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  BMC Dipol
Geschrieben von: olliz72 - 06.03.2018, 23:58 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (41)

Hallo zusammen,

inspiriert durch die InDiBa 16.2 plane ich, meine CSS EL70 durch vier Visaton W250 pro Kanal im Bassbereich zu unterstützen.

Das ganze soll wie ein invertierter Ripol aussehen, zur Reduzierung der Gehäusebreite sollen jeweils zwei Chassis in einer Reihe pro Seite jeweils versetzt angeordnet werden.
Da solche Beschreibungen nicht meine Stärke sind,erlaube ich mir, hier die Bauskizze der InDiBa 16.2 zur Erläuterung heranzuziehen:

[Bild: indiba16.2x.raymfi4l.jpg]

[Bild: indiba16.2innen.versavmpk4.jpg]

Nun meine konkrete Frage:
Kann dieses Konzept auch mit Zehnzöllern verwirklicht werden? Ich befürchte da Probleme durch die ungleichmäßige Chassisbelastung...
Da ich dem kleinen Breitbänder ein geschlossenes Gehäuse verpassen werde, wird die Trennung irgendwo zwischen 100 und 150hz erfolgen, entzerrt wird mit Hilfe eines MiniDSP...

Mit freundlichen Grüßen aus dem schönen Franken,

Olli

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  2-Weger mit Wondom TPA250 DSP - erste aktive Gehversuche
Geschrieben von: LarsNL - 06.03.2018, 10:09 - Forum: Weichenfragen - Antworten (37)

Hallo zusammen,

so, jetzt ist es soweit, ich wage mich an mein erstes Aktiv-Setup mit DSP. Da das gesamte Gebiet für mich noch völliges Neuland ist, wollte ich erstmal mein derzeitiges Konzept vorstellen, damit die Profis schon mal drüber schauen können, ob es ggf. Denkfehler gibt.

Die Komponenten:
2 kompakte Monitore (knapp 9 Liter) mit Eton 5-612/C8/25RP als TMT und ScanSpeak H2606/920000 als Tweeter. Derzeit im BR-Gehäuse abgestimmt auf 50Hz
2 Wondom TPA250DSP-Verstärkerboards mit DSP
1 Samson Resolv 120a 10" Subwoofer

Schaltung:
Jeweils ein Wondom-Board betreibt einen Monitor, über den unverstärkten Ausgang der Boards wird der Subwoofer angeschlossen.

Aufbau:
Beide Boards in ein gemeinsames Gehäuse, Stromversorgung über Meanwell RS-150-24 Netzteil mit 24V und 6,3A. Lautstärkeregelung über Sure AA-AB41116 Digital Volume Control.

Fragen:
Gibt es grobe Fehler im Konzept?
Funktioniert die Einbindung des Subwoofers?
Ist die Stomversorgung ausreichend oder sollte ich ggf. 2 separate Netzteile für die beiden Boards verwenden?
Wie würdet Ihr das/die Netzteil(e) eingangsseitig absichern?
Macht es Sinn, die Lautstärkeregelung auf das Eingangssignal zu legen, also vor die DSPs?
Was hab ich sonst noch übersehen oder vergessen?

Parallel bin ich schon dabei, mich durch die fast 1300 Beiträge im Sure-DSP-Thread im HF zu kämpfen, allerdings sind die Infos da oft nicht ganz eindeutig, gerade was die unverstärkte Einbindung des Subwoofers betrifft.

Ich bin auf jeden Fall für jeglichen Input dankbar.

Schönen Gruß,
Lars

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  füllung für ls-stands: sand? bleischrot? oder was anderes?
Geschrieben von: schmiddie - 05.03.2018, 19:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

hallo zusammen,

ich habe hier ein paar lautsprecherstative von apollo stehen (im profilbild kann man sie erkennen).
derzeit hab ich sie mit quarzsand befüllt.

die tage hab ich mal nach bleischrot gesucht.
mir sind bei dem preis bald die brocken ausm gesicht gefallen :eek:

seht selbst:

http://www.eisenmax.com/eisen-p384h130s1...hrot-.html

in meinen stativen habe ich ein geschätztes volumen von 3 litern, müßte ich halt noch genau ausrechnen.

mit obigem bleischrot: 6kg x 3 liter = 18kg.
das gewicht is ja schon bombe, die sandfüllung wiegt da nur ca 4,5kg.

aber der preis ist auch heavyduty: 18kg x 15,45€ = 278€ Sad
und das x 2 für 2 stative = 556€ :joke:

das is mir definitiv zu heftig.

würde man ein höheres gewicht überhaupt raushören?
welche alternative käme infrage?

die stands werden mit 4stk. m6 maschinenschrauben in einschlaghülsen mit dem lautsprecher verschraubt - falls die frage aufkommen sollte.

bester gruß
-philipp-

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  sta508
Geschrieben von: bg20 - 05.03.2018, 17:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

ich habe ja in den letzten tagen meine sure tpa250 dsp boards verkauft ,ich hatte sie gekauft dachte günstig und alles drauf was man braucht und ohne großes überlegen zugeschlagen .
dann hatte ich mir mal versucht das theoretische wissen anzu eignen .also das bekamm ich in meiner knappen zeit nicht hin und verkaufte die boards ungenutzt ,soweit so gut ,ne mini dsp habe ich ja auch noch ,einfach zu bedienen .nahezu plug and play
nur welchen verstärker
viel leistung werd ich nicht brauchen tiefmitteltöner ist der dayton
rs 150-4 und hochtöner ,weiss ich noch nicht wirklich habe verschiedenes an auswahl.
kennt jemand die amphttps://www.ebay.de/itm/STA508-CLASS-D-A...Sw0e9UwcJj

mir geht es in erster linie die geschichte einfach zu halten ohne monate lang sich mit software zu beschäftigen

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  HEPOS....Wo gibts Infos??
Geschrieben von: RdS - 05.03.2018, 14:07 - Forum: Bausätze - Antworten (71)

Hi,
die HEPOS Vorstufe interessiert mich , aber in dem meisten Foren sind nur noch tote Links.
Gibts irgendwo im Netz noch eine Doku, oder in welcher K&T wurde die HEPOS vorgestellt?
Danke
RalfSad

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  Deckel aufbereiten
Geschrieben von: captain carot - 05.03.2018, 12:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Ich hab bei Ebay Kleinanzeigen einen alten Panasonic Plattenspieler gekauft bzw. werde den morgen abholen. Scheint zumindest für den Anfang soweit alles ok zu sein, allerdings sieht der Deckel nicht mehr besonders gut aus. Der ist ziemlich zerkratzt wie es ausschaut und wirkt entsprechend matt.

Die Frage ist, wie ideal aufbereiten? Fein schleifen, vermutlich nass, und dann mit entsprechender Politur dran gehen? Wenn ja, eignet sich was besonders gut?

Schon mal im Voraus danke für alle Tipps.

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  Verstärker Frequenzgang mit ARTA messen
Geschrieben von: Sozialista - 05.03.2018, 09:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo zusammen,

ich habe monentan einen DIY Röhrenverstärker
daheim von dem ich den Frequenzgang messen möchte.

Zur Verfügung steht ARTA Vollversion sowie Arta Messbox
und externe Soundkarte.

Hat jemdand eine Vorghensweise wie ich an der Stelle
den Frequenzgang des Verstärkers mit vorh. Equipment
messen kann............???
Wie schaut es mit der Kalibriererei aus an der Stelle ?

Grüße
vojan

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  Prototyp Todesstern
Geschrieben von: incoggnito2 - 04.03.2018, 19:57 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Servus Zusammen,

hier soll eine erste Version meines Todessterns entstehen.
Der Name hat sich mir schon nach dem ersten Entwurf erschlossen. Big Grin

Die Box soll ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten aufweisen und eine untere Grenzfrequenz von unter 100Hz im geschlossenen Gehäuse erreichen. Darunter übernehmen dann die Subwoofer. Der Speaker soll als Allrounder zwischen Heimkino und Musik operieren. Wirkungsgrad ist nicht allzu wichtig, da bei mir sowieso nie wirklich laut gehört wird und die Boxen auch nur 3m entfernt sind. Die Boxen sollen von der Decke abgehängt werden. Es soll ein möglichst "zeitrichtiger" kleiner Lautsprecher entstehen, deswegen habe ich mich für einen quasi Koax Aufbau entschieden.

Das Gehäuse wird vollständig gedruckt. Hier lasse ich mich für den 3D-Druck von einem Freund beraten. Der hat privat mehrere Drucker zur Verfügung und viel Erfahrung. Würde außen gerne mit einer Schichtstärke ein Motiv vom StarWars Todesstern aufbringen. Darüber hätte ich gerne Quarzsand aufgeklebt und mit Klarlack versiegelt. Innen sollen die Wände ausreichend bedämpft werden... könnte mir auch vorstellen eine Wabenstruktur mit Acrylgel aufzufüllen... mal sehen was mein Kumpel hier noch für Ideen hat und was der 3D-Druck so aushält.

Als Hoch-Mitteltöner soll ein Tangband W3-1797S eingesetzt werden, da dieser schon eine Weile bei mir rumliegt. Beim Tiefmitteltöner habe ich mich für einen Monacor SPH175HQ entschieden. Würde gerne mit einer 6dB Weiche trennen, wird sich aber zeigen, wie gut das funktioniert. Für die Entwicklung soll via PC getrennt werden und später dann mit entsprechenden DSP's.

Im ersten Schritt wollte ich mir ansehen, welche Auswirkungen der Breitbänder vor dem Tieftöner hat. Dazu habe ich mir mal eine grobe Geometrie zurechtegelegt und diese in ABEC simuliert. An dieser Stelle nochmals vielen Dank Christoph für die Unterstützung. Es wurde Testweise eine Trennung bei 800 Hz mit einem Butterworth Filter 1.Ordung eingesetzt. Der Hochtöner wurde entsprechend dem Abstand verzögert. Die virtuellen Messpunkte sind in einem Meter Abstand festgelegt.

Wie man an den Bildern erkennen kann sind im Bereich zwischen 1 und 2kHz durch den Einschnitt in die Kugel Resonanzen entstanden. (Frequenz analog Wellenlänge Einschnittsdurchmesser)
Mit einem reduzierten Modell werde ich nun mit der Geometrie spielen und Dämpfung an eingen Stellen aufbringen. Mit dem Verschieben der Trennfrequenz in Richtung 1,5kHz konnte ich auch schon ganz gute Ergebnisse erzielen. (erstmal nicht gewollt, daher auch nicht abgebildet)

Nach dem ARTA-Workshop im April werde ich mich dann an die Messung der TSP machen und diese im Modell anpassen. Dann geht es ans Drucken eines ersten Prototyps und an die ersten Messungen. Das Projekt wird wohl ein paar Monate dauern... Wink

Da ich noch nicht so viele Lautsprecher selbst entwickelt habe, bitte ich um Nachsicht und hoffe auf die Erfahrung der "alten Hasen" hier. :danke:

Viele Grüße
Inco



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  Reste Verwertung - Vorschlage erwünscht!
Geschrieben von: Herr der Ringkerne - 04.03.2018, 16:51 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Hallo Forum,

die Restekiste gibt Momentan folgendes her:

Dayton ES1808
http://www.audioalchemy.ro/difuzoare/dayton/ES1808.pdf

Tangband W1320SC http://www.spectrumaudio.de/breit/tangba...320SB.html

Seas H1025 http://heissmann-acoustics.de/test-seas-...-h1025-06/

Nun bin ich am Überlegen, was es damit anzustellen gilt. Der Dayton scheint mir nicht so als könne er sinnvoll in einer 2-Wege Konstruktion eingesetzt werden.

Ist ein kompakter 3-Wege Lautsprecher vielleicht gar keine schlechte Idee? Mit den Trennfrequenzen bei 500Hz und 4kHz könnte das vielleicht eine ganz nette Kombi werden.

Gehäusegröße dann etwa 12-16 Liter, wobei mir die Simulation des Daytons nie so richtig zusagt. Tiefgang gibts nur mit einem frühen Pegelabfall über 100Hz, oder eben eine F3 von 50Hz aufwärts. Vielleicht muss ich da mal noch etwas ausgiebiger spielen.

Die Alternativen wären mit dem W4 eine Bamboo Needle zu bauen und den Rest wieder einzumotten.

Achja und hier geht es nur um Spaß und Basteln. Die Lautsprecher werden wohl keinen zukünften Einsatzweck haben. Höchstens an meinem Schreibtisch mal sehen..


Was haltet Ihr von den Chassis? Spricht was dagegen? Habt Ihr alternative Ideen für mich? Zum Weichenkonzept habe ich ebenfalls aus Spaß mal über analog-aktiv nachgedacht. Habe noch eine Schachtel mit TL072 und NE5532 und einen ganzen Beutel WIMA MKPs hier liegen. 50W Endstufen und ein SMPS kosten ja auch nichts mehr..

Schöne Grüße
Kai

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  Gehäuse für hsb21
Geschrieben von: Hannes 1977 - 04.03.2018, 09:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Guten morgen

Ein kumpel von mir bereib den hsb-21 von hifi selbstbau jetzt schon ein paar jahre im 700liter reflex gehäuse.

Aus platzmangel soll jetzt ein umbau auf closed box geschehen.

Hat von euch einer so ein biest am laufen?

Wieviele liter würde der brauchen?


Grüsse hannes

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