner der Vota tauschen.

Zum Gehäuse:
- Schallwand 19*30cm (geht mit 15mm langen, 15° steilen Fasen auf 20cm Breite)
- etwa 10l Innenvolumen, wenn ich den Innenteiler rausnehme
- geschlossene Bauweise geplant
- 4 Kanal Speakon schon drin

Weitere Technik:
- DDRC88BM für Weiche und Entzerrung
- IcePower 50ASX2 Module für den Antrieb
(Vorkondensatoren für die HT liegen bereit, keine Angst)

Messtechnik:
- MiniDSP Umik, von hifi-selbstbau nachkalibriert
- Drehscheibe (wird noch gebaut)

Bisher habe ich noch keinen LS selbst entwickelt, das hier wird
also mein Erstlingswerk - gelesen habe ich schon sehr viel, grundsätzlich
möchte ich mich an Alexanders Tutorial zur Software gestützten
Frequenzweichenentwicklung mit Xover orientieren, welches leider
nur passive Filter (also für die Simulation) ermöglicht - die kann
ich natürlich dann wieder digital nachbauen, trotzdem passt mir
das noch nicht so ganz.

Aktuell stehen zwei Fragen auf dem Plan:
-wie stelle ich die Software-gestützte Weichenentwicklung "geschickter" an?

- sind die Fasen steil genug, um nicht ins Gewicht zu fallen?
(Ist die Schallwand als "wirklich" nur 19cm breit)

Hintergrund ist, dass ich mir ein Testgehäuse bauen will um in Ruhe experimentieren zu können.
Das muss ja dann aber entweder einfach nur 19cm breit sein ODER aber die Fasen haben.

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  SB18 Dämmung, gehts nicht etwas knackiger?
Geschrieben von: unimetal - 18.12.2017, 22:38 - Forum: Bausätze - Antworten (18)

Hallo zusammen,

habe vor ein paar Wochen meine SB18 fertiggestellt. Habe vorher immer mit Yamaha Pianocraft Lautsprechern und Subwoofer Musik gehört. Bei der Dämmung war ich mir nicht so ganz sicher mit der Menge. Ich habe das Gefühl etwas zu viel reingesteckt zu haben. Kann mir vielleicht jemand von eich sagen, wie viel er reingesteckt hat (während er sich seiner Sache sicher war). Habe den Bausatz von Intertechnik. Was ich definitiv weiß: Es war mehr dabei als benötigt. Ich habe glaube ca. jeweils eine von 3 Sonofilmatten reingesteckt. Ich habe keineswegs gepresst, jedoch auch nicht zerzupft. Stelle mir das so vor:
Zu viel Dämmung -> weniger theoretisches Gehäusevolumen
Perfekte Dämmung -> größeres theoretisches Gehäusevolumen
Ich dachte anfangs, ich müsse mich an den Klang gewöhnen. Jedoch vermisse ich ein wenig präzision und Knackigkeit im Bass.
Vor ca. einer Woche habe ich Alex' Kid Rock fertiggestellt. Der Bass kommt dort um einiges knackiger rüber. Die Mitten sind nicht ganz so detailliert wie bei der SB18 (ist ja auch ein billigchassis in der Kid Rock). Wenn ich es mit einem Satz beschreiben müsste:
Der Bass der SB18 könnte knackiger/luftiger/punchiger rüber kommen. Auch bei höheren Lautstärken kommt keine richtige Bühne oder Knackigkeit auf. Habe ich mir vielleicht einfach das Ohr innerhalb der Woche Kid Rock hören verdorben? Oder kommt es einfach durch die mangelnde Membranfläche? Bei der Kid Rock konnte man ja in Sachen Dämmung nichts falsch machen (50er Noppenschaumstoff, fertig ist der Lack)

Die Lautsprecher stehen auf dem Schreibtisch eingewinkelt mit min. 20cm Abstand zur Wand. Dort sollte doch der Bass eher aufdicken oder? (Ich weiß, Aufstellung suboptimal).
Zur Veranschaulichkeit mal ein Bild. So ungefähr habe ich es im Kopf:

[Bild: dmmung6quxa.png]

Vorweihnachtliche Grüße
Simon

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  Feinspachtel für Epoxyd Untergrund
Geschrieben von: Mauby - 18.12.2017, 15:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo allerseits,

Was für Feinspachtel würdet ihr mir raten für eine glatte Oberfläche bei Lautsprechern, die ich mit Epoxydharz laminiert habe?

Das Epoxydharz lässt sich sehr schlecht glatt schleifen für eine Oberfläche die man lackieren würde. Daher wollte ich die Oberfläche einmal komplett mit Spachtel glatt ziehen und danach mit dem Lackieren beginnen.

Bin mir aber nicht sicher ob ich einen x-beliebigen Spachtel nehmen kann wegen der Oberfläche... Ist ja kein Holz...

Ich hatte jetzt an etwas aus dem Autobereich gedacht, das auch an Alu haftet:

https://www.duw-tuner.de/autozubehoer/wa...gL_kvD_BwE

Grüße,
Martin

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  neu aus Münster
Geschrieben von: Peter - 18.12.2017, 14:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin ein Hobby Bastler und versuche wieder alles in gang zu bringen was sich einfach noch lohnt.

Zur zeit habe ich im Moment Lautsprecher von Backes und Müller " OMEGA", Restek GK-2, Canton Beta Plus die Restauriert werden müssen.

Und aktuell suche ich Leute die mir bei dem Thema SymAsym helfen können.

Gruß an Alle
Peter

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  neu hier
Geschrieben von: georg_mo - 17.12.2017, 22:19 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

hallo, mein Name ist Georg. Ich bastle nur nach Anleitung, und suche neue Boxen für meine Anlage. Ich habe bisher nur einmal Boxen gebaut, Pico Lino, war damals mein Budgetlimit... hatte viel Glück damit, und sie haben mir jahrelang gute Dienste geleistet. Jetzt stehen sie bei meinem Bruder, und ich brauche neue für die nächsten 10 oder so Jahre. Sollen wieder Regalboxen werden.

Von Boxenbau habe ich sonst leider keine Ahnung, und ich bin leider auch nicht sehr der Tüftler. Das wird also meinerseits nicht gerade der große Input, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen auch denen weiter, die eher keine Ahnung von der Technik haben und trotzdem keine Boxen von der Stange kaufen will.

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  Klein aber fein
Geschrieben von: mk - 17.12.2017, 22:17 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo.

Mein Name ist Marcus, 38 Jahre alt, gebürtig aus und nun wieder seit längerem wohnhaft in Mecklenburg-Vorpommern.

Mein Interesse für den Lautsprecherbau begann vor knapp 20 Jahren, als ich für ein duales Studium etwa 1 Jahr in Karlsruhe verbrachte und dort durch einen Kommilitonen in Kontakt mit Hifi- und Selbstbau-Enthusiasten kam. Das war für mich als jungen "Ossi" aufregend und beeindruckend.
Etwa um 2003 erwarb ich einen gebrauchten und leicht modifizierten Bausatz der Vifa MPR2, den ich mit Hilfe meines Vaters (Tischler) aufbaute.
Um 2007 kaufte ich ein Paar Emes Black TV (passiv) Studiomonitore, da ich mich zu diesem Zeitpunkt mit DVD-Authoring, Design und Videoschnitt selbstständig machte. Die Emes sind mit Seas Coax-Chassis ausgestattet und ergänzt habe ich diese durch ein 3er Set der Intertechnik Kohärenz (als Center und Rears) und den Subwoofer Vifa Magnon.
Mit Ausnahme eines Pärchens Kohärenz sind alle diese Lautsprecher inzwischen auseinander gebaut und eingelagert. In unserer Familienwohnung ist einfach kein Platz für die Monitore und die Surround-Anlage habe ich damals für meine freiberufliche Tätigkeit angeschafft. Nun bin ich aber beruflich ganz woanders unterwegs, mit Filmen habe ich nicht mehr viel am Hut und der Kindererziehung wegen gibt's in unserem Haushalt keinen Fernseher.

Für das Kinderzimmer meines Sohnes und dortiges gelegentliches Radio- und Hörspiel-Hören baue ich derzeit die Vifantastisch. Die Fronten will ich mit Magnetfarbe streichen und dann erstmal vollflächig mit je einem großen Comicbild bekleben. Mit Neodymmagneten kann die Fläche noch als Haltefläche für zusätzliche Bilder oder Fotos dienen. Später können die großen Bilder vielleicht durch Tafelfarbe ersetzt werden.

In unserem Wohnzimmer stehen derzeit ganz billige Sony-Lautsprecher einer alten Kompakt-Anlage im Ikea Kallax Regal, das als kleiner Raumteiler dient und Schreibtisch von der Sofaecke trennt.
Hier will ich bessere Lautsprecher haben. Möglichst klein, damit sie in diesem Regal stehen können und weder zuviel Breite noch Tiefe eines Fachs in Anspruch nehmen.

Einige Vorstellungen zur Bestückung habe ich auch schon. Hoffentlich wird das für mich mit eurer Hilfe noch klarer. Nicht entschieden habe ich bisher, ob es ein bereits entwickelter Lautsprecher bzw. Bausatz sein soll, oder ich mich selbst an der Entwicklung probiere. Insbesondere die Frage "geschlossen oder reflex" und das beste Abstrahlverhalten für unsere Sofaecke beschäftigen mich.

Soweit reicht das vermutlich als Kurzvorstellung und Einstieg in dieses Forum. Ich freue mich auf Anregungen und den Austausch mit euch!

Grüße,
Marcus

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  Vorstellung
Geschrieben von: nifr - 17.12.2017, 21:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,
zu meiner Person, jung, dynamisch und schon immer Spaß am Frickeln.
Nein Spaß bei Seite. Schon als Kind wurde ich dem Basteln in allen Bereichen näher geführt und habe den Werkstoff Holz kennen und lieben gelernt. Als Teenager dann habe ich meine gesamte Einrichtung aus Buche Multiplex selbst geschreinert und auf bin auf einer Altec VOTT dem guten Klang näher gebracht worden.
Studiert habe ich Elektrotechnik mit der Fachrichtung Technische Informatik. In dieser Zeit wurden einige Verstärker Boliden, u.a. Dual CV-1700 restauriert und Spaß an der Elektronik gefunden. Das erste DIY Verstärker Projekt wurde ganz klassisch der SymAsym.
Ich bin gespannt wo meine hifi-Reise hin gehen wird. Ein großer Kandidat für das nächste Projekt ist die Menhir-L, daher auch dieser Vorstellung.
Mit freundlichen Grüßen

nifr

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